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Archiv für die Kategorie ‘arbeiten’

Frühstüxkinder

22. Januar 2010 Kommentare ausgeschaltet
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Ich war die letzten Tage nicht im Büro. Heute schon. Und im Grunde war alles wie immer. Bis auf die Neue ;-)

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When things just go perfect

18. Dezember 2009 3 Kommentare
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Na, wo war ich heute?

Richtig…

(mit bestem Dank an den genialen Ralph Ruthe!)

Und eigentlich hätte es nicht besser werden können. Zumindest fast nicht. Mehr…

Himmel, ich werd alt…

2. Dezember 2009 3 Kommentare
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Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich mich noch an alles von gestern erinnern kann. Auch wenn es, zugegeben, etwas viel Bier war. Ich trinke sonst ja eigentlich eher weniger. Und Bier ja schon mal gar nicht. Und erst recht nicht so viel. Aber irgendwie… ich konnte ja nicht nur Ouzo trinken, ist klar, ne?

Meine Erinnerung an gestern lässt sich relativ gut an einem Foto festmachen: Verschwommen, grobkörnig, aber offensichtlich amüsant:

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Wo Fuchs & Hase sich gute Nacht sagen

1. Dezember 2009 1 Kommentar
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Denken. Planen. Umstellen. Nochmal denken. Nochmal Planen. Erneut umstellen. Was ist richtig, was ich falsch, womit überfordern wir, was machen wir so, wie es den Leuten am Besten hilft?

Nächtliches Werkeln der Besten der Besten. Oder einfach der einzigen, die es für diesen Job gibt.

Und während wir noch hier drinnen sind, wo es angenehm warm ist – wenn man Frau sein darf. Oder wo es einfach drückend ist, für Männer. Wo die Kantine zu ist und damit der stete Strom an Kaffee zu erliegen kam… da stehen wir nun und entscheiden über das Wohl und Wehe, ich möchte sagen das Schicksal der Welt…. also vielleicht nicht der Welt. Eher Deutschlands. Obwohl, wenn man ehrlich ist NRWs. Vielleicht auch nur der Leute, die in unserem “Unternehmen” arbeiten. Naja, auch nicht über deren Wohl. Mehr über deren Arbeitsweise. Aber hey, wir sind die Besten der Besten ;-)

Wie dem auch sei, draußen jedenfalls fällt die Welt in einen Kälteschlaf. Die Aufregung der letzten Tage legt sich hier spürbar, der 2. Ausbrecher ist gefasst. Da dürfen sich unsere Autos mal eine ausgedehnte Nachtruhe gönnen. Und guckt mal, die frieren schon ein:

Hier ist übrigens das malerische “Schloß Holte Stuckenbrock”. Zwischen Paderborn und Bielefeld und ohne UMTS von D2. Aber immerhin noch GPRS ;-) Und auch nur 10km von der nächsten Pizzeria entfernt.

Aber immerhin: WIR frieren nicht.

Die Frage ist jetzt nur: Lohnt es sich ein Bier zu trinken oder fahre ich gleich nach Hause? Wobei gleich alles zwischen jetzt und dem Morgengrauen sein kann… Und wenn ich mich für das Bier entscheide: Wieso kommt hier eigentlich kein Kellner vorbei???

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Führerschein zu verschenken…

18. November 2009 6 Kommentare
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Nicht für Nationen (Sorry, dummer Witz), sondern der alte Klasse 3 für PKW. In dezentem Rosa. Mit hässlichem Foto von Stefan mit langem Haar.

Ich will nämlich nicht mehr Auto fahren. Mir ist das einfach zu gefährlich… für meine Umwelt.

A3 bei Solingen, Stefan auf dem Rückweg aus Wuppertal. Soweit der Plan.

Reicht für dieses Jahr. Statistisch ist es eh bereits mehr als einer je Monat!

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Wenn die Tram über Dir hinwegschwebt…

18. November 2009 Kommentare ausgeschaltet
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Double-U-Upper-Valley sollte mir suspekt sein. Schon, weil bei denen Elefanten aus der Straßenbahn fallen. Aus der Straßenbahn, die zudem eine Schwebebahn ist.

In sofern hätte ich skeptisch sein sollen: Heute morgen ankommend war kein Besucherparkplatz frei, weswegen ich mein Auto auf einem Parkplatz “Nur für Einsatzfahrzeuge” abgestellt hab. Was das Völvchen ja heute per Definition :-)

Der junge Mann in der Polizeiwache fand das dann auch gleich in Ordnung, als ich ihm sagte wer ich bin und was ich will. Prima. Und doch zu einfach. Als er nämlich dann nach Hause gegangen ist, hat er der nächsten Schicht natürlich nicht gesagt, was es mit dem Völvchen auf sich hat. Mit dem Ergebnis, dass ich natürlich ein Knöllchen am Auto hatte. 15 Euro für Parken auf Sonderflächen.

In der Besprechung hatte ich noch erzählt, dass sich bisher nur eine Behörde sowas erlaubt hat. Und man hat mir versichert, das sei in Wuppertal natürlich total ausgeschlossen. Nun ja, bis heute.

Auf der Haben-Seite verbuche ich, dass ich mit einer überaus süssen jungen Dame darüber verhandeln durfte, warum ich das Knöllchen nicht haben mag. Und irgendwann hat sie es dann auch gleich eingesehen. Als hätte sie mir auch widerstehen können ;-)

In der Tat war es übrigens ein Fehler mit dem Auto zu fahren. Doch dazu später mehr…

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Eine ARGE Odyssee

27. August 2009 21 Kommentare
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“Weiter so”, tönte es aus dem Mund des OBs beim Börsentalk. “Weiter so” auch von Seiten der Grünen. Kein Kein “Weiter so” von meiner Stelle, denn was ich als ARGE-Kunde erlebt habe spottet mal wieder jeder Beschreibung.

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Was schreibt man denn so?

8. Juli 2009 Kommentare ausgeschaltet
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Hey,

sind Personaler hier anwesend? Ich habe da mal wieder so eine Anfrage und zumeist ignoriere ich die ja. Aber vielleicht wäre Antworten mal nicht verkehrt ;-) Nur… was packt man in so ein Profil rein?

Sehr geehrter Herr Meiners,

bei der Durchsicht unserer Unterlagen habe ich festgestellt, dass wir kein aktuelles Qualifikationsprofil von Ihnen haben. Könnten Sie mir bitte, unabhängig von Ihrer derzeitigen Projektsituation, ein Update zusenden, damit wir zu gegebener Zeit wieder mit passenden Projektangeboten auf Sie zukommen können?

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Eines muss man der CDU ja lassen…

8. Juli 2009 1 Kommentar
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… wenn sie nämlich beschließt zu versagen, dann wenigstens mit Konsequenz in allen Bereichen des politischen Wirkens: Von der Justiz bis zur Arbeitsmarktpolitik, von der Großen bis zur kleinen Politik. Mehr…

Über den selbstgemachten Untergang…

21. Mai 2009 Kommentare ausgeschaltet
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… eines deutschen Unternehmens. Typisch Deutsch?

Ich hoffe nicht…

Er sagte mir, daß wir dem Betriebsrat immer einen Spielraum für gewisse „Verbesserungen“ lassen müßten, sonst könne der Betriebsrat und die Gewerkschaft nicht mehr garantieren, daß die Arbeiter im Betrieb still hielten, die sowieso schon eine ziemliche Wut im Bauch hätten. Konkret hieß das, ich kündigte die Entlassungsaktion an, die in diesem Fall 10% der Belegschaft betreffen sollte – und der Betriebsrat würde dann in „zähen Verhandlungen“ mit mir das Schlimmste abwenden und die Aktion in eine Frühverrentung umwandeln können. So geschah es.

Komplette Story  bei Karl Weiss: Klick!

***wuuuuuuuuuusch***

20. April 2009 3 Kommentare
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Im Moment ist das Leben echt busy. Ich eile von einer Veranstaltung zur nächsten, von einem Termin zum nächsten.

War ich gerade noch in Münster, bin ich gleich schon in Berlin.

War ich gestern in Duisburg, steht bald wieder Essen auf dem Plan… Brüssel kommt mir ewig her, war aber erst vor ein paar Tagen.

Irgendwann werde ich morgens in irgendeinem Hotel aufwachen und nicht mehr wissen, wo ich bin. Wer ich bin.  Und ob sich das alles lohnt? Wer kann das schon sagen?

Fester Vorsatz

13. April 2009 2 Kommentare
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Heute: Nicht den ganzen Abend lernend und arbeitend am Schreibtisch sitzen. Gut, fast geschafft, jetzt sitze ich am Wohnzimmertisch :-/

Lernend (rechts) und arbeitend (links)…

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how to… fuck up a saturday

4. April 2009 2 Kommentare
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Formel Herleitung effektiver Jahreszins

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Kurzes Update in Sachen Arbeitsleben

4. April 2009 8 Kommentare
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Ich hatte ja letzte Woche überlegt, mich beruflich zu verändern.

Von den Angeboten die ich bekommen habe, schien mir Essen das Beste. Die Leute dort sind klasse, die Arbeitsbedingungen sind sehr gut und vor allem quasi neben der Uni und in meiner liebsten Shopping-Stadt. Mehr…

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ego-boost

29. März 2009 2 Kommentare
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Mitte letzter Woche habe ich durchblicken lassen, dass ich u. U. das Unternehmen verlassen möchte. Eine Option wäre, aus der Holding in die Leitung einer der Töchter zu gehen.

Und was soll ich sagen?

Donnerstag: Angebot aus Duisburg, Unternehmensführung

Freitag: Angebot aus Krefeld, Unternehmensführung

Samstag: Angebot aus Essen, Unternehmensführung

Wenn das so weiter geht, muss ich zum ersten Mal sowas wirklich entscheiden. Oh wei oh wei. Krefeld wäre aus speziellen Gründen nett. Und ich mag die Stadt.  Duisburg ist logistisch sehr gut von meinem jetzigen Wohnort aus, ebenso die Anbindung an die Uni.  Essen wäre natürlich dier Hammer, weil erstens quasi Fahrdienst und zweitens quasi direkt neben der Uni.

Und von dem guten Gefühl, tatsächlich das Standing in den Töchterunternehmen zu haben, von dem ich bisher nur angenommen hatte, dass ich es habe, hebt natürlich die Laune ungemein :-)

Da könnte übrigens aus wir auch wieder ich werden ;-)

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