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Archiv für November, 2006

Zu Gast bei Lesern…

30. November 2006 3 Kommentare
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Das ist dann der Erste….

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We are the Internet!

30. November 2006 Kommentare ausgeschaltet
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Sagen die!

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Du weißt, dass Du ins Bett mußt…

29. November 2006 10 Kommentare
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… wenn Du Martina Mirtana nennen willst.

Alternativ: Mirtana Martina.

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*höhö*

29. November 2006 4 Kommentare
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Frohe Kunde aus meinem Hause…

29. November 2006 30 Kommentare
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Liebe Leserinnen und Leser meines kleinen, unordentlichen und sicherlich völlig sinnfreien Blogs: Ich habe Euch einen Offenbarung zu machen, Euch etwas zu sagen, dass einige von Euch sicherlich freuen, einige nicht freuen und Euch alle furchtbar überraschen wird. Ich, der derzeitige Vorzeigedauersingle [kleiner Insider für Rini ;-)] bin von einer göttlichen Empfängnis heimgesucht worden und kann daher voller Stolz und Vorfreude auf das Eintreten der himmlischen Niederkunft verkünden:

ICH BIN
SCHWANGER!

Das muss so sein. Sonst würde ich nämlich nicht hier sitzen und abwechselnd Paprika-Salami und weisse Schokolade naschen. Das ist so krank, das traut man nur Schwangeren zu. Da braucht es nichtmal einen Test :-D Und den Bauch habe ich sowieso :-D

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Warum…

29. November 2006 2 Kommentare
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… verwenden manche Firmen eigentlich sehr, sehr viel Energie darauf, mich nicht mehr als zahlenden Kunden zu halten, statt mit viel weniger Aufwand dafür zu sorgen, dass ich weiterhin meinen Teil an ihrer andauernden Existenz beizutragen bereit bin?

Ich frag ja nur…

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*psssst*

28. November 2006 2 Kommentare
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Übrigens: das Chaos hier ist heute ein halbes Tagtausend alt….

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Adventskalenderproblem

28. November 2006 27 Kommentare
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Leute, ich bin echt verzweifelt…. ich meine… *seufz* ich habe keine Adventskalender… (und den vom letzten Jahr noch nichtmal komplett ausgenuzt…)…

Mag mir jemand einen schenken? Adresse im Impressum und Ihr würdet mir damit echt den Dezember retten, zumal zu erwarten ist, dass ich auch dieses Weihnachten sehr allein und sehr… deprimiert daheim oder beim Türken verbringen werde.

Und wer nicht mag… vielleicht so einen süssen Adventskommentar je Tag? Wo ist eigentlich meine Seelenheilbeauftragte, dass herzallerliebste SternchenJG hin?

Och Leute, lasst mich doch nicht so verrecken. Schenkt mir Aufmerksamkeit. Und – fast noch wichtiger – einen Adventskalender…

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Im Zug der Gesellschaft der Zeit

28. November 2006 2 Kommentare
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Wenn man so mitten in der Nacht am Bahnhof ist, sieht man erschreckend fertige Menschen um sich herum. Am Steig, in den vorbeifahrenden Zügen. Gesichter, als würden sie noch schlafen, als wären sie vielleicht sogar schon tot. Eine gespenstische Stille liegt über all dem, niemand redet, niemand lacht. Einige schlafen, andere lauschen der Musik aus ihren Ohrhörern, wieder andere schlafen lauschend. Ich höre

Picture of you
-
The Cure

und versuche, mich gedanklich auf den Tag vorzubereiten. So wirklich will mir das nicht gelingen, es sind die Träume der letzten Nacht, die mich ablenken, die meine Gedanken entgleisen lassen. Immer wieder. Kein Fokus zu finden…

Meine Tasche voller Ausdrucke von Unterlagen, denen man eine gewisse Bedeutung beimißt, aber mal ehrlich: was ist das für eine Bedeutung? Würde die Welt aufhören sich zu drehen, wenn ich alle Blätter einfach verbrennen würde? Gäbe es keinen Sonnenaufgang mehr? Keinen Sonnenuntergang? Hat das, was ich hier mache, was ich heute mache eigentlich irgendeine wirkliche und bemerkbare Auwirkung auf den Lauf der Dinge?

Das Verrückte ist, dass ich das schon ein paar Mal dachte und irgendwann an den Punkt kam zu realisieren: Ja, es hat eine Bedeutung. Ja, es ändert was. Nie das, was ich erwartet hätte, nie wie ich es erwartet hätte aber immer war alles mit Auswirkungen verbunden. Der Sack Reis, der niemanden interessiert. Außer Chaostheoretikern. Aber die wissen warum :-/

Ich mußte heute morgen an Emsdetten denken. An einen klaren Ausbruch dessen, was wir und unsere Gesellschaft züchtet und so mühsam zu unterdrücken versucht. ICh kenne die Gedanken, das Gefühl nicht wirklich dazu zu gehören, gefangen zu sein in einem System, das man sich nicht ausgesucht hat. Der Gedanke führt zu einer Diskussion, die gestern kurz, sehr kurz, aufgeflammt ist und sich um die Frage drehte, ob Lehrer das RECHT haben, das Leben von Schülern zu beeinflußen, sie zu ZWINGEN Dinge zu tun, die sie nicht tun wollen oder Dinge zu lassen, die sie machen wollen. Und dabei rede ich nichtmal unbedingt von so Sachen wie Hausaufgaben, nein viel trivialer. Wer von EUch durfte zum Beispiel im Unterricht trinken? Niemand? War ja auch nicht nötig? Nehmen wir nur mal das Beispiel einer Ganztagsschule, in der Schüler ja von 8 oder noch früher bis 16 oder noch später eingelagert werden. Und halten wir dagegen, was Ernährungswissenschaftler Dir raten: viele kleine Mahlzeiten, viel trinken in kleinen Mengen und immer mal zwischendurch. Und dann entscheidet ein Lehrer, wann DIR das genehm zu sein hat, wann Du das willst und brauchst? Mit welcher Rechtfertigung? Wie kann ein Lehrer eine Weigerung etwas zu tun mit einer schlechten Note bestrafen wollen, wo doch gerade ein Zeichen unserer Gesellschaft sein sollte, das Recht zu haben zu entscheiden, was man macht oder auch nicht? Warum sollen Kinder nicht einen eigenen Willen entwickeln, warum will man sie mit Druck und Strafe brechen, noch bevor sie überhaupt wissen, was passiert? Weil die Gesellschaft, das Kapital so verlangt? Weil nud das die nichtdenkenden Drohnen erzeugt, die die Wirtschaft braucht? Willenlose Hüllen, geschaffen einer Gesellschaft zu dienen, die sie aussaugen wird?

Ich weiss, diese Art der Argumentation steht auf töneren Füssen, aber wie kann ich Euch klar machen was das Problem an dem Weg ist, der uns allen aufgezwungen wird? Kindergarten -> Schule -> Ausbildung / Studium -> Job -> Rente -> Tod. Wobei der zeitliche Ablauf der letzten 2 Punkt in der Regel recht…. kurzufristig ist. Was genau ist an einer solchen Lebensweise natürlich? Warum und vor allem wann haben wir angefangen uns dem Diktat des Geldes zu unterwerfen, denn nichts anderes ist das ja? Es geht um Geld verdienen für den Unterhalt und noch viel wichtiger um Geld scheffeln für die, die schon gar nicht mehr wissen, wohin damit.

Kein Wunder, dass diese Teile der Frustration und Vezweiflung bei dem jungen Mann in Emsdetten viel zu oft und viel zu gerne der Schere der Redakteure zum Opfer fällt, dass man sich lieber auf die einfache Diskussion rund um das Verbot von “Killerspielen” beschränken möchte. Das ist eine einfachere Diskussion für all die dummen Menschen da draussen, die sich selber einreden, sie wären glücklich mit ihrem Leben und denen nicht klar ist, wie verzweifelt und… fertig sie in Wirklichkeit eigentlich sind.

Übrigens, ich spiele gerne solche Spiele. Half-Life, Unreal, Doom und wie sie alle heissen. Und manchmal frage ich mich was wohl passiert wäre, wenn ich nicht an dem einen oder anderen Punkt meine Wut und angestaute Frustration so hätte abbauen können. Irgendwo hätte sie sich entladen und für Autoaggression war ich bisher nicht der Typ.

Man sagt die Welt macht krank. Aber es ist die Gesellschaft. Die wir geformt haben, die wir weiter formen, der wir uns willentlich unterwerfen, die wir anbeten wie ein Götzenbild. Das ist das Gift, das uns langsam aber sicher dahinraffen wird.


Ich wüßte gerne was die Leute hier im Zug gerade für Gedanken mit sich herumtragen. Wer von ihnen wohl glücklich ist? Was die Schönheit neben mir denken würde, wenn ich ihr eine Karte geben würde? Was der Milchbubi schräg gegenüber wohl denkt wie er so dasitzt, als würde er gleich in Tränen ausbrechen? Die Kaugummi-kauende Frau neben mir, die immer wieder versucht, einen Blick auf das Display zu erhaschen? Der Typ hinter mir der glaubt ich würde nicht merken wie er versucht seinen Kopf so zu halten, dass er vielleicht doch noch in den Bereich eines sichtbaren Bildes kommt? Wovon träumt die schlafende Frau 2 Reihen weier, was finde der Typ mit dem Roller daran cool, sich in der S-Bahn auf den Boden zu setzen? So viele komische Menschen um mich herum… ob ich da mit dem Tablet auf dem Schoss wirklich aufalle? Ich glaube es ja nicht. Und selbst wenn, Sekunden nach dem Aussteigen werden sie mich vergessen haben, wieder im Trott des Alltags sein. Gleich irgendwann bin ich in Essen. Der Stadt mit DER Uni. Kein Wort zu beschreiben, was ich gerade denke. Aber die Versuchung, hier, jetzt und sofort etwas sehr aufälliges zu machen, ist schon sehr, sehr gross. Mal sehen, vielleicht gebe ich ihr doch noch eine Karte ;-)


Willkommen in Essen, willkommen zur Weiterfahrt mit dem …*räusper*… RegionalEXPRESS nach Finnetrop. IN nur 90 Minuten werde ich planmäßig da sein, Finnetrop. Wo zum Teufel liegt Finnetrop? Liegt das Ziel meiner Reise heute (Olpe) im Sauerlaund? Ich glaube… Na egal, bevor ich in den ZU kann, muss ich mich sowieso erstmal am Bahnhof umsehen.

Als erstes fällt mir das Schild über der Treppe auf. Dort geht es hinab. In die Freiheit. Symbolik vom Feinsten, gell?

Dann die Leute. Neues Feindbild für mich sind diese “ich bin so cool, ich rauche sogar im Nichtraucher-Bereich”. Wie kann man nur so cool sein und wie kann einem seine Umwelt nur so scheiss egal sein?

ÜBrigens Raucher: Welches Planungs-Genie denkt sich eigentlich aus, dass rund um die “Kioske” an den Gleisen die Raucherzonen sind? Damit man sein Brötchen mit ein wenig Nikotin geniessen kann? Neukundenwerbung bei den Kids, die sich vor der Schule da noch was süsses kaufen? Ich verstehe so eine Planung nicht, in meiner kleinen Welt sollte die Oase der kulinarischen Offenbarungen weit weg von der Junkie-Zone sein. Oder?

Und überhaupt… die Leute… warum lächelt keiner von denen? Wissen die nicht, wie glücklich sie sein können, dass sie heute morgen aufgewavcht sind? Und das auch noch hier? Ich möchte sie packen, schütteln, ihnen geifernd ins Gesicht schreien, dass sie doch bitte leben sollen, so lange sie noch können. Statt dessen schaue ich sie stumm an. Dem Mädel habe ich übrigens keine Karte gegeben, bin einfach viel zu schüchtern für sowas…

Kennt Ihr die weisse Linie auf dem Boden kurz vor der verheißungsvollen Kante? Irgendwie hat die was lockendes. Soll sie mir untersagen, sie zu überqueren und hat sie deswegen so einen Reiz? Was wären die letzten Gedanken, wenn da ein silberweisser Pfeil die GLeise herangerauscht kommt und man sich an der Kante abstößt zum letzten Flug der Existenz?

Das würde einigen den Tag verderben. Da bin ich mir sicher. Mir wäre es dann ja egal. Und die Leute die das sehen? Die haben heute abend was zu erzählen, beschäftigen sich wenigstens mal wieder mit ihrer Katze, ihrem HUnd, ihrem Lebensabschnittsgefährten.

Übrigens, sich mit dem beschäftigen… ist es nicht traurig, dass die steigende Geburtenrate nach einem Stromausfall eine Nachricht wert ist? Das man Leute vor das Mikrofon holt die sagen, man hätte sich ja so Wärme gegeben, Fernseh hätte es nicht gegeben und man könnte ja nicht den ganzen Abend lesen? Hallo, was ist das denn für eine Welt in der ich lebe, wenn man den Fernseher dem Gesrpäch und vor allem der Zärtlichkeit mit dem Lebensabschnitspartner vorzieht und nur bei “Höherer Gewalt” sich wieder einander zuwendet? Aber halt, war ich nicht im Grunde genau so? Bin ich nich unter anderem deswegn Single? Hach, ich sag Euch das ist ein Mist mit der Bewertung anderer anhand eines Maßstabes und bei Anlegen eines Solls das man selber nicht erfüllen kann oder nicht erfüllen konnte? Wenigstgens wieder ein Grund mehr, sich keinen Fernseher anzuschaffen. Nicht, dass ich derzeit wen hätte, mit dem ich die gesparte Zeit ausleben könnte. (“Du wirst einsam alt werden….”)

Zumindest ist dieser dritte Zug für heute früh pünktlich abgefahren. Ich werde jetzt eine Stunde aus dem Fenster schauen, die Gegend auf mich wirken lassen, die Morgendämmerung sehen und mich fragen, warum ich mir das eigentlich jeden Morgen antue. Warum ich weiter mache. Und dabei lausche ich “Tarantula” von “Faithless”. Wußte gar nicht, das ich das habe…


Landschaflich ist es eine schöne Strecke, zwischen Hügeln und BErgen entlang dm Lauf eine Flusses, kommen wir durch kleine Tunnel, die uns manchmal zwischen 2 Bergen ausspucken, in ein Tal in dem dichter Neben wabert. Gerade noch an einem RWE-Wasserkfraftwerk vorbeigekommen, fährt der Zug durch Altena, die Sonne kämpft sich jenseits der Burg durch die wabernde Diesigkeit und brennt eine Schattenbild der Burg auf meine Netzhaut. Wir folgen dem Flusslauf, kommen durch weitere kleine Tunnel, immer eingekeilt von der FElswand rechts und den Bergen links. Wo auch immer das hier sein mag, leider funktioniert ja hier im ZUg mein Google-Earth nicht. Falsches Notebook ;-)

Die Hänge der Berge sind mit Bäumen gesäumt die wahlweise von Grün bis Braun alle Farben zeigen, die der Herbst zu bieten hat und so kommen wir nach Werdohl, einem weieren kleinen Örtchen, das ich nich kannte… dabei kann das hier keine 2 Stunden mi dem Auto von mir daheim entfernt sein. Warum waren wir, warum war ich noch nie in diesen Orten? Warum guckt mans ich eigentlich die Gegend in der man lebt so selten an, fliegt lieber in die amerikanische Diktatur des Wahnsinns und Öls oder in den Orient, in die Diktatur des Öls und des Wahnsinns? Eigentlich hat Deutschland doch eine Menge zu bieten, oder? Klar, vor lauter “wir müssen schaffen gehen” kommen wir oftmals gar nicht dazu uns umzusehen und wenn wir dann mal Urlaub haben, natürlich wollen wir dann raus. Was sollen wir auch sonst machen? Als würde eine weite Reise wirklich eine wirksame Flucht vor dem sein, was uns so unzufrieden macht, als könnten wir wirklich alles zurücklassen. Tatsache ist doch, je weiter wir weg sind, um so deprimierender ist das zurückkommen. Erinnert mich irgendwie spontan an meine Reisen nach Kanada, wobei da ja nicht ganz klar ist, welcher der Flüge nun das “Zurückkommen” darstellen soll :-D

Bäume. Fachwerkhäuser. Insomnia von Faithless (hey, DAS hätte ich heute morgen hören sollen) und noch 15 Minuten bis zum nächsten Umsteigen. Dumm…. Dumm… Dumm… der Bass in meinen Ohren…


Finnentrop. Raus aus dem Zug Richtung Siegen. Draussen ist es neblig und arschkalt. Deutlich kälter als bei uns oder in Essen. Na egal, der Anschlusszug steht schon bereit. Und nennt sich selbst den “Biggeseeexpress”. Wasn hat die Bahn nur immer davon, ihre Züge Express zu nennen? Vor allem, wenn manch ein IC-Express auf der Strecke von Duisburg nach Düsseldorf länger braucht als eine “normale” Regionalbahn?

Ist Euch schonmal aufgefallen, auf was für komische Gedanken man kommt, wenn man so unterwegs ist? Wenn man die Landschaft und die Leute betrachtet und nicht so genau weiss, wo man ist, wer man ist, was das alles soll und wo es hinführt? Schon alles ein wenig “strange”, isn’t it? Dr. Hook säuselt mir übrigens gerade was in die Ohren von Sexy Eyes, die er nach dem Aufwachen gesehen hat. Ich könnte Euch jetzt ein Foto zeigen, aber ich fürchte das gibt Ärger. Wäre auch kein aktuelles, eher etwas älter, erstes oder zweites Quartal dieses Jahres. Meine Güte, wie die Zeit verfliegt… wie passend das als nächstes Lied “Es war Sommer” von Stefan Raab folgt ;)



Heimfahrt. Bin ziemlich erschlagen und muss gleich nach dem Essen doch noch mal weg… *ächz* man wird halt nicht jünger und das, was mich derzeit am meisten deprimiert ist die Tatsache, dass draussen die letzten Lichtstrahlen versuchen, durch das Zugfenster zu dringen. Die Dämmerung hat eingesetzt und wenn ich gleich nach Hause komme, wird es stockdunkel sein. In der Nacht losgefahren, am Tage eingesperrt in Zugabteilen (heute knappe 8 Stunden) und Besprechungsräumen (deutlich weniger als 8 Stunden) und in der Nacht nach Hause gekommen. Irgendwas läuft sehr gründlich schief, wenn das Leben ist, wie wir es definieren. Denkt mal drüber nach. Ich haue währenddessen was zu essen in die Mikro, was ich dann ziemlich allein und ziemlich einsam in mich hineinschaufeln werde. Nur um danach zum nächsten “Problemfall” zu reisen. Auf das der Tag spät endet und ich vielleicht, aber nur vielleicht gut und lange schlafe. Gestern hat ja leider weder der anstrengede Tag noch der “kurze” Lauf nach Hause (10km) wirklich dazu beigetragen…. wenn ich so auf das erste Posting dieses Tages schaue….

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Das Haus wecken…

28. November 2006 Kommentare ausgeschaltet
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Mal sehen, was noch in dem Harman & Kardon steckt und was die Boxen noch leisten ohne zu sehr zu verzerren. Ich gebe ihnen noch ein paar Minuten, dann wecke ich das Haus mit….


The Grand Duel (Parte Prima)
-
Louis Bacalov

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Herrlich…

28. November 2006 Kommentare ausgeschaltet
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… und von einer gesunden Krankheit:

Ladies & Gents: Son of Rocky!

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Sleepless in Blogville

28. November 2006 4 Kommentare
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Es ist noch nichtmal halb 5 und ich sitze hier, höre Glow mit “President of Boarderland”, trinke Kaffee, esse ein Toast.

Ich müßte nicht auf sein. Ich könnte noch schlafen. Und das ist der Knackpunkt…. schlafen kann träumen bedeuten. Früher, das weiss ich sehr genau, habe ich im Grunde nie bewußt geträumt. Heute dagegen vergeht kaum eine Nacht ohne (Alb-)traum. Geister der Vergangenheit die kommen, meine Seele zu verspeisen.

Jeden Abend später ins Bett, eigentlich nie vor Mitternacht. Jeden Morgen früher aus dem Bett und zumindest bei dem Teil komme ich mir langsam vor wir Ralph Roberts in Insomnia und frage mich, ob wenig Schlaf zum Verlust des Verstandes führen kann – und ob das eigentlich schlimm wäre?

Heute Nacht ist es wieder evident. Liegt vermutlich an der Flasche, die ich gestern geöffnet habe und die ich nicht hätte öffnen sollen, hätte ich nicht gewollt das der Geist ihr entweicht. Das ich ihn nicht so einfach wieder einfangen kann, hätte mir klar sein müssen.

Und so… stelle ich mich meinen Dämonen. Oder auch nicht. Denn ich stehe auf, mache mir Kaffee, schmeisse die Kiste an, lenke mich ab, beschäftige mich mit anderen Dingen und irgendwie doch wieder, weil ich mich dabei erwische, wie ich das hier schreibe.

Naja,
passe ich halt einfach auf Euch auf. Wie ihr so süss daliegt und schlaft. Träumt. Kuschelt. Liebt & geliebt werdet. Paßt auf Euch auf, wenn ich mal nicht mehr da bin um das zu machen…

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they will go nuts

27. November 2006 5 Kommentare
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Höhö…

bekanntlich arbeite ich in dem Haus, das Irre macht. Heute habe ich den Spieß mal umgedreht und mich nicht irre machen lassen, sondern selber irre gemacht.

Eigentlich nur eine kleine Geschichte, die aber schön zeigt wie irre die Welt manchmal tickt. Und wie merkwürdig wir uns alle verhalten, wenn man uns zwingt. Oder mit den Worten eines alten Cheffes: “Wenn man mich zwingt, dilletantisch zu handeln… dann mache ich das!”

Wie einige von Euch wissen, bin ich ja im IT-Bereich nicht ganz unbedarft. Ich war sogar mal eine Weile im IT-Service meines Arbeitgebers eingebunden, bin da aber wohl zu innovationsfreudig gewesen. Wie auch immer, bei denen war ich heute.

Ausgangssituation: Mein eMail-Programm (Outlook) meldet mir, dass der Speicher für eMails (Postfach auf dem Exchange) leider voll ist, da dort nur 50 MB (ja, M. Nicht G!) zur Verfügung stehen.

Also lagere ich die eMails die ich aufheben muss (teilweise mehrere Jahre – gesetzlich vorgeschrieben) in eine Datei (lokales PST-Datei) auf einem meiner Arbeitsplatzrechner aus. Das ist die empfohlene Handlungsweise. Der läuft unter Windows XP im Hochsicherheitsgedüdel und man kann dort nur auf den zugewiesenen Laufwerken auf dem Server, nicht mehr Lokal (also auf der Festplatte) speichern.

Zumindest habe ich versucht auszulagern, denn das ging nicht wegen…. Laufwerk voll. Weil für eigene Dateien stehen mir genau… Ihr habt es erraten, 50 MB zur Verfügung. Klug, gell?

Dachte ich, kein Thema: ich schiebe die Datei einfach auf einen meiner Entwicklungsrechner, auf denen ich Admin bin. Der hat auch Outlook, bliebe der “normale” Rechner ja noch für Word und Excel und dann halt der Entwicklungsrechner zum spielen entwickeln und kommunizieren.

Äh… schön wäre es. Es sind zwar beide im Netz, aber die Domänen (Rechner-Verbünde in einem Netz) dürfen nicht miteinander sprechen. Mist, war mir entfallen. USB-Stick geht auch nicht. Der rennt zwar an meinem Entwicklungs-PC aber die Anforderungen für USB-Sticks in unserer Hochsicherheitszone für die normalen PCs sind so…. sicher, dass es keinen Hersteller gibt, der solche Sticks produziert.

Das ist doch mal eine schöne Situation um die Fähigkeiten des Supports zu testen. Die einfache Lösung auf die man hätte kommen müssen, verrate ich am Ende.

Ich also hin und erzählt, was mein Problem ist. Lösungsvorschlag: Geh zu einem Schleusen-PC und lass Dir dort von dem Beauftragten die Daten auf CD brennen.

Klasse Tip. Nur… meine PCs haben BEIDE kein optisches Laufwerk. Der Sichere darf nicht und der Entwicklungs-PC hatte mal einen Brenner, den ich… dem IT-Service vermacht habe. ÄTSCH.

Also?

Drückt man mir ein CD-Laufwerk in die Hand.

Meinen Hinweise, dass ich das nicht einbauen darf, hat man mit Schulterzucken weggewischt. Entweder so oder gar nicht.

*lol*

Spüre ich da sowas wie…. Hilflosigkeit?

Dabei wäre die Lösung so einfach gewesen: Ich muss doch nur die Daten wieder in das Postfach laden, Outlook schliessen, auf dem anderen PC öffnen und da dann exportieren. Aber ich vermute, das ist ZU einfach für richtige Profis, deswegen schickt man mich eine CD brennen, die ich nicht einlesen kann. Läßt mich ein Laufwerk einbauen, das ich nicht einbauen darf und gängelt mich weiter mit genau 50 MB Postfachgröße.

Wie gut, dass ich direkt danach einen Termin hatte. Bloß weg aus diesem Haus. Dem Haus, dass Irre macht.

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Drive @ Night

26. November 2006 Kommentare ausgeschaltet
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061126

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Die Verfilmung des Hobbits?

26. November 2006 6 Kommentare
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Während das Netz nur merkwürdige Suchergebniss bei Google ablädt, hat Traumsterne schon einen Trailer mit Filmstarttermin im Angebot.

Hat jemand mal einen Sachstand für mich? Hallo Filmfacts? Liest Du das? Mach mal Deinem Namen alle Ehre ;-)

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