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Archiv für die Kategorie ‘film’

6. MTB-Event am Dachsberg in Bewegtbildern

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Mit Dank an Jule, die uns gefunden hat.

Und ich finde, mein Handshake kommt gut :-D

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Der Tag nach einem Marathon…

30. April 2013 1 Kommentar
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… und ich bisschen find ich mich wieder:

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Broken City

22. April 2013 Keine Kommentare
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Am Wochenende hatte ich das Vergnügen, Broken City zu gucken. Und es war tatsächlich ein Vergnügen!  Mehr…

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Oblivion

16. April 2013 Keine Kommentare
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Ich war gestern im Kino um Oblivion zu gucken. Und ich weiss nicht, was ich schreiben soll.

Das liegt weniger daran, dass mit in einem Film, in dem es um unterdrückte Menschen und den Terror und den Kampf zur Befreiung geht, mein Handy vibrierte und mir mitteilte, was in Boston los war. Mehr…

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Best Offer

4. April 2013 Keine Kommentare
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Wer rasantes Kino und viel Action liebt, dem wird dieser Film nicht viel geben können.

Wer sich aber gerne in den Bann eines Films ziehen lässt und mit den Charakteren fühlt und leidet, den wird dieser Film genauso beeindrucken, wie mich.

Die Story ist recht simpel: reicher Kunstauktionator, der seine Mitmenschen meidet und demzufolge auch kaum persönliche Kontakte, geschweige denn Beziehungen
mit anderen hat, begegnet im Rahmen seiner Tätigkeit einer jungen Frau, die ebenfalls menschenscheu ist und von der Welt zurückgezogen lebt. Und natürlich verliebt er sich. Zum
ersten Mal in seinem Leben.

Heftig. Leidenschaftlich. Hoffnungsvoll.

Der Zuschauer begleitet diesen Mann, der zu Beginn des Films weder besonders sympatisch noch besonders unsympatisch wirkt, auf seinem Weg vom gefühlsverkrüppelten Einsiedler zum lebensbejahenden
Liebhaber. Und er hofft. Wider besseres Wissen, denn bereits nach wenigen Minuten ahnt der Zuschauer, dass ein Happy End eher unwahrscheinlich ist.

Der Grund für diese Ahnung kann in der atmosphärischen Dichte, der immer leicht unheimlichen Stimmung oder auch an der emotional stark manipulativen Musik Ennio Morricones
liegen. Jedenfalls ist klar: Irgendetwas kann hier nicht stimmen.

Dies ist eine Geschichte von Freundschaft und Liebe, Vertrauen und Verrat, von Hoffnung und Verzweiflung.

Eigentlich eine Geschichte, wie es sie viele gibt. Aber dieser Film hinterlässt Eindruck. Mich persönlich hat sie tief berührt.

Nicht zuletzt wegen der intensiven Konzentration des Films auf die Hauptperson, die von Geoffrey Rush, der in jeder Szene anwesend ist, absolut überzeugend dargestellt wird und durch die der Zuschauer stets in
der Handlung festgehalten wird.

Vor allem jedoch wegen der Darstellung der brutalen Wahrheit darüber, wie gefährlich menschliche Gefühle sind.

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Kein Mords Spaß: Ein Mords Team

3. April 2013 Keine Kommentare
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Filme aus Frankreich sind oft Filme, die mich überraschen. Positiv.

Das gilt für Streifen wie Transporter genau so, wie für Ziemlich beste Freunde. Von daher keine Frage, dass wir “Ein Mords Team” gucken waren.

Tja… ein Schwarzer aus den Vororten und ein weißer aus dem Zentrum der Kultur. Das kennen wir aus Ziemlich beste Freunde. Aus dem Film kennen wir aber auch die Eingangszene und die eine oder andere Location.

Hoppla?

Ein Mords Team ist der Versuch, Leon der Profi, Ziemlich beste Freunde und noch ein oder zwei andere Filme zu kreuzen. Und der Versuch, das muss man leider so sagen, ist grandios gescheitert.

Natürlich hat der Film auch seine guten Momente. Dann macht er Spaß. Er kann aber letztlich weder in Bildern überzeugen, noch in der Story. Denn die ist wirklich so abgrundtief dämlich in den Sand gesetzt, dass sich fremdschämen will.

Fazit: Sein Geld nicht wert, auf DVD ‘ne nette Idee, wenn man Freunde zu Besuch hat und nicht zu genau hin schaut…

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H(ä)(e)nsel und Gretel

31. März 2013 Keine Kommentare
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Nachdem ich ihn fast verpasst hätte, konnte ich doch noch den Film “Hänsel und Gretel” sehen. Und vermutlich waren meine Erwartungen zu hoch:

Der Film hat Potential, keine Frage. Auch filmisch gibt es nicht viel zu meckern. Und doch… ich habe mich selten so extrem gelangweilt, wie bei diesem Film. Er kam einfach nicht in Fahrt. Und wenn im “normalen” Kino das einzige Highlight die Badeszene von Viitala Phila ist, dann sagt das vermutlich viel über den Film…

Schade, schade. Ehrlich schade. Und lohnt nicht mal auf DVD…

 

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Cooler als meien Schule. Und Deine.

28. März 2013 Keine Kommentare
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Werbeparodien…

28. März 2013 Keine Kommentare
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Der Schwarm….

23. März 2013 1 Kommentar
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Take this Waltz

20. März 2013 Keine Kommentare
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Ich gebe zu, wenn was aus Canada kommt, hat das bei mir schon leichte Vorteile. Und nicht anders erging es dem Film “Take This Waltz“, den ich gestern im Filmforum geguckt habe:

Eine interessante Liebesgeschichte mit vielen Ebenen auf denen sie sich abspielt. Ein leichter Einschlag von Drama, der nicht den Film dominiert. Das ganze verpackt in wirklich schöne Bilder, gespielt mit einer selten erlebten Intensität.

Eigentlich schade, dass Filme wie ARGO es schaffen, eine solche Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, während echte cineastische Genüsse wir Take This Waltz deutlich weniger Aufmerksamkeit zugesprochen bekommt.

Mein Tip: Wer kann und nicht nur Actionfilme braucht, sollte sich dringend den Film anschauen. Und danach tiefentspannt das Kino verlassen mit dem Gefühl, dass doch irgendwie alles gut ist…

 

 

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Argo fuck yourself

20. März 2013 Keine Kommentare
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Nachdem Argo ja Oscar-Weihen erhalten hat, habe ich mir den Film auch mal angesehen. Im Kino muss ich den verpasst haben. Und das ist, so viel vorab, keine Schande.

Wer einen vor US-Patriotismus triefenden Film über die Ignoranz der US gegenüber anderen Ländern sehen will, ist hier richtig. Wer Spannung, eine gute Dramaturgie oder auch nur gute schauspielerische Leistungen erwartet, ist hier komplett an der falschen Adresse.

Selten hat mich ein Film so enttäuscht wie Argo.  Einzig passend der informelle Untertitel, den sich der Film selbst gibt. Eben ARGO fuck yourself!

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Aber… aber… aber…. W T F???

3. März 2013 Keine Kommentare
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Der langsame Tod von Bruce Willis: Stirb langsam

27. Februar 2013 Keine Kommentare
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Ich weiss noch, wie ich als Teenager Stirb Langsam I und II gesehen habe. Wie beeindruckt ich von Bruce Willis war.

Die Story absurd aber die Erzählweise spannend ohne Ende. Einfach Nervenkitzelkino.

Den dritten Teil fand ich noch ok und  bei Teil 4 habe ich mich gefragt ob als nächstes die ganze Welt in Schutt und Asche gelegt wird. Und enndlich kam Teil 5 in die Kinos. Um so größer dann die Enttäuschung, nachdem ich am Wochenende den Film gesehen habe.

Der Versuch, eine emotional gestütztes Story zu bauen um einen kaputten Vater und einen nicht weniger kaputten Sohn geht komplett schief. Es lähmt den Film nicht nur, es macht ihn lächerlich. Die Action-Szenen sind teilweise so extrem überanimiert, dass man sich schon fragen muss, was da mit den Leuten los war. Und die Logikfehler verursachen echt Schmerzen in meinem Hirn.

Ich bin enttäuscht. Tief enttäuscht, denn ich bin ein großer Fan von Bruce Willis und das mit Sicherheit auch wegen der Stirb Langsam – Filme. Ein solches Desaster wie der aktuelle Streifen kann allerdings nur mit einer sehr hohen Gage erklärt werden – oder damit, dass Bruce auf dem absteigenden Ast ist.

Da ist ja noch meine Theorie, dass er im neuen G.I. Joe – Film nur deswegen mitspielt, damit überhaupt jemand rein geht ;-)

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The Last Stand

11. Februar 2013 Keine Kommentare
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Menschen werden alt. Und da ist Arnold Schwarzenegger keine Ausnahme.

In Filmen wie Expendables mag er dennoch gut da stehen. Aber ein “eigener Film” mit Arnie? The Last Stand wagt den Versuch:

Und um es kurz zu machen: Der Versuch glückt. The Last Stand ist hervorragendes Popcorn-Kino ohne Tiefgang, dafür mit viel Arnie. Und zwar ohne zu versuchen ihn jünger, agiler oder hipper zu machen. Einfach Arnold Schwarzengger himself.

Das zeigt sich zum Beispiel im “Bosskampf”, in dem es nicht um Technik geht – sondern schlicht um Masse. Gut gelungen. Außerdem hat der Film eine sehr feine Note von Humor. Sehr gut gelungen. Und die Fehler in der Logik, die mein Gehirn in einem rosa Logikwölkchen verpuffen lassen wollen? Die kann man ignorieren.

In der Summe kann man den Film durchaus empfehlen. Allerdings auch auf DVD, weil er da mit Sicherheit nicht weniger nett ist.