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Archiv für die Kategorie ‘film’

Grand Hotel Budapest

20. März 2014 Kommentare ausgeschaltet
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Es gibt Filme, die möchte man schon sehen, weil Bill Murray mitspielt. Und es gibt Filme, die trotz Stars wie Bill Murray oder Owen Wilson mitspielen. Dann gibt es natürlich noch die Filme, die am “Mainstream” total vorbei gehen. Und Grand Hotel Budapest ist alles drei.

Gestern Abend war mal wieder Kino angesagt und wir haben uns im Filmforum genau den Film ausgesucht. Und ich weiß auch eine Nacht später noch nicht genau, wie ich eigentlich darüber schreiben will.

Klar, die Bilder sind perfekt. Die Schauspieler sind perfekt. Die Story kurios. Aber das allen reicht nicht aus, um den Film zu beschreiben. Kann ein Film über alle Maße witzig sein, auch wenn man kaum lacht? Kann ein Film tragische Elemente haben, ohne das man traurig wird? Kann Spannung ohne Spannungsbogen funktionieren?

Grand Hotel Budapest ist mit Sicherheit der erste Film einer neuen Generation von Filmen, die über Storytelling und intensive Bilder den Zuschauer in eine emotionale Achterbahn packen. Und die Achterbahn hält den Zuschauer in seinen Bann, ohne mit Loopings und Stürzen zu überfordern. Man sitzt einfach da, läßt die Bilder auf sich wirken, geht mit der Story und nach 100 Minuten…

stellt man fest, dass der Film leider vorbei ist.

Und man fragt sich, was man da gerade gesehen hat.

Im Fazit ist der Film also ganz großes Kino. Und wer die Chance hat, sollte ihn ansehen!

The impossible texting & driving test

4. März 2014 Kommentare ausgeschaltet
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Banff Mountain Film Festival World Tour

24. Februar 2014 Kommentare ausgeschaltet
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Es gibt ja Titel, die kann man sich gar nicht ausdenken ;-)

Wie auch immer, wir waren gestern auf Einladung von Vaude in Essen beim Banff Mountain Film Festival und haben uns dort beeindruckende Filme angeschaut.

Auch wenn wir den einzigen MTB-Film im Programm schon von Youtube kannten, hat sich der Besuch voll gelohnt. Wer Action und Menschen am Limit erwartet, ist hier nur bedingt richtig. Natürlich ist auch Extremsport Thema der kurzen Filme (5-25min), aber insgesamt sind die Bilder eher ruhig und unaufgeregt.

Besonderes Highlight war für uns der Film “Keeper of the Mountain”, ein Film über Miss Elisabeth Hawley. Und wenn man hier nicht ganz doll aufpasst, steht einem schnell das Pipi in den Augen. Auf der anderen Seite der Skala steht Sufferfest, der die Neigung des Menschen sich Leid zu verschaffen, wunderschön zeigt und einem die Möglichkeit gibt, sich davon zu überzeugen, dass auch andere bescheuerte Ideen hat.

Das ist auch ganz gut, dass man mal lachen kann. Denn eigentlich vergeht einem das Lachen am Anfang des Films, wenn man mit den “Strems of Consequence” konfrontiert wird: Wie multinationale Konzerne eines der letzten intakten Kleinode der Welt, Patagonien, bedrohen.

Somit deckt das Festival eine perfekte Mischung aus ernst und kritisch über lustig und spannend bis hin zu… ja, man muss es sagen, nackter Haut ab. Und ist damit überaus sehenswert.

Wer die Gelegenheit hat, sollte sich unbedingt noch schnell Karten besorgen – das Geld ist hervorragend angelegt!

(Und jetzt die spannende Frage: 2015 nach Patagonien oder doch wieder Banff?)

The Wolf of Wall Street

3. Februar 2014 7 Kommentare
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Eigentlich mag ich Leonardo Di Caprio nicht gerne sehen – der ist mir einfach nicht gut genug… aber ich wollte “The Wolf of Wall Street” sehen.

Da muss man dann halt abwägen. Und ich entschied mich für den Film und das war gut…

Mit seinen fast 3 Stunden ist der Film natürlich ein Schlachtschiff. Was sich leider auch in den Preisen niederschlug: für die 18 Uhr-Vorstellung am Samstag wollte das Cinemaxx unfassbare 30€ für 2 Karten haben, um 19 Uhr immer noch 25€. Da möchte man eigentlich gleich reiß aus nehmen.

Gerechtfertigt ist der Preis leider nicht, denn der Film ist durchaus auch auf DVD/Blueray genießbar. Keine audiovisuellen Super-Effekte.

Die braucht er aber auch gar nicht, denn er lebt aus der Geschichte heraus. Dabei mag man ihm ankreiden, dass er an vielen Stellen sehr oberflächlich bleibt, wenn es z. B. um dem Drogenmissbrauch oder reichlich merkwürdige Sozialsysteme geht (ich will nicht zu viel verraten).

Auf der anderen Seite aber wird die Geschichte gerade durch diese oberflächliche Ich-Perspektive ganz besonders intensiv – weil es ein Gefühl dafür vermittelt, wie das alles gewirkt hat… es kam einfach so.

Leider konnte aber auch in diesem Film wieder nicht auf “Leo und das Leiden der Frauen” verzichtet werden – da war ich echt sauer. Aber wenn man das übersieht, ist Wolf of Wall Street ein echt guter Film. Trotz, vielleicht auch ein bisschen wegen, Leonardo Di Caprio.

 

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Zwei vom alten Schlag

22. Januar 2014 Kommentare ausgeschaltet
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Ich gebe es ja zu: Offensichtlich habe ich eine Vorliebe für Filme mit den alternden Helden meiner Jugend. Also bin ich natürlich auch in den neuen Film mit Stallone und De Niro gegangen:

Außerdem spielt auch Kim Basinger mit, und als pubertärer Bub war sie es ja, die… äh zurück zum Film:

Boxen und Stallone ist ja so ein Dauerthema irgendwie. Und nicht immer wird das Thema ernst angegangen. In dem Film ist es anders, denn es geht hier sehr ernst um zwei alternde Männer, die ihre Rivalität nie richtig ausleben und beenden konnten. Das diese Rivalität sich dann nicht nur auf den Ring erstreckt, sondern auch auf die Frau, ist nur eine Randnotiz.

Jetzt ist es allerdings genau diese Randnotiz, die dem Film schadet. Denn die Dreiecksbeziehung De Niro, Stallone und Basinger erweist sich als fragiles Element des Filmes, das auf der einen Seite nur Fragen aufwirft, um sie nicht zu beantworten. Auf der anderen Seite versucht dieser Erzählstrang Tiefe zu vermitteln und scheitert daran kläglich.

Das liegt allerdings zu einem großen Teil an Jon Berntahl, der den Sohn von De Niro und Basinger spielt. Und genauso fehlbesetzt ist, wie in The Walking Dead. Und das ist übel. Zumindest in sofern, als das ich jetzt schon viel zu viel negatives geschrieben habe, was einen völlig falschen Eindruck vermittelt.

Denn der Film ist eigentlich wirklich sehenswert. Auch und gerade wegen des moralischen Dilemmas, in das sich De Niro manövriert. Und ohne zu viel zu verraten: Auch wenn ich mir das Ende beim Gong zur ersten Reihe erwünscht hätte, ist das Ende das Peter Segal dem Film verpasst, durchaus befriedigend.

Wer also bei dem Wetter nicht weiß was er machen soll: Der Film schadet nicht.

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Das erstaunliche Leben des Walter Mitty

22. Januar 2014 Kommentare ausgeschaltet
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Der erste Kinobesuch 2014 führte mich in die erstaunliche Welt des Walter Mitty, gespielt und realisiert von Ben Stiller:

Ich bin bei Filmen von und mit Stiller immer vorsichtig – nicht immer sind die sehenswert. Und wenn mich jetzt jemand fragen würde, warum ich damals nach dem Trailer überlegt habe den Film zu sehen, ich weiß es nicht.

Tatsächlich war ich aber überrascht – und das ausgesprochen positiv.

Nicht nur macht Ben Stiller in dem Film eine gute Figur – auch die Storyline mag trotz der etwas dick aufgetragenen Liebesgeschichte zu gefallen. Das alles ist aber nichts gegen die Bilder…. hach… damit kann man mich ja offensichtlich locken: Grönland, Island, Himalaya… ich glaub ich will nach Island :-)

Sehr gut gefallen hat mir übrigens auch Sean Penn. Der kommt zwar nur kurz vor, ist aber richtig authentisch in seiner Rolle.

Ich denke mal, der Film ist einer der Filme 2014, die leider total unter dem Radar bleiben werden. Hat er nicht verdient…

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Der NSU-Prozess als Film

6. Januar 2014 Kommentare ausgeschaltet
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Die Süddeutsche Zeitung hat ein interessantes Projekt gewagt: Die Protokolle des NSU-Prozesses wurden vertont – quasi als Hörbuch. Das ist mit Bild unterlegt, um den Sprechern die Alias-Rollen zuzuweisen. Das hat was:

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Banff Mountain Film Tour

4. Januar 2014 Kommentare ausgeschaltet
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Nachdem uns damals die Jule zu “Ohne Limit” nach Essen ins Kino gelockt hat, versuche ich es jetzt mal umgekehrt und locke Euch am 23. Februar nach Essen. Denn dann wird dort im Astra Theater zwei Mal die Banff Mountain Film Tour zu Gast sein:

Vielleicht sehen wir uns in der 20 Uhr – Vorstellung? Karten lassen sich online buchen und sind dann 2€ billiger als an der Abendkasse. Wichtig: Inhaber der Globetrotter-Card und des Deutschan Alpenvereins kriegen einen netten weiteren Rabatt von 2€!

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The Counselor

16. Dezember 2013 Kommentare ausgeschaltet
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Man nehme eine packende Geschichte um Drogen, Geld, schnelle Autos. Kombiniere die mit Michael Fassbender, Brad Pitt, Penélope Cruz, Javier Bardem und Cameron Diaz. Das läßt man dann von Ridley Scott gut durchmischen. What could possibly go wrong?

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Der Hobbit – Smaugs Einöde

14. Dezember 2013 1 Kommentar
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Das Gemeine am Ende des ersten Teils von “Der Hobbit” war, dass ich um die Wartezeit bis zu Teil 2 wußte. Nun ist es endlich so weit, Teil 2 ist im Kino. Also auf ins UCI, angucken:

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Trailer-Mashup: Sieht gut aus

4. Dezember 2013 Kommentare ausgeschaltet
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Aus Neugier habe ich mir ein Video angesehen, dass einen Mix aus 100 Filmtrailern aus 2013 darstellt. Und am Ende hab ich gedacht: Jupp, DEN Film würd ich gerne gucken.

Verrückt?

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50 Jahre Doctor Who: The Day of The Doctor

24. November 2013 Kommentare ausgeschaltet
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Ich war mal wieder im Kino.

Auf dem Programm: The Day of The Doctor

 

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Die Tribute von Panem: Catching Fire

21. November 2013 Kommentare ausgeschaltet
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Ich hatte gestern Abend das Vergnügen, schon den zweiten Film aus der Panem-Reihe im UCI Duisburg zu schauen. Und zwar als Double-Feature mit dem ersten Film gemeinsam :)

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Wir wollten nur Essen: Escape Plan

17. November 2013 Kommentare ausgeschaltet
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Eigentlich wollten wir gestern nur Essen gehen. Mal wieder richtig Essen, statt wie gewohnt vor dem Kino hektisch was runterschlingen. Also war der Plan, wir treffen uns zum Essen. Haben wir auch gemacht. Und nachdem wir 4h gegessen haben, sind wir dann doch noch ins Kino gefahren.

Escape Plan in der Spätvorstellung.

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Prisoners

15. November 2013 Kommentare ausgeschaltet
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Gestern Abend auf dem Programm: Prisoners. Und eine große Überraschung.

 

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