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Archiv für die Kategorie ‘film’

Alien: Covenant

26. Mai 2017 Kommentare ausgeschaltet
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Gestern war zwar kein Wochenende, aber trotzdem Kino-Zeit. Denn „Aliens“ war damals der erste Kino-Film der mich richtig beeindruckt hat. Und seit dem bin ich Fan der Filme 🙂

 

Die Kritiken zu dem Film, der ja der direkte Nachfolger von Prometheus ist, waren nicht sehr gut. Und wie so oft ist meine Meinung genau das Gegenteil. Denn Covenant gönnt sich die Luxus, Geheimnisse lösen zu dürfen und wir erfahren sehr sehr viel über die Aliens und ihre Entstehung. Fast schon zu viel, denn am Ende fragt man sich warum in jedem einzelnen Film ein menschliches Raumschiff auf sie trifft, ohne je von ihnen gehört zu haben.

Tricktechnisch natürlich höchstem Niveau, interessante – wenn auch vor allem am Ende vorhersehbare – Story und eigentlich gut besetzt.

Für Leute die die Aliens-Filme mögen und die auch Prometheus gesehen haben: Guck-Empfehlung.

Für alle anderen… guckt erst Prometheus 🙂

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Ghost in the Shell

6. April 2017 Kommentare ausgeschaltet
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Wochenende ist Kinozeit und deswegen war ich gestern im Kino:

Auf den Film habe ich mich eine Weile gefreut, der Trailer war ja recht viel versprechend. Und um das Gute vorweg zu nehmen: Scarlett Johansson  ist so attraktiv anzusehen wie erwartet. Und auch die computergenerierte Welt ist einfach beeindruckend. Wirklich tolle Bilder.

Leider endet es damit. Denn jeder Versuch, der Figur Motoko auch nur sowas wie Tiefe oder wenigstens Persönlichkeit zu geben scheitert. Dazu kommt eine Story die so langweilig erzählt ist, dass einem die Füße einschlafen. Was aber kaum noch auffällt, denn der wirklich größte Fehler des Films sind…

… die Dialoge.

Oh mein Gott ist das schlecht. Da läuft einem echt das Blut aus den Ohren: Dem Trend zu weniger Sprache (=weniger Synchronisationsaufwand) folgend, wird wenig gesprochen. Und das was gesprochen wird ist so Banane, dass man sich wünscht man hätte das Geld gespart. Und davon ausgehend, dass die Karte an einem Mittwoch Abend schon fast 14€ gekostet hätte, wäre ich echt sauer gewesen.

Ne. Ne. Ne. Geht gar nicht.

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Hidden Figures

28. Februar 2017 Kommentare ausgeschaltet
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Am Wochenende hatte ich das Vergnügen, den Film „Hidden Figures“ zu sehen…

… und ich bin ausgesprochen schade, dass der in Deutschland so unter dem Radar bleibt. Relativ wenig Kinos zeigen ihn und dort, wo er gezeigt wird, scheint das Interesse eher gering.

Dabei hat der Film durchaus Potential. Denn läßt man mal die amerikanische „Schönfärberei“ der Rassentrennung außer acht, so läßt sich durchaus ein Bezug zu heute herstellen: Die Frage warum wir eigentlich glauben, dass Herrkunft oder Abstammung in irgendeiner Form über die Qualität eines Menschen bestimmen könnten.

Natürlich ist der Film bemüht zu zeigen, dass man auch als Schwarze(r) in den USA alles erreichen konnte, wenn man nur wollte und es ist in grobem Maß unglaubwürdig, dass in der Realität alles so einfach war.

Aber gleichzeitig präsentiert der Film ein wichtiges Fakt in einer Welt voller Fake News: Wenn es um Wissenschaft geht, wenn es um Forschung geht, wenn es um Ziele geht, stellt sich schnell heraus, dass Frau und Mann, helle und dunkle Haut, blaue oder braune Augen genau gar nichts zu bedeuten haben.

Leider aber auch, dass es immer „mutige Menschen“ braucht, die darauf erst hinweisen.

 

Und neben der Gesellschaftskritik? Ein klasse gemachter, klasse besetzter und stimmig erzählter Film. Auf der nach oben offenen Bewertungsskala eines der Highlights des noch jungen Jahres!

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John Wick 2

16. Februar 2017 Kommentare ausgeschaltet
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Wochenende ist Kinozeit und deswegen war ich gestern im UCI und habe mir den zweiten Teil aus der John Wick-Reihe angesehen:

Der Film ist ein bisschen irritierend, weil er eigentlich genau da ansetzt wo der erste Teil aufgehört hat – aber wo der Hund herkommt, dass erklärt niemand.

Wenn man aber das mal außen vor läßt, ist John Wick Chapter Two eigentlich ein John Wick Hoch 2. Es ist im Grunde wie im ersten Teil,  nur mit mehr Gangstern, mehr Autos, mehr Frauen, mehr Knarren und mehr Toten. Ich glaube in den ersten 5 Minuten etwa so viel wie im kompletten ersten Film.

Dazwischen aber ist es ein kurzweiliger, irgendwie spannender und definitiv unterhaltsamer Film. Wer John Wick im ersten Teil mochte, wird erleichtert feststellen, dass der zweite Teil auf praktisch dem gleichen Niveau spielt.

Wer also auf hirnlose Action steht, der ist hier genau richtig 😀

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SPLIT

10. Februar 2017 Kommentare ausgeschaltet
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Wochenende ist Kinozeit und so bin ich Mittwoch ins UCI gewandert, um „SPLIT“ zu sehen.

Ich kann gar nicht so genau sagen, was ich erwartet habe. Vermutlich einen Film in dem es viel Blut und Schockmomente gibt. Irgendwie ist das ja schon fast normal, wenn ein Psycho drei junge Frauen entführt. Am Ende darf ja nur eine davon überleben, gell?

Außerdem habe ich einen Spannungsbogen erwartet, der auf ein fulminantes Finale hinausläuft. Und was meine Erwartungen angeht, bin ich vom Regisseur M. Night Shyamalan dann doch enttäuscht worden.

Denn statt eines „Schockers“ hat er mit „SPLIT“ einen absolut soliden und spannenden Film abgeliefert. Der den Zuschauer in den erste Minuten direkt in seine Mitte nimmt, ihm die Augen aufmacht und aufhält und sagt: So wirst Du jetzt bis zum Ende des Films bleiben.

Die absolut Oskar-reife Darstellung von James McAvoy trägt ihren Teil dazu. Er ist ähnlich überragend, eigentlich noch besser, als Christian Bale in „The Machinist“.

Dabei ist der Film nie darauf angewiesen, den Zuschauer zu schocken oder auch nur zu überraschen. Im Gegenteil, von Anfang an wird die Geschichte  mit offenen Karten erzählt, was sie in sich noch grausamer macht. Wobei, das ist wichtig, diese Grausamkeit sich nur vor dem inneren Auge abspielt.

Wenn ich überlege, dass nur ungefähr 5 Leute in Split saßen, gleichzeitig aber hunderte Menschen sich „50 Shades“ angesehen haben: Ich glaube ich habe die bessere Wahl getroffen.

Denn für 2017 ist das defintiv der beste Film, den ich bisher gesehen habe.

Und in meiner „All Time Favorite“-List ist Split auf Anhieb in die Top 10 gesprungen.

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La La Land

6. Februar 2017 Kommentare ausgeschaltet
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Ich hatte das „Vergnügen“ La La Land zu sehen – einen der im jungen Jahr am meisten gehypten Filme. Und nach dem Ansehen war ich echt… sauer.

Ich habe ein paar Tage überlegt, warum. Vermutlich deswegen:

Der Film leidet an einer flachen Story, farblosen Charakteren und fehlenden Emotionen. Auch die „Alternative Realität“ am Ende konnte das nicht ausräumen. Dabei bedient sich der Film der Technik und Gesellschaft von Heute und träumt doch gleichzeitig von Anfang bis Ende von der guten alten Zeit.

Und das alles zusammen ist einfach unglaublich fade.

Für mich persönlich der am meisten überbewertete Film seit langem.

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XXX – Die Rückkehr des Xander Cage

20. Januar 2017 Kommentare ausgeschaltet
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Einen Tripple-X-Film kann man nicht versauen. Heiße Frauen, heiße Autos und Vin Diesel in ununterbrochener Action.

Dachte ich.

Offensichtlich kann man XXX nämlich tatsächlich versauen. Nämlich so, wie man es hier gemacht hat: Der neue Tripple-X versucht zu sehr, eine Mischung aus Mission Impossible und sich selbst zu sein, dass er seine Wurzeln verrät. Dazu noch das völlig banane „Team“ rund um Xander und seine „Girls“, die teilweise deutlich u18 wirken.

Das Schlimme ist, dass der Film gut anfängt. Wirklich, die ersten Minuten sind eine prima Einstimmung auf den Film. Was allerdings dann ab dem ersten Moment in der DomRep passiert, ist einfach nur peinlich. Versteht mich nicht falsch, ich erwarte von Tripple X keinen Tiefgang. Ich erwarte aber eben auch nicht einen Film, der einfach ununterbrochen lächerlich ist.

Funfact: hätten wir nicht in der Mitte der Reihe gesessen,wären wir zur Hälfte des Films gegangen. So blieb die Hoffnung, dass er zum Ende noch mal besser würde. Und die Hoffnung wurde nicht belohnt.

Mein. Gott. Ist. Der. Schlecht.

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Why him?

16. Januar 2017 Kommentare ausgeschaltet
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Das Wochenende ist zum Kino-gehen da. Und deswegen waren wir im Kino und haben in der OV-Version „Why him“ gesehen.

Und ich muss sagen, ich bin angenehm überrascht:
Natürlich ist der Film vorhersehbar. Natürlich ist er voller pubertärem Humor und so vielen Fucks, dass ich mich ernsthaft frage wie die deutsche Version wohl sein wird. Auf der anderen Seite will der Film ja auch gar nicht ernst sein, sondern auf sehr unterhaltsame Art den Generationen-Konflikt beleuchten.

Und das gelingt ihm auch. Wir haben, im wahrsten Sinne, Tränen gelacht. Aber eben nicht an den Stellen mit DoubleDick und Bukkake. Sondern da, wo es um die Absurdität von Eltern-Kind-Beziehungen ging.

Ich kann  mir nicht vorstellen, dass der Film auf Deutsch funktioniert. Wer aber der englischen Sprache mächtig ist und die Gelegenheit hat, sollte sich den Film nicht entgehen lassen.

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Passengers

9. Januar 2017 Kommentare ausgeschaltet
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Lange ersehnt, konnten wir gestern endlich Passengers sehen. Ein paar Tage nach der Premiere, dafür in OV.

Ich hatte mich auf den Film seit dem ersten Trailer sehr gefreut. Nicht nur weil ich Chris Pratt in SciFi-Filmen mag, sondern auch weil ich Jennifer Lawrence gerne sehe. Zudem sahen die ersten Bilder wirklich gut aus und die Vorfreude wuchs.

Die Bilder, die der Film zeigt, sind auch tatsächlich phänomenal gut. Überhaupt keine Frage,  das ist echt super gemacht. Da spielen auch die kleinen Gaps keine Rolle, wenn  man soeben noch durch den leeren Raum glitt und im nächsten Moment einen Slingshot um einen Stern macht.

Etwas irritierend ist, dass der Film genau gar nicht von 3D profitiert. Das wissend hat man sogar Szenen gedreht, in denen 3D-Elemente so dargestellt werden, dass sie in einem 2D-Film wie 3D wirken. Verwirrt? War ich auch.

An der Stelle würde ich jetzt gerne auch Pratt und Lawrence weiter loben. Das Problem ist nur, dass ich das nicht kann. Nicht weil die beiden nicht gute Schauspieler wären. Sondern weil sie für diesen Film völlig verschwendet wurden.

Denn Passengers ist bis zur ersten bis zur letzten Minute ein 100% vorhersehbarer und gnadenlos langweiliger Streifen. Der, insbesondere was die Beziehung der Protagonisten angeht, so gnadenlos unlogisch ist, dass einem das Hirn zu den Ohren herausbluten will.

Das Einzige, der Einzige lobenswerte an dem Film ist der Barkeeper-Android Arthur. Ohne den wären wir vermutlich nach 10 Minuten eingeschlafen gewesen und hätten relativ schnell das Weite suchen müssen.

Fazit: Spart Euch das Geld für das Kino. Und spart Euch das Geld für die DVD. Und spart Euch selbst den Strom, den Film im Internet anzusehen. Er lohnt einfach nicht.

Was für eine bittere Enttäuschung.

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Aus der Rubrik: Werbung done right

8. Januar 2017 Kommentare ausgeschaltet
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Werbung kann richtig geil sein…

6. Januar 2017 Kommentare ausgeschaltet
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Kino 2016

31. Dezember 2016 Kommentare ausgeschaltet
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Das Kinojahr 2016 ist nunmehr zu Ende. Das Jahr 2017 wird mit Filmen wie „“Passenger“ und „Guardians of the Galaxy 2“ sehnsüchtig erwartet 🙂 Aber wenn ich so in meine Liste schaue, war 2016 kein schlechtes Kino-Jahr. Angefangen mit der für mich größten Überraschung: „Ich bin dan mal weg“ und beendet mit dem 43. Besuch im UCI: Allied.

  1. Ich bin dann mal weg (+)
  2. The Revenant (-)
  3. Point Break (-)
  4. 5. Welle (+)
  5. Hateful 8 (+)
  6. Hateful 8 (+) (OV)
  7. Deadpool (+)
  8. Zoomania (+)
  9. 13 Hours (+)
  10. Zoomania 3D (+)
  11. Allegiant (-)
  12. London has fallen(+)
  13. 10 Cloverfield Lane (+)
  14. 10 Cloverfield  (+) (OV)
  15. Hardcore (-)
  16. Dschungelbuch (-)
  17. Alice im Wunderland (-)
  18. Money Monster (+)
  19. Nice Guys (+)
  20. Bastille Day (+)
  21. CIA (-)
  22. Independence Day(-)
  23. Verräter wie wir (-)
  24. StarTrek Beyond (+)
  25. Suicude Squad (+)
  26. Pets (+)
  27. Jason Bourne (+)
  28. Now you see me 2 (-)
  29. Shallow Waters (o)
  30. Purge (+)
  31. Glorreichen Sieben (+)
  32. Nerve (+)
  33. War Dogs (+)
  34. Insel der besonderen Kinder (+)
  35. Inferno (-)
  36. The Accountant (+)
  37. The Girl on the Train (+)
  38. Dr. Strange (-)
  39. Jack Reacher 2 (-)
  40. Arrival (OV) (+)
  41. Sing (+)
  42. Rouge One (+)
  43. Allied (+)

Wenn ich durschnittlich 12€ für eine Karte anlege, dann wären das gut 504€ gewesen, die ich für Tickets alleine ausgegeben hätte. Der Kauf der „UCI Unlimited Card (Jahrespreis 270€) war also mehr als gerechtfertigt 😉

Der Beste in 2016 war für mich „The Accountant“, gefolgtr von „The Girl on the Train“ und „Ich bin dann mal weg“.

Der Schlechteste war eindeutig „The Revenant“, gefolgt von „Point Break“ und „Verräter wie wir“.

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Westworld

7. Dezember 2016 Kommentare ausgeschaltet
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Mögt Ihr Geschichten mit Tiefgang?

Geschichten, die Euch an den Rande Eurer Aufnahmefähigkeit bringen? Die mit Moral und Ethik jonglieren und dabei eine Story erzählen, die auf so vielen Ebenen episch ist, dass Ihr gar nicht genug kriegen könnt?

Dann kommt hier ein Must-Watch: Westworld

Was beginnt wie eine Neuverfilmung des Klassikers von 1973 entwickelt sich schnell zu einem Hightech-(Alb)-Traum der Extra-Klasse, in dem nicht nur, aber besonders, Antony Hopkins einfach brilliant ist.

Mit jeder Folge gerät man tiefer in das Labyrinth der Geschichte um Dolores und Ford und viele Wendungen sind nicht nachvollziehbar.

Und auch wenn das Ende der Staffel absolut befriedigend ist: Die Wartezeit bis Staffel 2 in 2018 erscheint, wird eine Qual werden. Eine süße Qual. Denn:

Westworld ist defintiv eine der besten Serien seit Lost (Staffel 6 ausgenommen).

Und deswegen freut man sich natürlich, wenn man in Westworld dann (unter anderem) auch die eine oder andere Anspielung auf Lost (und andere gute Geschichten) findet.

Ich bin absolut begeistert.

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Arrival: SciFi vom Feinsten

30. November 2016 Kommentare ausgeschaltet
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SciFi kann wildes Weltraumgeballer sein, wie man es aus Star Wars und Star Trek kennt. Muss es aber nicht. Es kann auch eine sehr spannende Geschichte sein, die sich mit der Frage beschäftigt wie wir mit den Herausforderungen von Heute umgehen und uns auf das Morgen vorbereiten.

Wenn dann noch Aliens dazu kommen, die scheinbar gnadenlos überlegen sind, ist das eigentlich ein tolles Rezept für einen Film. Und ungefähr mit dieser Erwartung bin ich in Arrival gegangen.

Die ersten Minuten dachte ich dann: WTF, wollen die mich auf den Arm nehmen? Warum machen die so einen komischen Plot auf? Dann kam eine lange Phase der Entwicklung und als klar war, wie die Geschichte sich wenden wird, wußte ich, dass der Film zu kurz sein wird.

Wer richtig gutes SciFi-Storytelling mag, der ist in Arrival genau richtig. Wer Action mag, kann getrost zu Hause bleiben. Und wer sich nicht auf sich langsam entwickelnde Geschichten einlassen will, auch. Wer aber gut in Geschichten eintauchen kann, wer gerne hinterfragt, was er sieht und hört, der ist garantiert richtig.

Ein saustarker Film!

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Dr. Strange

7. November 2016 Kommentare ausgeschaltet
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Wochenende ist Kinozeit, deswegen war ich gestern im Lichtspielhaus und habe Dr. Strange gesehen:

Ich muss zugeben, nach dem Trailer habe ich einiges erwartet. Und ich bekam einiges geboten. Nur nicht, was ich erwartet habe.

Im Rückblick muss ich sagen, dass der Film ausgesprochen belanglos ist und ich ihn morgen bestimmt vergessen habe. Wenn er mir in Erinnerung bleibt, dann vor allem wegen zwei Dingen: Wieso zum Teufel sind alle Menschen die in Kathmandu eine Rolle spielen (die nicht aus Sterben besteht) Amerikaner?

Und wo kriege ich so ein geiles Microsoft Surface, das dekorativ im Bild steht, wütend vom Tisch gefegt wird und im nächsten Bild wieder (auf dem jetzt ansonsten leeren) Tisch steht, das MS-Logo perfekt auf die Kamera ausgerichtet.

Und vielleicht bleibt noch die Frage, ob Adidas noch mehr Zauberer unter Sponsoring-Vertrag hat.

Ihr merkt schon: Der Film war ein Reinfall. Spart Euch das Geld und holt Euch lieber eine leckere Pizza.

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