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R.E.D

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Morgan Freeman ist alt. Bruce Willis wird alt. John Malkovich hat kein Alter. Und wenn die drei Namen noch nicht reichen, das Herz von Cineasten höher schlagen zu lassen, ist Euch nicht zu helfen ;-)

Neben allerlei anderen illustren Figuren die man aus TV-Serien und Kinofilmen kennt, spielen die Drei in dem Film R.E.D die Hauptrollen. Und das machen sie dermaßen grandios, dass R.E.D neben “The American” auf die Liste der besten Filme 2010 kommt.

Dabei kann man R.E.D nicht ernst nehmen. Als Film nimmt er sich selbst nicht ernst – aber im Gegensatz zu “The Expendables” zieht er seine Energie eben nicht nur aus schlachtgewaltigen Bildern, in denen die Rollen der alternden Stars als Beiwerk betrachtet werden können.

Vielmehr trägt R.E.D sich über eine unfassbare Selbstironie, mit der eine hirnlose Story so dargestellt wird, dass über die gesamte Filmlänge kaum Zeit zum Atmen bleibt.

Natürlich gibt es Kritik, die man üben kann. An der hohlen Story, an einfach zu vermeidenden Fehlern (achtet auf sein Auge ;-) ) oder oder oder. Aber wer will sich kritisch mit einem Film beschäftigen, der knappe 100 Minuten die Synapsen in freudigen Schwingungen gehalten hat?

Auf einer Skala von 1 bis 10, wobei 10 der unerreichbare Bestwert ist, bekäme R.E.D. eine 9,5. Prädikat: Unbedingt ansehen!

  1. 31. Oktober 2010, 15:12 | #1

    Und ich habe gestern die Frau ins Kino geschickt … :-/

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