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Archiv für die Kategorie ‘film’

European Outdoor Film Tour – ab 11. Oktober auf Tour

17. September 2014 Keine Kommentare
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Auch 2014/2015 tourt die E.O.F.T. wieder durch die Kinos der Republik und mittlerweile gibt es auch einen Trailer mit hoher Fernwehgefahr:

 

 

Seit die E.O.F.T. vor 14 Jahren ins Leben gerufen wurde, ist es ihr Anspruch, die visuell besten Filme und vor allem die schönsten Outdoor-Geschichten zu finden. Mit herausragenden Sportlern und wahrhaftigen Menschen, die ihren Draußen-Traum (er)leben.

Ab dem 11. Oktober klettert Alex Honnold ohne Seil und Sicherung spigelglatte Wände in Mexico, manövrieren sich Kieran Mckay und sein Forscherteam durch schmalste Höhlensysteme Neuseelands oder wirbeln die weltbesten Freeskierinnen im ersten Frauenskifilm der E.O.F.T. feinsten Pulverschnee rund um den Globus auf.

Insgesamt 9 Filme, 120 Minuten, 13 Länder und unzählige Momente des Mitfieberns. Einen Überblick über alle Tourstopps findet ihr hier: http://www.eoft.eu/de/tickets/#list/deutschland

Die folgenden acht Filme sind bereits fest im diesjährigen Programm:

NOBODY´S RIVER – Kajakabenteuer
EL SENDERO LUMINOSO – Free Solo Klettern
DON´T LOOK DOWN – Urbanes Klettern/Parkour
THE FROZEN TITANS – Eisklettern
Brandon Semenuks RAD COMPANY – Mountainbiken
DREAM – Kajak-Action
CAVE CONNECTION – Höhlenexpedition
Shades Of Winter PURE – Freeride Skifilm

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Guardians of the Galaxy

8. September 2014 Kommentare ausgeschaltet
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Irgendwie…

Nur noch Marvel im Kino, oder? Und ein Teil nach dem anderen, oder? Scheint so, auch der neuste Blockbuster macht da keine Ausnahme: Guardians of the Galaxy

Blöderweise kann man über den Film gar nicht meckern. Eigentlich kann man den nur loben. Denn der neue Marvel-Streifen ist ein Feuerwerk für die Augen und haut ziemlich in die Lachmuskeln. Selbst die gar nicht so Sci-Fi-begeisterte Begleitung fand den Film am Ende richtig gut.

Kann man eigentlich uneingeschränkt empfehlen. Oder um es mit dem Baum zu sagen:

“Ich bin Groot!”

:)

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Expendables 3

5. September 2014 Kommentare ausgeschaltet
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Wer in den dritten Teil von Stallones “Expendables” geht, der bekommt genau, was er erwartet:

Mehr Helden, mehr Schießerei, mehr Klamauk.

Neu und anders ist an dem dritten Teil der Versuch junge Schauspieler in die ständig wachsende Schar von alternden Action-Helden zu integrieren. Was nicht zum Nachteil des Films ausprobiert worden ist :-) Und so ist Expendables 3 ziemlich genau das, was man erwartet. Und damit ziemlich gut – für einen dritten Teil einer Serie, an deren Erfolg wohl kaum einer geglaubt haben dürfte…

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Lucy

27. August 2014 Kommentare ausgeschaltet
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Ich sollte es mir abgewöhnen.

Wirklich.

Ich darf einfach nicht mehr mit Erwartungen ins Kino gehen: Als ich den Trailer von Lucy gesehen habe, dachte ich das wird was. Etwas irritiert hat mich schon, dass Luc Besson mit Morgan Freeman einen Film macht, aber das muss ja nichts heißen. Der Trailer jedenfalls war vielversprechend :-)

Der Film hat allerdings genau gar nichts davon gehalten. Abgesehen natürlich von einer sehr anschauenswerten Hauptdarstellerin. Aber die Story ist so platt erzählt und gefilmt, als wolle sie Kill Bill sein ohne sich dann doch zu trauen, dass einem fast schwindlich wird. Von den offensichtlichen Fehlern im Verlauf der Geschichte will man gar nicht reden. Und schon gar nicht von dem katastrophalen Ende.

 

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Heaven’s Gate

15. August 2014 Kommentare ausgeschaltet
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Gestern waren wir im Cinemaxx in Essen und haben uns “Dream of Flight” und “Heaven’s Gate” angesehen. In dem Doppel ging es um den Traum vom Fliegen:

Der erste Film, den Google merkwürdiger Weise vernachlässigt, ging es um einen unglaublich talentierten Gleitschirmflieger, der an den verschiedensten Orten seine Flüge zeigt: Vom Eis des Mont Blanc zu Südamerikanischer Wüste bis hin zu den weißen Villen auf Santorini. Schon beeindruckend und wirklich tolle Bilder.

Heavens’s Gate zeigt dann die Vorbereitung und Durchführung der ersten “Durchsegelung” des Heaven’s Gate in China in einem Wingsuit. Den Flug kannte ich schon, RedBull weiß ja wie man sowas vermarktet. Trotzdem ist die Dokumentation absolut gelungen und zeigt, wie viel Aufwand in so einem Projekt steckt.

Leider scheint es nur diesen einen Termin gestern Abend gegeben zu haben – und mit uns waren noch 3(!) andere im Kino. Absolut unangebracht, denn die Bilder auf der großen Leinwand, das ist schon der Hammer. Solltet Ihr also mal in (Programm-)Kinos auf die Filme stoßen: Das ist bestens angelegtes Geld. Absolut top!

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The Signal

20. Juli 2014 Kommentare ausgeschaltet
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Dieses Jahr habe ich im Kino schon viele Filme gesehen, die mich unangenehm überrascht haben. Das macht sich auch bei der Frequenz meiner Kinobesuche deutlich: Es sind weit weniger als letztes Jahr. Vergangene Woche aber wollte ich unbedingt ins Kino und der einzige Film, der in Frage kam, war “The Signal”. Und das auch nur wegen des Plakat-Motivs und L. Fishburn.

Also ab ins Kino.

In dem Saal war außer uns 3 noch ein vierter Gast. Ich mag leere Kinos ;-)

Tja… und was soll ich jetzt sagen?

Ich persönlich halte den Film für eine der positiven Überraschungen des Jahres. Ganz klar low Budget und nicht frei von Ideen-Klau bei Produktionen zwischen Blair Witch Project und Dr. Who. Aber trotzdem überaus sehenswert und sehr tiefgründig.

Bei uns viel die Wertung 2 zu 1 aus: eine mochte den Film nicht, wir Männer mochten ihn sehr. Und das er funktioniert liegt auch daran, dass wir danach noch eine ganze Weile darüber diskutiert haben. Insofern kann man eigentlich nur sagen, dass SciFi-Freunde die Lust haben sich auf etwas Neues einzulassen, sich den Film unbedingt anschauen sollten.

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A Million Ways To Die vor Langeweile

4. Juni 2014 Kommentare ausgeschaltet
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“Von dem Typ, der TED gemacht hat”. Das hätte mir eine Warnung sein sollen. Auch, dass der Typ die Hauptrolle spielen wollte, Regie geführt hat, dem Film produziert hat und was weiß ich nicht alles. Das hätte mir eine Warnung sein sollen.

Dummerweise war der Trailer, der damals im Kino lief echt viel versprechend. Und dummerweise habe ich den deutlich “ehrlicheren” Trailer erst 30 Minuten vor dem Film gesehen.

Tatsache ist, dass ich entsetzt bin über was für einen Stuss die anderen Kino-Besucher lachen konnten. Tatsache ist auch, dass ich den Film unglaublich unerträglich fand. Tatsache ist auch, dass wir den Film deutlich vor dem Ende verlassen haben: Prädikat UN ER TRÄG LICH.

Wobei… eine coole Szene gab es dann doch. Das war als der eine wahre und echte Doc Brown mit dem DeLorean auftauchte.

Aber das war auch wirklich die einzige sehenswerte Szene.

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Tyrion’s Speech – ich lachste härter als politisch korrekt wäre ;-)

17. Mai 2014 Kommentare ausgeschaltet
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Zulu

13. Mai 2014 Kommentare ausgeschaltet
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Leider kann ich nicht sagen,  dass das Kino-Jahr endlich besser wird. Aktuelle Enttäuschung: ZULU

Der Film ist erstklassig besetzt und behandelt ein sehr spannendes Themenfeld. Nicht nur die Kriminalität in Südafrika, sondern auch ethische, moralische und gesellschaftliche Fragen, die einen spannenden Plot versprechen.

Leider übernimmt sich der Film damit, wie sich auch die Schauspieler übernehmen. Selbst Bloom, sonst so souverän, verkörpert seine Rolle nur unzureichend. Dazu kommen wirklich, wirklich schlechte Dialoge, bei denen ich hoffe, dass es an der Synchronisaton liegt – ich muss mir das noch mal auf DVD anhören.

Auch der Versuch, den Film dann in simultane Handlungsstränge zu spalten und am Ende wieder zusammen zu führen, misslingt.

Das Ende allerdings, jenseits aller moralischen Fragen entschädigt dann ein wenig. Denn man hat sich getraut, kein klassisches Happy End zu zeigen, sondern man zeigt ein Ende, wie es der Geschichte angemessen erscheint.

Im Fazit ist der Film also nicht richtig schlecht – aber eben auch alles andere als gut. Vielleicht für einen DVD-Abend geeignet, weil es auch nicht schadet, wenn man sich zwischendurch in der Küche was zu Essen macht ;-)

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Trancendence

6. Mai 2014 1 Kommentar
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Dieses Jahr kommen wir deutlich weniger ins Kino als 2013. Deswegen erfolgt die Wahl der Filme auch viel selektiver als in Jahren, in denen wir fast alles gucken was läuft.

Filme mit Johnny Depp sind meistens gut (vor allem für die Frauen ;-) ) und Filme über die gesellschaftliche Verschmelzung von Netz, Maschine und Mensch auch (vor allem für die Männer). Wenn also ein Film beides bietet, sollte man ihn sehen. Oder nicht?

In dem Fall: Nein, sollte man nicht.

Für einen Film mit Johnny Depp kommt dieser erstaunlich flach daher und bietet weder tiefgründigen Humor, noch ordentliche Spannung. Für einen Film, der ein wahnsinnig spannendes Feld erorbern will, dass leidenschaftliche ethische und moralische Diskussionen erfordert, kommt der Film noch viel Flacher daher.

Statt dessen eine seichte Liebesgeschichte mit dramatischem Ende. Dramatisch im Sinne von Drama. Nicht im Sinne von Aufregend. Und darüber hinaus ist die ganze Geschichte gestückelt, gerafft und voller unsinnger Logikfehler, die mein Hirn haben sich in einem rosa Wölkchen verpuffen lassen.

Ganz klares Fazit: Schon im Mai einesn der schlechtesten Filme 2013 gefunden! Auf keinen Fall gucken – nicht mal auf DVD.

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The Leftovers

29. April 2014 Kommentare ausgeschaltet
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Ohhh…. das könnte echt gut werden!

 

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Grand Hotel Budapest

20. März 2014 Kommentare ausgeschaltet
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Es gibt Filme, die möchte man schon sehen, weil Bill Murray mitspielt. Und es gibt Filme, die trotz Stars wie Bill Murray oder Owen Wilson mitspielen. Dann gibt es natürlich noch die Filme, die am “Mainstream” total vorbei gehen. Und Grand Hotel Budapest ist alles drei.

Gestern Abend war mal wieder Kino angesagt und wir haben uns im Filmforum genau den Film ausgesucht. Und ich weiß auch eine Nacht später noch nicht genau, wie ich eigentlich darüber schreiben will.

Klar, die Bilder sind perfekt. Die Schauspieler sind perfekt. Die Story kurios. Aber das allen reicht nicht aus, um den Film zu beschreiben. Kann ein Film über alle Maße witzig sein, auch wenn man kaum lacht? Kann ein Film tragische Elemente haben, ohne das man traurig wird? Kann Spannung ohne Spannungsbogen funktionieren?

Grand Hotel Budapest ist mit Sicherheit der erste Film einer neuen Generation von Filmen, die über Storytelling und intensive Bilder den Zuschauer in eine emotionale Achterbahn packen. Und die Achterbahn hält den Zuschauer in seinen Bann, ohne mit Loopings und Stürzen zu überfordern. Man sitzt einfach da, läßt die Bilder auf sich wirken, geht mit der Story und nach 100 Minuten…

stellt man fest, dass der Film leider vorbei ist.

Und man fragt sich, was man da gerade gesehen hat.

Im Fazit ist der Film also ganz großes Kino. Und wer die Chance hat, sollte ihn ansehen!

The impossible texting & driving test

4. März 2014 Kommentare ausgeschaltet
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Ohne Worte ;-)

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Banff Mountain Film Festival World Tour

24. Februar 2014 Kommentare ausgeschaltet
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Es gibt ja Titel, die kann man sich gar nicht ausdenken ;-)

Wie auch immer, wir waren gestern auf Einladung von Vaude in Essen beim Banff Mountain Film Festival und haben uns dort beeindruckende Filme angeschaut.

Auch wenn wir den einzigen MTB-Film im Programm schon von Youtube kannten, hat sich der Besuch voll gelohnt. Wer Action und Menschen am Limit erwartet, ist hier nur bedingt richtig. Natürlich ist auch Extremsport Thema der kurzen Filme (5-25min), aber insgesamt sind die Bilder eher ruhig und unaufgeregt.

Besonderes Highlight war für uns der Film “Keeper of the Mountain”, ein Film über Miss Elisabeth Hawley. Und wenn man hier nicht ganz doll aufpasst, steht einem schnell das Pipi in den Augen. Auf der anderen Seite der Skala steht Sufferfest, der die Neigung des Menschen sich Leid zu verschaffen, wunderschön zeigt und einem die Möglichkeit gibt, sich davon zu überzeugen, dass auch andere bescheuerte Ideen hat.

Das ist auch ganz gut, dass man mal lachen kann. Denn eigentlich vergeht einem das Lachen am Anfang des Films, wenn man mit den “Strems of Consequence” konfrontiert wird: Wie multinationale Konzerne eines der letzten intakten Kleinode der Welt, Patagonien, bedrohen.

Somit deckt das Festival eine perfekte Mischung aus ernst und kritisch über lustig und spannend bis hin zu… ja, man muss es sagen, nackter Haut ab. Und ist damit überaus sehenswert.

Wer die Gelegenheit hat, sollte sich unbedingt noch schnell Karten besorgen – das Geld ist hervorragend angelegt!

(Und jetzt die spannende Frage: 2015 nach Patagonien oder doch wieder Banff?)

The Wolf of Wall Street

3. Februar 2014 7 Kommentare
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Eigentlich mag ich Leonardo Di Caprio nicht gerne sehen – der ist mir einfach nicht gut genug… aber ich wollte “The Wolf of Wall Street” sehen.

Da muss man dann halt abwägen. Und ich entschied mich für den Film und das war gut…

Mit seinen fast 3 Stunden ist der Film natürlich ein Schlachtschiff. Was sich leider auch in den Preisen niederschlug: für die 18 Uhr-Vorstellung am Samstag wollte das Cinemaxx unfassbare 30€ für 2 Karten haben, um 19 Uhr immer noch 25€. Da möchte man eigentlich gleich reiß aus nehmen.

Gerechtfertigt ist der Preis leider nicht, denn der Film ist durchaus auch auf DVD/Blueray genießbar. Keine audiovisuellen Super-Effekte.

Die braucht er aber auch gar nicht, denn er lebt aus der Geschichte heraus. Dabei mag man ihm ankreiden, dass er an vielen Stellen sehr oberflächlich bleibt, wenn es z. B. um dem Drogenmissbrauch oder reichlich merkwürdige Sozialsysteme geht (ich will nicht zu viel verraten).

Auf der anderen Seite aber wird die Geschichte gerade durch diese oberflächliche Ich-Perspektive ganz besonders intensiv – weil es ein Gefühl dafür vermittelt, wie das alles gewirkt hat… es kam einfach so.

Leider konnte aber auch in diesem Film wieder nicht auf “Leo und das Leiden der Frauen” verzichtet werden – da war ich echt sauer. Aber wenn man das übersieht, ist Wolf of Wall Street ein echt guter Film. Trotz, vielleicht auch ein bisschen wegen, Leonardo Di Caprio.

 

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