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Archiv für die Kategorie ‘nachtleben’

Radio Daktari

29. Dezember 2009 Kommentare ausgeschaltet
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hihi… gestern Abend war ich @das_Asti bei CampusFM besuchen, während sie CampusCharts moderiert hat. Fand ich gut, hat Spaß gemacht mal einem Profi zuzusehen. Radio machen find ich ja schon faszinierend. Du, das Mikro, die Technik und vor den (neuartigen und altmodischen) Rundfunksempfangsgeräten Dein Publikum. Entertainment ohne Feedback.

Und wenn man schon in Essen ist, was macht man dann?

Richtig, man kehrt in die Beste aller Cocktailbars ein. Wir waren um halb 9 da, geöffnet wird um 9. Und wir haben den letzten(!) Tisch bekommen können. Als geöffnet wurde, konnten ungefähr die Hälfte der Leute, die vor der Türe gewartet haben, wieder gehen – überfüllt.

Und ich glaube ja nach wie vor, das hat seinen Grund in den absolut bombastischen Cocktails. Wobei ich sagen muss, das @das_Asti sich sehr tapfer gehalten hat – auch noch nach 2 Cocktails. Da könnte man einer von lernen :-)

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spät in der nacht

20. September 2009 2 Kommentare
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Wenn man spät in der Nacht noch unterwegs ist, riecht die Luft anders. Die Umwelt klingt anders. Alles sieht anders aus. Da ich weder Gerüche, noch Geräusche festhalten kann, nehme ich manchmal meine Kamera und versuche die irren Eindrücke zu konservieren. Restrooms mit gelben und Schwarzlicht-Röhren? Bunte Lichter, die sich spiegeln und nur als HDR richtig zu Geltung gelangen? Oder einfach Häuser, die stumm da stehen, Zeugen sind der Ereignisse die sich vor Ihnen abspielen und doch stets dazu schweigen… Nächte sind eigen. Aber nicht unangenehm.

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Ich war Euch…

7. Mai 2009 4 Kommentare
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… noch ein Bild schuldig, glaube ich!

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Vom Mai und nackten Männern ;-)

1. Mai 2009 Kommentare ausgeschaltet
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Es sind 25° C hier vor meinem Fenster und ich bin gerade vom “Stadtfest” zurück gekommen. Und dachte, bevor ich mich wieder an meine Mathe-Sachen begebe, lasse ich mal noch das eine oder andere Wort hier.

Zuerst nochmal zu gestern: Mehr…

Tanz in den Mai

1. Mai 2009 Kommentare ausgeschaltet
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Es war ja nicht so, als hätten Anne und ich uns ohne Grund fertig machen lassen.

Der Grund war eine Einladung der “Geschlossenen Gesellschaft” in den Funkturm Düsseldorf, um dort den Tanz in den Mai zu feiern… das war schon heftigst. 150 Meter über Düsseldorf Party mit Musik und vielen kalten Getränken.

Und danach?

Noch ein Weilchen in die People Clubbar in der Altstadt. Weiterfeiern. Weitertanzen.  Bis der Arzt kommt.

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Und jetzt? Zu Hause. Und als näxtes? Augen zu und tschüss…

Geschützt: Nimm 2 – Naschen ist gesund :-)

21. Januar 2009 Auch die Kommentare sind durch das Passwort geschützt.
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Happy Irgendwas, Ihr Deppen! ;-)

1. Januar 2009 3 Kommentare
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So, haben wir das auch hinter uns. Gott sei Dank. Jetzt ist erstmal ein gutes Jahr Ruhe. Leider nicht so lang wie im vergangenen Jahr, dass uns Dank Schalttag (erinnert sich noch wer) ja deutlich länger vorkam, als es 2009 wird – das ja nur eine lausige Schaltsekunde aufweisen kann ;-)

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Musik schwer gemacht…

1. Januar 2009 Kommentare ausgeschaltet
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Ich wurde letzte Woche angesprochen, ob ich ein Konzert von und mit Schandmaul und der Vorgruppe knipsen könnte. Klar kann ich und so fanden wir heute abend unseren Weg in die unerwartet gut gefüllte Konzerthalle in Düsseldorf.

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Das Problem an der Sache ist nur… was macht man, wenn trotz expliziter Nachfrage Security an der Bühne ist, die einen an der Arbeit hindern will? Wenn der Manager, der einen bestellt vergißt zu sagen, dass für “normale” Presse nur die ersten 3 Lieder ohne Blitz fotografiert werden dürfen und auch noch vergißt, auf dem – entgegen der Antwort auf eine Nachfrage doch stattfindenen – Security-Briefing, die Akkreditierung der Hausfotografen bekannt zu machen? Wenn der Manager nicht greifbar ist und die Sec drauf besteht, dass man nicht blitzt?

Man macht das Beste draus. Mit viel Ausschuss. Aber alles in allem doch ein paar nette Bilder. Und ja, Schandmaul war gar nicht mal schlecht :-)

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Poison

18. März 2008 Kommentare ausgeschaltet
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Siff & Dreck: Karneval 2008

4. Februar 2008 2 Kommentare
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Ich bin gerade aus Düsseldorf wieder da. Fotos kommen morgen, denke ich, bzw. heute aber halt nach dem Schlafen. Da hab ich jetzt keine Lust mehr zu. Also auf die Fotos nicht. Zum Schlafen habe ich jetzt sehr wohl Lust, nachdem ich mir den Mief aus den Haaren gewaschen habe… ich freu mich auf das Rauchverbot!

Die paar Fotos sind jetzt übrigens hier: Klick!

War aber auch nicht so lohnenswert der Abend, verglichen mit gestern zwar mehr Kostüme, aber weniger Leute.

Dafür allerdings viel mehr Dreck…. unglaublich, wie schnell eine Innenstadt versiffen kann und ich frage mich, wie die Leute sich aufführen, um solche Berge von Unrat binnen eines Tages zu hinterlassen….

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Naja, aber man kann ja einen Gang schneller gehen, dann verschwimmt die Wahrnehmung wenigstens ein klein wenig ;-)

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Bah, wie übel…


Was anderes:
@Judith:
Ein Teil Deines Outfits ist (an?) (bei?) mir hängen geblieben. Meld Dich doch bitte mal die Tage, damit ich Dir das irgendwie wieder zukommen lassen kann. Es… *räusper* …steht mir nicht so doll ;-)

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People Clubbar

3. Februar 2008 5 Kommentare
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Es war eng – wie immer. Es war laut – wie immer. Es war verraucht – wie immer. Aber es war aussergewöhnlich amüsant. Nette Menschen kennengelernt und diverse Erinnerungen mitgenommen. Mal schauen.






Und noch ein paar Schnappschüsse: Klick!

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Never leave your camera @ home…

26. Januar 2008 4 Kommentare
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Düsseldorf hat auch seine schönen Seiten. Vor allem Nachts ;-)


























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By Request

24. Dezember 2007 Kommentare ausgeschaltet
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Click to enlarge.
The Image. Not your penis.

Ich nehme an, die Flasche bekomme ich leer.

Das Buch eher nicht ;-)

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Eine Nacht im Sturm

18. Januar 2007 2 Kommentare
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Einige Straßen in meinem beschulichen Kaff sind gesperrt, nie zuvor sah ich so viele Autos mit eingeschlagenen Scheiben wie heute Nacht.

Auf dem Weg nach Duisburg dann nach 5km auf der Autobahn der erste Unfall. Ford Fiesta auf der rechten Spur, Aquaplaning, Windstoß, Mauer, Peng.

Handynetze? Zusammengebrochen, möglicherweise wegen des Stromausfalls in Duisburg heute Abend. Noturfsäule? Ausgefallen.

Der Fahrer leicht verletzt, der Wagen ein Totalschaden.

Als erstes kam ein junger Mann vom ASB dazu. Der dann netterweise für mich zur nächsten Feuerwache fuhr, um einen Notruf abzusetzen.

Alles in allem stand ich ca. 1 Stunde auf der Autobahn. Der Fahrer schon im Krankenhaus blieb die Übergabe des Wracks an den Schlepper und der Personalien an die Polizei in meinen Händen.

Das die Grünen natürlich zu einem solchen Unfall, wo alles geregelt ist, erst recht spät kommen, ist der Preis den ich zu zahlen hatte.

Und wie ich so warte knallt der nächste in die Wand. Warum auch sollte man ein WENIG langsamer Fahren? Muss mich das Blinklicht das irgendwer hingestellt hat irritieren? Ich frage mich echt, was e noch braucht, damit die Leute den Kopf einschalten.

Inzwischen hat ja die DB auch den Verkehr komplett eingestellt. Die Passage in der der Inder ist, bei dem ich gerade war hat eine Fensterfront verloren. Das DRK rief mich an, ich war mal bei denen im Katastrophenschutz, ob ich heute Nacht aushelfen kann. Bei der Feuerwehr, der Freiwilligen, geht heute auch keiner nach Hause.

Erstaunlich wie dünn der Faden ist, an dem unsere gesamte zivlisazorische Ordnung hängt. Und wenn ich überlege, in was für einer ruhigen Gegegnd ich wohne, so gehe ich jetzt mal in Gedanken zu denen, die an der Küste wohnen oder im Gebirge. Ich hoffe, es geht jedem einzelnen von Euch gut. Paßt auf Euch auf, heute Nacht. Mehr als sonst. Und schaut mal, ob Ihr helfen könnt.

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Ride the Train

8. Dezember 2006 Kommentare ausgeschaltet
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Eskobar hauchen „Freedom“ in meine Ohren und ich betrachte die dunkle Welt, in die die hell erleuchteten Fenster meines Zuges kleine Akzente zu werfen versuchen. Während ich noch unschlüssig bin, wie sehr ich diese merkwürdigen Doppelstockwagen eigentlich verabscheue, gehen meine Gedanken zurück zu gestern, zu der Veranstaltung im Duisburger Innenhafen.

Einer der ersten Redner war ein Prof von der Uni Duisburg-Essen. Die in seinem Fachbereich (Wirtschaft / Wirtschaftsinformatik) aber keine Uni Duisburg-Essen mehr ist, vielmehr wurde sie transformiert in eine Mercator School of Schlagmichtot. So richtig mit Departments, alles schön in Neusprech benannt und möglichst wichtig klingend.

Erklärt wurde das mit der Notwendigkeit, unser System auf das Übernehmen der amerikanischen Wirtschafts- und Bildungssysteme vorzubereiten. Diese „Übernahme“ stünde kurzfristig bevor und es klang aus seinem Mund als sei das erstens das Beste, was uns jemals passiert ist uns passieren konnte und zweitens als hätten wir ohnehin keine andere Möglichkeit.

Aber ist das so? Ist nur der Weg den Amerika vorgibt richtig? Ist diese menschenverachtende Form von Kapitalismus – die in meinen Augen die Weiterentwicklung unserer Gesellschaft massiv einschränkt – wirklich der Weisheit letzter Schluss?

Wer gibt Wirtschaftstheoretikern wie Politikern eigentlich das Recht das zu entscheiden?

Das ich aktuell nicht auf der Seite der „Geschellschaftsverlierer“, eben jener „Überflüssigen“ stehe ist reiner Zufall und es gibt keinerlei Bestandsgarantie hierfür. Sehe ich bei den meisten Menschen um mich herum – vom Ackermann vielleicht mal abgesehen – übrigens genau so.

Und trotzdem akzeptieren alle, stellen sich fröhlich in die Reihe und empfangen ihr Kreuz, das sie dann munter durch das Leben tragen. Ohne zu hinterfragen, ohne jede Alternative zu entwickeln oder auch nur angebotene Alternativen in Betracht zu ziehen.

Stellt sich die spannende Frage, wo wir hin wollen. Was ist das Ziel dieses Turbo-Kapitalismus in einer Welt, die es schon nicht schafft, demokratische Strukturen zu leben, ohne das es Menschen gibt, die das System für sich ausbeuten? Was bringt uns die Globalisierung außer neuen Märkten und neuen Verlierern, heute halt Globalisierungsverlierern?

Es gibt ein Lied von New Model Army mit dem Titel „I Love the World“. Hat was, oder? Was genau könnte man denn, wenn man die feine Spitze der Ironie ignoriert, an dieser Welt lieben? Uns? Ich bin mir da nicht so wirklich sicher. Seid Ihr es?

Mein Zug rollt am Flughafen entlang. Bunte Lichter an den Lande- und Startbahnen. Flugzeuge, die aus der Unendlichkeit zu kommen und dorthin zu entschwinden scheinen. Und mit einem Mal wird mir übermächtig deutlich, wie wenig ich hier hin gehöre. Doch wo gehöre ich hin? Ich will ausbrechen, doch was ist das Ziel? Ich möchte was ändern, doch in welche Richtung soll das gehen? Ich möchte Teileiner besseren Gesellschaft sein, aber ist das überhaupt möglich? Was ist das überhaupt, eine bessere Gesellschaft und wer definiert diese? An Hand von welchen Maßstäben und nach welchen Kriterien könnte man gut von schlecht unterscheiden?

Oder kommt der Punkt, an dem wir – ich – feststellen müssen werden, dass wir in einer entwicklungstechnischen Sackgasse stecken? Das es so verfahren ist, dass ein Ausbruch, ein Neuanfang einfach nicht ohne so große Verluste möglich ist, das es nicht in Frage kommen kann? Neo, Trinity, die Matrix. Ein Ausbruch scheint unmöglich. Bleiben die Träume. Träume von einem besseren Morgen, das es wohl nicht geben wird. Nicht in diesem Leben. Nicht in meinem Leben. Ist es nicht alles herrlich Sinnlos?

Und der Zug verlässt Düsseldorf Hauptbahnhof
und rollt weiter durch die Nacht.

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