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Archiv für die Kategorie ‘infos’

Liebe RP, geht’s noch?

18. Februar 2015 Keine Kommentare
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Presse ist manchmal ein harter Job.

Die Nachrichten kommen zwar, aber nur bestimmte Nachrichten sind echte Kracher. Ein Mord ist da immer gut. Blut zieht die Leser in seinen Bann. Sie wollen mehr… härter… näher dran. Den Schauer im Nacken fühlen. Die Haare die sich auf dem Rücken aufstellen.

Und was ist besser als ein Mord?

Richtig, ein Mord mit Internet-Bezug. Und so kann man heute morgen in der RP lesen:

Internet-Freundin tötete Emmericher

Wow, denkt man da. Internet-Freundin. Cybersex und Drohnenmord. Um dann die Beziehung herzustellen, wird erst im Absatz

Wer war das Opfer?

genau beschrieben, was niemand wissen will. Das der Getötet in einem Supermarkt arbeitet, und welchem. Das er Familie hatte. Und dann natürlich die mysteriöse Täterin:

Wer war die Täterin? Um was für eine Frau es sich handelt, die ihren Lebensgefährten mit einem Stich in die Brust tödlich verletzte, ist derzeit noch unklar.

Eigentlich ist die Geschichte auch relativ eingängig, auch wenn man eigentlich ja eher den Mann als Mörder vermuten würde. Aber nun gut, so steht es geschrieben:

Eine 29-Jährige aus Braunschweig hatte ihren Lebensgefährten nach einem gemeinsamen Besuch des Karnevalszugs in dessen eigenem Schlafzimmer erstochen. Zuvor soll es bereits häufiger zu Streitigkeiten zwischen den beiden gekommen sein, Fälle häuslicher Gewalt wurden der Polizei jedoch nicht bekannt. Sowohl das Opfer als auch die Frau waren laut den Ermittlungen der Polizei zum Tatzeitpunkt alkoholisiert.

Das macht die Geschichte aber noch nicht spannend genug. Alkohol an Karneval, Streit und dann ein Mord, meine Güte, das gibt es ja beinahe täglich, dachte sich der Redakteur und fügte flux ein:

Kennengelernt hatten sich das spätere Opfer und die 29-Jährige aus Braunschweig erst vor Monaten über das Internet. Anfang November ließ der Emmericher die Online-Bekanntschaft und ihren fünfjährigen Sohn dann in seine Wohnung an der Görresstraße einziehen.

Und das ist dann eine Internet-Freundin? Eine Frau mit der monate lang offensichtlich eine Beziehung führte und die dann, wie eine ganz normale Lebensgefährtin bei ihm einzog?

Liebe Rheinische Post, was genau ist denn die Aussage wert, dass er sie online kennengelernt hat? Was soll die reißerische Überschrift? Ich weiß ja nicht ob Ihr es übersehen habt, aber 2014/2015 ist online kennen (und lieben) lernen wohl so alltäglich wie… sich im Cafe zu treffen.

Von der “Cafe-Freundin tötet Irgendwen” habe ich aber noch nicht gelesen.

Vermutlich nicht sensationsgeil genug. Für die Kundschaft über 60 oder so. Bei den Leuten um mich herum dürfte Eure Art der sensationsgeilen Aufmachung eines Mordes eher zu Kopfschütteln führen.

BAYMAX – Riesiges Robowabohu

26. Januar 2015 Kommentare ausgeschaltet
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Ein Kinderfilm? Im Kino? Ja bitte! :-)

Wir haben gestern BAYMAX geguckt und der Film ist schlichtweg großartig – ich habe Tränen gelacht.

Natürlich ist es in erster Linie ein Kinderfilm, aber das ist kein Nachteil. Es sind auch genug Scherze für Erwachsene eingebaut. Und natürlich ist der Film vorhersehbar und bla bla bla. Aber darum geht es ja auch gar nicht.

Es geht darum, einfach mal wieder Spaß zu haben – ohne viel Nachdenken. Einfach mal die Welt vergessen – und den Auftrag erfüllt der Film zu 150%

Kategorienfilm, infos, Kino Tags:

Es widert mich an :-(

8. Januar 2015 Kommentare ausgeschaltet
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Der Anschlag gestern in Paris, der feige Mord an Menschen, ist schlimm. Er wird die Politik der nächsten Tage und unsere Gesellschaft auf lange Sicht prägen.

Er wird der Politik der Angst Vorschub leisten. Er wird Vorurteile verstärken und Hass säen. So gesehen war der Anschlag ein voller Erfolg.

Das war er aber nicht (nur) wegen der Toten. Er war es vor allem, weil wir reagiert haben, wie wir es taten. Sofort waren die Medien vor Ort, überall Sondersendungen, Live-Ticker und Newsflash. Wirklich was wissen tat keiner. Warum auch, es schien doch alles klar: Vermutlich Muslime haben die Redaktion vermutlich wegen der islamkritischen Karikaturen angegriffen. Wobei: vermutlich sagt eigentlich kaum einer, den meisten Berichterstattern ist alles völlig klar:

anschlag

Screenshot RP vom 08.01.2015

Es ist mir unklar, warum sich Berichterstattung nicht auf die Fakten beschränken kann. “Es gibt X Tote, zu den Hintergründen ist nichts bekannt – wir melden uns, wenn Klarheit herrscht”. Statt dessen versuchen die Kameraleute möglichst Blut und Elend zu filmen. Gerüchte nach dem Motto “Es scheint” oder “Es sieht so aus, das” werden munter gestreut und reflexhaft kommen alle die zum Vorschein, die es schon immer wußten. Genau wie die, die “solche Taten auf das schärfste veurteilen”, um dann im nächsten Moment deren Nährboden politisch z u bereiten. Dazu werden verwackelte Handyaufnahmen werden  in soziale Netze geblasen um später revidiert zu werden:

Na, dann muss ja alles klar sein.

Kritische Fragen stellt niemand. Fragen wie nach dem Nutzen solcher Anschläge. Die Frage wie ein solcher Anschlag auf eine “gesicherte, gefährdete Einrichtung” passieren kann. Die Frage wie die Attentäter so militärisch präzise agieren konnten. Wo die Attentäter ihre Kriegswaffen her hatten.

Und vor allem die Frage, ob man mich verarschen will: Da wird ein Anschlag auf ein gesichtertes Objekt minutiös geplant und durchgeführt und sogar die Flucht gelingt perfekt und dann… vergisst mal wieder (vgl. Anschläge von New York) ein Attentäter seinen Pass im Auto???

Die Attentäter haben auf der Flucht offenbar einen schweren Fehler gemacht und die Polizei so auf ihre Spur gebracht. Wie die Zeitschrift “Le Point” und die Zeitung “Le Monde” schreiben, vergaß einer der Brüder seinen Personalausweis im Fluchtwagen, als die Attentäter am Rande der Hauptstadt das Auto wechselten.

Der Westen, 08.01.2015

Das Terror funktioniert, liegt am Funktionieren unsere Gesellschaft. Allgegenwärtige Kameras liefern die Bilder, die für die Sender die Quote bringen. Die Bilder potenzieren die Gewalt und tragen sie in die Gesellschaft, in unsere Häuser und unsere Wohnungen. Plötzlich fühlt sich niemand mehr sicher – aber die sich bestätigt, die schon immer wußten, dass die Islamisierung des Abendlandes die größte Gefahr darstellt.

Da wundert es natürlich auch nicht, wenn sich direkt die Polizeigewerkschaften zu Wort melden:

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft hält auch islamfeindliche Kundgebungen wie die Pegida-Demonstrationen für anschlagsgefährdet.  Zwar könne niemand sagen, ob solch ein Anschlag auch in Deutschland drohe, sagte Rainer Wendt dem “Handelsblatt” vom Donnerstag. “Aber es braucht nicht viel Phantasie, um die vielen islamkritischen Veranstaltungen, Parolen und Demonstrationen ebenfalls als mögliche Terrorziele zu definieren.”

RP, 08.01.2015

Ähm, niemand fragt ob nicht andersherum auch ein Schuh daraus wird? Angesichts der PEGIDA-Verstehversuche z. B. der FDP und ähnlichem, werden sich auch in unsere Gesellschaft die Extremen bestätigt und im Recht sehen. Wie lange soll es dann dauern, bis Moscheen brennen? Wenn jetzt selbst die Polizeigewerkschaft ja betont, dass die “aufrechten Christen des Abendlandes” Ziele des “Islamischen Terrors” werden könnten? Da kann man sich doch leicht zusammenreimen, was für die Knallköppe in der ersten Reihe 1+1 ergibt. Von Auge für Auge bis hin zu wer zuerst zuschlägt gewinnt.

Nein, das alles widert mich an.

Es widert mich an, wenn Menschen andere Menschen töten – ganz gleich welch niederes Motiv odere hehere Absicht dahinter steckt.

Es widert mich an, wie die Medien damit umgehen und der Katalysator des Terrors sind, willige Helfer der Angst.

Es widert mich an, wie Politik und Lobbyisten Kapital aus dem Leid der Menschen schlagen.

Es widert mich an.

 

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Starkes Zeichen gegen Fremdenhass und Intoleranz

6. Januar 2015 Kommentare ausgeschaltet
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Gestern gingen in Köln tausenden Menschen gegen die fremdenfeindlichen PEGIDA/KÖGIDA-Anhänger auf die Straße. Das alleine ist schon bemerkenswert.

Aber es kann einem schon einen Schauer den Rücken hinunterlaufen lassen wenn man das größte Zeichen gegen PEGIDA sieht: das Abschalten der DOM-Beleuchtung…

Kategorieninfos, politik Tags:

Die Sorgen und Nöte der FDP Voerde

17. Dezember 2014 2 Kommentare
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Ich bin mir nicht so sicher, was die FDP in Voerde umtreibt. Aber sie hat keinen Fraktionsstatus und bekommt daher die entsprechenden Zuwendungen auch nicht.

Außerdem hat man ja nach der letzten internen Wahl immer wieder gehört, dass angeblich sehr viele Mitglieder die Partei verlassen hätten. Deren Beiträge dürften auch futsch sein.

Wie schlimm es aber um die FDP in Voerde gestellt sein muss, erfährt man erst, wenn man mal seinen Adblocker abschaltet. Dann offenbart sich, mit welche verzweifelten Mitteln die FDP in Voerde mittlerweile wohl versucht Geld zu verdienen. Und ich meine Werbung auf einer Website ist ja nicht per se böse. Und auch wenn ich keine Ahnung habe ob man als Partei überhaupt kommerzielle Werbung schalten darf und wie das steuerrechtlich ist… ich meine, man sollte zumindest Anstand und Würde bewahren.

Vor allem, wenn man Herr B. aus V. ist. Der ja gerne anderen mal vorwirft, sie würden der Verrohung der Sitten Vorschub leisten oder sich nicht in seinem Sinne angemessen verhalten. ;-)

Screenshot der FDP-Voerde-Website, erstellt mit meinem iPad am 16.12.2014

Screenshot der FDP-Voerde-Website, erstellt mit meinem iPad am 16.12.2014

Weihnachtsbuchempfehlung: Stanislav Lemm – Sterntagebücher

17. Dezember 2014 1 Kommentar
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Falls jemand von Euch noch einen Geschenktipp sucht – oder für sich selbst spannendes Lesefutter:

Ich habe gerade die Lemmschen “Sterntagebücher” durch und ärgere mich, nicht viel früher meine Nase darein gesteckt zu haben. Sci-Fi und Gesellschaftskritik auf höchstem Niveau und echt sein Geld wert! :-) Auf Amazon derzeit für 10€ zu haben, einfach das Bild anklicken :-)

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Und ja, das ist ein Affiliate-Link. Ich bekomme also von Amazon ca. 1 Cent, falls Ihr das Buch kauft ;-)

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Freifunk in Voerde – Freifunk zu Hause

16. November 2014 4 Kommentare
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Die Idee von Freifunk ist ziemlich cool. Und erfüllt einen Kindheitstraum:

Ich habe mich damals, so mit 12 oder so, gefragt ob es nicht möglich ist, dass sich einfach alle Häuser in der Nachbarschaft untereinander vernetzen und das dann irgendwann so groß wird, dass keiner mehr Dienste wie Compuserve (da war ich damals noch: 16 DM im Monat + 8 DM die Stunde!) braucht, um ins Internet zu gehen. Von den Herausforderungen hatte ich natürlich keine Ahnung und das Internet war nicht annähernd so weit verbreitet: Meine Nachbarn hätten gar nicht verstanden was ich will.

Jetzt kommt Freifunk und schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe:

  1. Es vernetzt Nachbarschaften über WLAN und umgeht damit die Herausforderung bei kabelgebundenen Netzwerken über mehrere Häuser. Das ist schon cool.
  2. Es löst das Problem der Störerhaftung durch Ausleistung der Daten per VPN ins Ausland. Ein Problem das die Bundesregierung sich seit Jahren weigert anzugehen.

Nachdem wir dann als Grüne im Rat jetzt einen Antrag laufen haben, dass die Stadt als Vorreiter auf Freifunk setzen soll, wollte ich mich natürlich mal intensiver damit beschäftigen. Denn am Besten redet man bekanntlich über Dinge, die man kennt. Also war für dieses Wochenende das Projekt “Freifunk Voerde” auf meiner Tagesordnung. Gesagt, getan:

Als Erstes habe ich mir einen Router bestellt. Ein kleiner TP-Link reicht mir, Kosten knapp 20€. Der muss dann die passende Freifunk-Firmeware bekommen, was komplizierter klingt als es ist. Man muss nur das Image suchen, dass zum Router passt und das über die Bedienoberfläche des Routers als Update einspielen. Hier gibt es von Freifunk-Ruhrgebiet auch eine Anleitung für Anfänger.

Also Gerät ausgepackt, an den Strom, ans Notebook, angemeldet, Image installiert, neu gestartet.

Dann den Router einfach mal an die Fritz-Box gehängt, weil ich ja auch Internet ausprobieren wollte. Ein paar Minuten warten und schon taucht auf der Karte mein Hotspot auf:

Zeitaufwand? 20 Minuten vom Auspacken bis zum ersten Aufruf einer Website über den FF-Knoten.

Fazit:

Ich frage mich warum ich so lange gewartet habe, bis ich hier mal einen Vorstoß unternommen habe. Die Einrichtung ist wirklich kinderleicht, die Kosten sind absolut überschaubar. Derzeit liefert mein Knoten 2 MBit/s Downstream und 0.6 Mbit/s Upstream, also nur einen Teil der verfügbaren Bandbreite meines Anschlusses (10/2). Also sollten selbst Intensivnutzer keine spürbare Verlangsamung für mein eigenes Surfen mit sich bringen. Die Kosten bei 20€ für das Gerät und ca 5 Watt Stromverbrauch sind vernachlässigbar.

Jetzt gilt es, in der Nachbarschaft und Voerde insgesamt für Interesse zu sorgen. Erste “Multiplikatoren” wie die Werbegemeinschaften habe ich schon angemailt. Mal sehen ob da was kommt. Und dann mal in der Nachbarschaft auf Tour gehen….

 

(Danke an Andreas für’s vormachen und motivieren)

Interstellar

9. November 2014 4 Kommentare
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Ein Film der fast 3 Stunden geht? SciFi mit fremden Welten? Boah ja, denk ich, what can possibly go wrong?

Tatsächlich kann eine ganze Menge schief gehen. Wobei man dazu sagen muss, dass das UCI sein übriges Tat, mir den Kinobesuch zu verleiden.

Interstellar ist ganz großes Kino – und ganz großer Mist. Sieht man mal von den teilweise beeindruckenden Bildern ab, ist die Story so hohl und unlogisch, dass einem das Gehirn aus den Ohren fliehen will. Das wäre ja vielleicht noch zu verschmerzen, wenn der Film nicht soooooo gnadenlos langweilig wäre.

Das Ergebnis?

Wir sind zur Zwangspause (danke UCI) nach Hause gefahren. Und schauen uns das Ende vielleicht irgendwann auf Blue-Ray an. Aber erst, wenn es die DVD für unter 8€ gibt.

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Warum Kino keinen Spass mehr macht…

9. November 2014 1 Kommentar
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Gestern Abend wollten wir Interstellar im Kino gucken.

Gott sei Dank hatte ich von Groupon noch 5-Euro-Gutscheine – sonst hätte ich mich echt geärgert. Obwohl… ich ärgere mich trotzdem:

Die Karten sollten um die 12€ pro Person kosten. Schon mal gut 25€ weg, noch bevor wir überhaupt im Kino waren. Über die Preise für Poppcorn oder Getränke will ich gar nicht reden – wo fängt eigentlich Sittenwidrig an? Anyway, wir also ins Kino.

Und dort begann dann püntlich um 20 Uhr 30 auch die Werbung. Nicht 10 Minuten. Nicht 15 Minuten. Nicht 30 Minuten. 40 Minuten lang durfte ich als zahlender Kunde Werbung schauen. 40 verdammte Minuten Schwachsinn. Wohlgemerkt, keine Trailer. Sondern beschissene Werbung für Mini (5x) oder Kippen.

Warum gehe ich noch mal ins Kino?

Oh ja richtig, weil mich im TV zum Beispiel die Werbeunterbrechungen stören. Aber hallo, liebes Kino: Vor dem Film stört mich so eine Scheisse auch.

Und dann der Worst Case. Mal wieder mitten in einer Szene, statt vernünftig zwischen zwei Szenen, wenn es denn überhaupt sein muss: Pause. Damit der Dorfdepp noch mal Geld ausgeben kann. PAUSE. Im KINO! Ist es denn zu viel verlangt, einen Film einfach ungestört am Stück gucken zu können? Wer was trinken will, kann es sich ja holen, aber ich zahle doch nicht so ein Heidengeld für so eine Scheiße!

Ne, ehrlich. So macht Kino keinen Spass mehr.

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Liebe Firma Petzl…

7. November 2014 Kommentare ausgeschaltet
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… ich weiß ja, Bilder sind oft SYMBOL-Bilder. Und ein gezeichnetes Bild ist natürlich kein Foto. Alles okay so weit.

Nur…

also…

ich weiß nicht…

aber ich finde der Gesichtsausdruck und die Hlatung von dem Typen auf der Packung und in der Anleitung sind… ähhh… also…

sc0000

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European Outdoor Film Tour – ab 11. Oktober auf Tour

17. September 2014 Kommentare ausgeschaltet
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Auch 2014/2015 tourt die E.O.F.T. wieder durch die Kinos der Republik und mittlerweile gibt es auch einen Trailer mit hoher Fernwehgefahr:

 

 

Seit die E.O.F.T. vor 14 Jahren ins Leben gerufen wurde, ist es ihr Anspruch, die visuell besten Filme und vor allem die schönsten Outdoor-Geschichten zu finden. Mit herausragenden Sportlern und wahrhaftigen Menschen, die ihren Draußen-Traum (er)leben.

Ab dem 11. Oktober klettert Alex Honnold ohne Seil und Sicherung spigelglatte Wände in Mexico, manövrieren sich Kieran Mckay und sein Forscherteam durch schmalste Höhlensysteme Neuseelands oder wirbeln die weltbesten Freeskierinnen im ersten Frauenskifilm der E.O.F.T. feinsten Pulverschnee rund um den Globus auf.

Insgesamt 9 Filme, 120 Minuten, 13 Länder und unzählige Momente des Mitfieberns. Einen Überblick über alle Tourstopps findet ihr hier: http://www.eoft.eu/de/tickets/#list/deutschland

Die folgenden acht Filme sind bereits fest im diesjährigen Programm:

NOBODY´S RIVER – Kajakabenteuer
EL SENDERO LUMINOSO – Free Solo Klettern
DON´T LOOK DOWN – Urbanes Klettern/Parkour
THE FROZEN TITANS – Eisklettern
Brandon Semenuks RAD COMPANY – Mountainbiken
DREAM – Kajak-Action
CAVE CONNECTION – Höhlenexpedition
Shades Of Winter PURE – Freeride Skifilm

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Der Wahl-“Erfolg” der AFD

15. September 2014 Kommentare ausgeschaltet
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Hey Kinder,

mal unter uns: Der Wahl-“Erfolg” der AFD überrascht doch nicht wirklich, oder?

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Katzen machen das nicht!

7. September 2014 Kommentare ausgeschaltet
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Zumindest hat mir das irgendwer erzählt. Aber gut, das stützt meine Theorie, dass die Katze, in deren Wohnung ich leben darf, doch lieber ein Hund geworden wäre…

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Robin Williams

12. August 2014 Kommentare ausgeschaltet
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Uff… ist schon komisch, wenn der Tod eines fremden Menschen einen berührt. Ich kannte RW natürlich genau so wenig wie jeder andere hier. Und trotzdem ist es schade, dass er tot ist. Und sollte sich der Selbstmord wegen Depressionen bestätigen, wäre das besonders tragisch. Ein Mann, der so viele Menschen glücklich macht ist so unglücklich, dass er aus dem Leben tritt.

Wobei für mich gar nicht die lustigen Filme mit ihm die präsenten Filme sind. Klar, Ms. Doubtfire oder Jumanji waren klasse. Aber so richtig verbinde ich mit ihm eher den Club der toten Dichter und Good Will Hunting. Die ich schon zu lange nicht mehr gesehen habe.

Ach, das ist doch doof. Alles.

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Paris mit der Metro?

11. August 2014 Kommentare ausgeschaltet
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Wie langweilig! Echte Profis gehen zu Fuß:

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