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Archiv für die Kategorie ‘fahren’

Ein Radweg ist ein Radweg ist ein…e Landstraße?

25. Januar 2017 1 Kommentar
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Manchmal macht man morgens das Internet an, liest Nachrichten und will wieder ins Bett. So wie heute morgen, also lesen musste, dass wegen Umweltgesetzen der RS 1 in Essen erst 2020 weiter gebaut wird – eigentlich sollte er da fertig sein.

Gut, jetzt bin ich als Grüner ja eher Verfechter der Umweltgesetze. Aber der Artikel in der WAZ mutet trotzdem mehr als merkwürdig an:

Schuld daran ist das „Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz“, das erst Ende 2016 verschärft wurde. Es besagt, dass bei der Planung einer Straße, die an einem Betrieb entlangführt, in dem es zu einer Umweltstörung kommen kann, vorher auf jeden Fall eine „Umweltverträglichkeitsprüfung“ durchgeführt werden muss. (…) Der RS1 ist kein normaler Radweg, sondern wird rechtlich seit dem vergangenen Jahr wie eine Landesstraße behandelt.

Dafuq? Ehrlich gesagt war mir dieses „Detail“ bisher nicht bekannt. Und es scheint mir auch ein bisschen surreal:

„So gesehen, macht es in der Planung keinen Unterschied, ob wir eine vierspurige Straße an Goldschmidt entlangführen oder den Radweg“, sagt ein Abteilungsleiter bei „Straßen NRW“, der zuständigen Behörde.

Aber, kommt noch besser:

Für eine Umweltverträglichkeitsprüfung muss zunächst ein Planfeststellungsverfahren her – eine aufwändige Prozedur, bei der viele Akteure zu beteiligen sind.

Wenn das so ist, dass der RS 1 eine Landstraße ist, wieso fällt denen _jetzt_ erst auf, dass es eines Planfeststellungsverfahrens bedarf? Wer hat denn da in den letzten Jahren seelenruhig geschlummert und ist jetzt vom (Büro-)Stuhl gekippt?

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Komm ich jetzt im Fernseh?

8. Juli 2013 Kommentare ausgeschaltet
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Ab 3:18 und ganz am Ende noch mal…

Die Geschichte zum Video gibt es drüben: Klick!

Samstags mit Freunden…

20. April 2013 1 Kommentar
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Kleve.

Reichswald. NRWs größter Staatsforst. Und wir mitten drin 😉

Für die Statistik: 43 km, 790 Höhenmeter, 2 Platten, ein gerissener Schaltzug, ein müder Stefan und viel Spaß 😉 Mehr…

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Kleine Samstagstour

16. März 2013 Kommentare ausgeschaltet
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Heute durch den Reichswald bei Kleve, in Begleitung vieler Freunde aus dem RSC Niederrhein. Und knapp 1000 Höhenmeter später ist schon wieder alles vorbei:

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Es soll ja Menschen geben, die an Sport keinen Spaß haben 😉

Halde Haniel Heimweg

6. März 2013 Kommentare ausgeschaltet
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Kleine Sonntagsrunde

10. Februar 2013 Kommentare ausgeschaltet
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Raus in die Sonne.

Heute mit Sonne.

😀

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Kleine Samstagstour

9. Februar 2013 Kommentare ausgeschaltet
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Raus in die Sonne.

Nur ohne Sonne.

😉

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20130209

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Well done, Kleiner!

5. Februar 2013 Kommentare ausgeschaltet
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Foto

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Ich bin ja auch nicht so für Ski…

25. Januar 2013 Kommentare ausgeschaltet
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Angemeldet…

23. Januar 2013 Kommentare ausgeschaltet
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Zillertal

21. Januar 2013 Kommentare ausgeschaltet
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Da zwischen dem Biken im Elsass und dem Urlaub in Kroatien ja doch ein recht langes Zeifenster liegt, haben wir uns spontan für ein langes Wochenende im Zillertal entschieden. Natürlich mit den Bikes und hoher Wahrscheinlichkeit, dass ich als gebrochener Mann heim kehr oder halt mit kleinerer Wahrscheinlichkeit als gefühlter Held, wenn ich finische. 😉

Aber absolut vielversprechend. Wenn ich schon so was lese:

Auf den Strecken wird es dieses Jahr ein bisschen technischer, denn auf den ersten beiden Etappen wird der neue Singletrail Wiesenalm „RideAble Project“ integriert, der die Teilnehmer in der Zillertal Arena über 5,2 Kilometer, rund 700 Höhenmeter sowie viele enge Kurven, Northshore-Elemente und Pumps runter bis zur Talstation der Rosenalmbahn führt.

Und dann so was sehe:

Ick freu mir! 🙂 Anmeldung ist raus und jetzt gilt es noch eine schöne Bleibe zu finden 🙂

Mehr Infos zur Zillertal Bike Challenge findet Ihr hier, falls noch jemand mit möchte. Klick!

Mountainbikerennen in Bocholt

20. Januar 2013 Kommentare ausgeschaltet
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Spain 2013

15. Januar 2013 Kommentare ausgeschaltet
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8 Tage Malle, 8 Touren, 253km, 6820 Höhenmeter:

spain

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Zukunft Planen: Ausbau der A3 mit Radweg?

19. Dezember 2012 Kommentare ausgeschaltet
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In der Rheinischen Post von heute ist zu lesen, dass ab Dinslaken die A3 perspektivisch auf 6 Spuren verbreitert werden soll:

„Der Verkehr rollt dann über die A 3 Richtung Ruhrgebiet. Die Belastung der Strecke wird enorm zunehmen. Die Politiker im Regionalrat haben jetzt darauf reagiert. Sie schlagen vor, dass die A3 auf sechs Spuren ausgebaut wird.“

Das ist verbunden mit der Begründung, dass immer mehr Güter über die A3 kommen sollen:

„Der Hafen in Rotterdam wächst und wächst. Damit steigt gleichzeitig der Druck, die Container vom Hafen abzutransportieren. Experten gehen davon aus, dass schon bald auch eine ausgebaute Betuwe-Strecke auf deutscher Seite die Menge an Transportgütern nicht bewältigen kann. Daher setzen die Niederländer auf einen Ausbau ihrer Autobahnen, um Fracht per Lastwagen abzutransportieren. Geplant ist, die A15 von Bemmel Richtung Zevenaar zu verlängern. Darüber soll dann vor allem der Schwerlastverkehr zwischen Rotterdam und den Hinterlandhäfen am Rhein verbunden werden.

Die Folge: Der Verkehr rollt dann über die A 3 Richtung Ruhrgebiet.

Das ist natürlich in mehrfacher Hinsicht erstaunlich: Nicht nur, dass der Ausbau der Betuwe gar nicht reicht. Interessant wird der Ausbau der Autobahn vor allem dann, wenn man sich überlegt das vor längerer Zeit eine reine Güterverkehrs-Bahntrasse parallel zur Autobahn verworfen wurde. Denn das führt natürlich jetzt die Idee, mehr Güter auf die Schiene zu verlagern mal wieder ad absurdum.

Aber darum soll es mir hier jetzt nicht gehen. Heute schlage ich folgendes vor:

Baut einen Radweg paralell zur Autobahn!

Man muss sich mal vorstellen, dass ein Autobah-Kilometer im besten Fall nicht für unter 4 bis 6 Millionen Euro zu haben ist (Quelle).  Die Kosten für einen bestens ausgebauten Radweg beziffert der ADFC dagegen auf ca. 1 Million Euro pro Kilometer (Quelle). Gehen wir davon aus, dass Bauprojekte der öffentlichen Hand eh immer viel teurer werden, stellen wir fest, dass wir für jeden KM neu gebauter Autobahn nicht einmal 20% aufschlagen müssten, um einen guten und schnellen Radweg zu erhalten. Ganz krasse Aussagen beziffern den Kilometerpreis für Autobahnen sogar auf mehr als 25 Millionen Euro, die Kosten für Radwege auf 0,5 bis 2 Millionen Euro (Quelle – Nr. 6 anklicken). Hier wären wir also weit unter 10% Mehrkosten…

Das geht einher mit der Vorstellung des Landes NRW, eine „Radautobahn“ zu bauen (Quelle):

Im Ruhrgebiet setzt Landesverkehrsminister Michael Groschek (SPD) zur Entlastung der A40 auf den weitgehend kreuzungsfreien Radschnellweg Ruhr, der über 85 Kilometer von Duisburg und Essen bis nach Hamm führen soll. Diese Radautobahn soll nach holländischem Vorbild je einen Fahrstreifen pro Fahrtrichtung von mindestens zwei Meter Breite haben.

Jetzt stelle man sich vor, man könne genauso entlang der A3 nach Holland radeln. Ich sehe hier Potentail für Langstreckenradler, Radwanderer, Tourismusbetriebe aller Art und die Umwelt. Sieht man mal von den Umweltschäden durch den steigenden Kraftverkehr ab.

 

Nur mal eben Brötchen holen…

16. Dezember 2012 2 Kommentare
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Foto 1

War ein kleines bisschen schlammig 😉

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