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Ghost in the Shell

6. April 2017
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Wochenende ist Kinozeit und deswegen war ich gestern im Kino:

Auf den Film habe ich mich eine Weile gefreut, der Trailer war ja recht viel versprechend. Und um das Gute vorweg zu nehmen: Scarlett Johansson  ist so attraktiv anzusehen wie erwartet. Und auch die computergenerierte Welt ist einfach beeindruckend. Wirklich tolle Bilder.

Leider endet es damit. Denn jeder Versuch, der Figur Motoko auch nur sowas wie Tiefe oder wenigstens Persönlichkeit zu geben scheitert. Dazu kommt eine Story die so langweilig erzählt ist, dass einem die Füße einschlafen. Was aber kaum noch auffällt, denn der wirklich größte Fehler des Films sind…

… die Dialoge.

Oh mein Gott ist das schlecht. Da läuft einem echt das Blut aus den Ohren: Dem Trend zu weniger Sprache (=weniger Synchronisationsaufwand) folgend, wird wenig gesprochen. Und das was gesprochen wird ist so Banane, dass man sich wünscht man hätte das Geld gespart. Und davon ausgehend, dass die Karte an einem Mittwoch Abend schon fast 14€ gekostet hätte, wäre ich echt sauer gewesen.

Ne. Ne. Ne. Geht gar nicht.

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