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Archiv für Februar, 2006

Der Frisör…

28. Februar 2006 8 Kommentare
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… die geile Sau!

Entschuldigt, ich wollte ihn auch heute nur kurz erwähnt haben. Der Vollständigkeit wegen.

Ihr wißt ja, ich definiere mich über die Klicks. Was der Grinsezähler in der Axe-Werbung ist halt der Blogcounter für mich…

;-)

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Vermutlich…

28. Februar 2006 Kommentare ausgeschaltet
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… war für viele Besucher des Voerder Karnevals am Sonntag der gestrige Tag ein harter Tag, begleitet von Kopfschmerz und Übelkeit – und einer Menge aber nicht der Lust auf Computer oder Internet. Oder, mal positiv gedacht: die neue Bekanntschaft hat einen nicht aus dem Bett gelassen
:-)

Weil erst seit heute morgen komme diverse Referrer von Mama Google mit Schlagworten wie Voerder Karneval, Fotos aus Voerde, Karneval Voerde 2006 und Co.

Überraschend wie immer: die teilweise gute Platzierung dieses Blogs in den Ergebnislisten…

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So wird das nix…

27. Februar 2006 2 Kommentare
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Schätzchen, das kann nix geben. Echt nicht. Jemand, der mit sowas durchkommt, wird das nicht ins Internet posaunen, sofern sein IQ größer ist als der von angewärmten Knäcke. Also kein Wunder, dass Dich

Suchanfrage: wer ist mit einem plagiat durchgekommen

nur zu meinem ganz eigenen Schwachfug führte… ;)

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Neues vom Frisör

27. Februar 2006 11 Kommentare
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Über 100 Leute waren bisher heute in meinem Blog. Ich habe Beiträge geschrieben, die richtig Inhalt hatten – dachte ich. Auf die ich gerne Reaktionen gehabt hätte. Und was ist? Na? Wie viele Kommentare gab’s heute?

Aber war ja klar, war ja nix vom Frisör dabei, da hätte bestimmt wieder jeder was zu gesagt. Aber okay, der Tag ist noch nicht verloren, ich hole es hiermit nach und berichte Euch:

… nix neues vom Hairstylisten,
bei dem ich heute nicht gewesen bin!

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Öhmm…. ich war es nicht!

27. Februar 2006 Kommentare ausgeschaltet
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Und sowas gibt’s hier nicht!

Gerade aus den Referrern gefischt:
Suchanfrage: farin urlaub erpressen

Und das hier, das gilded auch nicht:
Suchanfrage: 11 jährige mädchen fuesse

Hier gibt es frisch gepressten O-Saft und alte Hobbitfüsse:
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Karnveal in Voerde – Part Two

26. Februar 2006 3 Kommentare
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Hmmm…. wie fange ich an, wie sage ich es meinen Kindern. Eine kleine Statistik? So mein privates Karneval? Das waren 4 oder 5 Mädels, die in meinen starken Armen liegen wollten, einige sogar gleich mit anderen zusammen. Das waren 2 kleinere Schlägereien, die ich ohne die grünen Männchen erlebte und eine große Prügelei, bei der auch jede Menge grüne Männchen mitspielten.

Also alles wie immer :-D

Im Ernst: Mit Schnee, kalter Luft und Sonne hat Voerde den schon fast legendären Karnevalszug erlebt. Aus mir nicht begreiflichen Gründen ist der so populär, dass wir in der Regel als Besucherzahlen die Einwohner von Voerde + 100% erleben. Es gibt ein ungeschriebenes Gesetz, nachdem die Strecke in verschiedene Abschnitte unterteilt ist, was zum Beispiel ermöglicht, dass kleine Kinder richtig Karneval haben können, ohne mit Erwachsenen um die Bonbons prügeln zu müssen oder von alkoholisierten Teens in Bedrängnis gebracht zu werden.

Da ich ja Hardcore wollte, war ich natürlich in der Zone der Alk-Teens unterwegs. Und soviel vorweg: mir wird übel, wenn ich mir ansehe, wie viele Leute sich wie viel zu viel hinter die Binde kippen, wie verantwortungslos die Menschen mit sich selber und manchmal ihrer Umwelt umgehen.

Da da Ärger nicht ausbleibt, ist klar. Aber ich muss hier mal eine Lanze für die Grünen brechen, denn deren Taktik ist voll aufgegangen. Am Anfang dachte ich, es ist Krieg: Einsatzhundertschaft mit Körperpanzer, BGS, Sicherheitsdienste und “normale” Schutzpolizisten, wohin ich sag. Aber ein Rundgang zeigte, dass es ein lokales Aufgebot war. Die Menge der “wahrscheinlich unruhigen” wurde kanalisiert und durch die Präsenz schon im Zaun gehalten. Auftretende Konflikte wurden schnell, präzise und erstaunlich ruhig bewältigt, kein Moment in dem ich dachte, die übertreiben. Aber wenn jemand schon gefesselt daliegt und dann noch versucht abzuhauen, der darf halt auch nicht mehr über das blaue Auge jammern :-)

Zurück zum Karneval als solchen:
Ich habe natürlich sehr gespannt auf die Präsentationen der Kostüme gewartet. Und Ich muss sagen, einige waren durch und durch gelungen. So zum Beispiel hier, wo die Hasenohren hervorragend die Augen betonen. Oder?

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Andere Kostüme hatten mehr… lehrreichen Sinn und Zwecke, so wie dieser junge Mann, der anschaulich darlegen konnte, warum der Joystick so heißt wie er heißt, nämlich Spassstab:

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Andere dagegen versuchten, mangelnde Originalität durch aktives Posing zu vertuschen und boten sich in einer Art und Weise an, die schon fast…. hui war… aber nicht mit mir, ich bin für solche Dinge nicht empfänglich – mit Ausnahme des Zeigefingers auf dem Auslöser…

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Andere dachten sich, das Verkleiden einfach nur von der Persönlichkeit ablenkt und da Karnveal ja bekanntlich die Zeit der schnellen Kontakte ist (fragt mich doch allen ernstes ein Mädel ob ich rausfinden kann, wie der Typ heißt, mit dem ich sie geknipst habe *lol*), geht manch einer offen hin und sagt: Ja, schaut her. Das bin ich. Keine Verkleidung mich zu verstecken. Just me:
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Und das ist auch gut so :-)

Leidiges Thema war aber der Alkohol. Als ich morgens um 10 ankam, waren schon die ersten besoffen, im Laufe des Tages wurden das nicht weniger. Und so kam es dann zu eher lustigen Szenen, in denen deutlich wird, dass Schönsaufen und Enthemmt durch Alkohol durchaus funktionieren kann:

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Ging aber nicht bei allen so gut. Und sollte man auch zeigen, auch wenn ich mich bei den am Boden liegenden sehr zurück gehalten habe, egal ob es der Alk oder ein grünes Männchen war, was die Leute niedergestreckt hat. Ich denke, man sollte trotzdem auch sehen, dass es einen Punkt nach dem “jetzt wird es lustig” gibt. Einen sehr unangenehmen…

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Ich selber habe 4 oder 5 Mädels heute Erstversorgt. Das DRK war mit über hundert Leuten im Einsatz, die Johanniter waren auch reichlich da und trotzdem reichte es manchmal nicht. Und ich frage mich einfach nach dem Sinn. Ich kann nicht verstehen, wie es sein kann, dass ich mich um ein 14 jähriges Mädel kümmern muss, das zum ersten Mal Alc zu sich genommen hat – und das gleich so heftig, dass sie nicht mehr weiss, wie sie heißt. Oder wie ihre Freundin sich zu ihr runterbeugen kann, die Augen verdreht und umkippt, ich bekomme es nicht in meinen Schädel. Was ist so geil daran?

Naja, zum Abschluss noch 2 kurze Dinge:

Das erste ist, warum ich kein Bauchfrei trage. Und manch andere das auch nochmal überdenken sollten…
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Und dann tiefes Bedauern, weil der Mensch auf dem nachfolgenden Foto meine Karte nicht hat. Bitte, kennt sie jemand? Ich würde sie gerne mal ins Studio verentführen…

So, genug des Sabbelns. Hier kommt der Link zu 200 Bildern, die vielleicht lustig sind, nachdenklich machen oder Euch mit dem Vorsatz segnen, es für Euch selber nicht so weit kommen zu lassen, wie manche es tun…

Klick!

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Ich mag Karneval nicht – Part One

26. Februar 2006 3 Kommentare
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Echt. Es ist die Musik, das Schunkeln, das Besaufen und vieles drumherum. Aber manchmal kann man sich dem nicht entziehen. Vor allem dann nicht, wenn der Q anruft und anmerkt, es sei ihm ja egal aber die L und die J würden auf ein persönliches Erscheinen bestehen – in bester Dead or Alive-Manie gestern dann aber “Kostümiert oder Nackt”.

Also bin ich um halb 2 dann doch nochmal nach Düdo runtergeschüsselt. Im Stahlwerk dann L und Q getroffen und dann völlig perplex die J angestarrt…. alle 3 waren nicht verkleidet, aber J war ein ganz besonderer optischer Genuss gestern.

Leider hatte bei meiner Ankunft die Liveband schon das Spielen eingestellt und man war zu Schunkelmusik vom Band übergegangen, ein Großteil der Gäste war schon auf dem Weg nach Hause…

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Dafür war der überwiegende Teil im Stahlwerk wenigstens ordentlich verkleidet …

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Trotzdem oder gerade deswegen haben wir unsere Sachen dann zusammengepackt, die L eingesammelt und sind rüber in die Altstadt gefahren, Peopleclubbar :-D

Da war die Musik dann gleich viel mehr nach meinem Geschmack, was wohl an der Muse des DJ gelegen haben dürfte… und die Stimmung gestern war sehr… kuschlig…

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Wer will findet alle Bilder aus der Peopleclubbar hier:

Klick!

Die Stimmung war wie immer absolut spitze, wenn auch der Alkpegel etwas höher gelegen haben dürfte, als an “normalen” Abenden. Und in folge dessen manche ihren Trieben mehr nachgaben als sonst. Für kamerabewaffnete Voyeure wie mich natürlich eher positiv :-D

Gott sei Dank waren die meisten Leute die da waren echte Kostümmuffel und haben sich einfach benommen wie immer. Und wenn man genau hingesehen hat, gab es nicht nur schöne Mädchen zu sehen, es ist mir sogar gelungen, einen der Bewerber für die neue und noch nicht erfundene TV-Sendung “Deutschland sucht den Partystart 2006 (DSDPSZTS)” abzulichten. Wenn nicht sogar den absoluten Favoriten. Aber schaut selbst, ein wenig schüchtern ist der zukünftige Star noch….

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Dem Wolf gehts gut….

25. Februar 2006 Kommentare ausgeschaltet
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Wölfchen kam irgendwann vor einigen Jahren aus dem hohen Norden und landete irgendwann letztes Jahr dann bei mir. Und ich habe ihn von Anfang an richtig gern gehabt. Und ich denke, Wölfchen mich auch.

Und doch… irgendwann vor 2 Wochen wurde das Wölfchen böse krank und mußte operiert werden, es gab Komplikationen, es gab noch eine OP und dann begann das bange Warten…

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Und vorgestern kam der Kleine endlich nach Hause zu mir, ich habe ihn abgeholt. Jetzt ist er schon die zweite Nacht wieder in gewohnter Umgebung und ich denke, er hat es jetzt endlich alles überstanden. Die Kälte scheint ihm noch ein wenig auszumachen, aber wem nicht, oder?

Klar, ich weiss, was Ihr denkt. Was Euch interessiert. Was Ihr wissen wollt. Was Euch den Schlaf rauben wird:

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P.S: In seinem Namen übrigens Dank für all die guten Wünsche zu seiner Genesung!

P.P.S. Quellenangabe: Die Bilder sind aus “Clever & Smart – Stets auf Zack und ab mit dem Sack”, CP-Verlag

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Relative Relativität in der Werbebranche…

24. Februar 2006 2 Kommentare
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Amüsierte Fassungslosigkeit…

24. Februar 2006 Kommentare ausgeschaltet
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… und dann war da noch:

Das 12-jährige Mädchen, dass auf 5cm-Absätzen in einem Rock daherkam, der nicht weiter nach unten reichte, als mein T-Shirt und das mit einem Push-Up-BH den nicht vorhandenen Busen zu kaschieren versuchte, der oberhalb des (aufgemalten?) Tribaltatoos am Steiß zu suchen gewesen wäre, welches mit dem bauchfreien Top in Szene gesetzt wurde.

Das war dann… öhh… ein Kostüm, weil dieses Jahr gehe sie als Partygirl auf Karneval.

Und mir dann ernsthaft und stolz erzählte, wie man sich am Wochenende zu besaufen gedenke, aber das sie ja mit dem Rauchen aufgehört hat, weil das ja schlimm sei.

Seltene Momente, in denen meine Gesichtszüge entgleisen.

P.S: Ich war da, um eine Gruppe Mädels in Kostümen beim Turnen zu fotografieren. Gab dann eher nix, weil jedes Foto auf Grund der Röcke und Co in Verbindung mit Turnübungen an Ringen oder anderen Dingen so geworden wäre, dass Eltern mich gesteinigt, Staatsanwälte und Richter weggesperrt und Therpeuten therapiert hätten.

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Man kann Euch nix erzählen.

24. Februar 2006 Kommentare ausgeschaltet
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Echt nicht. Und schon gar nicht aus einem früheren Leben. Und erst recht nicht mit bestimmten Buzzwords. Denn sonst dauert es keinen Tag (!) bis einmal mehr ein Suchergebnis auf mich verweist, das einen falschen Eindruck machen könnte ;-)

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Nur so…

24. Februar 2006 5 Kommentare
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… für mich denke ich gerade, dass das wohl der Unterschied zwischen ihnen und mir ist. Sie können lustige Dinge schreiben und erzählen, lassen die Leute lachen und sich den Bauch halten, weil der sonst platzen würde. Sie unterhalten, sie amüsieren, sie nehmen die Last von den Schultern. Man taucht ein, ist gefesselt und begeistert. Kann gar nicht genug bekommen.

Das macht dann wohl den Unterschied zwischen “guten” Bloggern und mir.

Denke ich. Nur so für mich. ;-)

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Irritierend…

23. Februar 2006 3 Kommentare
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… find ich es, wenn Google jemanden herleitet, der nach “Läuterung und Reinheit” gesucht hat. Der oder die Arme wird ganz schön entäuscht worden sein, von der Schlangengrube, die sie, er oder es hier vorgefunden hat. :-D

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Eine alte Geschichte…

23. Februar 2006 3 Kommentare
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… die gestern wieder aufkam und heute tatsächlich schon wieder Verwendung fand.

Es geht mal wieder um das Internet, diesmal um die Informationsbeschaffung. Ist ja nicht so unüblich, dass z.B. Firmen heute die Namen der Bewerber erstmal bei Mama Google eingeben, gell?

Damals, so vor 100 Jahren suchte meine damalige Lebensabschnittsgefährtin jedenfalls im Internet nach einem Grund, auf mich sauer zu sein. Und was bot sich da an? Ein Treffer. Denn ich habe damals offensichtlich ein Gerät für die an sich selbst durchzuführende Darmspülung gesucht…

Und wäre sie nicht so erwartungmäßig betroffen gewesen – ob meiner vermeintlichen Abartigkeit, wäre ihr vielleicht auch noch aufgefallen, dass ich kein Student aus (Achtung, kein Witz!) Darmstadt gewesen bin…

Nur gut, dass ich die “Webrecherche für das Human Ressource Managment” bei meinem Brötchengeber erst eingeführt habe, als ich schon da war ;-)

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Einmal eben ums Blog…

23. Februar 2006 6 Kommentare
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Düsseldorf lädt zur Bloglesung und alle kommen. Aus allen Teilen der Republik, sei es München, Hamburg, Dresden oder die Weltstadt Voerde.

Ein Treffen einiger großer Namen, gespannte Erwartung bei den Zuhörern. Aber ich fange besser von vorne an.

Der Abend fing… eigen an. Ich war mit 3 Leuten vorab verabredet, von denen einer absagen mußte und 2 sich verfahren haben. Kein guter Einstand. Bin dann da also alleine hin und auf dem Weg erstmal Frau Fragmente und einem Besucher aus Dresden über die Füße gelatscht.

Nach einigen… Organisationsproblemen am Anfang (so war ich plötzlich ohne Sitzplatz, dann aber doch mit einem…) konnte es los gehen und in 2 Runden haben die bekannteren Blogger vorgelesen. Mein persönlicher Favorit: Don D.

Es war ein gemischtes Publikum, im Durchschnitt älter als ich erwartet hätte. Bekannte Namen auf der Liste der Zuhörer, die dann leider doch nicht auftauchten gehörten ebenso dazu, wie Menschen die nicht wußten, was ein Blog ist.

Begonnen wurde daher mit einer Einführung des Bloggens und warum ein gewisser Herr Luther wohl der erste Blogger war. Aber ich schweife wieder ab, soweit ich weiss, will das Handelsblatt einen Komplettmitschnitt veröffentlichen.

Und all jenen, die nicht dabei waren, rate ich dringend dazu, sich das zu gönnen. Es war lustig, sehr lustig und das Buffet hinterher war ohne jeden Tadel.

Alles in allem ein sehr netter Abend im Kreise einiger merkwürdiger Gestalten, sogenannter Blogger. Und wer mag, findet natürlich bei mir auch ein paar Schnappschüsse, die ich heute abend gemacht habe.

Einziger Wehmutstropfen: es wurde zu schnell zu leer. Lag vielleicht am Wochentag, das die Leute nicht länger blieben. Fand es sehr schade, mich nicht mit allen unterhalten zu können, mit denen ich es gerne gewollt hätte. Aber wer weiß für was das gut war :-)

Klick!

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