Home > gedanken, politik > Was Adolf S. von politischer Partizipation und der Presse hält: Nichts.

Was Adolf S. von politischer Partizipation und der Presse hält: Nichts.

24. November 2011
No Gravatar

Um den Menschen Adolf Sauerland (CDU) zu beschreiben, genügen wenige Worte nicht. Was treibt einen Getriebenen? Empfindet schuld? Reue? Sühne? Oder gehen ihm die 21 Toten von der Loveparade wirklich an einem weiter unten befindlichen Körperteil vorbei?

Um jedoch den Politiker Sauerland (CDU) zu beschreiben, genügen wenige Zitate von ihm.

1) Zur Bedeutung der politischen Teilhabe durch eben alle Bürger:

Sauerland macht klar, was sein Kurs, die Strategie der CDU in den kommenden Wochen bis zum Bürgerentscheid sein wird: Nicht um die Person des Oberbürgermeisters, um die Opfer der Loveparade gehe es der Unterschriften-Initiative, sondern um die Rückkehr zu „alten sozialistischen Zeiten“, als „auch der Erste an der Mülltonne ein Parteibuch haben musste“

2) Seine Einstellung zur Presse – und die seiner Jünger:

Überhaupt: Einseitige Medien zeichneten ein völlig verzerrtes Bild, setzten Triller-Pfeifer bei seinen öffentlichen Auftritten gezielt in Szene. Unter Bravo-Rufen lässt Sauerland gar das Wort vom „Scheiß-Journalismus“ fallen.

 

Gut. Keine weiteren Fragen.

 

  1. Bisher keine Kommentare
Kommentare sind geschlossen