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Archiv für die Kategorie ‘fragestunde’

Zwei Fragen…

26. August 2014 2 Kommentare
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Guten Morgen!

Ich hätte da gerne mal zwei Fragen, die meine eigenen bescheidenen kognitiven Fähigkeiten übersteigen:

  1. Angesichts des demographischen Wandels jammern alle über Probleme mit der Finanzierung der Renten. Schulen müssen Dicht gemacht werden und die richtigen Arbeitnehmer findet die Wirtschaft ja schon gar nicht mehr.
    Ausländern erlauben sich in Deutschland nieder zu lassen – und dabei zumindest am Anfang natürlich auch Sozialsysteme in Anspruch nehmen zu können, das geht aber nicht. Ihr wißt schon, das Boot ist voll und die sollen sich lieber daheim abschlachten lassen.
    Bin ich der Einzige der sich wundert, dass wir gleichzeitig über Bevölkerungsrückgang und Überalterung jammern, die Grenzen aber immer mehr dicht machen und die Einwanderung immer weiter erschweren?
  2. Oh und wo wir gerade von Terrorgruppen reden: Üblicherweise stellt sich ja immer wieder raus, dass bei allen Konflikten Dritte die Hände im Spiel haben und Terrorgruppen gern auch nur deswegen so “erfolgreich” sind, weil sie von anderen Ländern mit Waffen, Geld usw. ausgerüstet werden.
    Angesichts der ständig neuen Konflikte, Konfliktherde und Konfliktparteien: Bin ich der Einzige, der immer wieder an Ozeanien vs. Eurasien vs. Ostasien denken muss?

Ich frag mal: Was stimmt mit uns nicht?

19. Mai 2014 Kommentare ausgeschaltet
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2014

Wisst Ihr noch, wie wir uns auf das Jahr 2000 gefreut haben? Wie all die kreativen Menschen sich ausgemalt haben, wie die Menscheit im Jahr 2000 und dann bis 2020 sich entwickeln würde?

Deutschland…

Ich meine, mal ganz ehrlich: Die Menschheit ist eigentlich erst einen Augenblick lang auf der Erde, in kosmischen Maßstäben, und hat zugleich einen unglaublichen Entwicklungssprung gemacht. Überlegt mal wie wenig Generationen uns welches Leben ermöglichen!

Dummer Weise aber scheint die kulturelle Enwicklung nicht mit der technologischen mitgehalten zu haben.

Ich meine, wie sonst kann es sein, dass wir 2014 noch immer da stehen, wo wir vor Jahren, Jahrzehnten, vielleicht Jahrhunderten standen? Nur mal ein paar Beispiele:

  • Trotz aller Technologie-Potentiale reden Politik und große Teile der Bevölkerung noch immer von dem “Schlaraffenland” Vollbeschäftigung. Nur eine Nation in der jeder Arbeit, kann eine gute Nation sein. Nur wer Vollzeit arbeitet, von der Schule bis zur Rente mit weit über 60, darf sich als vollwertiger Teil der Gesellschaft verstehen.
  • Angst vor dem Fremden, vor den Fremden. Vor Ausländern, die nur Ausländer sind, weil mal jemand eine zufällige Linie auf der Karte gezogen hat. Oder mit einer Armee auf einem Schlachtfeld. Angst vor anderen Kulturen, die unsere ach so hohe Kultur beeinflußen, vielleicht gar verändern könnten. Angst vor Hautfarben, die nicht unsere sind und der tief verwurzelte Glauben, dass mit der Farbe der Haut auch Aussagen über den Menschen möglich sind.
  • Wir wissen was gesund ist – und lieben was uns krank macht. Wir verpesten Luft, Wasser, Erde und selbst unser Essen. Wir sparen gerne 10 Cent auf das Kilo Fleisch und scheissen auf unsere Gesundheit, wenn wir mit Antibiotika vollgestopfte Lebensmittel futtern. Wir supersizen unser Fast-Food und trinken eine Coke Light für das Gewissen.

Drei Phänomene, die mir für unsere Gesellschaft typisch scheinen. In anderen “Entwickelten” Gesellschaften vermutlich ähnlich, wenn nicht gleich. Warum eigentlich?

Ich meine, das Wissen ist doch da. Warum also lassen wir uns von Politik und Wirtschaft in einem Zustand halten, der vielleicht vo 100 Jahren noch angebracht war. Der aber angesichts der rasanten Entwicklungen längst abgeschüttelt sein könnte? Klar, wir sagen immer, dass ein Alleingang nicht möglich ist. Aber wo steht das? Wo ist der Beweis, dass nicht Deutschland mal mit einem guten Beispiel voran gehen könnte um der Welt zu zeigen, dass wir uns weiter entwickeln können?

… und die Welt?

Statt dessen lassen wir uns einlullen in einer ständigen Panikmache vor internationalem Terrorismus. Dem weniger Menschen zum Opfer fallen, als Geschäftspraktiken “etablierter” und “elitärer” Kreise.

Aber dabei vergessen wir so schön, welche Unsummen wir ausgeben für Kriege um Ressourcen und Macht. Ja, auch in 2014 ist die Welt noch überzogen mit kriegerischen Konflikten. Oft von außen induziert und eigentlich nie mit einem guten Ende. Könnten wir nicht mit viel weniger Geld und Leid versuchen, die Menschen auf der Welt im Niveau anzugleichen?

Klar, die Phantasie vom Markt spricht dem entgegen. Aber wann haben wir eigentlich angefangen, uns “dem Markt” unterzuordnen? Und warum ist es verboten zu fragen, ob man das nicht wieder ändern sollte? Was sind ein paar Milliarden gegen Hunger und Durst auf der Welt gegen die vielen hundert Milliarden, mit denen wir Länder in die Steinzeit zurück bomben um ihnen dann “großzügig” wieder zu helfen?

Wieso können wir mit ferngesteuerten Drohnen eine terroristische Hochzeit ausknipsen, während der Weltraum über uns und die Meere unter uns noch nahezu unerforscht sind? Gut, mit den Meeren, da arbeiten wir ja dran, dass da bald nix mehr zu erforschen lebt. Und zusammen mit dem Bienen-Sterben und dem Gen-Mais ist vielleicht bald auch bei uns Hunger ein Problem.

Warum?

Ehrlich gesagt: ich verstehe das alles nicht.

Menschen sind Menschen, völlig egal wo sie leben und wie sie leben und lieben. Über den Punkt einer gesellschaftlichen Entwicklungsstufe in der alle arbeiten müssen, sind wir auch lange weg. Statt dessen könnten wir uns darauf konzentrieren, unsere weltweite Einzigartigkeit im Denken zu nutzen, um uns alle nach vorne zu bringen.

Die Gesellschaft zu etwas zu machen, in der jeder einen Platz hat und in der jeder Leben kann. Eine Welt zu schaffen, die eines Tages Ausgangspunkt für Reisen sein wird, die wir uns heute noch nicht vorstellen können. Eine Welt zu schaffen, in der gutes Leben und eine geschützte Umwelt sich nicht ausschließen müssen.

Statt dessen arbeiten wir mit einem wahnsinns Tempo daran,  einfach alles so zu machen wie immer. Und dann wundern wir uns, dass nichts besser wird?

Echt: ich verstehe das alles nicht.

Kategorienfragestunde, gedanken Tags:

Die Regierung Merkel hat Deutschland kaputt gemacht

12. August 2013 Kommentare ausgeschaltet
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Und das meine ich so, wie es da steht.

Und man versucht gar nicht mal mehr das zu verbergen. Wie man gerade besonders schön an der NSA-Debatte sehen kann. Mehr…

Wo ein oder zwei Funktionäre in meinem Namen zusammenkommen…

10. April 2013 1 Kommentar
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okay, ich gebe zu: Das ist eine böse Zweitverwendung eines Kirchenliedes.

Im Grunde trifft es das aber: denn dort wo Funktionäre beisammen kommen, geht es meist um Geld. Macht. Einfluss. Das ist beim internationalen Radsportbund UCI nicht anders.

Das “Kapital” des UCI sind seine Fahrer. Vor allem die Erfolgreichen. Wer für den UCI fahren möchte, der braucht eine Linzenz, gegen Bares. Und wenn man dann gut ist, dann kommen irgendwann Sponsoren, man gewinnt Gelder und hat ein tolles Leben. Jenseits dessen hat das mit der Lizenz aber ein Problem:

Wie die Musik- und Filmindustrie versuchen auch die Sportverbände immer stärker, ihre “Assets” zu kontrollieren. Beim Radsportverband ist das schon länger auch in den Statuten zu sehen, doch im Moment kocht es ziemlich hoch. Grund ist eine unscheinbare Zahl:

1.2.019

Das ist die Nummer der Regel die besagt, dass Lizenzfahrer nur noch Rennen fahren dürfen, die dem nationalen oder internationalen Radsportverband, dessen Lizenz sie haben,  gemeldet und von diesem “unterstützt” werden. Der Haken ist, dass es zahlreiche Rennen und Rennserien gibt, die das eben nicht machen: Sich dem UCI unterwerfen. Die Website aCrossTheCountry listet davon einige.

Will jetzt ein Lizenzfahrer dort starten, so darf er das nicht. Es drohen Strafen wie Startverbote und Sperren – besonders für jemanden der sein Geld im / mit Radsport verdient (z. B. durch Sponsoring) ist das natürlich ein absolutes Problem. Aus Sicht des UCI ist es einfach so, dass man die “eigenen” Markennamen schützen will: Es sollen sich nicht andere Veranstaltungen damit “schmücken”, wer bei ihnen angemeldet ist.

Auf der Strecke bleiben natürlich die Radfahrer. Zum einen aus dem offensichtlichen Grund, dass es saucoole Mountainbike-Veranstaltungen wie Enduro-Rennen gibt, die es für den UCI im Moment noch gar nicht gibt. Auf der anderen Seite weil man nicht mehr selbst entscheiden kann, welches Rennen man gerne fahren möchte. Man müsste erst prüfen, ob es ein im Sinne des UCI legales Rennen ist.

Völlig klar ist so ein Quatsch auf Funktionärsdenken zurück zu führen und verabschiedet sich komplett vom Geist des Sports an sich. Plötzlich ist man kein Rennfahrer mehr, der sich mit anderen misst, sondern man ist ein Asset, über das verfügt wird. Und genau das ist das Problem, sei es im Verein, im nationalen oder internationalen “Verbund”: Immer dann, wenn es um Funktionäre geht die zusammen kommen, geht es schief. Weil der Fokus plötzlich die Rentabilität und der Schutz der “Investition” ist. Und nicht mehr der Sport an sich.

Im Ergebnis kann man eigentlich allen Radfahrern nur davon abraten, mit Lizenz zu fahren. Das Problem ist, dass damit aber oft auch die Teilnahme an Platzierungen und damit dem Erhalt von Preisgeldern abhanden kommt – was wiederum natürlich ein NoGo ist. Und man hat es natürlich viel schwerer Sponsoren zu finden, wenn man nicht (nur) die Rennen des einen universellen Weltverbands fährt.

Lösungen sind keine in Sicht, sie können nicht von außen kommen: Ein neuer Verband macht keinen Sinn, eine “Revolte” auch nicht. Lösungen müssen von innen kommen, in dem man die Leute, die sich solche Regeln erst ausdenken und sie dann forcieren, von ihren Ämtern abwählt und durch solche ersetzt, bei denen der Sport im Vordergund steht. Dummerweise kommen diese “neuen Gesichter” dann allerdings oft erstaunlich schnell zu der Ansicht, man müsse seine Investitionen schützen…

Ihr versteht das Problem?

Noch ein paar Infos und eine eigene Sicht hat Jule: Klick!

Wie peinlich!

18. Juni 2012 Kommentare ausgeschaltet
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Erinnert Ihr Euch, dass es mal ok war, Andersfarbigen (vor allem Schwarzen) die Rechte abzuerkenne, sie zu versklaven? Wie viel Blut und Leid es gekostet hat, bis wir eingesehen haben wie dumm es war zu glauben, es gäbe eine überlegene Hautfarbe?

Erinnert Ihr Euch, dass Frauen lange weder wählen, selbstbestimmt arbeiten, noch Auto fahren durften? Wie lange es gedauert hat, bis wir eingesehen haben wie dumm es war zu glauben, es gäbe ein überlegenes Geschlecht?

Erklärt mir jetzt bitte mal kurz jemand, warum wir immer noch über “mehr Rechte” für Schwule und Lesben diskutieren? Sind wir wirklich so lernresistent?

Ich habe einen Wunsch

25. Mai 2012 Kommentare ausgeschaltet
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Heute in einem Monat habe ich Geburtstag – und ich habe einen Wunsch.

Den Wunsch, dass mir möglichst viele Leute ein Buch schenken. Und zwar jeweils ihr persönliches Lieblingsbuch.

Meint Ihr, das klappt? Ich lass mich mal überraschen. Die Lieferadresse wäre:

Stefan Meiners

39073456
Packstation 114

46562 Voerde

#FDP liefert den #WTF des Wahlkampfs zur #LTW12 in #NRW

13. April 2012 Kommentare ausgeschaltet
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Die FDP ist im Moment ja omnipräsent im Wahlkampf. Man sieht Christian L. öfter als man will und schon stellt sich die Frage:

Was genau ging in der FDP vor, als sie sich für den Claim “Lieber neue Wahlen als neue Schulden” entschied….


Quelle: @Simonstuetzer

… und 800.000€ Kosten zum Großteil Kreditfinanzierte?

Damit sich diese Tendenz bis zum Wahltag fortsetzt, schont die FDP für die Hopp-oder-Top-Wahl auch ihre Kasse nicht. Im Unterschied zu den übrigen Parteien, die in dem extrem kurzen Wahlkampf deutlich weniger Mittel einsetzen als beim letzten Urnengang 2010, gibt die FDP mit insgesamt 800.000 Euro fast so viel aus wie noch vor zwei Jahren. Damals setzte man eine Million Euro ein. Das Problem ist nur: Der klamme Landesverband muss sich einen Gutteil des Geldes bei den Banken leihen.

Dabei lautet die auf die rot-grüne Haushaltspolitik bezogene Kernbotschaft der Lindner-Kampagne doch eigentlich: “Lieber neue Wahlen als neue Schulden.”

Quelle: Spon

Arbeiten mit 60+?

4. April 2012 Kommentare ausgeschaltet
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Aha.

Jubelstimmung.

Ältere Menschen arbeiten häufiger als vor fünf Jahren” titelt der Westen. “Mehr Jobs für Senioren” liest man im Handelsblatt. Und dann liest man substanz- und kritiklos, ältere Menschen hätten heute bessere Chancen im Arbeitsmarkt.

Wie das “Handelsblatt” in seiner Mittwochsausgabe unter Berufung auf Daten der Bundesagentur für Arbeit (BA) berichtete, stieg die Beschäftigungsquote der 60- bis 64-Jährigen seit Anfang 2007 von 18,2 Prozent auf einen neuen Höchststand von 28,3 Prozent im vergangenen September.

Was fehlt sind die die Fragen nach dem Willen der Gesellschaft:

  • Ältere Menschen haben meist viel Erfahrung aufzuwiegen und ganz eigene Qualitäten bei der Arbeit – sie blockieren aber auch die Stellen für junge Menschen. Wollen wir das?
  • Müssen Menschen über 60 noch arbeiten, die schon 30 oder 40 Jahre Dienst an der Gesellschaft geleistet haben oder dürfen Sie die letzten 10-20 Jahre ihres Lebens entspannt verbringen?

Auf der einen Seite reden wir von Jugendarbeitslosigkeit – auf der anderen Seite erhöhen wir das Renteneintrittsalter. Auf der einen Seite reden wir vom “goldenen Herbst des Lebens” und auf der anderen Seite von Altersarmut. Und wir stellen nie die Frage, wie viel Jahre im Berufsleben genug Dienst an der Gesellschaft sind.

Wir stellen aber ja auch nicht die Frage nach dem Sinn. Dem Sinn einer “Vollbeschäftigung” von Jung und Alt nach zu hecheln, die es nie wieder geben wird – sofern es (Gott bewahre!) es keinen großen Krieg mehr gibt.  Wir stellen die Frage nicht nach einer Gesellschaft, in der ein gesunder “Mittelbau” im Alter arbeitet, während die Jugend noch den Entdeckern und das Alter den Genießern gehört.

Wir lassen uns einlullen von denen, die sagen: Schule, Arbeit, Tot. Wir lassen uns weiß machen, es ginge der Wirtschaft schlecht, wenn die Älteren nicht mehr da sind. Weil die Wirtschaft nicht sagt, dass sie selbst versäumt, guten Nachwuchs zu fördern. Wir lassen uns erklären, dass “Rentensystem” brauche das höhere Eintrittsalter, weil wir das “System” nicht verstehen und glauben müssen, was man uns sagt. Wir gehören der Wirtschaft und haben möglichst früh und dann möglichst lange zu dienen – auf das wir uns für einen “Teil der Gesellschaft” halten.

Na?

Merkt Ihr was?

Brandenburger Feingefühl?

7. September 2011 Kommentare ausgeschaltet
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wtc

Image via Wikipedia

Die Stadt Brandenburg gilt als touristisch sehenswert, nicht nur wegen ihrer historischen Altstadt.

Damit diese auch genug Beachtung findet, gibt es selbstverständlich eine Stadtmarketing-Agentur:

Die STG zeigt sich für die touristische Vermarktung der ältesten Stadt der Mark Brandenburg und „Stadt im Fluss” verantwortlich. Ziel ist es, die touristische Entwicklung der Havelstadt weiter voranzutreiben, um somit die Stadt Brandenburg an der Havel als Marke weiter zu etablieren und sie als Urlaubs- und Ausflugsziel noch interessanter zu gestalten.

Und eine der Aktionen zur Bewerbung der touristischen Highlights ist der Türme-Tag:

Die Besucher sind eingeladen, die faszinierenden Ausblicke auf die Stadt- und Umgebung zu genießen, mit ihren romantischen Wasserarmen und Wäldern inmitten einer wunderschönen Seenlandschaft. Der Türme-Tag verzaubert zugleich mit architektonischer Vielfalt und Einblicken in vergangene Zeiten durch mittelalterliche Turmaufgänge mit spannenden Aufstiegen in luftige Höhen.

An sich eine nette Idee. Nur an dem Termin für 2011 hätte man vielleicht arbeiten sollen. Traditionell ist der Türme-Tag immer am 2. Sonntag im September. Das wiederum führt dieses Jahr allerdings zu einer eher unglücklichen Werbesituation…

 

Türmetag (Foto: Christoph B. (@mitgezwitschert) http://twitpic.com/6gyqa5)

Türmetag (Foto: Christoph B. (@mitgezwitschert) http://twitpic.com/6gyqa5)

 

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Gesichtsbuch-Spam?

18. November 2010 1 Kommentar
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Sagt mal,

schlagen in Euren Blogs in letzter Zeit auch vermehrt Spam-Kommentare auf, die nach dem “Like-Button” von Facebook fragen?

Einwanderung, Auswanderung und der Stammtisch

19. Oktober 2010 5 Kommentare
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Ich weiß gerade nicht, wovon ich mehr genervt sein soll:

Von den Politikern die, abhängig von der Partei, für oder gegen Zuwanderung polemisieren? Oder doch von den zu erwartenden Reaktionen der Stammtischbevölkerung des Internets, deren IQ man in der Regel mit nicht mehr als zwei Händen darstellen kann. Mehr…

Sauerland & die Kohle

9. August 2010 Kommentare ausgeschaltet
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So ein Ärger…

Es gerüchtet, dass es einen Zeitpunkt gab, an dem Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU) von seinem Amt in Duisburg defintiv zurück treten wollte –

und es dann nicht gemacht hat, wegen einiger Monate Übergangsgeld und einem Jahr(?) Pensionsansprüche.

Weiß jemand was davon? Meine Infos sind zu dürftig um danach zu beurteilen, ob es stimmt oder nicht. Dementsprechend kann ich auch noch nicht wirklich schreiben, was ich denke…

Jeder Hinweis, gerne Arno Nym, wird dankend angenommen!

ratlos…

1. Juli 2010 5 Kommentare
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Ich finde Menschen ja immer wieder erstaunlich. Und verwunderlich. Und sowieso total eigen. Und immer, wenn ich denke ich habe alles gesehen…

Kann mir bitte IRGENDJEMAND erklären, warum  immer in den geraden Monaten signifikant weniger Visitor gezählt werden, als in Ungeraden?

Wer erklärt mir Excel?

30. Juni 2010 2 Kommentare
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Hört mal Ihr Freaks:

Ich habe eine Tabelle mit 3 Arbeitsblättern. Zeile 1 ist jeweils die Beschriftung, ab Zeile 2 folgen Daten. Was ich möchte ist folgendes:

Werden in Blatt 2 oder 3 Daten eingetragen, sollen diese automatisch auf Blatt 1 in eine neue Zeile geschrieben werden. Und um es noch konkreter zu machen: Mehr…

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Wie wir unsere Menschlichkeit verlieren

25. Mai 2010 5 Kommentare
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Jeder kennt Doodles, die kleinen Bildchen, die Google abwechselnd auf seiner Startseite anzeigt und die meist einen tagesaktuellen Bezug haben.

Vorige Tage nun wurde Pacman 30 Jahre alt und Google installierte nicht nur ein passendes Doodle, sondern machte es auch spielbar (auf “Insert Coin” klicken!).

Und prompt taucht ein Unternehmen auf und berechnet, dass dieses Spiel der Weltwirtschaft 120 Millionen Dollar gekostet hätte. Natürlich, wie sollte es anders sein, ein Unternehmen, dass sich auf die Überwachung von Mitarbeitern konzentriert.

Ist unsere Welt wirklich so im Arsch, das alles nur noch nach Wert bemessen wird? Jede Ablenkung gleich einem Produktivitätsverlust und der gleich einem bezifferbaren Wirtschaftsschaden gesetzt wird? Sind wir alle nur noch Drohnen im gesamtwirtschaftlichen Kontext?