Pro-Formance: Möge das Leiden beginnen!

Meine Oma sagte immer, es gibt kein größer Leid, als wat der Mensch sich selbst andeit. Und recht hat sie…

Nachdem wir uns Ende März in die Hände von Steffi von Pro-Formance für einen Laktat-Stufentest begeben haben, habe ich heute den ersten Teil meines neuen Trainingsplans von Ihr per Mail bekommen.

Und was soll ich sagen? Die Frau macht keine Gefangenen: Ungefähr 11 bis 14 Stunden Training pro Woche erst mal bis Ende des Monats und mit Ausnahme des obligatorischen Ruhetags eigentlich jeden Tag wirkliche Herausforderungen für Körper und Geist.

Ich bin mal gespannt ob ich das doch recht anspruchsvolle Training (um das ich allerdings explizit gebeten habe!) durchhalte und was es mir bringen wird. Das große Ziel ist und bleibt die Zillertal-Challenge im Juli!

Der Rest meines Plans wird jetzt um die geplanten Rennen herum gestrickt werden und ich bin schon total gespannt. Auf jeden Fall fühle ich mich gut aufgehoben und persönlich betreut. Wenn ich also in den nächsten Wochen wie ein Rohrspatz schimpfe: Es liegt nie an ihr, immer an mir 😉


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Autor: unkreativ

Gelegentlich hat der Unkreative das Gefühl, er müsse Euch etwas wissen lassen. Das kann sinnvoll sein. Muss es aber nicht. ;-)

3 Gedanken zu „Pro-Formance: Möge das Leiden beginnen!“

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