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Archiv für die Kategorie ‘film’

HARDCORE Henry

25. April 2016 Keine Kommentare
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Erinnert Ihr Euch noch an Crank (2006) und Crank (2009)? Oder „Der 6 Millionen Dollar-Mann“?

Stellt Euch vor, Ihr gebt das als „Quellmaterial“ ein paar russichen Filmemachern. Dann lasst Ihr sie mit Bewußtseinsverändernden Medikamenten experimentieren und 24h am Stück einen EGO-Shooter spielen.

Das Ergebnis ist HARDCORE Henry:

Ein Film der auf so vielen Ebenen dermaßen absurd ist, dass man gar nicht weiß, was man sagen soll. Der so schlecht ist, dass man schreiend aus dem Kino rennen möchte und so kurios, dass man bis zum Abspann sitzen bleibt.

Wenn es einen besten schlechtesten Film 2015 geben würde, wäre er ein heißer Kandidat. So kann man vielleicht noch sagen: Das ist also dieses „Kunst“ 😉

Wer  mutig ist, sollte den Film gucken. Wer bei klarem Verstand ist, sollte ihn auf keinen Fall gucken.

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10 Cloverfield Lane

31. März 2016 Kommentare ausgeschaltet
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Wie angekündigt war gestern der 13. Film des Jahres an der Reihe:

10 Cloverfield Lane

Und ich muss sagen: Ich bin angenehm überrascht. Angekündigt war, dass der Film „am Rande“ in die „Cloverfield“-Welt gehört aber nicht vergleichbar mit dem Original ist. Witziger Weise fand ich den Film 2008 grottig – und als ich ihn letzte Woche „zur Vorbereitung“ noch mal gesehen habe, gar nicht so schlecht 🙂

Anyway:

Wer etwas in der Art von Cloverfield erwartet, wird bitterlich enttäuscht. Denn 10 Cloverfield Lane ist eine komplett anders gebaute Geschichte, in der es mehr um die Monster in uns, denn um die Monster aus dem All geht. Logischer Weise bleiben die Aliens auch erst mal außen vor.

Ich hatte einen Film mit Längen erwartet und war am Ende erstaunt, wie flüssig die Geschichte erzählt wird. Nichts überdramatisch unerwartetes, das passiert. Aber immer Schritt für Schritt tiefer in die Geschichte.

Ganz am Ende kommt dann auch die „ersehnte“ Verknüpfung zu Cloverfield und dem dritten Film, der da noch folgen soll, Die Verknüpfung ist allerdings so rudimentär, dass man den ersten Film nicht gesehen haben muss.

Einzig, das Ende enttäuscht etwas. Die letzten 5 Minuten hätte der Film nicht gebraucht, sie sind sogar eher unvorteilhaft. Daher jetzt mal etwas ungewöhnliches:

SPOILER (Text markieren zum Lesen):

Mehr…

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London Has Fallen

20. März 2016 Kommentare ausgeschaltet
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Der 12. Kinobesuch des Jahres brachte Action –

London Has Fallen mit Gerard Butler und Morgan Freeeman:

Es gibt Filme. die schaut man nicht wegen der Story. London Has Fallen gehört sicherlich dazu, denn die ganze Geschichte wird im Trailer verraten: Terroristen überfallen das Treffen der wichtigsten Staatschefs, töten die meisten, der US-Präsident entkommt und ein Katz-und Maus-Spiel beginnt.

Der Film hat dabei, eher untypisch für solide Action-Filme auch eine gehörige Portion Humor. Von unfreiwilligem (man achte auf die Kanzlerin, aber es ist nicht Gerard Depardieu) bis hin zu freiwilligen Späßchen und immer in der richtigen Dosis: Es wirkt nicht albern, es passt einfach gut.

Dazu kommt ein wie immer taffer Gerard Butler und wirklich gute Bilder. Solide gemachter Film. Einziger Wehmutstropfen ist vielleicht, dass Morgan Freeman eigentlich nicht hätte mitspielen müssen. Die relativ flache Person des Vize-Präsidenten die er spielt, hätte auch jeder andere spielen können.

Das Fazit ist aber: Wer Actionfilme mag und im Kino auch einfach mal nur Bilder genießen will, der ist mit dem Film mehr als gut bedient. Kann man sich ansehen.

(Protip: Auf DVD reicht aber auch 😉 )

Und der 13. Film steht auch schon fest: 10 Cloverfield Lane

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Allegiant

13. März 2016 Kommentare ausgeschaltet
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Heute startete im Kino der erste Teil der Verfilmung des dritten Buches aus der „Divergent“-Reihe. Schwerer Satz, aber wie schon bei Maze Runner und Tribute von Panem macht man natürlich aus 3 Büchern 4 Filme.

Das muss ja nicht verkehrt sein. Das gibt die doppelte Zeit, sich mit der Story zu beschäftigen und alles zu einem stimmigen Ende zu führen.

Sollte man meinen. Ist aber nicht so.

Tatsächlich ist Allegiant ein unglaublich langatmiger, unspannender, langweiliger und auch noch grotten schlecht synchronisierter Film. Der sich auf maue Action-Szene beschränkt, deren Kontext in der Regel so unlogisch ist, dass  man sich wünscht man wäre überall, nur nicht im Kino.

Dabei ist die Technik hinter den Bildern natürlich spitze.

Aber Charakter-Entwicklung? Notwendige Antworten auf das wie und warum? Oder gar in irgendeiner Form eine auch nur ansatzweise nachvollziehbare Erzählung in der man erkennen kann, wer wen warum verrät? Fehlanzeige.

Der Film ist, man muss es sagen, eine absolute Enttäuschung. Und keinen Cent Eintrittsgeld wert.

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Windows 95 – ich war dabei

8. März 2016 Kommentare ausgeschaltet
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Aber ich kenn ja auch noch autoexec.bat

Und config.sys 🙂

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Zoomania

6. März 2016 Kommentare ausgeschaltet
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Einer der Filme, vor denen man ein bisschen Angst hat:

Waren die besten Szenen schon im Trailer? Ein Disney-Film? Man weiß es nicht…

Tatsächlich ist Zoomania sogar noch ein bisschen besser, als der Trailer vermuten lässt. Weil er auf einer rasanten Achterbahnfahrt durch gesellschaftliche Fragen rast und dabei gerne auch sich selbst, sein eigenes Genre, aber auch völlig fremdes zur Karikatur überzeichnet.

Und spätestens wenn an der Labortür des bösen Chemikers Walter und Jessie klopen, hat man auch gleich die Serienjunkies mit eingefangen.

Zoomanie erfüllt nebenbei einen interessanten Lehrauftrag, wenn es um die Frage geht ob Verhalten eine Frage der Herkunft und Genetik ist – oder eben der Gesellschaft und ihrer Konventionen. Wie die Frage nach dem Zusammenleben von Raubtier und Beutetier kann man hier auch gerne beliebige Gesellschaftsformen oder Religionen setzen. Mit einem für Disney untypischem Ergebnis, dass ich hier nicht vorweggreifen will.

Aber im Fazit ist Zoomania unbedingt sehenswert. Aber Kinder und Erwachsene werden einen völlig unterschiedlichen Film erleben.

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13 Hours

6. März 2016 Kommentare ausgeschaltet
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Wenn Michael Bay einen Filme dreht…

… freuen sich die Hersteller von Sprengmitteln 😉

13 Hours ist da selbstverständlich keine Ausnahme.

Der Film mit dem bezeichnenden Untertitel „The Secret Soldiers of Benghazi“ ist in dieser Hinsicht exakt das, was man erwartet. Bildgewalt mit viell Peng und Bumm.

Und trotzdem schafft der Film es zu überraschen. Denn er ist wesentlich weniger pathetisch als erwartet. Tatsächlich sogar werden die Aufständischen zwischendurch als Menschen dargestellt und die Soldaten haben ernsthafte Zweifel an dem, was sie machen. Auch die amerikanische Praxis, lieber Fremdfirmen für Drecksarbeiten zu engagieren oder Geheimhaltung über Leben zu stellen wird recht drastisch dargestellt.

Natürlich: wenn nach dem ersten dutzend toter Lybier die Dramatik betont wird mit: „Wenn wir nicht Hilfe bekommen, werden Amerikaner sterben“, mit Betonung auf Amerika, möchte man sagen das es genau das ist, was man erwartet. Tatsächlich unterstreicht das aber eher den Gesamteindruck des Films.

Nämlich die Frage nach dem: Was machen die da eigentlich?

Und die Frage wird im Film schnell zu einem Was machen wir da eigentlich?, an der die Protagonisten schließlich zu zerbrechen drohen. Und auch das Happy End hilft nicht aus der Falle heraus, die die Geschichte hier gestellt hat. Der einzige Ausweg ist letztlich die einzige Konsequenz: wenn im Abspann erläutert wird, dass die wesentlichen Akteure ausgestiegen sind.

Aus einem dreckigem Geschäft. Das der Film sehr eindrucksvoll beleuchtet.

Fazit: Besser als erwartet, selbstkritischer als erwartet, sehenswert.

 

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Deadpool

28. Februar 2016 Kommentare ausgeschaltet
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Wochenende ist Kinozeit, und da ich noch keine Gelegenheit hatte, Deadpool zu schauen, war das gestern natürlich der Film der Wahl:

Filme ab 16 sind je eher selten geworden – bei Deadpool ist das aber durchaus angebracht. Nicht nur wegen der visuellen Gewalt – da gibt es schlimmeres. Aber vor allem wegen der beißenden Sprüche und der extremen Kritik an bestehenden Gesellschafts- und Wertesystemen.

Das ist natürlich ein harter Einstieg in eine kurze „Filmkritik“. Deren Ende man übrigens Abkürzen kann mit den beiden Aussagen…

Bester Film 2016 (bisher)!

Unbedingt sehenswert!

Man kann natürlich mehr in Details gehen. Die hohe Qualität der Bilder loben. Die Konsistenz der Storyline. Man kann seitenweise darüber schreiben wie der Film mit den Marvel-Helden abrechnet und zugleich jeden Mythos des Helden aus der Mitte der Gesellschaft vernichtet. Vielleicht würde ich am liebsten darüber schreiben wie der Film es schafft, extrem witzig zu sein, ohne in den Klamauk abzugleiten.

Das ist alles müßig. Und überflüssig. Alles was man zu dem Film sagen kann ist:

Geht ihn Euch anschauen!

Kategorienfilm, Kino Tags:

Ihr seid nicht das Volk. Ihr seid Abschaum.

19. Februar 2016 1 Kommentar
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Kategorienfilm, mitmenschen, politik Tags:

Wer von Euch ist die Bundeskanzlerin?

3. Februar 2016 Kommentare ausgeschaltet
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Hateful Eight

2. Februar 2016 Kommentare ausgeschaltet
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Was gab es nicht für Geschichten rund um den 8. Film von Tarantino. Und erst die Kritik: Vom besten Film aller Zeiten bis hin zum schlechtesten Film aller Zeiten. Was soll man denn da glauben?

Am Besten gar nichts und so ergab sich für mich gestern die Möglichkeit den Film in OV in Duisburg zu sehen. Um es vorweg zu nehmen: Das UCI hat es natürlich wieder versaut und eine Pause(!) mitten in einem Dialog(!) eingebaut. Aber nun ja, es geht ja um den Film.

Und was für ein Film.

Schon die scheinbar nie enden wollende Anfangsszene zieht einen sofort kilometertief hinab in die Geschichte, aus der man dann auch nicht mehr heraus kommt. Das fasziniernede Gefühl das der Film vermittelt ist eine absolute Unaufgeregtheit verbunden damit, dass einem nicht langweilig wird. Dieser Tanz auf der Rasierklinge ist Tarantino gelungen. Und er hält es aufrecht bis zum „Shoot Out“, der unweigerlich kommt.

Dann macht der Film aber meiner Meinung nach einen Fehler, den andere Filme auch schon vor ihm gemacht haben: Er läßt es nicht gut sein. Dort wo er hätte zu Ende sein können (sollen? müssen?) klebt Tarantino einen neuen Subplot an und katapultiert den Zuschauer vor den Anfang des Films den er gerade gesehen hat, um dann dem Ende das man erlebte ein weitere hinzu zu fügen.

Wenn man davon aber mal absieht, ist der Film ausgesprochen gut und sehenswert. Ich bezweifel allerdings das die deutsche Synchronisation dem gerecht wird, was die englische Vorlage bietet. Alleine die inflationären Gebräuche von Nigger und Bitch werden es kaum in die deutsche Fassung schaffen und weite Teile des Filmes leben eben von der Interaktion der wirklich liebevoll (über-)gezeichneten Figuren.

Vielleicht schaue ich mir die deutsche Fassung noch mal an. Für die englische Version aber: Wer sich nicht schnell ekelt und Gewaltorgien nach dem Vorbild von Kill Bill hinnehmen kann, der kann sich den Film durchaus ansehen. 🙂

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Zoolander 2 – I don’t even know where to begin

28. Januar 2016 Kommentare ausgeschaltet
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Also… entweder… oder. Vermutlich aber.

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Die 5. Welle

26. Januar 2016 Kommentare ausgeschaltet
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Am Sonntag war ich mal wieder im Kino und auf dem Programm stand „Die 5. Welle“ nach dem gleichnamigen Buch. Und das Buch reiht sich nahtlos in die aktuelle Welle (no pun intended) der Bücher ein, in denen junge Menschen gegen das Ende der Welt kämpfen – mehr oder weniger. Sei es Panem oder das Labyrinth, die Ähnlichkeit ist da.

Was mir an dem Buch und dem Nachfolger jedoch gefallen hat war die Idee, eine Invasion durch Außerirdische ganz ohne Außerirdische statt finden zu lassen. Wie das funktioniert, könnt Ihr im Buch oder Film erfahren.

Der Film ist dann auch eher „normale“ Kost. Ein paar Dinge aus dem Buch wurden weg gelassen (z. B. die Vernichtung des Flüchtlingscamp), andere Dinge betont (die „Beziehung“ zwischen den Hauptdarstellern) und so wird der Film sehr stark auf ein jugendliches Publikum ausgerichtet, am Besten in der Pubertät.

Gleichzeitig aber hält man sich überraschend gut an der Buchvorlage und die Besetzung der wichtigen Rollen scheint mir auch durchaus gelungen.

Das führt zu der kuriosen Situation, dass der durchschnittliche Erwachsene den Film vermutlich zu oberflächig findet. Während Teens ihn vermutlich nicht spannend genug finden. Und alle zusammen nicht verstehen, dass es ja quasi nur der Prolog zu einer längeren Geschichte ist.

Ist der Film daher schlecht?

Ich denke nicht. Er leidet einfach massiv unter einer versuchten Zielgruppen-Orientierung. Dafür aber erzählt er halt im Wesentlichen was im Buch stand. Und hat es damit im jungen Jahr auf Platz 2 meiner Kino-Charts geschafft.

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Point Break – wenn Extremsport langweilig wird

24. Januar 2016 1 Kommentar
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Am Freitag hatte ich das „Vergnügen“ Point Break zu schauen. Eigentlich war meine Hoffnung viele Szenen zu sehen, die auch von RedBull.TV kommen könnten – denn genau die Sportarten die in der Vorschau gezeigt wurden, sind ja deren Domäne. Und wenn man schon im Dschungel, am Meer und in den Bergen drehen wird, was kann da schon schief gehen?

Leider überrascht der Film negativ. Nicht nur durch die wirklich, wirklich schlechten Greenscreen-Szenen zum Beispiel beim Wingsuit fliegen – das erinnerte schon stark an die Puppenfilme von früher. Sondern auch weil die Story langweilig, unlogisch und extremst vorhersehbar war. Dazu noch eine absolut oberflächige Betrachtung der Darsteller und deren wirklich schlechte Performance. Oder anders gesagt, das einzige was auffiel waren die Brüste der weiblichen Hauptrolle.

Dieses Kinojahr fängt wirklich nicht gut an, wenn der beste bisher gesehehen Film „Ich bin dann mal weg“ gewesen ist. Daher gehe ich gleich schön „Die 5. Welle“ gucken und hoffe das der was taugt. Allerdings schwindet die Hoffnung 😉

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Große Bilder werfen ihren Schatten voraus: Suicide Squad

20. Januar 2016 Kommentare ausgeschaltet
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