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Archiv für die Kategorie ‘film’

XXX – Die Rückkehr des Xander Cage

20. Januar 2017 Keine Kommentare
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Einen Tripple-X-Film kann man nicht versauen. Heiße Frauen, heiße Autos und Vin Diesel in ununterbrochener Action.

Dachte ich.

Offensichtlich kann man XXX nämlich tatsächlich versauen. Nämlich so, wie man es hier gemacht hat: Der neue Tripple-X versucht zu sehr, eine Mischung aus Mission Impossible und sich selbst zu sein, dass er seine Wurzeln verrät. Dazu noch das völlig banane „Team“ rund um Xander und seine „Girls“, die teilweise deutlich u18 wirken.

Das Schlimme ist, dass der Film gut anfängt. Wirklich, die ersten Minuten sind eine prima Einstimmung auf den Film. Was allerdings dann ab dem ersten Moment in der DomRep passiert, ist einfach nur peinlich. Versteht mich nicht falsch, ich erwarte von Tripple X keinen Tiefgang. Ich erwarte aber eben auch nicht einen Film, der einfach ununterbrochen lächerlich ist.

Funfact: hätten wir nicht in der Mitte der Reihe gesessen,wären wir zur Hälfte des Films gegangen. So blieb die Hoffnung, dass er zum Ende noch mal besser würde. Und die Hoffnung wurde nicht belohnt.

Mein. Gott. Ist. Der. Schlecht.

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Why him?

16. Januar 2017 Keine Kommentare
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Das Wochenende ist zum Kino-gehen da. Und deswegen waren wir im Kino und haben in der OV-Version „Why him“ gesehen.

Und ich muss sagen, ich bin angenehm überrascht:
Natürlich ist der Film vorhersehbar. Natürlich ist er voller pubertärem Humor und so vielen Fucks, dass ich mich ernsthaft frage wie die deutsche Version wohl sein wird. Auf der anderen Seite will der Film ja auch gar nicht ernst sein, sondern auf sehr unterhaltsame Art den Generationen-Konflikt beleuchten.

Und das gelingt ihm auch. Wir haben, im wahrsten Sinne, Tränen gelacht. Aber eben nicht an den Stellen mit DoubleDick und Bukkake. Sondern da, wo es um die Absurdität von Eltern-Kind-Beziehungen ging.

Ich kann  mir nicht vorstellen, dass der Film auf Deutsch funktioniert. Wer aber der englischen Sprache mächtig ist und die Gelegenheit hat, sollte sich den Film nicht entgehen lassen.

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Passengers

9. Januar 2017 Kommentare ausgeschaltet
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Lange ersehnt, konnten wir gestern endlich Passengers sehen. Ein paar Tage nach der Premiere, dafür in OV.

Ich hatte mich auf den Film seit dem ersten Trailer sehr gefreut. Nicht nur weil ich Chris Pratt in SciFi-Filmen mag, sondern auch weil ich Jennifer Lawrence gerne sehe. Zudem sahen die ersten Bilder wirklich gut aus und die Vorfreude wuchs.

Die Bilder, die der Film zeigt, sind auch tatsächlich phänomenal gut. Überhaupt keine Frage,  das ist echt super gemacht. Da spielen auch die kleinen Gaps keine Rolle, wenn  man soeben noch durch den leeren Raum glitt und im nächsten Moment einen Slingshot um einen Stern macht.

Etwas irritierend ist, dass der Film genau gar nicht von 3D profitiert. Das wissend hat man sogar Szenen gedreht, in denen 3D-Elemente so dargestellt werden, dass sie in einem 2D-Film wie 3D wirken. Verwirrt? War ich auch.

An der Stelle würde ich jetzt gerne auch Pratt und Lawrence weiter loben. Das Problem ist nur, dass ich das nicht kann. Nicht weil die beiden nicht gute Schauspieler wären. Sondern weil sie für diesen Film völlig verschwendet wurden.

Denn Passengers ist bis zur ersten bis zur letzten Minute ein 100% vorhersehbarer und gnadenlos langweiliger Streifen. Der, insbesondere was die Beziehung der Protagonisten angeht, so gnadenlos unlogisch ist, dass einem das Hirn zu den Ohren herausbluten will.

Das Einzige, der Einzige lobenswerte an dem Film ist der Barkeeper-Android Arthur. Ohne den wären wir vermutlich nach 10 Minuten eingeschlafen gewesen und hätten relativ schnell das Weite suchen müssen.

Fazit: Spart Euch das Geld für das Kino. Und spart Euch das Geld für die DVD. Und spart Euch selbst den Strom, den Film im Internet anzusehen. Er lohnt einfach nicht.

Was für eine bittere Enttäuschung.

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Aus der Rubrik: Werbung done right

8. Januar 2017 Kommentare ausgeschaltet
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Werbung kann richtig geil sein…

6. Januar 2017 Kommentare ausgeschaltet
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Kino 2016

31. Dezember 2016 Kommentare ausgeschaltet
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Das Kinojahr 2016 ist nunmehr zu Ende. Das Jahr 2017 wird mit Filmen wie „“Passenger“ und „Guardians of the Galaxy 2“ sehnsüchtig erwartet 🙂 Aber wenn ich so in meine Liste schaue, war 2016 kein schlechtes Kino-Jahr. Angefangen mit der für mich größten Überraschung: „Ich bin dan mal weg“ und beendet mit dem 43. Besuch im UCI: Allied.

  1. Ich bin dann mal weg (+)
  2. The Revenant (-)
  3. Point Break (-)
  4. 5. Welle (+)
  5. Hateful 8 (+)
  6. Hateful 8 (+) (OV)
  7. Deadpool (+)
  8. Zoomania (+)
  9. 13 Hours (+)
  10. Zoomania 3D (+)
  11. Allegiant (-)
  12. London has fallen(+)
  13. 10 Cloverfield Lane (+)
  14. 10 Cloverfield  (+) (OV)
  15. Hardcore (-)
  16. Dschungelbuch (-)
  17. Alice im Wunderland (-)
  18. Money Monster (+)
  19. Nice Guys (+)
  20. Bastille Day (+)
  21. CIA (-)
  22. Independence Day(-)
  23. Verräter wie wir (-)
  24. StarTrek Beyond (+)
  25. Suicude Squad (+)
  26. Pets (+)
  27. Jason Bourne (+)
  28. Now you see me 2 (-)
  29. Shallow Waters (o)
  30. Purge (+)
  31. Glorreichen Sieben (+)
  32. Nerve (+)
  33. War Dogs (+)
  34. Insel der besonderen Kinder (+)
  35. Inferno (-)
  36. The Accountant (+)
  37. The Girl on the Train (+)
  38. Dr. Strange (-)
  39. Jack Reacher 2 (-)
  40. Arrival (OV) (+)
  41. Sing (+)
  42. Rouge One (+)
  43. Allied (+)

Wenn ich durschnittlich 12€ für eine Karte anlege, dann wären das gut 504€ gewesen, die ich für Tickets alleine ausgegeben hätte. Der Kauf der „UCI Unlimited Card (Jahrespreis 270€) war also mehr als gerechtfertigt 😉

Der Beste in 2016 war für mich „The Accountant“, gefolgtr von „The Girl on the Train“ und „Ich bin dann mal weg“.

Der Schlechteste war eindeutig „The Revenant“, gefolgt von „Point Break“ und „Verräter wie wir“.

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Westworld

7. Dezember 2016 Kommentare ausgeschaltet
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Mögt Ihr Geschichten mit Tiefgang?

Geschichten, die Euch an den Rande Eurer Aufnahmefähigkeit bringen? Die mit Moral und Ethik jonglieren und dabei eine Story erzählen, die auf so vielen Ebenen episch ist, dass Ihr gar nicht genug kriegen könnt?

Dann kommt hier ein Must-Watch: Westworld

Was beginnt wie eine Neuverfilmung des Klassikers von 1973 entwickelt sich schnell zu einem Hightech-(Alb)-Traum der Extra-Klasse, in dem nicht nur, aber besonders, Antony Hopkins einfach brilliant ist.

Mit jeder Folge gerät man tiefer in das Labyrinth der Geschichte um Dolores und Ford und viele Wendungen sind nicht nachvollziehbar.

Und auch wenn das Ende der Staffel absolut befriedigend ist: Die Wartezeit bis Staffel 2 in 2018 erscheint, wird eine Qual werden. Eine süße Qual. Denn:

Westworld ist defintiv eine der besten Serien seit Lost (Staffel 6 ausgenommen).

Und deswegen freut man sich natürlich, wenn man in Westworld dann (unter anderem) auch die eine oder andere Anspielung auf Lost (und andere gute Geschichten) findet.

Ich bin absolut begeistert.

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Arrival: SciFi vom Feinsten

30. November 2016 Kommentare ausgeschaltet
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SciFi kann wildes Weltraumgeballer sein, wie man es aus Star Wars und Star Trek kennt. Muss es aber nicht. Es kann auch eine sehr spannende Geschichte sein, die sich mit der Frage beschäftigt wie wir mit den Herausforderungen von Heute umgehen und uns auf das Morgen vorbereiten.

Wenn dann noch Aliens dazu kommen, die scheinbar gnadenlos überlegen sind, ist das eigentlich ein tolles Rezept für einen Film. Und ungefähr mit dieser Erwartung bin ich in Arrival gegangen.

Die ersten Minuten dachte ich dann: WTF, wollen die mich auf den Arm nehmen? Warum machen die so einen komischen Plot auf? Dann kam eine lange Phase der Entwicklung und als klar war, wie die Geschichte sich wenden wird, wußte ich, dass der Film zu kurz sein wird.

Wer richtig gutes SciFi-Storytelling mag, der ist in Arrival genau richtig. Wer Action mag, kann getrost zu Hause bleiben. Und wer sich nicht auf sich langsam entwickelnde Geschichten einlassen will, auch. Wer aber gut in Geschichten eintauchen kann, wer gerne hinterfragt, was er sieht und hört, der ist garantiert richtig.

Ein saustarker Film!

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Dr. Strange

7. November 2016 Kommentare ausgeschaltet
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Wochenende ist Kinozeit, deswegen war ich gestern im Lichtspielhaus und habe Dr. Strange gesehen:

Ich muss zugeben, nach dem Trailer habe ich einiges erwartet. Und ich bekam einiges geboten. Nur nicht, was ich erwartet habe.

Im Rückblick muss ich sagen, dass der Film ausgesprochen belanglos ist und ich ihn morgen bestimmt vergessen habe. Wenn er mir in Erinnerung bleibt, dann vor allem wegen zwei Dingen: Wieso zum Teufel sind alle Menschen die in Kathmandu eine Rolle spielen (die nicht aus Sterben besteht) Amerikaner?

Und wo kriege ich so ein geiles Microsoft Surface, das dekorativ im Bild steht, wütend vom Tisch gefegt wird und im nächsten Bild wieder (auf dem jetzt ansonsten leeren) Tisch steht, das MS-Logo perfekt auf die Kamera ausgerichtet.

Und vielleicht bleibt noch die Frage, ob Adidas noch mehr Zauberer unter Sponsoring-Vertrag hat.

Ihr merkt schon: Der Film war ein Reinfall. Spart Euch das Geld und holt Euch lieber eine leckere Pizza.

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One-Minute Time Machine

6. November 2016 Kommentare ausgeschaltet
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The Girl on the Train

6. November 2016 Kommentare ausgeschaltet
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Wochenende ist Kinozeit – und so waren wir gestern im Kino. Auf dem Programm stand „The Girl on the Train“.

Ich kannte das Buch nicht und war daher sehr gespannt auf den Film. Der mich, das muss ich gestehen, die ersten Minuten doch etwas gelangweilt hat.

Um dann, Minute für Minute intensiver und spannender zu werden. Und am Ende als einer der besten Psychothriller in meine Erinnerung einzugehen. Das liegt vor allem an der brillianten Emily Blunt, die für ihre Rolle als Rachel defintiv den Oscar für die Beste Hauptrolle verdient.

Der Trailer lockt den Kinogänger übrigens auf eine falsche Spur. Denn eigentlich kommt der Film ganz ohne Action aus. Und wer gerne intensive, spannende Filme schaut, der sollte unbeding ins Kino gehen!

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The Accountant

23. Oktober 2016 Kommentare ausgeschaltet
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Wochenende ist Kino-Zeit und der Start von „The Accountant“ war dann auch eine willkommene Gelegenheit, mal wieder ins Kino zu marschieren:

Eigentlich hatte der Film ja schon wegen des genialen Radiohead-Tracks aus dem Trailer, „Everything in Its Right Place“ bei mir gewonnen. Dummerweise war aber der Trailer so gut, dass wir uns ernsthaft Gedanken gemacht haben, ob der Film unseren hohen Erwartungen gerecht werden kann.

Um es kurz zu machen: Er kann. Und wenn ich mich in Superlativen verlieren wollen würde, würde ich jetzt schreiben, dass The Accountant eine 9/10 ist und defintiv auf der Liste der Besten Filme 2016 ganz vorne einsteigt.

Stimmige Story, gute Schauspieler, wenig Logikfehler und filmisch richtig, richtig gut umgesetzt. Einer der Filme, über die man nach dem Kino noch im Auto auf dem Heimweg diskutiert, im Bett weiterredet und am nächsten Morgen überlegt, ob man ihnm nicht noch ein Mal schauen soll.

Wer richtig gute Thriller mag, sollte den Film unbedingt gucken gehen. Und selbst mit unserer Filmerfahrung konnten wir nur einen Teil der letzlichen Auflösung vorhersehen. Und das macht den Film so besonders: Er fängt geil an, geht geil weiter und endet geil.

Also: Gucken gehen!

 

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Die Insel der besonderen Kriegshunde

11. Oktober 2016 Kommentare ausgeschaltet
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Wochenende ist Kinozeit und so ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass wir uns zwei Filme angesehen haben.

Begonnen mit War Dogs:

Die Trailer hatten uns auf eine Komödie eingestellt und genau als solche will der Film auch verstanden werden. Allerdings möchte er auch Wert darauf legen, auf einer wahren Begebenheit zu beruhen. Hm. Und dann haben wir ja alle noch sehr gut „Warlord“ im Hinterkopf. Kann dann ein lustiger „Dokumentarspielfilm“ gelingen?

Um es kurz zu machen:

Er kann. Die Rollen sind gut besetzt, das Drehbuch gut geschrieben, die Sets gut ausgewählt und man hat eine sehr spannende Zeit in der man sich immer wieder zwischen gut unterhalten und „das meinen die doch nicht ernst“ entscheiden muss.

Der einfache Besucher wird sich am Ende des Films königlich unterhalten fühlen. Der nachdenkliche Besucher wird entsetzt darüber sein, wie das so läuft mit den Waffengeschäften. Und wir meinen hier die Legalen.

Und dann ganz was anderes: Die Insel der besonderen Kinder

War War Dogs schon eine sehr interessante Mischung der Genres: Der Film hier ist es erst recht. Mal amüsant, mal spannend, mal ausgewachsener Horrorfilm. Aber nie ein Kinderfilm. Ich sag mal, ein wenig hat mich der Trailer da schon in die Irre geführt.

Der Film wäre auch als ausnahmslos gut durchgegangen, wenn nicht ab und an die Pferde mit den Filmmachern durchgegangen wären. Die Anleihen an Fluch der Karibik (Teil 5 übrigens nächstes Jahr) hätte man ja noch durch gehen lassen. Den etwas sehr lahmen „Boss fight“ vielleicht auch. Aber die Titanic-Schlußszene hat mich schon deprimiert.

Insgesamt ein spannendes Experiment, bei dem man am besten den Kopf abschaltet. Hätte mir das nur vorher einer gesagt 😉

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Neue Serien: Zwei Mal No, Zwei Mal Yo

6. Oktober 2016 Kommentare ausgeschaltet
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Als bekennender Serienjunkie freue ich mich immer, wenn eine neue Serie startet. Spielt sie in den von mir favorisierten Genres, freue ich mich noch mehr. Und bekomme ich die Gelegenheit, die erste Folge ganz früh zu sehen, freue ich mich am meisten.

In den letzten Tagen galt das gleich für 3 neue Serien, die meine Sehnsucht nach Science Fiction, Drama, Humor und Weltuntergang zu befrieden versuchen. Die Ergebniss meines Testguckens könnten nicht unterschiedlicher sein.

Beginnen wir mit Timless.

Viel sagen kann ich Euch darüber nicht. Denn nach 20 Minuten habe ich wegen akutem Hirnbluten abgeschaltet. Das ist schnarch langweilig, schlecht gemacht und überaus dümmlich. Nicht schlecht: eine Serie bei der ich nicht mal die erste Folge durchstehe, hatte ich länger nicht mehr.

Die erste Folge durchgestanden habe ich bei Aftermath.

Eine zweite Folge werde ich aber nicht schauen. Eine Mischung aus Walking Dead, Dungeons and Dragons and Day After Tomorrow, bei der man die komplette Folge hofft, einer der Protagnositen würde aufwachen und das alles wäre nur ein dümmlicher Traum.

Aber wie gesagt: 2 mal No stehen auch zwei Yo gegenüber.

Das erste positive Erlbenis ist „no Tomorrow“.

Eine Mischung aus Bucketlist, Last Man on Earth und Melancholia. Nur mit viel gutem Humor und durchaus Potential 🙂 Die erste Folge hat durchaus Lust auf mehr gemacht und mit ein wenig Fingerspitzengefühl kann das eine richtig gute Serie werden.

Ganz bestimmt richtig gut ist Westworld:

Basierend auf dem Klassiker von 1971 macht die Serie von Anfang an so ziemlich alles richtig um ein Knaller zu sein. Dazu bräuchte es nicht mal Anthony Hopkins, aber ist natürlich das i-Tüpfelchen 🙂

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Die Glorreichen Sieben

26. September 2016 Kommentare ausgeschaltet
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Wochenende ist Kinozeit. Und so sind wir gestern Abend im Kino gelandet. Auf dem Progamm: Die OV-Version von Die Glorreichen Sieben.

Schon die Besetzung liest sich wie das Who is Who des großen Kinos. Und entsprechend hoch waren die Erwartungen an den Film. Ich meine, ein Remake von einem DER Western? Das wird entweder geil oder grottig.

Die erste Überraschung ist die Besetzung der weiblichen Hauptrolle mit Haley Bennett: Ich musste zwei mal hinsehen, ob das nicht doch Jennifer Lawrence ist. Vielleicht war letztere zu teuer oder sollte den 7 Herren nicht den Rang abspielen – aber die Ähnlichkeit ist verblüffend.

Der Film selbst ist ab dann perfekt inszeniert: Klasse Bilder, klasse Sound und perfekte Umsetzung. Bis hin zum finalen Highstreet-Shooting und dem Ende, das ziemlich genau so war, wie ich es mir vorgestellt habe.

Um es also kurz zu machen: Ich bin hoch zufrieden aus dem Kino gekommen. Und wer ein gutes Remake eines tollen Films sehen will, macht hier nix falsch. Wer allerdings keine Western mag, der bleibt lieber daheim 😉

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