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Archiv für Mai, 2006

Schlafstörung

31. Mai 2006 Kommentare ausgeschaltet
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Ihr wollt hier “unterschreiben”

31. Mai 2006 Kommentare ausgeschaltet
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Kaffeetasse: der Spiegel der Seele

31. Mai 2006 9 Kommentare
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Stöckchen aufgenommen:

Gemeinhin sagt man, die Tasse sei die Seele eines Menschen. Meine enthält sweet blonde coffee. Oder wie die Beastie Boys singen würden: “I like my sugar with coffee and cream!”

Was die Beschriftung angeht… nunja, man wird sich was gedacht haben, als man mir die schenkte. Aber sie ist zumindest schön gross ;-)

060531

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CSI: Tarantino

31. Mai 2006 16 Kommentare
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Guckt wer mit?

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Frauen: wundersame Wesen

30. Mai 2006 14 Kommentare
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Ehrlich, ich würde nie auf Frauen verzichten wollen. Sie bringen eine kuschlige Wärme ins Leben, die ich einfach für notwendig halte und sie haben Fähigkeiten, für die wir Männer irgendwie evolutionstechnisch nicht geschaffen zu sein scheinen.

Nur… verstehen werde ich sie wohl nie.

Gerade erst noch über das Handeln einer Frau geschrieben: Das Ziel scheint offensichtlich, der Grund ist es nicht. Damit ist das Ziel auch nicht so offensichtlich wie es mir erst schien und im Grunde habe ich eigentlich keine Ahnung, was das soll.

Liebe Frauen die ihr hier lest: Erklärt Euch doch mal. Also so, dass WIR Euch auch verstehen können. Denn wir WOLLEN Euch wirklich verstehen….

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Problemrelativierungen

30. Mai 2006 Kommentare ausgeschaltet
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Immer, wenn ich denke ICH habe Probleme oder auch nur Streß, suche mir etwas oder jemanden, an dem ich feststellen kann, dass meine Probleme eigentlich gar keine ERNSTEN Probleme sind.

Das es Wichtigeres gibt. Heute hilft mir die Boocompany und schickt mich nach hier:

Klick!

Und plötzlich wird mir wieder klar, wie gut es mir eigentlich geht.

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Hilfe :-(

30. Mai 2006 8 Kommentare
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Ich glaub, ich werd W A H N S I N N IG

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Spass am Abend

29. Mai 2006 Kommentare ausgeschaltet
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Ich lese von Thorsten. Ich könnte mich beömmeln.

Thorsten, U made MY day!

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Auf der Bahn…

29. Mai 2006 3 Kommentare
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Mittwoch letzter Woche war ich beruflich mal wieder unterwegs. War kein schönes Fahren, denn obwohl ich früh losgekommen bin, konnte ich den Staus nicht entkommen. So ist das halt vor langen Wochenenden.

Norddeutschland sah so aus:
060529_1

Und zwischen Holland und Dortmund war es dann im Detail auch eher schlimmer als besser:
060529_2

Jeder rote Pfeil ist ein Stau, die gelben Punkte sind “Störungen”.

Naja…. alles in allem war es aber erträglich. Eigentlich. Weil ich ja zu den Leuten gehöre, die beim Autofahren immer viel Zeit haben. Und warum wauch nicht? Dummerweise ist es nicht wirklich ruhig geblieben:

Irgendwann gegen Mittag, in strömendem Regen, sehe ich am Straßenrand einen völlig zermatschten Renault Twingo stehen. Keine Polizei, kein anderer, nur ein Wrack. Also angehalten und raus. Gefunden habe ich dann einen bewußtlosen Mann und einen leeren Kindersitz. Sowas kommt nicht gut, nein sowas kommt absolut nicht gut.

060529_3

Der Mann war nur leichtverletzt, soweit ich das feststellen konnte und soweit die Sanis das bestätigt haben. Aber ich hatte keine Ahnung, ob der Kindersitz belegt gewesen ist oder nicht. Also während ich mit dem Handy den Notruf abgesetzt habe, durch den Graben und das nasse Grün auf der Suche nach einem Kind – auf das Schlimmste gefaßt.

Die gute Nachricht: da war keines. Der Mann war auch wieder ansprechbar, bevor der Rettungswagen und die Polizei da war. Zum Unfallhergang kann ich nicht viel sagen, er erzählte mir, er sei abgedrängt worden.

Mal angenommen, er ist abgedrängt worden: muss ich schreiben, was ich dem anderen Teilnehmer wünsche?

Was mich aber so richtig, richtig angesickt hat war, dass vor mir kein anderer gehalten hat. In der Zeit zwischen Sehen und Halten von mir sind sicherlich ~50 Wagen an ihm vorbei. Schön langsam, wohlgemerkt um alles gut sehen zu können. Aber anhalten? Ach, irgendwer wird sich schon drum kümmern, gell?

Um ehrlich zu sein: Ich wünsche allen, die an diesem oder einem anderen Unfall einfach vorbeifahren, dass sie Nachts da liegen und nicht schlafen können und sich fragen müssen, ob ihr anhalten oder nicht anhalten nicht vielleicht doch den entscheidenden Unterschied gemacht.

Mich kotzen solche Menschen an, ich verabscheue sie, denn jeder einzelne von ihnen hofft doch, dass sich in einer ähnlichen Situation jemand um sie kümmert, dass eben NICHT alle einfach vorbei fahren, oder?

Und wie wahrscheinlich ist es, dass bei ~50 Fahrzeugen wirklich keiner mit Handy dabei war? Nach Auskunft der Leitstelle war mein Anruf der einzige(!) Notruf zu diesem Unfall. Wie kann das? Warum nicht wenigstens mal einen Notruf absetzen? Das kostet nichtmal GELD!

Es ist diese Gleichgültigkeit. Wobei es ja nichtmal Gleichgültigkeit ist. Es ist Blutgier und persönliche Unbetroffenheit. Die Menschen wollen das Blut des Unfallopfers sehen, aber anhalten würde bedeuten, den Abstand, die Anonymität, das Fernsehähnliche aufzugeben. Die Menschen, die ich auf sowas anspreche, sagen meistens sie hätten Angst. Aber bitte wovor? 112 zu wählen? Kann mir keiner erzählen. Jede Mutter, jeder Vater kennt Situationen, die schlimmer aussehen, als sie oftmals sind: wenn sich die kleinen Schneiden oder eine Platzwunde am Kopf haben. Da guckt man doch auch nicht weg,

Meine Fresse, Ihr da. Genau Ihr da: Denkt mal darüber nach. Nur mal so. Zwischendurch und so.


Später dann, bei Burger King am Rastplatz. Kaffee. Dann kommt das Zittern. Das Adrenalin macht sich vom Acker, die Nerven kommen durch. Was wäre wenn gewesen, was hätte alles passieren können. Es hätte nur statt Graben und Erdwall eine Leitplanke da sein müssen, der Mensch hätte keine Chance gehabt. Was wäre gewesen, wenn ein Kind dabei gewesen wäre? Aus dem Auto geschleudert? Auch wenn ich keinen Unterschied zwischen verletzten (toten?) Erwachsenen und Kindern machen würde, bei letztern leidet man deutlich mehr mit, ist auch unsicherer. Wer von Euch hat mal “Lebensrettende Sofortmaßnahmen bei Kleinkindern” gemacht? Eben. Ist bei mir auch ewig her. Das sind so die Momente in denen ich vielleicht sogar geneigt wäre, eine angebotene Zigarette anzunehmen. Nur um mich abzulenken.

Irgendwann kommt auch der Streifenwagen nach. Die Polizisten setzen sich zu mir. Wir reden eine Weile. Über Unfälle, über Menschen die nicht halten. Darüber wie kalt die Welt ist. Einer der beiden Beamten sagt: Das hätte mein Sohn & mein Enkel sein können. Er sieht betroffen aus. Ich bin es auch. Könnte heulen, kotzen, vor Autos treten, Menschen anblaffen. Ich trinke noch einen Kaffee. Der Puls geht runter. Ich fahre weiter. Nachdenklicher….

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Ganz B Ö S E ;-)

29. Mai 2006 5 Kommentare
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Ich gewöhne mich ja an Rechtschreibfehler. Wenn zum Beispiel mein spezieller Freund(*) nicht fragt “wer wichst mit mir” sondern “wär wichst mit mir” und Google ihn zu mir schickt. Warum auch immer.

Und doch: Immer wieder finde ich in meinen Referrern Einträge, die mir das Wasser in die Augen treiben. Ich meine, Fipptehler und solche aus Flüchtigkeit sind ja okay, aber sowas hier sollte bestraft werden. Hart bestraft werden.

Google (theodor von tane)

Mit dieser Suche landet der oder die Suchende dann übrigens bei meinem Beitrag über Jugennamen, die man nicht haben will: Klick!


*) jeden Tag, etwa die selbe Uhrzeit, selbe IP-Range, selbe Abfrage bei der selben Suchmaschine. Der lernt es nicht. Nie. Siehe auch hier: Klick!

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Re

29. Mai 2006 4 Kommentare
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Bin wieder in Gegenden, in denen das Zwischennetz existiert. Also wird es heute noch ein paar Neuigkeiten und Aufreger geben. Aber wohl erst heute abend. Denke ich.

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23. Mai 2006 Kommentare ausgeschaltet
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You are Nicola Tesla, inventor of the Tesla Coil!

A minister’s son from Simljan in Austria-Hungary, you were precocious from an early age. At three you could multiply three-digit numbers in your head and calculate how many seconds visitors to your home had lived. In awe of your older brother Dane, you shot a pea-shooter at his horse, causing it to throw him and inflict injuries from which he later died. This tragedy haunted you ever after. You frequently suffered bouts of illness with hallucinations throughout your life. During one affliction of cholera, you encountered the writing of Mark Twain, with whom you were later to be close friends. Later, another, this time mystery, illness inexplicably heightened your senses to a painful extent, only relenting when you hit upon the idea of the alternating current motor.

You developed an aversion to human contact, particularly involving hair, and a fear of pearls; when one would-be lover kissed you, you ran away in agony. Later, you insisted that any repeated actions in your day-to-day life had to be divisible by three, or, better yet, twenty-seven. You would, for example, continue walking until you had executed the required number of footsteps. You refused to eat anything until you had calculated its exact volume. Saltine crackers were a favourite for their uniformity in this respect. In the midst of important work, you forgot trivial details such as eating, sleeping or, on one memorable occasion, who you were.

Your inventions, always eccentric, began on a suitably bizarre note. The first was a frog-catching device that was so successful, and hence so emulated by your fellow children, that local frogs were almost eradicated. You also created a turbine powered by gluing sixteen May bugs to a tiny windmill. The insects panicked and flapped their wings furiously, powering the contraption for hours on end. This worked admirably until a small child came along and ate all the creatures alive, after which you never again touched another insect.

Prompted by dreams of attaining the then-ridiculed goal of achieving an alternating-current motor, you went to America in the hope of teaming up with Thomas Edison. Edison snubbed you, but promised fifty thousand dollars if you could improve his own direct-current motor by 20% efficiency. You succeeded. Edison did not pay up. It was not long until you created an AC motor by yourself.

Now successful, you set up a small laboratory, with a few assistants and almost no written records whatsoever. Despite it being destroyed by fire, you invented the Tesla Coil, impressing even the least astute observer with man-made lightning and lights lit seemingly by magic. Moving to Colorado Springs, you created a machine capable of sending ten million volts into the Earth’s surface, which even while being started up caused lightning to shoot from fire hydrants and sparks to singe feet through shoes all over the town. When calibrated to be in tune with the planet’s resonance, it created what is still the largest man-made electrical surge ever, an arc over 130 feet long. Unfortunately, it set the local power plant aflame.

You returned to New York, incidentally toying with the nascent idea of something eerily like today’s internet. Although the wealthiest man in America withdrew funding for a larger, more powerful resonator in short order, it did not stop you announcing the ability to split the world in two. You grew ever more diverse in your inventions: remote-controlled boats and submarines, bladeless turbines, and, finally, a death ray.

While whether the ray ever existed is still doubtful, it is said that you notified the Peary polar expedition to report anything strange in the tundra, and turned on the ray. First, nothing happened; then it disintegrated an owl; finally, reports reached you of the mysterious Tunguska explosion, upon which news you dismantled the apparatus immediately. An offer during WWII to recreate it was, thankfully, never acted upon by then-President Wilson. Turning to other matters, you investigated the forerunner of radar, to widespread derision.

Your inventions grew stranger. One oscillator caused earthquakes in Manhattan. You adapted this for medical purposes, claiming various health benefits for your devices. You found they let you work for days without sleep; Mark Twain enjoyed the experience until the sudden onset of diarrhoea. You claimed to receive signals in quasi-Morse Code from Mars, explored the initial stages of quantum physics; proposed a “wall of light”, using carefully-calibrated electromagnetic radiation, that would allegedly enable teleportation, anti-gravity airships and time travel; and proposed a basic design for a machine for photographing thoughts. You died aged 87 in New York, sharing an apartment with the flock of pigeons who were by then your only friends.

Ridiculed throughout your life (Superman fought the evil Dr. Tesla in 1940s comics), you were posthumously declared the father of the fluorescent bulb, the vacuum tube amplifier and the X-ray machine, and the Supreme Court named you as the legal inventor of the radio in place of Marconi. Wardenclyffe, the tower once housing your death ray, was dynamited several times to stop it falling into the hands of spies. It was strangely hard to topple, and even then could not be broken up.

I'm Nicola Tesla! Zzzzzzzzzzzzzzzzt!
Which Historical Lunatic Are You?
From the fecund loins of Rum and Monkey.

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Das eigene begrenzte Denken

23. Mai 2006 Kommentare ausgeschaltet
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EINSCHRÄNKUNG, MUT, FREUDE

Kann es sein, dass Sie manchmal schwarzsehen? Dass Sie glauben, Sie seien arm dran? Dass Sie Pechsträhnen haben? Sie haben nämlich zwei gelbe Bärchen gezogen. Und zweimal Gelb, das bedeutet begrenztes Denken. Einschränkung der eigenen Möglichkeit. Bedeutet, dass Sie sich selbst Fesseln anlegen. Dass Sie zu häufig Dinge tun oder mit Personen zusammen sind, die Ihre Kreativität blockieren, die Ihre Energie absaugen oder lähmen. Häufig geht das mit Geldmangel einher, der nur Ausdruck ist Ihrer eigenen Wertschätzung. Die ist nämlich mangelhaft. Nein! War mangelhaft! Jetzt haben Sie ein paar Bärchen gezogen, die leuchtende Symbole des Wandels sind. Ein rotes: Sie kriegen einen Energiekick. Bekommen die Power, etwas grundlegend zu ändern. Sie werden das tun, was Ihnen Kraft bringt, werden zu den Leuten gehen, die Sie aufbauen, nicht zu denen, die Sie runterziehen. Ein grünes: Ihr Selbstvertrauen wächst. Weil Sie entdecken, was Sie besser können als andere. Weil Sie Ihre Arbeit nicht mehr billig weggeben. Sondern weil Sie für Ihre Leistung etwas verlangen. Wofür man Sie respektiert. Ein orangenes: Sie erkennen, dass die Freude Ihr Richtungweiser ist. Freude ist eine Form der Energie. Geld ebenfalls. Und Energie zieht Energie an. Also erfüllen Sie sich Ihre Wünsche. Geld ist keine lästige Notwendigkeit, sondern ein Freund. Nur wer von Geld gut denkt, kann damit glücklich sein, sprach Experte Walt Disney. Wer Geld für etwas Verwerfliches hält, wird es verlieren. Wenn Sie Geld ausgeben, denken Sie also: Mein liebes Geld, ich gebe dich frei. Aber du weisst, du bist immer herzlich willkommen. Und natürlich kannst du alle deine Freunde mitbringen. – Die kommen glatt! Und wir auch.

Orakel vom Dienstag, 23. Mai 2006, 19:21 Uhr

von hier: Klick!

vie hier: Klick!

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Wettbewerbsvorteil Anschwärzen

23. Mai 2006 3 Kommentare
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Ist doch irgendwie unglaublich: gerade ruft mich ein Mädel an, dass ich vor vielen Jahren mal fotografiert habe und bittet mich, ihre Fotos von meiner Website zu nehmen.

Weil… ihr Arbeitgeber kann sie nicht fest anstellen oder will nicht, weil ihm diese “freizügigen Fotos” “zugekommen” sind. So so. Sie nimmt an, dass “Mitbewerber” aus ihrem Ausbildungsjahrgang sich so einen Vorteil beim Poker um die Festanstellungsverträge verschafft haben.

Weiß gerade nicht, was erbärmlicher ist: Die aus den USA geklaute Sprödigkeit, weil meine Fotos ja nu wirklich nicht das sind, was man … explicit content nennen würde oder die Nasen, die zu solchen hinterfo***igen Mitteln greifen müssen, um ihre eigenen Position zu verbessern.

Die Fotos sind runter, der Schaden aber wohl schon angerichtet. Ärgerlich sowas.

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Alt & Klapprig: ich fall auseinander

23. Mai 2006 1 Kommentar
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Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen:

Da war ich heute morgen beim Hautarzt, weil ich da so ein Dings habe, was wohl von zu oft(!) Duschen kommt. Und kaum bin ich im Office, verliert die einzige Krone die ich nach einem denkwürdigen Urlaub besitze, den Kampf gegen ein Schokobonbon. Und kaum ist die wieder drin, Zahnarzt sei Dank, sagt mir mein HNO-Arzt, dass er mich mal über nacht verkabelt schlafen lassen will, nur um sicher zu sein, dass er mir die Mandeln raus nimmt.

*seufz*

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