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Archiv für die Kategorie ‘film’

Arrival: SciFi vom Feinsten

30. November 2016 Keine Kommentare
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SciFi kann wildes Weltraumgeballer sein, wie man es aus Star Wars und Star Trek kennt. Muss es aber nicht. Es kann auch eine sehr spannende Geschichte sein, die sich mit der Frage beschäftigt wie wir mit den Herausforderungen von Heute umgehen und uns auf das Morgen vorbereiten.

Wenn dann noch Aliens dazu kommen, die scheinbar gnadenlos überlegen sind, ist das eigentlich ein tolles Rezept für einen Film. Und ungefähr mit dieser Erwartung bin ich in Arrival gegangen.

Die ersten Minuten dachte ich dann: WTF, wollen die mich auf den Arm nehmen? Warum machen die so einen komischen Plot auf? Dann kam eine lange Phase der Entwicklung und als klar war, wie die Geschichte sich wenden wird, wußte ich, dass der Film zu kurz sein wird.

Wer richtig gutes SciFi-Storytelling mag, der ist in Arrival genau richtig. Wer Action mag, kann getrost zu Hause bleiben. Und wer sich nicht auf sich langsam entwickelnde Geschichten einlassen will, auch. Wer aber gut in Geschichten eintauchen kann, wer gerne hinterfragt, was er sieht und hört, der ist garantiert richtig.

Ein saustarker Film!

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Dr. Strange

7. November 2016 Kommentare ausgeschaltet
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Wochenende ist Kinozeit, deswegen war ich gestern im Lichtspielhaus und habe Dr. Strange gesehen:

Ich muss zugeben, nach dem Trailer habe ich einiges erwartet. Und ich bekam einiges geboten. Nur nicht, was ich erwartet habe.

Im Rückblick muss ich sagen, dass der Film ausgesprochen belanglos ist und ich ihn morgen bestimmt vergessen habe. Wenn er mir in Erinnerung bleibt, dann vor allem wegen zwei Dingen: Wieso zum Teufel sind alle Menschen die in Kathmandu eine Rolle spielen (die nicht aus Sterben besteht) Amerikaner?

Und wo kriege ich so ein geiles Microsoft Surface, das dekorativ im Bild steht, wütend vom Tisch gefegt wird und im nächsten Bild wieder (auf dem jetzt ansonsten leeren) Tisch steht, das MS-Logo perfekt auf die Kamera ausgerichtet.

Und vielleicht bleibt noch die Frage, ob Adidas noch mehr Zauberer unter Sponsoring-Vertrag hat.

Ihr merkt schon: Der Film war ein Reinfall. Spart Euch das Geld und holt Euch lieber eine leckere Pizza.

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One-Minute Time Machine

6. November 2016 Kommentare ausgeschaltet
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The Girl on the Train

6. November 2016 Kommentare ausgeschaltet
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Wochenende ist Kinozeit – und so waren wir gestern im Kino. Auf dem Programm stand „The Girl on the Train“.

Ich kannte das Buch nicht und war daher sehr gespannt auf den Film. Der mich, das muss ich gestehen, die ersten Minuten doch etwas gelangweilt hat.

Um dann, Minute für Minute intensiver und spannender zu werden. Und am Ende als einer der besten Psychothriller in meine Erinnerung einzugehen. Das liegt vor allem an der brillianten Emily Blunt, die für ihre Rolle als Rachel defintiv den Oscar für die Beste Hauptrolle verdient.

Der Trailer lockt den Kinogänger übrigens auf eine falsche Spur. Denn eigentlich kommt der Film ganz ohne Action aus. Und wer gerne intensive, spannende Filme schaut, der sollte unbeding ins Kino gehen!

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The Accountant

23. Oktober 2016 Kommentare ausgeschaltet
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Wochenende ist Kino-Zeit und der Start von „The Accountant“ war dann auch eine willkommene Gelegenheit, mal wieder ins Kino zu marschieren:

Eigentlich hatte der Film ja schon wegen des genialen Radiohead-Tracks aus dem Trailer, „Everything in Its Right Place“ bei mir gewonnen. Dummerweise war aber der Trailer so gut, dass wir uns ernsthaft Gedanken gemacht haben, ob der Film unseren hohen Erwartungen gerecht werden kann.

Um es kurz zu machen: Er kann. Und wenn ich mich in Superlativen verlieren wollen würde, würde ich jetzt schreiben, dass The Accountant eine 9/10 ist und defintiv auf der Liste der Besten Filme 2016 ganz vorne einsteigt.

Stimmige Story, gute Schauspieler, wenig Logikfehler und filmisch richtig, richtig gut umgesetzt. Einer der Filme, über die man nach dem Kino noch im Auto auf dem Heimweg diskutiert, im Bett weiterredet und am nächsten Morgen überlegt, ob man ihnm nicht noch ein Mal schauen soll.

Wer richtig gute Thriller mag, sollte den Film unbedingt gucken gehen. Und selbst mit unserer Filmerfahrung konnten wir nur einen Teil der letzlichen Auflösung vorhersehen. Und das macht den Film so besonders: Er fängt geil an, geht geil weiter und endet geil.

Also: Gucken gehen!

 

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Die Insel der besonderen Kriegshunde

11. Oktober 2016 Kommentare ausgeschaltet
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Wochenende ist Kinozeit und so ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass wir uns zwei Filme angesehen haben.

Begonnen mit War Dogs:

Die Trailer hatten uns auf eine Komödie eingestellt und genau als solche will der Film auch verstanden werden. Allerdings möchte er auch Wert darauf legen, auf einer wahren Begebenheit zu beruhen. Hm. Und dann haben wir ja alle noch sehr gut „Warlord“ im Hinterkopf. Kann dann ein lustiger „Dokumentarspielfilm“ gelingen?

Um es kurz zu machen:

Er kann. Die Rollen sind gut besetzt, das Drehbuch gut geschrieben, die Sets gut ausgewählt und man hat eine sehr spannende Zeit in der man sich immer wieder zwischen gut unterhalten und „das meinen die doch nicht ernst“ entscheiden muss.

Der einfache Besucher wird sich am Ende des Films königlich unterhalten fühlen. Der nachdenkliche Besucher wird entsetzt darüber sein, wie das so läuft mit den Waffengeschäften. Und wir meinen hier die Legalen.

Und dann ganz was anderes: Die Insel der besonderen Kinder

War War Dogs schon eine sehr interessante Mischung der Genres: Der Film hier ist es erst recht. Mal amüsant, mal spannend, mal ausgewachsener Horrorfilm. Aber nie ein Kinderfilm. Ich sag mal, ein wenig hat mich der Trailer da schon in die Irre geführt.

Der Film wäre auch als ausnahmslos gut durchgegangen, wenn nicht ab und an die Pferde mit den Filmmachern durchgegangen wären. Die Anleihen an Fluch der Karibik (Teil 5 übrigens nächstes Jahr) hätte man ja noch durch gehen lassen. Den etwas sehr lahmen „Boss fight“ vielleicht auch. Aber die Titanic-Schlußszene hat mich schon deprimiert.

Insgesamt ein spannendes Experiment, bei dem man am besten den Kopf abschaltet. Hätte mir das nur vorher einer gesagt 😉

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Neue Serien: Zwei Mal No, Zwei Mal Yo

6. Oktober 2016 Kommentare ausgeschaltet
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Als bekennender Serienjunkie freue ich mich immer, wenn eine neue Serie startet. Spielt sie in den von mir favorisierten Genres, freue ich mich noch mehr. Und bekomme ich die Gelegenheit, die erste Folge ganz früh zu sehen, freue ich mich am meisten.

In den letzten Tagen galt das gleich für 3 neue Serien, die meine Sehnsucht nach Science Fiction, Drama, Humor und Weltuntergang zu befrieden versuchen. Die Ergebniss meines Testguckens könnten nicht unterschiedlicher sein.

Beginnen wir mit Timless.

Viel sagen kann ich Euch darüber nicht. Denn nach 20 Minuten habe ich wegen akutem Hirnbluten abgeschaltet. Das ist schnarch langweilig, schlecht gemacht und überaus dümmlich. Nicht schlecht: eine Serie bei der ich nicht mal die erste Folge durchstehe, hatte ich länger nicht mehr.

Die erste Folge durchgestanden habe ich bei Aftermath.

Eine zweite Folge werde ich aber nicht schauen. Eine Mischung aus Walking Dead, Dungeons and Dragons and Day After Tomorrow, bei der man die komplette Folge hofft, einer der Protagnositen würde aufwachen und das alles wäre nur ein dümmlicher Traum.

Aber wie gesagt: 2 mal No stehen auch zwei Yo gegenüber.

Das erste positive Erlbenis ist „no Tomorrow“.

Eine Mischung aus Bucketlist, Last Man on Earth und Melancholia. Nur mit viel gutem Humor und durchaus Potential 🙂 Die erste Folge hat durchaus Lust auf mehr gemacht und mit ein wenig Fingerspitzengefühl kann das eine richtig gute Serie werden.

Ganz bestimmt richtig gut ist Westworld:

Basierend auf dem Klassiker von 1971 macht die Serie von Anfang an so ziemlich alles richtig um ein Knaller zu sein. Dazu bräuchte es nicht mal Anthony Hopkins, aber ist natürlich das i-Tüpfelchen 🙂

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Die Glorreichen Sieben

26. September 2016 Kommentare ausgeschaltet
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Wochenende ist Kinozeit. Und so sind wir gestern Abend im Kino gelandet. Auf dem Progamm: Die OV-Version von Die Glorreichen Sieben.

Schon die Besetzung liest sich wie das Who is Who des großen Kinos. Und entsprechend hoch waren die Erwartungen an den Film. Ich meine, ein Remake von einem DER Western? Das wird entweder geil oder grottig.

Die erste Überraschung ist die Besetzung der weiblichen Hauptrolle mit Haley Bennett: Ich musste zwei mal hinsehen, ob das nicht doch Jennifer Lawrence ist. Vielleicht war letztere zu teuer oder sollte den 7 Herren nicht den Rang abspielen – aber die Ähnlichkeit ist verblüffend.

Der Film selbst ist ab dann perfekt inszeniert: Klasse Bilder, klasse Sound und perfekte Umsetzung. Bis hin zum finalen Highstreet-Shooting und dem Ende, das ziemlich genau so war, wie ich es mir vorgestellt habe.

Um es also kurz zu machen: Ich bin hoch zufrieden aus dem Kino gekommen. Und wer ein gutes Remake eines tollen Films sehen will, macht hier nix falsch. Wer allerdings keine Western mag, der bleibt lieber daheim 😉

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Mac Guyver 2016

26. September 2016 Kommentare ausgeschaltet

The Shallows

14. September 2016 Kommentare ausgeschaltet
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Wochenende ist Kino-Zeit.
Also war ich gestern im Kino.

The Shallows ist ein Film, den man guckt weil man entweder eine Jahreskarte hat oder weil man auf trashige Movies steht oder weil man eine Jahreskarte hat und auf trashige Movies steht. Vermutlich war bei mir das eine oder andere der Grund, mir den Film anzusehen.

Um es vorweg zu nehmen: An „Der Weiße Hai“ kommt er nicht ran. Aber das kommt eh kein Film.

Aber für einen „Killer-Hai“-Film fand ich ihn überraschend unterhaltsam.  Schon nach wenigen Minuten lernt man nämlich, dass auch auch im entlegensten Winkel der Erde mobiles Internet gibt und wie wichtig Emoticons sind. Und dann darf man erst mal ausgiebig Blake Lively angucken.

Anschließend bietet der Film wenig überraschendes. Wobei es vielleicht überraschend ist, dass er nur an einer Stelle versucht, den Zuschauer zu schocken. Was gelingt, weil es eben die einzige Stelle ist.

Darüber hinaus wüßte ich außerdem gerne, seit wann es Napalm-geladene Signalpatronen in Bojen zu finden gibt.

Im Ergebnis hab ich mich gut unterhalten gefühlt. Die Gefühlsduselei mit der Mutter, die an Krebs starb, der Tochter die nicht mehr Ärztin werden will und so weiter hätte man sich sparen können. Denn schon am Anfang war ja klar, wie der Film endet.

Alles, was am Ende bleibt ist die zentrale Frage: Wie heißt der Strand denn nun???

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The Mechanic – Ressurrection

6. September 2016 Kommentare ausgeschaltet
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Jason Statham im Kino.

In einem Actionfilm.

Was braucht es mehr, denkt sich der geneigte Kinogänger.

Und so ging es dann ins UCI, den neusten Statham-Streifen zu sehen. Und ich sag mal so: 30 Sekunden Film bis zur ersten Prügelei. Danach allerdings versucht der Film eine Story zu erzählen (arme Frau in Not, bösester Bösewicht, raffinierte Auftragsmorde) und genau das hätte er vielleicht lassen sollen.

Der Film wird so grunzdämlich und ist dabei noch so deprimierend langweilig, dass man das Kino möglichst schnell verlassen möchte. Am Ende des recht kurzen Spektakels – das einem viel länger vorkommt, als es ist – möchte man weinen. Wenn das Resthirn das noch erlaubt,  weil der Großteil des grauen Glibbers wohl bis dahin aus den Ohren geblutet sein dürfte.

Schade. Echt schade. Schon fast ein zweiter Nicolas Cage.

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Spiel, Spaß & Spannung: Kino im Doppelpack

1. September 2016 Kommentare ausgeschaltet
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In den vergangenen Tagen hatte ich die Gelegenheit, zwei Filme im Kino zu sehen:

Jason Bourne und Die Unfassbaren 2

Der neue Jason Bourne ist mehr ein James Bond, als je zuvor. Natürlich ist der Vergleich schon ein wenig hinkend, aber im Laufe der Jahre hat sich die Bourne-Reihe ordentlich gemacht. Das Muster ist dabei das Gleiche wie bei 007: Schöne Frauen, schnelle Autos, Verfolgungsjagden und ein moralisch-philosophisches Ende, bei dem der Bösewicht auf der Strecke bleibt.

Dabei macht Matt Damon eine gewohnt souveräne Sache und ist als Jäger und Gejagdter gleichermaßen überzeugend. Wer Actionfilme, Agenten und gute Action mag, ist hier genau richtig.

Die Unfassbaren 2 ist die lang erwartete Fortsetzung des ersten Teils, der mich 2013 sehr angenehm überrascht hat. Und deswegen war es keine Frage: Der Film musste sein.

Leider hat man zwar die Motive des ersten Films übernommen, aber nicht seine Dramatik. Auch hier sind wir wieder mit einer Gruppe Robin-Hood-Zauberer konfrontiert. Die diesmal in einer scheinbar aussichtslosen Lage ohne große Probleme aus jeder noch so absurden Situation entkommen. Insgesamt ist der Film leider gar nicht spannend, dafür aber gelegentlich überraschend albern. Das liegt vermutlich daran, dass man sich zu sehr auf „Agenten“ und „Action“, denn auf die Irreführung von Auge und Geist konzentriert hat. Defintiv eine Enttäuschung. Nett zu sehen, aber meilenweit entfernt vom Teil 1.

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dafuq?

26. August 2016 1 Kommentar
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Guardians – ein russischer Super-Hero-Film, der 2017 laufen soll.

Und jetzt weiß ich auch nicht 😀

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Suicide Squad

18. August 2016 Kommentare ausgeschaltet
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Wochenende ist Kino-Zeit und so kam es, dass wir gestern im UCI waren, um Suicide Squad zu schauen.

IMG_8390Das obligatorische vorweg: Das UCI  Duisburg hat wieder alles gegeben, seinem Ruf gerecht zu werden. Schon am Eingang wurden wir damit begrüßt, dass „Hero-Night“ wäre.  Und deswegen bekamen alle Gäste einen leeren „Findet Dori“-Becher geschenkt. WTF?

Wenn es den wenigstens mit Bier oder Cola gefüllt gegeben hätte. Aber einen leeren Kinder-Becher?

Passend dazu ist dann auch gleich das Video-System zweifach ausgefallen: Erst in der Werbung und dann am Anfang des Films. Da das in Duisburg offensichtlich niemand mehr kontrolliert, mussten erst Besucher sich beschweren gehen. Das anschließend das Bild, wie so oft bei 3D zu dunkel war, ist da nur eine Randnotiz.

Aber zurück zum Film.

Direkt am Anfang werden Deadshot und Harley Quinn vorgestellt. und von Anfang an knallt der Soundtrack zum Film so richtig geil. Mit anderen Worten: Der Film hatte mich sofort. Danach fängt der Film an, in extrem hohen Maße unlogisch zu werden. Da wir zu zweit waren, konnten wir uns gut aufteilen: Julia fand die Geschichte um die Böse Hexe absolut lächerlich. Ich fand die Bilder toll und hab die Story einfach ausgeblendet.

Interessant war die Wirkung des Jokers auf uns, der ja von Jared Leto gespielt war. Außerdem vermutet Julia, dass Will Smith in den oben-ohne-Szenen ein Body-Double hatte 😉 Der Batman war übrigens auch sehr gut besetzt.

Übrigens lebt der Film durchaus auch von dem bitterschwarzen Humor, der hier und da immer in den richtigen Dosen eingestreut wird. Ich sag nur „Ich habe Batman getötet“. Herrlich.

In der Zusammenfassung kann man also sagen: Bilder top, Besetzung topper, Soundtrack am toppesten. Story… äh wer geht Harley Quinn wegen der Story gucken?

Für Marvel-Fans, Kino-Fans, Will Smith und Margot Robbie Fans ist der Film absolut empfehlenswert. Wer eine gute Story erwartet sollte vielleicht einen anderen Film ins Auge fassen 😉

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Star Trek: Beyond

26. Juli 2016 Kommentare ausgeschaltet
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Wochenende ist Kino-Zeit und deswegen war ich gestern im Kino. Den neuen Star Trek gucken. Nach der herben Enttäuschung von Independence Day 2 war ich aber skeptisch.

Und nach den ersten Minuten war dann auch schnell klar: Überhaupt kein Vergleich.

Während man in ID2 so gar nicht rein kam, erzählt Star Trek eine nette, mehrschichtige aber nicht komplizierte Geschichte. Wie sie aus jedem Film oder jeder Folge TNG sein könnte. Das ganze gepaar mit wirklich guten Bildern ist schon sehenswert.

Woran der Film aber am meisten gewinnt ist die Darstellung der Charaktere. Die sehr schön an die „Originale“ aus meiner Jugend angelehnt sind und die mit viel Liebe zu Detail gezeichnet werden. Einzig die eher feministischen Kinobesucher werden Scotty nicht mögen. Ansonsten aber ist jeder Charakter einzigartig und wirklich gut gemacht.

Für meinen Geschmack spielt der Film zu wenig im Weltall, aber das ist zu verschmerzen. Tatsächlich geht man am Ende aus dem Kino und fühlt sich einfach gut unterhalten. Davon hatten wir dieses Jahr noch nicht so sehr viele Filme 🙂

Also: Sehenswert!

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