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Archiv für Juli, 2017

Der selbstverursachte Untergang der dt. Autoindustrie

28. Juli 2017 Kommentare ausgeschaltet
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Im Moment wird ja, vor allem im Schatten des Diesel-Gate, über den Untergang der deutschen Autobauer philosophiert. Und was das alles an Arbeitsplätzen kosten würde!

Tatsächlich muss man sich die Frage stellen, ob ein solcher Untergang nicht nur selbstverschuldet, sondern gesamtgesellschaftlich überfällig ist:

Schönes Beispiel dafür, dass es vielleicht wirklich Zeit für was Neues ist, ist natürlich Tesla. Aber man muss gar nicht über den großen Teich gucken – auch in Deutschland bilden sich neue Unternehmen und manchmal ist das extrem witzig zu beobachten. Denn was denkt Ihr, wer in unserem Land Vorreiter z. B. bei den E-Transportern ist?

Genau. Die Post.

Heute in der Rheinischen Post ist ein Artikel über das Bakery Vehicle One, dass jetzt in Düsseldorf fahrt auf nimmt. Das Fahrzeug an sich kommt von Streetscooter, die heute ein Tochterunternehmen der deutschen Post sind. Und der Bedarf so explodiert, dass die Post im April erst den Bau des zweiten Werks und schon im Juni ein Joint Venture mit Ford bekannt gab.

Was passiert war?

Die deutschen Hersteller waren sich ihrer Marktmacht zu sicher und haben den Bedarf der Logistiker (Paketdienste, Deutsche See, Bäckereiketten etc) einfach ignoriert. Bzw. mit Dieseln beantwortet. Die waren aber nicht gefragt: Zum einen drohen Fahrverbote in Großstädten. Zum anderen aber steigen die Kraftstoffpreise und sinkt das Verständnis der Kunden.

Und was macht man, wenn aus der Entscheidung „To Buy or To Build“ faktisch nur ein „To Build“ wird? Man schaut sich um, findet Unternehmen die sich mit disruptiver Technologie auf den Markt wagen und man macht einfach.

Das gerade VW mit dem sehr beliebten „Bus“ und auch Mercedes hier nach wie vor nix anbietet zeigt, wie wenig marktbezogen hier gehandelt wird. Die jetzt herauskommenden Absprachen und die Betrügereien bei den Dieseln sind da das berühmte Tröpfchen im Fass.

In sofern… kein Mitleid.

Und was die Arbeitsplätze angeht: Überlegt mal wie viele Arbeitsplätze durch Automation zu Grunde gegangen sind. Und das wird so weiter gehen. Statt also am alten Status Quo fest zu halten, sollte man vielleicht neue Jobs in neuen Branchen und Betrieben schaffen. Dafür braucht man keine Dinosaurier.

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Kanada 2017 – Montreal

25. Juli 2017 Kommentare ausgeschaltet
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Nachdem wir mit Air Transat in Montreal angekommen sind, haben wir den Bus zum Hotel genommen. Die 3-Tages-Karte für den ÖPNV (Bus, Bahn, Metro) kostet keine 20€ und ist die beste Alternative zum Auto. Zudem gibt es einen Bus vom Flughafen nach Downtown und zurück. Alles prima 🙂

Vielleicht abgesehen davon, dass unsere Bushaltestelle (direkt beim Hotel) wegen Bauarbeiten dann doch nicht direkt am Hotel gelegen war. Und wir 1 km laufen durften. Bergauf. Aber so lernt man die Stadt halt kennen 🙂

Wir waren im Chateau Versailles und um es vorweg zu nehmen: Es war das teuerste und schlechteste Hotel unserer Reise. Zwei alte Stadtvillen, direkt in Downtown – die Voraussetzungen waren toll. Die U-Bahn 3 Minuten entfernt und die zentrale Einkaufstraße 5 Minuten.

Stutzig hätte uns schon die kaputte Eingangstreppe und der (aus der Ferne nicht sichtbar) dreckige rote Teppich machen sollen. Aber hey, gerade angekommen rechnet man ja mit nix bösem 🙂

Architektonisch fühlte ich mit direkt wie im Overlook Hotel aus Shining. Vor allem die Szene mit dem Dreirad sollte Euch in Erinnerung sein:

Denn von Innen bestand das Hotel aus einem Wirrwarr von Treppen, Durchgängen und Türen, die eine Orientierung echt schwer machten. Und das Gefühl dafür, wie groß oder klein das Hotel wirklich sein mochte, völlig zunichte machte.

 

Leider war unser Zimmer dann… um es mal vorsichtig zu sagen… eine Herausforderung:

Die Klimaanlage blies in Orkanstärke arktische Luft – direkt auf das Bett. Der im Raum befindliche Regler war allerdings nur Staffage. Als ich beim Personal nachfragte, teilte man mir mit, dass die AC nur per Schieber für Räume Ein- und Ausgeschaltet werden kann. Zwischenstufen, andere Temperaturen oder so? Fehlanzeige.

Da es nicht sonderlich heiß war, wäre das eine echte Option gewesen. Wäre, wenn nicht der Kompressor direkt über(!) unserem Zimmer gewesen wäre. Und kaputt. Denn er vibrierte so stark, dass ungelogen das ganze Zimmer wackelte.

Auf erneute Nachfrage wurde uns ein Ersatzzimmer angeboten. Das leider so groß wie ein Schuhkarton war. Als ich damit nicht einverstanden war, wurde dankenswerter Weise die Klimaanlage einfach abschaltet. Allerdings für das ganze Hotel 😉

Um den Teil der Geschichte zu Ende zu erzählen: Am nächsten Tag wurde sie wieder eingeschaltet und sollte wegen anderer Beschwerden auch nicht abgeschaltet werden. Auf meine Frage warum man sie denn nicht hat reparieren lassen im Laufe des Tages, bekam ich die Antwort, das sei schon die reparierte Version. Wir bekamen dann doch  noch mal ein anderes Zimmer, dass diesmal aber direkt neben der Rezeption und am Eingang lag. Und ich sag mal „Schalldämmung“ scheint ein Fremdwort zu sein.

Aber gut, wir waren ja für die Stadt da und haben die beiden Tage, die wir zur Verfügung hatten, auch gut genutzt. Mein Schrittzähler behauptet, dass wir beide Tage etwa 35.000 Schritte hinter uns gebracht haben…

Montreal ist in sofern witzig, als das die Menschen dort den Eindruck machen, sie würden lieber in Frankreich sein. So ist z. B. die Metro ein 1:1 Nachbau der Metro in Paris:

Und auch eine eigene Notre-Dame gönnt man sich. Zwar kleiner als das Original, aber nicht weniger beachtenswert:

Wenn man sich die Bauwerke in der Stadt ansieht, kommt man schnell zu dem Ergebnis, dass jeder Baustil in Montreal gerne gesehen ist. 🙂

 

Zu den beiden mit Sicherheit bemerkenswertesten Örtlichkeiten gehören dann natürlich der Olympia-Park und das Biodome.

Montreal war mal Ausrichter der Olympischen Spiele und hat danach versucht, die Anlagen einer weiteren Nutzung zuzuführen. Das Fußballstadion wird heute nicht nur für Fußball genutzt, sondern auch für Konzerte und andere Großveranstaltungen.

Der 165m hohe Turm des Stadions, der früher das Dach des Stadions abheben konnte, ist heute ein Aussichtspunkt über die Stadt. Und was für einer!

Das ehemalige Velodrome ist heute übrigens ein Indoor-Zoo, das Biodome Montreal:

Namentlich ähnlich ist die Biosphere, ein sehr aufwändig gestaltetes Wasser- und Umweltmuseum, dass sich aktuell sehr intensiv mit Klima und Klimawandel befasst.

Die Biosphere liegt dabei auf einer kleinen Insel, mitten im St. Lorenz Strom:

Screenshot Google Maps

Screenshot Google Maps

 

Allerdings hat man, dank des wirklich genialen ÖPNV-Netzes kein Problem dahin zu kommen. Und die Geocacher unter uns finden natürlich auch einen schönen Earth-Cache vor Ort 😀

Montreal gilt übrigens auch als eines der kulinarischen Zentren von (Ost-)Kanada und wird dem „Foodie“ dringend empfohlen. Allerdings ist es gar nicht so leicht, einen guten Ort zum Essen zu finden, denn wie viele kanadischen Städte ist auch Montreal mittlerweile Dominiert von Fastfood- und Fastdrink-Ketten. Mc Donalds und Starbucks? Kein Problem. Lokale Küche? Viel Spaß beim Suchen.

Wer sich davon aber nicht abhalten lässt, der findet das eine oder andere Kleinod. Und lernt dabei erstaunliches. Nämlich z. B. das die Kanadier „das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages“ wohl sehr ernst nehmen:

Und ja, das ist das Frühstück 🙂

Auf der St. Hubert Street, einer im Internet gehypten „Shopping Mile“ haben wir dann das „Montreal Plaza“ gefunden. Und wer ausgefallenes Essen mag, ist hier genau richtig 😀

 

Die St. Hubert Street dagegen besteht aus einer Reihe von kleinen Cafes und Shops sehr unterschiedlicher Qualität und Zielrichtung.

Nice, aber kein Must-See 😉

Auf dem Weg dahin ist uns aber aufgefallen, wie extrem gut in Montreal die Infrastruktur für Radfahrer ist.

Große, mehrspurige Radwege die baulich von der Straße getrennt sind, sind häufig anzutreffen. Die Anzahl der Radfahrer ist echt enorm und steht anderen großen Bike-Citys in wenig nach. Schönes Beispiel für die Überlegung, dass entsprechende Infrastruktur auch genutzt wird, wenn sie denn vorhanden ist.

Auf jeden Fall einen Besuch wert ist aber der Alte und der Neue Hafen der Stadt.

Yachthafen, Frachthafen, künstlicher Strand, Cafes und Büdchen haben in einer ziemlich wilden Mischung (wie schon bei der Architektur) durchaus ihren eigenen Charme. Einziges Problem am Hafen:

Wenn man dort ist und gerade ein Zug mit Containern beladen die Stadt verlässt, ist man für gut 30-45 Minuten im Hafen gefangen – die Züge sind ungelogen so lang, dass sie alle Zugänge gleichzeitig blockieren :-O

Noch mal zurück zum Thema Fastfood: Was mir in den letzten ~10 Jahren in Kanada auffällt ist, dass mit dem um sich greifenden Angebot von billigstem Fastfood leider auch die Menschen mehr und mehr das Aussehen der Nachbarn im Süden annehmen.

Montreal scheint was dagegen machen zu wollen und motiviert mehr oder weniger subtil die Menschen aller Orten sich zu bewegen: Laufen und Treppen zu steigen wird massiv beworben: 100m-Sprints in den Tunneln oder die Anzahl der Stufen findet man fast über all im Metro-Netz:

Zudem wurde Montreal während unseres Besuchs gerade 375 Jahre alt – entsprechend herausgeputzt hatte sich die Stadt 🙂

Und zusammenfassend kann man sagen, dass wir durchaus unseren Spaß hatten.

Nachdem ich ja schon unzählige Male in Kanada war, war das auf Julias Wunsch mein erster Stop im Osten – ich bin da vorgeprägt. Und tatsächlich fällt es mir schwer mit den Menschen dort warm zu werden – ich verstehe diesen Drang französisch sein zu wollen einfach nicht.

Als Stadt ist Montreal aber spannend und auch ohne uns von Caches durch die Stadt führen zu lassen, hätten wir viel entdecken können. Wenn man sich erst mal an das scheinbare Durcheinander verschiedenster Stile gewöhnt hat, macht die Stadt durchaus Spaß 🙂

 

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Verschwöungstheorien

22. Juli 2017 Kommentare ausgeschaltet
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Wie geil ist das denn bitte:

Ruthe @ it’s best!

 

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Valiu… äh Valerian

22. Juli 2017 Kommentare ausgeschaltet
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Ich habe mich seit der Ankündigung sehr auf den Film „Valerian“ gefreut… und hey, es ist ein Film von Luc Besson: Was kann da schon schief gehen?

 

Immerhin ist das der Mann hinter „5th Element“ und auch sonst hat der ziemlich coole Filme gemacht. Die Hauptdarstellerin sieht schnuckelig aus und der Hauptdarsteller… naja vielleicht wird das ja ein wenig wie Enders Game. Ach, der Junge ist „Major“? Oh? Naja, aber es ist Luc Besson!

Gut, dass das UCI Duisburg dann schlappe 16,50€ (iSense, 3D) für den Film nimmt, schockiert vermutlich nur Leute ohne Unlimited-Card. Also was soll es, rein in den Film, Popcorn auf und Bühne frei.

Tja…

Ich sag mal so: Das Intro ist echt geil. Der alte David bedingt den Major Tom, die Entwicklung von Alpha ist geil und das nur die Chinesische Raumkapsel eine chinesische Flagge zeigt, könnte mit den chinesichen Produzenten… aber egal, ich will Bilder. Ich will Geschichte. Ich will träumen. Ah der Planet Müll, entschuldigt Mül. Ah eine gigantische Raumschlacht! Oh Freude!

Und da sind die Protagonisten endlich. Und machen den Mund auf.

Und ich will sterben.

Wieder mal ein Film, der von Anfang durch absolut grotten schlechte Dialoge auffällt. Nicht dumm, dümmer! So fies, dass einem nach wenigen Augenblicken die Ohren bluten. Und das ganze wird noch verschlimmert durch eine Story, die so absolut dämlich und seicht ist, dass man die meiste Zeit einfach nur aus dem Kino rennen will.

Versteht mich nicht falsch: Der Film HAT Luc-Besson-5th-Element-Momente. Zum Beispiel „der Große Markt“. Und er hat auch ein oder zwei humorige Stellen. Das täuscht aber halt nicht darüber hinweig, dass er gähnend langweilig ist und die beiden Hauptdarsteller ungefähr so so spannend sind wie ein Paar Grashalme.

Ganz ehrlich? Selbst MIT der Unlimited Card habe ich mich geärgert, den Film gesehen zu haben. Und Ihr solltet es nicht machen. Auch nicht auf DVD oder im Stream. Er würde Euch nur die Erinnerung an das 5th Element versauen.

Das übrigens wieder ins Kino kommt.

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Kanada 2017 – An- und Abreise mit Air Transat

18. Juli 2017 1 Kommentar
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Seit ich nach Kanada fliege – und das ist schon sehr lange – nutze ich Air Canada. Dummerweise ist Air Canada reichlich preisintensiv und mit Air Transat gibt es eine Luftfahrtgesellschaft, die deutlich günstiger ist.

Günstig oder Billig?

Bekanntlich sagt der eine so, der andere so. Zeit also, es mal auszuprobieren.

Erster Eindruck: Die Flüge sind wirklich extrem günstig. Selbst mit der gewählten „Option Plus“ ist der Preis noch weit unter dem von AC.

Sowas macht mich natürlich skeptisch…. und ich sag mal, so ganz unbegründet war meine Skepsis nicht.

Auf dem Hinflug hatten wir einen Airbus A330-200, der schon etwas älter wirkte. Die Kopfstützen leicht speckig und die allgemeine Pflege… ließ zu wünschen übrig:

Nicht schön, vor allem angesichts der Tatsache das wir morgens der erste Flug waren.

Nun gut, als Option-Plus-VIPs hatten wir immerhin lustige Schonbezüge auf den Kopftstützen, das war besser als nix (und sollte noch wichtig werden)

Das Flugzeug war leider sehr laut und extrem heruntergekühlt. So sehr, dass ich es als kühl empfand. Wer mich kennt: das ist üblicherweise kurz vor Arktis.

Von Air Transat gab es gegen die Kälte eine Decke.

Für schlappe 9€. Zu zahlen mit Kreditkarte, es sei denn man war „Option Plus“. Gleiches galt für die (überraschend gut dämmenden) Kopfhörer: 9€, außer für Plus.

Kurz nach dem Start gab es „Snacks“. Also eine Tüte Brezel und einen kleinen (0,1l?) Becher eines Softdrinks. Außer natürlich, ihr ahnt es, für die Plus-Gäste:

Wir bekamen zudem Schokolade, hätten ein Bier haben dürfen und bekamen die ganze Dose. Die Nicht-Plus-Gäste herum fingen an das gar nicht lustig zu finden.

Bei der regulären Mahlzeit dann gab es solche Unterschiede für die Plus-Kunden nicht. Hier gab es ein Essen und ein „Chefs Menü“, dass man für schlappe 25€ vorbuchen oder für 25can$ an Bord buchen konnte.

Das sich der eine oder andere spontan für das „Chefs Menü“ entschied, könnte an der optisch herausragenden Qualität des Standard-Essens gelegen haben:

So sah das Foto für das Menü aus:

Und so die Realität:

Nicht schön, aber von Hundefutter deutlich weiter entfernt. Und mit echtem Besteck. Ja wirklich, nach der üblichen Sicherheitshysterie kann der geneigte Irre für 25can$ ein echtes Messer erwerben 😉

Für die Unterhaltungselektronik gibt es ein WLAN, über das man verschiedene Angebote nutzen kann. Dessen Default-Einstellungen sind so, wie man es erwarten würde: Billig und damit extrem unsicher: Alle WLAN-Clients waren in dem unverschlüsselten Netz sichtbar und konnten untereinander kommunizieren.

Der einzige Vorteil des älteren Flugzeugs war, dass die Sitze breiter und weiter von einander weg waren: 345 Plätze standen den  375 Plätzen auf dem Rückweg gegenüber.

Da hatten wir einen A330-300, der deutlich moderner und leiser war. Wärmer war es auch. Problematisch war, dass bei 375 Plätzen die Sitze viel enger waren und dichter beieinander standen.

Für „normal gebaute“ wie mich schon eine echte Herausforderung, die man nur gut überstehen konnte, weil der Flug nicht ausgebucht gewesen ist und meistens 2 Leute 3 Sitze hatten.

Im Fazit ist Air Transat also „you get what you pay for“ und wer wenig zahlt, darf auch wenig erwarten.

Der Buchungsprozess ist allerdings angenehm einfach, das Checkin für Option Plus sehr gut und das Personal überall nett. Für 350€ kann man zudem noch auf „Club“ (sowas wie Business Light) upgraden und wäre immer noch günstiger als bei AC unterwegs.

Das man dann an Board für alles löhnen soll, ist verständlich. Wer das nicht möchte überlebt den Flug, halt nur frei von jedem Komfort. Zumindest Option Plus sollte man also dazu buchen.

Auf der Pro-Seite kann man bei Air Transat auch mehr als 1 Jahr im Voraus buchen  – was es noch mal günstiger macht.

Ob ich noch mal mit Air Transat fliegen würde? Vermutlich ja, dann aber Club. Ich bin relativ leidensfähig auf Flügen und die gesparten 1000-2000€ kann ich gut anderweitig vor Ort verbraten.

Leute die aber unter so widrigen Umständen nicht gut abschalten oder gar schlafen können, sollten vielleicht doch den Aufpreis für AC zahlen. Dort ist alles deutlich besser. Aber es gilt halt: You get what you pay for.

 

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