Heute bin ich Samba

Das Kino-Jahr 2015 hat eigentlich überraschend gut angefangen. Von daher waren wir auch erfreut, dass der neue Film der „Ziemlich Beste Freunde“-Macher Éric Toledano und Olivier Nakache ins Kino kam. Noch dazu mit Omar Sy, den wir schon damals sehr mochten: „Heute bin ich Samba“


 

Und der Vorspann ließ ja einiges erwarten…

… das der Film dann leider nicht gehalten hat.

Um es kurz zu machen: Die besten Szenen sind im Trailer verwertet worden. Jenseits dessen zieht der Film sich wie Kaugummi und man möchte den Protagonisten regelmäßig ins Gesicht schreien, sie sollen endlich hin machen.

Passend dazu sind die Bilder nich besonders eindrucksvoll und die Geschichte weist ein paar böse Logik-Löcher auf. Wären das noch nicht genug Schmerzen, bin ich mir ziemlich sicher, dass das Happy End nachträglich (nach dem Screening?) angefügt wurde – und den Film restlos versaut.

Somit hat „Heute bin ich Samba“ das traurige Privileg, der erste wirklich verschwendete Kinobesuch 2015 gewesen zu sein. Sehr schade.

 


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Autor: unkreativ

Gelegentlich hat der Unkreative das Gefühl, er müsse Euch etwas wissen lassen. Das kann sinnvoll sein. Muss es aber nicht. ;-)