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Sneak-Preview: Der neue Volvo XC90

27. Januar 2015 Kommentare ausgeschaltet
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Gestern Abend auf Zeche Zollverein, gut behütet hinter Türen und Sicherheitsdienst stand er: Der neue Volvo XC90.

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Umgenau zu sein, der einzige, derzeit verfügbare Prototyp weltweit. Zu Gast waren dabei 100, vielleicht 150 geladene Gäste, die es sich nehmen lassen wollten als Erste einen Blick auf und in das neue Prestigemodell von Volvo zu werfen. Und auch wir waren eingeladen und konnten und wollten es uns nicht nehmen lassen.

Volvo hatte in Halle 5 einen “Parcour” aufgebaut, mit dem man das Auto erfahren konnte: Hier ein Stand mit Exterieur und Interieur, dort ein Stand mit dem Multimedia-System, dort einer mit den Sicherheitsfeatures.

Sicherheit ist ohnehin die Domäne von Volvo: Das ehrgeizige Ziel verfolgend, dass ab 2020 niemand mehr in einem Volvo (und am Besten auch nicht durch einen) sterben oder schwer verletzt werden soll, strotzt der neue XC90 auch nur so vor neuen Sicherheitsfeatures – und bleibt auch hochfestem Stahl als Konstruktionsmerkmal treu. Besonders erfreulich finde ich, dass der neue XC90 jetzt auch Radfahrer erkennt und ich bin mal gespannt, was hier in Kooperation mit POC zu erwarten ist.

Aber ich schweife ab. Bei mir hatte Volvo schon gewonnen, als ich direkt am Eingang die Oculus Rift entdeckt habe.

IMG_4708Absolut genial gemacht: Man sitzt auf einem Originalsitz und erlebt extrem plastisch, wie um einen herum das Auto zusammen wächst. Vom Schiebedachgeräusch bis zum Blinken des fernen Leuchtturms die mit Sicherheit multimedialste Vorführung, die ich erlebt habe.

Nach den obligatorischen Häppchen kam dann das eigentliche Highlight. Die Enthüllung eines automobilen Traums :-) Und natürlich nagt sofort das grüne Gewissen an mir – das sich aber beruhigen läßt mit dem Versprechen, dass der T8 bei 400 PS doch nur 2,5 Liter im Durchschnitt verbraucht – Hybridantrieb sei Dank. Das ist immer noch ein Liter mehr als der V70 D6 Diesel-Hybrid, aber für einen 9-Sitzer?

Und ich muss sagen,  wer Volvo für bieder hält, sollte demnächst im Rückspiegel auf eine Überraschung gefasst sein. So brav ein Volvo als Reisefahrzeug auch ist, der neue Kühlergrill verströmt eine absolut eindeutige Message:

IMG_4732Und auch wenn ich ein bekennender Volvo-Fanboy bin, ich bin mal gespannt wie VW, Audi, BMW und Porsche dem kontern wollen. Ach ja, Thema Porsche: Wenn man einmal die völlig überfrachtete Mittelkonsole da erlebt hat und dann das Design im neuen Volvo….

Anyway, ich gestehe ich bin absolut voreingenommen gewesen. Aber meine Fresse, was für eine geile Karre!

Ach und Thema Sicherheit im Verkehr: Es gab zwar viel zu trinken, aber nichts alkoholisches. Selbst das Bier war alkoholfrei.

 

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PEGIDA Duisburg – die dunkle Seite

20. Januar 2015 Kommentare ausgeschaltet
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Gestern gingen in Duisburg viele tausend(!) Menschen gegen die Kleingeister von PEGIDA auf die Straße. Die, da bin ich fest überzeugt, eher mit 150 als den postulierten 400 Teilnehmern da waren. Sieht man von kleinen Rangeleien der Antifa mit der Polizei und den Steinwürfen der (Dortmunder?) Nazis ab, die dann schnell gekesselt und abtransportiert wurden, war es überwiegend ruhig.

Heute kann man überall sehen, wie hell und bunt sich auch Duisburg präsentierte. Das ist toll.

Aber es gibt auch eine dunkle Seite. Die Seite, auf der 150 meist schwarz gekleidete, oft glazköpfige und selten hell wirkende Gestalten durch die Straßen ziehen und immer wieder “WIR SIND DAS VOLK” skandieren. Und in der ersten Reihe ein Geistlicher in Dienstkleidung.

Natürlich wurde ich auch angemacht. Gemeinsam mit Thomas von xtranews stand ich bei dem PEGIDA-Trupp, als schon der Erste zu uns kam und wissen wollte, warum wir ihn verleumden.

Ich habe ihn dann gefragt, warum er da ist. Um seine Rechte wahrzunehmen. Für was? Gegen alles was schief läuft. Was das sei? Das wüsste ich schon. Was ihn konkret störe? Na das was alles schief läuft. Ja was denn konkret? Ja zum Beispiel die Ausländer in Marxloh. Was denn das Problem dort sei? Er würde sich nicht mehr als Deutscher im eigenen Land fühlen. Vielen Dank für das Gespräch, ich kotz gleich.

Absolut inhaltsleer.

Da wundert es dann auch nicht, wenn bei Teilnehmern mal der rechte Arm einige Sekunden vor dem linken Arm gehoben wird. Es wundert nicht, wenn man hört “NPD bleibt hinten im Zug”. Man wundert sich über gar nichts mehr.

Aber man hätte gerne einen Wasserwerfer.

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Wie Dexter bei uns einzog…

10. September 2014 2 Kommentare
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Seit ein paar Tagen teilen wir uns die Wohnung mit Mari, die ungefährt 12 Wochen alt war, als sie bei uns einzog. Inzwischen ist sie doppelt so schwer und groß geworden und ist eigentlich ein sehr liebes Tier. Nur: Offensichtlich langweilt sie sich den ganzen Tag.

Also kam mir der Gedanke, dass man ja aufrüsten könnte. Und gestern Abend ergab sich beim Cachen die Möglichkeit, Retter in der Not zu sein: bei Freunden von Freunden war eine Katzenmama nach 4 Wochen(!) der Meinung, sie will nix mehr mit ihrer Brut zu tun haben. Und die Besitzerin suchte kurzfristig gute Hände zur Aufnahme. Übrig war ein kleiner Kater…

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Um zu verstehen, wie klein klein ist, braucht es einen Maßstab. Imgur sagt immer, Banana for Scale. Gut, Bananen waren aus. Aber Tomaten hatte ich noch:

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Die ersten Stunden mit Mari waren anstrengend. Mari war mal verunsichert, mal eifersüchtig, mal neugierig… aber so richtig konnte sie sich nicht erwärmen. Da ich heute aber aus frei hatte, konnte ich mich um die beiden kümmern. Und ich sag mal a) wir haben wohl Schwein gehabt und b) hoffentlich bleibt das so:

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Paris, Paris, wir fahren nach Paris ;-)

28. August 2014 Kommentare ausgeschaltet
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Ich bin ja nicht so der Typ für große Städte. Aber Ausnahmen bestätigen die Regel und Paris hatte bei meinem letzten Besuch (da stand noch die 1 vorn an der Jahreszahl) einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Inzwischen hat sich viel geändert und so habe ich mich gefreut, als ich ein langes Wochenende mit dem Thalys in Paris geschenkt bekommen habe.

Die Anfahrt ist so problemlos, wie man sie sich vorstellt: In Duisburg in den Thalys und mit zwischendurch 300 km/h über Belgien in die Stadt der Diebe, pardon Liebe. Von da aus mit der Metro ins Hotel und erst mal auspacken und dann ab in die Stadt. Hier wäre es schon hilfreich gewesen, wenn wir nicht erst nach dem ersten Spaziergang gemerkt hätten, dass wir im falschen Hotel eingecheckt waren ;-) Ist dem Personal auch nicht aufgefallen.

parisNach dem dann folgenden Umzug in das richtige Hotel, 2 Türen weiter die Straße runter, haben wir uns erst mal ein wenig orientiert. Ist ja schon ziemlich groß die Stadt :-) Gut hilfreich war, dass ich das GPS eingepackt hatte und mir vorher einfach mal ein paar Caches runtergeladen hatte. Das war im Verlauf der nächsten Tage extrem praktisch, weil wir uns an einem Ort immer entschieden haben, welchen wir als nächstes aufsuchen – und das führte und letztlich kreuz und quer durch die Stadt.

Über das Cachen habe ich drüben auf Cacheback schon was geschrieben, das will ich jetzt nicht alles hier wiederholen. Sagen wir, Paris hinterläßt einen gespaltenen Eindruck ;-)

Das trifft übrigens auch auf einen anderen Aspekt zu, nämlich das Radfahren in der Stadt. Auch dem habe ich einen eigenen Artikel gewidmet, drüben bei Just-MTB.

DSC_5807Insgesamt war Paris einen Besuch wert. Ich mag zwar immer noch keine großen Städte und ich hätte die Stadt natürlich auch viel lieber ganz für mich alleine gehabt – na gut, für uns alleine. Aber man kann ja bekanntlich nicht alles haben.

Was mir dieses Mal besonders gefallen hat war, dass wir oft Sehenswürdigkeiten angelaufen haben, wie den Eifelturm oder die Oper. Um uns dann vom GPS einfach ein paar Querstraßen weiter leiten zu lassen und ein völlig anderes Paris zu erleben.

DSC_5813Was ich schon krass finde ist, dass man im Stadtzentrum mal locker 4€ 50 für eine Cola, 6€ für einen Kaffee und auch schon mal 24€ für einen Burger bezahlen soll. Das Wahnsinnige daran ist, dass es offensichtlich funktioniert. Uns aber erspart blieb, weil wir auf unserer Tour immer wieder wirklich schöne kleine Cafes und Restaurants gefunden haben, die zwar gemessen an den Preisen hier nicht billig, aber schon eher Preiswert gewesen sind.

DSC_5889Ziemlich irre waren auch die teilweise endlosen Schlangen vorn Touristen vor den Sehenswürdigkeiten. Klar, am Eifelturm erwartetman das irgendwie. Aber als wir morgens um 10 (Öffnungszeit: 9:30) in die Katakomben wollten, stand die Schlange ernsthaft und ohne jeden Witz schon ein mal um den ganze Häuserblock.  Ganz ehrlich: hätten wir uns nicht direkt “reinschummeln” können, wir wären draußen geblieben. Das galt übrigens auch für die meisten anderen “Must See”, die wir uns von außen angesehen haben – nicht aber von innen, weil wir einfach keine Lust auf stundenlanges Warten hatten.

DSC_5873Trotzdem ist es natürlich spannend, die Katakomben zu besuchen. Zwischen den Gebeinen von schätzungsweise 6.000.000 Verstorbenen herumzulaufen ist schon eigenartig.

Und es macht natürlich Lust auf mehr, denn ganz Paris scheint untertunnelt zu sein. Bisher sind erst 250km der Tunnel unter der Stadt kartographiert und es gibt eine aktive Gruppe von Parisern, die sich (wohl geduldet?) darum kümmert, auch den Rest zu erforschen. Angesichts der zusätzlichen Tunnel für die Metro scheint es erstaunlich, dass Paris noch auf der Oberfläche steht.

DSC_5839Metro ist ein gutes Stichwort, denn der Nahverkehr in Paris ist natürlich 1a. Wenn wir mal 5 Minuten auf einen Zug warten mussten, war das schon echt lange. Und eigentlich braucht man auch von einem Ende der Stadt zum anderen selten mehr als 20 Minuten. Das ist besonders hiflreich, wenn man zur Alten Oper will und an der neuen Oper aussteigt ;-)

Insgesamt war es ein tolles Wochenende, das uns mit ziemlich vielen Eindrücken am Sonntag in den Zug nach Hause gesetzt hat. Und auch, wenn das aus meinem Mund komisch klingt: Ich würde empfehlen da mal wieder hin zu fahren, wenn ihr länger nicht da gewesen seid ;-)

 

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Guten Morgen :-)

25. Februar 2014 Kommentare ausgeschaltet
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Was Du für Geld machst, bringt Dich nun mal um…

30. Januar 2014 Kommentare ausgeschaltet
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Die Zeit hat eine sehr beeindruckende Bildreihe über den Elektro-Schrottplatz der Welt, Ghana, veröffentlicht:

http://www.zeit.de/wissen/2014-01/fs-ghana-agbogbloshie-elektroschrott

Die Überschrift stammt aus dem Text des ersten Bildes. Und es ist erschreckend, dass es so zutreffend ist. Wenn manchmal auch völlig anders als erwartet, denn in London sterben gerade auch Menschen wegen Geld. “Freiwillig”.

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Wirtschaft/d/4197252/selbstmordserie-erschuettert-finanzstandort-london.html#.UuoTG7SE4-M

Was für eine kaputte Welt, in der wir leben….

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Now Listening: Stairway to Heaven

19. Dezember 2013 Kommentare ausgeschaltet
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Passt zum Bild da draußen:

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Fotos vom RedBull Hillchasers in Marburg

27. Oktober 2013 Kommentare ausgeschaltet
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Here are our pictures from the first german Red Bull Hillchasers-Event.

Have fun watching them.

Und so fanden wir es: JuSt Mountainbiking

Ähm ja, da sagt man wohl Danke?

9. Oktober 2013 1 Kommentar
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Also danke, liebe Firma Almdudler!

Foto

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Endlich Urlaub!

8. September 2013 2 Kommentare
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2013 war und ist ein anstrengendes Jahr für mich.

Natürlich zum Einen wegen des sehr intensiven Trainings für die Mountainbikerennen und die Rennen selbst. Zum anderen aber auch, weil kaum eine Woche vergeht in der nicht irgendwelche Dinge geschehen, die meiner Aufmerksamkeit bedürfen. Entsprechend Urlaubsreif ist man dann auch irgendwann…

Mehr…

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Return of da Fuchsschwanz

16. Juli 2013 Kommentare ausgeschaltet
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Manta.

Das Kultauto.

Fuchsschwanz.

Das Accessoire.

Und wer sich jetzt denkt: “Häh? Der? Opel? Ich versteh Bahnhof…” dem empfehle ich einen kurzen Blick ins Opelblog: Return of da Fuchsschwanz

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Redbull, Seifenkisten, Vettel und der Stefan: Die Fotos!

15. Juli 2013 Kommentare ausgeschaltet
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Wenn Redbull ruft, kommen sie alle. Und sie kommen in Scharen. So auch die ungefährt 55.000 Menschen gestern, die sich auf den Weg nach Herten, zur Halde Hoheward machten – und ein ganz besonderes Spektakel geboten bekamen.

Zwei der 55.000 waren wir, allerdings können nicht alle gleich sein – wir waren auf Einladung von Redbull da, um gemeinsam mit ungefähr 100 weiteren (Presse-)Fotografen das Rennen in Bild und Wort fest zu halten: Mehr…

Preview auf die Fotos vom Redbull Seifenkistenrennen

15. Juli 2013 Kommentare ausgeschaltet
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So… der Upload läuft wohl. Kann aber noch was dauern… bis dahin ein bisschen was zu lünkern:

Freiflug

Freiflug

 

Sebastian Vettel

Sebastian Vettel

 

Startrek meets Starwars

Startrek meets Starwars

 

Fliegende Flaschen...

Fliegende Flaschen…

 

Echte Helden....

Echte Helden….

 

Fliegendes Wohnzimmer...

Fliegendes Wohnzimmer…

 

Dieses Gesicht...

Dieses Gesicht…

Fotos vom Redbull Seifenkistenrennen in Herten

14. Juli 2013 Kommentare ausgeschaltet
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Update: Hier sind die Bilder!

Die Bilder von der Halde Hohewardt können aus technischen Gründen leider nicht mehr heute, sondern erst morgen (Montag) online gehen.

preview RBSKR

Also müsst Ihr Euch leider etwas gedulden. Ich glaube aber es lohnt sich :)

 

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2. MTB-Marathon Neheim: Vorher vs. Nacher

30. Juni 2013 1 Kommentar
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Heute war in Neheim der nächste Lauf zur Nutrixxon-Marathon-Trophy und Julia und ich sind hingedüst, um uns mit vielen anderen zu messen. Für Julia endete die 65km-Strecke auf Platz 3 – mit einem Abstand zu Jule, der hoffen lässt.

Für mich endete das Rennen mit einem ungewöhnlichen Platz 2: Mehr…