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Archiv für die Kategorie ‘film’

Monsieur Claude und seine Töchter

16. November 2014 2 Kommentare
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Nachem ich von Interstellar so enttäuscht war und Tribute von Panem noch nicht laufen, hatte ich nicht damit gerechnet dieses Wochenende noch ins Kino zu kommen. Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt: Gestern Abend um 20 Uhr hat das UCI noch mal “Monsieur Claude und seine Töchter” gezeigt:

 

Wir wollten den Film gucken und hatten ihn dann doch verpasst. Also die Gelegenheit, ihn doch noch mal zu sehen. Und ich muss sagen: es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Denn ich habe selten so herzliche gelacht.

Monsieur Claude spielt mit Klischees. Nein, er badet richtig darin. Und beweist auf wunderbare Art und Weise, dass in (fast) jedem Menschen ein tendentieller Rassist versteckt ist. Denn es ist immer meine Religion, mein Volk, meine Nation, meine Farbe die ich für besser halte, als die des anderen. Und der andere sieht das – dummer Weise – genau so.

Am liebsten würde ich jetzt den ganzen Film zitieren. Da das aber den Rahmen sprengt, fordere ich Euch einfach mal auf, die DVD oder Blueray für den Adventskalender/Nikolaus/Weihnachten vorzubestellen – es lohnt sich für alle, die über einen gesunden Humor verfügen und nicht zu böse sind, wenn man ihnen den Spiegel vor hält. Absolut Top!

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Interstellar

9. November 2014 4 Kommentare
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Ein Film der fast 3 Stunden geht? SciFi mit fremden Welten? Boah ja, denk ich, what can possibly go wrong?

Tatsächlich kann eine ganze Menge schief gehen. Wobei man dazu sagen muss, dass das UCI sein übriges Tat, mir den Kinobesuch zu verleiden.

Interstellar ist ganz großes Kino – und ganz großer Mist. Sieht man mal von den teilweise beeindruckenden Bildern ab, ist die Story so hohl und unlogisch, dass einem das Gehirn aus den Ohren fliehen will. Das wäre ja vielleicht noch zu verschmerzen, wenn der Film nicht soooooo gnadenlos langweilig wäre.

Das Ergebnis?

Wir sind zur Zwangspause (danke UCI) nach Hause gefahren. Und schauen uns das Ende vielleicht irgendwann auf Blue-Ray an. Aber erst, wenn es die DVD für unter 8€ gibt.

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Warum Kino keinen Spass mehr macht…

9. November 2014 1 Kommentar
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Gestern Abend wollten wir Interstellar im Kino gucken.

Gott sei Dank hatte ich von Groupon noch 5-Euro-Gutscheine – sonst hätte ich mich echt geärgert. Obwohl… ich ärgere mich trotzdem:

Die Karten sollten um die 12€ pro Person kosten. Schon mal gut 25€ weg, noch bevor wir überhaupt im Kino waren. Über die Preise für Poppcorn oder Getränke will ich gar nicht reden – wo fängt eigentlich Sittenwidrig an? Anyway, wir also ins Kino.

Und dort begann dann püntlich um 20 Uhr 30 auch die Werbung. Nicht 10 Minuten. Nicht 15 Minuten. Nicht 30 Minuten. 40 Minuten lang durfte ich als zahlender Kunde Werbung schauen. 40 verdammte Minuten Schwachsinn. Wohlgemerkt, keine Trailer. Sondern beschissene Werbung für Mini (5x) oder Kippen.

Warum gehe ich noch mal ins Kino?

Oh ja richtig, weil mich im TV zum Beispiel die Werbeunterbrechungen stören. Aber hallo, liebes Kino: Vor dem Film stört mich so eine Scheisse auch.

Und dann der Worst Case. Mal wieder mitten in einer Szene, statt vernünftig zwischen zwei Szenen, wenn es denn überhaupt sein muss: Pause. Damit der Dorfdepp noch mal Geld ausgeben kann. PAUSE. Im KINO! Ist es denn zu viel verlangt, einen Film einfach ungestört am Stück gucken zu können? Wer was trinken will, kann es sich ja holen, aber ich zahle doch nicht so ein Heidengeld für so eine Scheiße!

Ne, ehrlich. So macht Kino keinen Spass mehr.

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Nicht so große, dafür sehr gelbe Ereignisse werfen ihren Schatten voraus….

4. November 2014 Kommentare ausgeschaltet
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Gone Girl

14. Oktober 2014 Kommentare ausgeschaltet
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Manche Filme schaffen es ja, mich von der ersten Szene an in ihren Bann zu ziehen. Gone Girl ist einer dieser Filme.

Manche mögen den Anfang für Langatmig halten – aber die Spannung die aufgebaut wird, ist schon grandios.

Ich glaube, das besondere in Gone Girl ist nicht nur die dichte Story, sondern auch wie ratlos man die erste Hälfte des Filmes ist. Hat er? Hat sie? Was ist? Was wurde? Wieso? Warum?

Das Ende des Filmes ist dann… unbefriedigend. Ich meine, es ist ein gutes und dem Film würdiges Ende. Aber es hinterläßt ein Gefühl der absoluten Hilflosigkeit und anschließend kann, wird und soll man vermutlich intensiv über die gesellschaftlichen Implikationen nachdenken.

Gone Girl ist in dem bisher mageren Jahr 2014 eine absolute Guck-Empfehlung!

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European Outdoor Film Tour – ab 11. Oktober auf Tour

17. September 2014 Kommentare ausgeschaltet
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Auch 2014/2015 tourt die E.O.F.T. wieder durch die Kinos der Republik und mittlerweile gibt es auch einen Trailer mit hoher Fernwehgefahr:

 

 

Seit die E.O.F.T. vor 14 Jahren ins Leben gerufen wurde, ist es ihr Anspruch, die visuell besten Filme und vor allem die schönsten Outdoor-Geschichten zu finden. Mit herausragenden Sportlern und wahrhaftigen Menschen, die ihren Draußen-Traum (er)leben.

Ab dem 11. Oktober klettert Alex Honnold ohne Seil und Sicherung spigelglatte Wände in Mexico, manövrieren sich Kieran Mckay und sein Forscherteam durch schmalste Höhlensysteme Neuseelands oder wirbeln die weltbesten Freeskierinnen im ersten Frauenskifilm der E.O.F.T. feinsten Pulverschnee rund um den Globus auf.

Insgesamt 9 Filme, 120 Minuten, 13 Länder und unzählige Momente des Mitfieberns. Einen Überblick über alle Tourstopps findet ihr hier: http://www.eoft.eu/de/tickets/#list/deutschland

Die folgenden acht Filme sind bereits fest im diesjährigen Programm:

NOBODY´S RIVER – Kajakabenteuer
EL SENDERO LUMINOSO – Free Solo Klettern
DON´T LOOK DOWN – Urbanes Klettern/Parkour
THE FROZEN TITANS – Eisklettern
Brandon Semenuks RAD COMPANY – Mountainbiken
DREAM – Kajak-Action
CAVE CONNECTION – Höhlenexpedition
Shades Of Winter PURE – Freeride Skifilm

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Guardians of the Galaxy

8. September 2014 Kommentare ausgeschaltet
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Irgendwie…

Nur noch Marvel im Kino, oder? Und ein Teil nach dem anderen, oder? Scheint so, auch der neuste Blockbuster macht da keine Ausnahme: Guardians of the Galaxy

Blöderweise kann man über den Film gar nicht meckern. Eigentlich kann man den nur loben. Denn der neue Marvel-Streifen ist ein Feuerwerk für die Augen und haut ziemlich in die Lachmuskeln. Selbst die gar nicht so Sci-Fi-begeisterte Begleitung fand den Film am Ende richtig gut.

Kann man eigentlich uneingeschränkt empfehlen. Oder um es mit dem Baum zu sagen:

“Ich bin Groot!”

:)

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Expendables 3

5. September 2014 Kommentare ausgeschaltet
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Wer in den dritten Teil von Stallones “Expendables” geht, der bekommt genau, was er erwartet:

Mehr Helden, mehr Schießerei, mehr Klamauk.

Neu und anders ist an dem dritten Teil der Versuch junge Schauspieler in die ständig wachsende Schar von alternden Action-Helden zu integrieren. Was nicht zum Nachteil des Films ausprobiert worden ist :-) Und so ist Expendables 3 ziemlich genau das, was man erwartet. Und damit ziemlich gut – für einen dritten Teil einer Serie, an deren Erfolg wohl kaum einer geglaubt haben dürfte…

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Lucy

27. August 2014 Kommentare ausgeschaltet
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Ich sollte es mir abgewöhnen.

Wirklich.

Ich darf einfach nicht mehr mit Erwartungen ins Kino gehen: Als ich den Trailer von Lucy gesehen habe, dachte ich das wird was. Etwas irritiert hat mich schon, dass Luc Besson mit Morgan Freeman einen Film macht, aber das muss ja nichts heißen. Der Trailer jedenfalls war vielversprechend :-)

Der Film hat allerdings genau gar nichts davon gehalten. Abgesehen natürlich von einer sehr anschauenswerten Hauptdarstellerin. Aber die Story ist so platt erzählt und gefilmt, als wolle sie Kill Bill sein ohne sich dann doch zu trauen, dass einem fast schwindlich wird. Von den offensichtlichen Fehlern im Verlauf der Geschichte will man gar nicht reden. Und schon gar nicht von dem katastrophalen Ende.

 

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Heaven’s Gate

15. August 2014 Kommentare ausgeschaltet
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Gestern waren wir im Cinemaxx in Essen und haben uns “Dream of Flight” und “Heaven’s Gate” angesehen. In dem Doppel ging es um den Traum vom Fliegen:

Der erste Film, den Google merkwürdiger Weise vernachlässigt, ging es um einen unglaublich talentierten Gleitschirmflieger, der an den verschiedensten Orten seine Flüge zeigt: Vom Eis des Mont Blanc zu Südamerikanischer Wüste bis hin zu den weißen Villen auf Santorini. Schon beeindruckend und wirklich tolle Bilder.

Heavens’s Gate zeigt dann die Vorbereitung und Durchführung der ersten “Durchsegelung” des Heaven’s Gate in China in einem Wingsuit. Den Flug kannte ich schon, RedBull weiß ja wie man sowas vermarktet. Trotzdem ist die Dokumentation absolut gelungen und zeigt, wie viel Aufwand in so einem Projekt steckt.

Leider scheint es nur diesen einen Termin gestern Abend gegeben zu haben – und mit uns waren noch 3(!) andere im Kino. Absolut unangebracht, denn die Bilder auf der großen Leinwand, das ist schon der Hammer. Solltet Ihr also mal in (Programm-)Kinos auf die Filme stoßen: Das ist bestens angelegtes Geld. Absolut top!

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The Signal

20. Juli 2014 Kommentare ausgeschaltet
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Dieses Jahr habe ich im Kino schon viele Filme gesehen, die mich unangenehm überrascht haben. Das macht sich auch bei der Frequenz meiner Kinobesuche deutlich: Es sind weit weniger als letztes Jahr. Vergangene Woche aber wollte ich unbedingt ins Kino und der einzige Film, der in Frage kam, war “The Signal”. Und das auch nur wegen des Plakat-Motivs und L. Fishburn.

Also ab ins Kino.

In dem Saal war außer uns 3 noch ein vierter Gast. Ich mag leere Kinos ;-)

Tja… und was soll ich jetzt sagen?

Ich persönlich halte den Film für eine der positiven Überraschungen des Jahres. Ganz klar low Budget und nicht frei von Ideen-Klau bei Produktionen zwischen Blair Witch Project und Dr. Who. Aber trotzdem überaus sehenswert und sehr tiefgründig.

Bei uns viel die Wertung 2 zu 1 aus: eine mochte den Film nicht, wir Männer mochten ihn sehr. Und das er funktioniert liegt auch daran, dass wir danach noch eine ganze Weile darüber diskutiert haben. Insofern kann man eigentlich nur sagen, dass SciFi-Freunde die Lust haben sich auf etwas Neues einzulassen, sich den Film unbedingt anschauen sollten.

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A Million Ways To Die vor Langeweile

4. Juni 2014 Kommentare ausgeschaltet
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“Von dem Typ, der TED gemacht hat”. Das hätte mir eine Warnung sein sollen. Auch, dass der Typ die Hauptrolle spielen wollte, Regie geführt hat, dem Film produziert hat und was weiß ich nicht alles. Das hätte mir eine Warnung sein sollen.

Dummerweise war der Trailer, der damals im Kino lief echt viel versprechend. Und dummerweise habe ich den deutlich “ehrlicheren” Trailer erst 30 Minuten vor dem Film gesehen.

Tatsache ist, dass ich entsetzt bin über was für einen Stuss die anderen Kino-Besucher lachen konnten. Tatsache ist auch, dass ich den Film unglaublich unerträglich fand. Tatsache ist auch, dass wir den Film deutlich vor dem Ende verlassen haben: Prädikat UN ER TRÄG LICH.

Wobei… eine coole Szene gab es dann doch. Das war als der eine wahre und echte Doc Brown mit dem DeLorean auftauchte.

Aber das war auch wirklich die einzige sehenswerte Szene.

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Tyrion’s Speech – ich lachste härter als politisch korrekt wäre ;-)

17. Mai 2014 Kommentare ausgeschaltet
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Zulu

13. Mai 2014 Kommentare ausgeschaltet
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Leider kann ich nicht sagen,  dass das Kino-Jahr endlich besser wird. Aktuelle Enttäuschung: ZULU

Der Film ist erstklassig besetzt und behandelt ein sehr spannendes Themenfeld. Nicht nur die Kriminalität in Südafrika, sondern auch ethische, moralische und gesellschaftliche Fragen, die einen spannenden Plot versprechen.

Leider übernimmt sich der Film damit, wie sich auch die Schauspieler übernehmen. Selbst Bloom, sonst so souverän, verkörpert seine Rolle nur unzureichend. Dazu kommen wirklich, wirklich schlechte Dialoge, bei denen ich hoffe, dass es an der Synchronisaton liegt – ich muss mir das noch mal auf DVD anhören.

Auch der Versuch, den Film dann in simultane Handlungsstränge zu spalten und am Ende wieder zusammen zu führen, misslingt.

Das Ende allerdings, jenseits aller moralischen Fragen entschädigt dann ein wenig. Denn man hat sich getraut, kein klassisches Happy End zu zeigen, sondern man zeigt ein Ende, wie es der Geschichte angemessen erscheint.

Im Fazit ist der Film also nicht richtig schlecht – aber eben auch alles andere als gut. Vielleicht für einen DVD-Abend geeignet, weil es auch nicht schadet, wenn man sich zwischendurch in der Küche was zu Essen macht ;-)

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Trancendence

6. Mai 2014 1 Kommentar
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Dieses Jahr kommen wir deutlich weniger ins Kino als 2013. Deswegen erfolgt die Wahl der Filme auch viel selektiver als in Jahren, in denen wir fast alles gucken was läuft.

Filme mit Johnny Depp sind meistens gut (vor allem für die Frauen ;-) ) und Filme über die gesellschaftliche Verschmelzung von Netz, Maschine und Mensch auch (vor allem für die Männer). Wenn also ein Film beides bietet, sollte man ihn sehen. Oder nicht?

In dem Fall: Nein, sollte man nicht.

Für einen Film mit Johnny Depp kommt dieser erstaunlich flach daher und bietet weder tiefgründigen Humor, noch ordentliche Spannung. Für einen Film, der ein wahnsinnig spannendes Feld erorbern will, dass leidenschaftliche ethische und moralische Diskussionen erfordert, kommt der Film noch viel Flacher daher.

Statt dessen eine seichte Liebesgeschichte mit dramatischem Ende. Dramatisch im Sinne von Drama. Nicht im Sinne von Aufregend. Und darüber hinaus ist die ganze Geschichte gestückelt, gerafft und voller unsinnger Logikfehler, die mein Hirn haben sich in einem rosa Wölkchen verpuffen lassen.

Ganz klares Fazit: Schon im Mai einesn der schlechtesten Filme 2013 gefunden! Auf keinen Fall gucken – nicht mal auf DVD.

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