eine eigentümliche Begegnung: Frau Sall-May ruft an.
Das mein Telefon klingelt, ist nichts ungewöhnliches. Das macht es an einem normalen Tag ungefähr 2 Dutzend mal. Ein Anruf ohne Nummer ist so ungewöhnlich auch nicht. Aber in dem Fall war es etwas… ganz was besonderes. Frau Sall-May rief an.
Frau Sall-May, für die, die es nicht wissen, bewirbt sich neben zahlreichen anderen Frauen und Männern um das Amt der Oberbürgermeisterin von Duisburg und vertritt die AMP – Aufbruch Mittelstand Partei. Und brachte mich in 5 Minuten dazu, meinen Anstand Anstand sein zu lassen.
Kennen wir uns persönlich?
Das war ihre erste Frage. Nein, konnte ich sagen, wir kennen uns bisher nicht persönlich und in Gedanken war ich bei einer vernichtenden Kritik, die ich auf derwesten.de über ihre Website geschrieben hatte. Dachte, sie ruft mich deswegen an.
Ich fragte sie also freundlich, was das Anliegen sei und sie fing an zu reden. Heftig schnell und heftig viel, der Sinn den ich dem entnahm war, dass sie der Meinung war, ich sei ein Autor, der etwas über ihre Stimmlage geschrieben hätte.
An der Stelle musste ich sie leider unterbrechen, denn das war ich ja gar nicht. Also kannte ich sie nicht und konnte auch nichts zu den Ereignissen sagen. Sie ließ sich jedoch nicht unterbrechen und fuhr fort (sinngemäß):
Ich vertrete mehr als 800 Unternehmen und verdiene es ernst genommen zu werden, zumal ich in den letzten Tagen 5 Suizidversuche *unverständliches*
Hier bin ich dann massiv ins Wort gefallen. Meine Reaktion war:
Frau Sall-May, ich rekapituliere mal eben, weil ich mich vermutlich verhört habe: Sie vertreten 800 Firmen, haben 5 mal versucht sich umzubringen und ich soll sie ernst nehmen?
Das brachte sie erst recht in Rage. Nicht sie habe versucht sich umzubringen, sie habe die Versuche miterlebt und das sei das Problem, niemand höre mehr richtig zu und… ich habe sie wieder unterbrochen und darauf hingewiesen, dass Anlass meiner Frage ja ein von mir schon angenommenes Hörproblem bei mir gewesen sei und was eigentlich ihr Problem sei.
Nun ja, sie fühlte sich irgendwie nicht ernst genommen.
Da ich unter Zeitdruck stand, habe ich gesagt, wenn sie ein Problem mit dem Text habe, reiche eine eMail mit einer Gegendarstellung, die ich gerne veröffentlichen würde. Aber erstens sei ich nicht der Autor, zweitens habe ich jetzt keine Zeit.
Hui… da ging die Post ab. Sie habe auch keine Zeit und noch viel weniger als ich und überhaupt habe sie sich von der Zeit die sie nicht habe Zeit genommen um mich anzurufen und redete und redete und redete. Ich habe sie dann nochmal unterbrechen wollen und gefragt, was genau sie eigentlich von mir will. Sie redete weiter. Dann habe ich sie das nochmal gefragt und als sie wieder nicht reagierte, habe ich in ihr Reden hinein einen schönen Tag gewünscht und aufgelegt.
An der Stelle habe ich meine gute Erziehung über Board geworfen. Weil irgendwo ist dann doch Feierabend im Gelände. Und so für Frau Sall-May an dieser Stelle ein kurzes Statement mit der Bitte, es würdigend ernst zu nehmen:
Liebe Frau Sall-May,
ich habe den ernsthaften Eindruck, sie stehen unter einer erheblichen Belastung. Offensichtlich sind sie derzeit nicht in der Gemütslage und / oder Verfassung, der Stadt Duisburg eine gute Oberbürgermeisterin zu sein, wenn sie schon in einem so kurzen Telefonat so völlig aus dem Ruder laufen.
Ich würde Sie daher bitten, Ihre Kandidatur zu überdenken, ggf. zurück zu ziehen.
Sollten Sie Probleme mit dem Blogbeitrag haben, steht es Ihnen frei, gerne eine Stellungnahme dazu zu schreiben. Diese werde ich mit großem Wohlwollen veröffentlichen, da ich den Diskurs immer schätze und denke, wenn es zwei Seiten gibt, sollten beide gehört werden.
Von weiteren Anrufen bitte ich Sie abzusehen. Auf ein persönliches Kennenlernen lege ich nach der heutigen Begegnung absolut keinen Wert.
Danke für Ihr Verständnis.

Sehr geehrter Schreiber,
ich bin es ja schon seit langem gewohnt, dass man mich offensichtlich gerne mißversteht und/oder falsch zitiert. Es mag wohl an der Strömung und persönlichen Sympathie für eine bestimmte Partei liegen. Wie auch immer. Es ist in höchstem Masse unfair Menschen falsch zu zitieren, oder ihnen Worte in den Mund legen zu wollen, die Sie nicht sagten.
Gibt es das Wort fair heute eigentlich noch, und welcher Bedeutung wird ihm, falls ja, überhaupt noch beigemessen? Ich kann ja verstehen wenn einzelne Personen, Organisationen und Parteien vor allem wenn Sie sehr Mitgliederstark sind auf diesem Wege meinen ihre Pfründe sichern zu müssen, fair ist es trotzdem nicht. Denn in einer Demokratie sollten alle die gleichen Rechte haben, und das ganz besonders auch im Wahlkampf und in der Politik.
Richtig ist, dass ich mich als erstes namentlich und höflich, so wie es sich gehört vorstellte. Richtig ist auch das ich fragte ob Sie besagten Artikel geschrieben hätten.
Sie antworteten mit nein, so weit so gut. Ich fragte Sie desweiteren ob Sie verantwortlich sind für die Inhalte auf diesen Seiten hier. Was sie auf jeden Fall nicht verneinten.
Ich fragte Sie weiter, weshalb in dem Artikel ihres Blogs, immerhin stehen Sie als verantwortlicher im Impressum, Inhalte falsch wiedergegeben werden. In diesem Fall ging es um die angeblich weinerliche Stimme, die ich ganz sicher nicht hatte, und den etwas seltsamen Vergleich mit der FDP. Was die Anwesenden auch wissen sollten und wissen. Im Gegenteil ich sprach ohne Mirkrophon, wies auf die unnötigen Gräben zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern hin, und bat darum sich doch einmal auch deren Seite anzuhören, und daran mitzuwirken diese Gräben ein für allemal zuzuschütten.
Wie immer wies ich auf Dinge aus dem realen Alltag hin, die leider so kaum in der Öffentlichkeit bekannt sind. Das dem so ist, und das es schädlich ist für uns alle, wird tagtäglich immer transparenter.
Wie können z. B. Gewerkschafter die Tatsachen ausblenden wollen, das in Spitzenzeiten deutschlandweit täglich bis zu 3000 Arbeitsplätze verloren gingen und gehen? Verloren gehen, und zwar sang- und klanglos bei den Selbständigen deren Betrieb oftmals nicht den Gewerkschaften angeschlossen sind. Diese Arbeitsplätze sind bundesweit verstreut, und es ist natürlich sehr mühseelig sich der Thematik anzunehmen. Das kann ich sogar verstehen.
Darüber werter Schreiber wollte ich mit Ihnen reden, doch sie fielen mir ziemlich schnell ins Wort. Ich versuchte ihnen die Problematiken aufzuzeigen was so passiert. Und dazu gehört bedauerlicherweise auch, dass immer mehr kleine Selbständige, den letzten Weg als ihren Ausweg aus Druck und Sorgen sehen.
Richtig, ich sagte ihnen: “Was meinen Sie wie man damit umgehen soll, wenn Sie mitbekommen das binnen kurzer Zeit z. B. wieder 5 kleine Selbständige/Freiberufler in den Suizid gingen?” Worauf Sie mich fragten, weshalb ich mich hätte 5x versucht umbringen zu wollen.
Wie kommt es zu so einer, in ironischem Unterton gestellten Frage? Sie hatten mich klar und deutlich verstanden, ich hatte mich klar und deutlich ausgedrückt und zu Ihrer Information war ich bei diesem Gespräch nicht allein. Diese voller Ironie triefende Frage hat mich in der Tat leicht in Rage gebracht, und genau das habe ich ihnen unmissverständlich aber immer noch höflich mitteilen wollen. Etwas das schon gar nicht mehr ging, denn was mir selten passiert, aber bei Ihnen passierte war, dass Sie mich gar nicht mehr zu Wort kommen liessen.
Richtig ist, dass ich Sie wissen lies, das ich seit über 20 Jahren selbständig bin und in der Zeit gewiss um die 800 Firmen betreut habe. Dies als Hinweis, lediglich als Hinweis, das man mit solch einem Backround ja eigentlich wissen muss wovon man spricht.
Mir ist bekannt das die Thematik unterdrückt wird. Mir und den Mitgliedern der AMP und darüber hinaus ist aber auch bewußt, dass Menschen die Betriebe gründeten das gleiche Recht auf eine würdige Behandlung haben wir die Arbeitnehmer. Und das hakt ganz gewaltig in unserem Land, weil die kleinen Selbständigen mit in den Topf der großen Aktionäre geworfen werden. Das ist ebenfalls unfair und auch unlogisch. Denn je mehr diese Kleinen verschwinden, desto mehr Arbeits- und Ausbildungsplätze gehen unnötig verloren. Hinter jeder Existenz, sei es die eines Freiberuflers/Selbständigen oder Arbeitnehmer steht ein Leben, oft eine Familie und mehr. Die Existänzängst sind nicht unterschiedlicher Natur nur weil einer Arbeitnehmer ist und der andere nicht.
Als Gewerkschafter sieht man bis heute nur eine Seite, und das ist die des bösen Arbeitgebers und des guten Arbeitnehmers. Auch darunter haben viele, die sich z. B. auch den Weg in eine Selbständigkeit trauten, weil sie eben kein ALG II mehr beziehen wollten, zu leiden. Es wird prinzipiell alles in einen Topf geworfen.
Ich habe nichts gegen Gewerkschaften, ganz im Gegenteil, schliesslich habe ich lange genug, ohne Mitglied zu sein, mich über Jahre für die IG-Metall starkt gemacht und diese auch unterstützt. Aber ich habe etwas gegen Ungerechtigtkeit, falschen Zitaten und boshaften Interpretationen. Doch auch das ist bekannt, schlägt einer die Welle einmal in die entsprechende Richtung los bekommt er oft seine Mitläufer. Dann ist es egal was stimmt und nicht stimmt, es gewinnt eine Form der Eigendynamik.
Die Gründer der Gewerkschaften wollten genau so etwas nicht. Auch ein Willy Brand den ich noch persönlich kennenlernen durfte, der sogar die Schirmherrschaft über unseren hier in Duisburg gegründeten, gemeinnützigen Verein übernehmen wollte, würde solche Dinge wohl kaum gewollt haben.
Die Schirmherrschaft konnte er dann leider nicht mehr übernehmen, denn er verstarb 14 Tage nach der Zusage, und ich bekam diese bedauerliche Nachricht mitgeteilt bevor ich sie hätte aus den Medien entnehmen können.
Ich bitte Sie alle um den notwendigen Respekt, den wir jedem Menschen zuteil werden lassen sollten, und den Sie selber ja wohl auch für sich einfordern.
Ich danke für die Aufmerksamkeit. Zu guter Letzt, wenn man solche Missverständnisse hat, dann gehören diese zwischen 2 Personen geklärt, und zwar die, die es etwas angeht. Das gehört in keinen Blog und in kein Forum und fällt unter Cybermobbing. Dazu finden Sie so einiges unter http://www.internetvictims.de oder im Buch: “Tatort Internet”. Der nämlich durch diese Darstellungen, wie Sie sie jetzt tätigen immer mehr zum Tatort wird.
Liebe Frau Sall-May,
zunächst hatte ich vor, auf Ihren Kommentar zu antworten. Nach Ihrem Vorwurf des “Cybermobbings” lasse ich das.
Ich freue mich, dass Sie die Gelegenheit genutzt haben und unter Annahme meines Angebotes hier Ihre Sicht der Dinge präsentierten. Insgesamt sehr aufschlusreich.
Nur zwei Dinge;
1) ich habe nie bestritten, für dieses Blog die Verantwortung zu tragen. Es ging um die Urheberschaft des angesprochenen Artikel.
2) Wenn Sie mit Ironie und auch Zynismus nicht umgehen können, bin ich definitiv kein adäquater Gesprächspartner für Sie.
Ich sende Ihnen Grüsse und hoffe, Sie finden etwas Ruhe. Oder Souveränität im Umgang mit Kritik. Je nach dem, was fehlt oder Sie suchen.
Hallo Frau Sall-May,
wenn Sie nur ein Zehntel Ihrer Energie, die Sie für Ihr permanentes Outing Ihrer persönlichen Lebensumstände und diversen Theorien die eine paranoide Natur aufweisen, in die Entwicklung eines anständigen politischen Programms und politischen Ideen stecken würden, so hätten Sie den Hauch einer Chance, ein paar Stimmen zu bekommen. So aber, outen Sie sich permanent als penetrante und doch vor allem tragische Witzfigur der Duisburger Politik. Außenstehende neigen zur Frage, ob Frau Sall-May auch für Kindergeburtstage buchbar ist.
Gruß Thomas Rodenbücher
Liebe Frau Sall-May,
ich freue mich sehr darüber dass Sie Ihre Sicht der Dinge dargelegt haben. Sicherlich hätten Sie, wenn Sie direkt in den Kommentaren meines Artikels gepostet hätten auch von mir direkt eine Antwort bekommen. Vielleicht wäre es auch nicht schlecht gewesen mal einige Artikel der Postillion-Rubrik nachzulesen – Sie werden dann nämlich feststellen, dass diese Kolumne einen sehr bestimmten Tonfall hat. Damit kann man übereinstimmen oder wie in Ihrem Fall auch nicht.
Steht jedem frei.
Nachdem ich allerdings ihren etwas längeren Kommentar gelesen habe, stelle ich schlicht und einfach fest, dass es von meiner Seite aus zu dieser Geschichte nichts mehr zu sagen gibt.
Ad Astra
@Prospero
Eventuell denkt Frau Sall-May das in diesem Blog die Kommentare nicht gelöscht werden?! Hier wird jeder Kommentar ja sicher veröffentlicht, was man bei deinem Blog ja nicht behaupten kann. Da kommen dann immer so komische Verdächtigungen (nein ich bin nicht Ludger?!) und zack – Kommentar gelöscht!
Wenn das so gewollt ist, dann ist das ja ok, aber später nicht beschweren, wenn die Leute nicht bei dir kommentieren
Um noch einmal auf Herrn Rodenbücher einzugehen, ich finde es schon sehr wichtig das man gemachte Lebenserfahrungen mit in die Politik einbringt.
Wenn ich in einem Forum bereit bin, anhand erlebter Dinge aufzuzeigen was so alles passieren kann, und passiert. Darüber hinaus dann ganz aktiv nach Lösungen suche, dann ist das mehr als manch ein Politiker tut.
Ja, ich habe im Leben viel einstecken müssen, nicht nur ich. Und ich bin sehr dafür das man über solche Dinge, die oft Misstände sind, die man beheben kann spricht. Ich bin nicht dafür, das sich Menschen meinen, wegen ihrer z. B. Schicksalsschläge verstecken zu müssen.
Ich habe etwas gegen die Ächtung von z. B. Menschen mit Schulden, die heute noch immer in Deutschland vorherrscht. Deshalb wird es genau zu diesem Thema von mir auch noch ein Fachbuch geben.
Im Gegensatz zu so manchen Politiker mache ich mit in der Tat mehr als nur Sachkundig. Nur so können auch gut ausgearbeitete Beiträge und Informationen weiter gegeben werden.
Ich möchte Sie mal erleben, wenn Sie bestohlen, betrogen und gemobbt werden, und es dann klar ausdrücken. Eventuell auch mal Verständnis und Hilfe suchen, wie Sie sich fühlen würden wenn dann darüber auch noch gespaßt wird. Denn das ist es was Sie tun. 0 Respket ist das, 0 Hilfreich und an das Grundgesetz und das mit der Würde, davon haben Sie wahrscheinlich noch nichts gehört?
Wer viel leistet, wer viel raus geht in die Welt, der erlebt auch viel. Darüber zu berichten kann überhaupt nicht verkehrt sein. Zumal unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger mehr als nur einmal die Forderung an die Politiker stellen, lebt doch selber erstmal in den Schwierigkeiten. Ihr versteht doch gar nicht was uns drückt. Nun, ich verstehe, ich weiß und ich habe keinen Grund mich zu schämen.
Innerhalb der AMP trauen sich die Leute wenigstens Mal sich zu öffnen. Was sie so vorher alles immer nur herunterschluckten.
In unseren Netzwerken unterhalten wir uns z. B. über die Probleme, mit Experten. Z. B. auch mit denen, die in ihrer Eigenschaft als Psychologen und Psychiater schon lange nicht mehr wissen, wie sie Menschen, die infolge von Armut krank werden helfen können. Langzeitprojekte laufen da schon sehr lange. Hinweise dazu findet man mehr als genung in den Ausarbeitungen und dem Forum http://www.aufbruch-mittelstand.de.
Man möchte es nur nicht so gerne hören, wenn man es nicht selber erlebt. Nicht wahr, man möchte lieber die Augen verschließen, oder sich lustig über die machen die immer mehr an den Rand geraten, oder was tun die meisten sonst. Die, die unsere und meine Arbeiten und Hinweise verhöhnen?
Frager 123 das ist typisch für das Internet, ein anderer denkt schon mal wie der andere wohl denken mag
. Noch toller wird es dann später bei der Interpretation von Texten, da wird dann hineingedacht was mit dem was steht vielleicht gemeint sei. Interpretation, Sepkulation etc. verkorkst vieles immer mehr. Deshalb wird das Internet eben immer mehr zur Fallgrube. Was früher als Dorfklatsch bezeichnet wurde, das findet jetzt im großen Stil im WWW statt. Es nimmt leider oft üblere Folgen an als der, oftmals auch nicht ungefährliche, Dorfklatsch.
Deshalb setze ich mich mit Internetvictims auch intensiv mit diesem Thema auseinander. Deshalb schrieb ich auch an dem Buch “Tatort Internet”, einer der Bestseller aus dem Markt & Technik Verlag, mit. Weil wir Schreiber u. a. Betroffene sind, weil wir unsere Betroffenheiten und was an Schäden passierte nicht mehr für uns behalten wollen und müssen.
—
Es ist schon zum Haar raufen, wenn man über Jahrzehnte gewisse Entwicklungen mitbekommen muss, und oftmals hilflos den Betroffen gegen über steht. Wir zeigen auf wo die Schwachstellen sind, und schämen uns nicht für unsere eigenen Probleme. Denn nur sprechenden Menschen kann geholfen werden. Manchmal aber auch nicht, eben dann nicht, wenn andere die Probleme ihrer Mitmenschen meinen in den Dreck ziehen zu dürfen.
Wir möchten nicht mehr mitbekommen das immer mehr Menschen, die vormals aktiv im Leben standen, in Folge solcher Verhaltensweisen und in Ermangelung an Verstädnis und Hilfe in den Suizid gehen. 60% aller in Schulden und Arbeitslosigkeit geratenen sind gefährdet.
Mehr als 90% aller Schuldner in Deutschland geraten in diese ohne eigenes Verschulden. Da schauen Sie bitte mal bei Destatis vorbei, oder rufen Sie auch mal bei der BAFIN u. a. an, wie es um die Realität bestellt ist. Oder lesen Sie es doch mal ganz genau, was in den Beiträgen der AMP im Forum steht. Das sind Hinweise zu Quellen noch und nöcher.
Anne Koark, Autorin des Bestseller “Tagebuch einer Insolvenz – Insolvent u. trotzdem Erfolgreich”, arbeitet seit Jahren an den gleichen Baustellen wie z. B. ich. Sie hat einen gemeinnützigen Verein gegründet den BIG e. V. (Bleib im Geschäft). Ich hatte einen Verein der Hilfe zur Selbsthilfe angedacht, heraus kam die AMP. Trotz allem das viele von uns so hart an den Themen arbeiten kommen wir nur in ganz kleinen Schritten weiter. Wir kennen die Anrufe wenn mal wieder einer sagt: “Ich kann nicht mehr können Sie mir bitte helfen”. Und oft genug mussten wir erleben das diese Menschen nicht mehr lange durchhalten konnten, die sind tot. So wie ein AMP Mitglied aus Baden Würtemberg diesen Weg mit 47 Jahren für sich wählte. Das hätte vermieden werden müssen. Doch leider hat unser soziales Netz ganz große Löcher. Löcher die man erst bemerkt wenn man selber mitten drin ist.
Doch wir tun wenigsten etwas um für Aufmerksamkeit, und Lösungen zu sorgen. Im Gegensatz zu denen die es ignorieren oder sich den Mund mit boshaftem Geschwätz zerreißen, oder einfach nur drüber diskutieren aber nicht hilfreiches mit unternehmen.
@Frager123
Das ich übrigens auch im Auge einiger sehr willkürlich auslebe. Sprich: Unerwünschte Kommentare werden ohne Warnung gelöscht. Frag mal Ludger
Lieber Frager,
es mag sein, dass sie das denkt. Aber Prospero sprach ja von seinem Artikel hier… mein Heim, mein Recht
*seufz*
Na gut, schreib ich doch was…
@Sall-May
Um noch einmal auf Herrn Rodenbücher einzugehen, ich finde es schon sehr wichtig das man gemachte Lebenserfahrungen mit in die Politik einbringt.
Es ist aber ein deutlicher Unterschied, ob ich Durch meine Erfahrungen geprägte Politik mache – oder bei jeder Gelegenheit darüber sinniere, wie schlecht die Welt im allgemeinen ist. Und zu mir im Besonderen. Bei Ihnen, liebe Frau SM, ist es einfach nur Gejammere, dass ich aus den Zeilen lese.
@Sall-May
Wenn ich in einem Forum bereit bin, anhand erlebter Dinge aufzuzeigen was so alles passieren kann, und passiert. Darüber hinaus dann ganz aktiv nach Lösungen suche, dann ist das mehr als manch ein Politiker tut.
Ist das so? Vielleicht betrachten Sie es mal von der anderen Seite: Wayne interessiert es? Müssen Sie die Menschen in Ihrem Umfeld wirklich immer und immer wieder mit Ihrer Lebensgeschichte langweilen? Wissen Sie, was man von Ihnen findet, wenn man nach Ihren Aussagen sucht? Eben.
@Sall-May
Ja, ich habe im Leben viel einstecken müssen, nicht nur ich.
Hier wieder typisch für Sie, Frau SM: Erst kommen Sie, Ihr Leid, dann andere. Das ist so unglaublich bezeichnend.
@Sall-May
Und ich bin sehr dafür das man über solche Dinge, die oft Misstände sind, die man beheben kann spricht.
Von mir aus gerne. Die Frage ist immer nur, auf welcher Plattform und zu welcher Gelegenheit.
@Sall-May
Ich bin nicht dafür, das sich Menschen meinen, wegen ihrer z. B. Schicksalsschläge verstecken zu müssen.
Aber Sie treiben Menschen dazu: In der Art und Weise, in der Sie sich regelmäßig präsentieren, geben Sie sich in gewisser Weise auch der Lächerlichkeit preis. Kommentare wie z. B. auf derwesten.de sind die logische Folge. Mit dem Ergebnis das Menschen, denen es vielleicht schlecht geht, sich doppelt und dreifach überlegen sich zu “outen”, aus Angst, mit Reaktionen konfrontiert zu werden, wie es Ihnen geht.
@Sall-May
Ich habe etwas gegen die Ächtung von z. B. Menschen mit Schulden, die heute noch immer in Deutschland vorherrscht. Deshalb wird es genau zu diesem Thema von mir auch noch ein Fachbuch geben.
Ächtung von Menschen mit Schulden? Da hätten wir ja viel zu tun.
@Sall-May
Im Gegensatz zu so manchen Politiker mache ich mit in der Tat mehr als nur Sachkundig. Nur so können auch gut ausgearbeitete Beiträge und Informationen weiter gegeben werden.
Toll. Wissen Sie, was meine Oma über Eigenlob zu sagen pflegte? Btw, wenn Sie so viel besser sind als mancher Politiker, so wird Ihnen das vom Wahlvolk mit mehr Stimmen belohnt.
@Sall-May
Ich möchte Sie mal erleben, wenn Sie bestohlen, betrogen und gemobbt werden, und es dann klar ausdrücken.
Ja, Sie haben es so schwer. Niemand sonst wird bestohlen, betrogen und gemobbt. Und WÜRDE irgendwer bestohlen, gemobbt oder betrogen, würde er das natürlich NIE sagen.
Selbstverständlich ist es so, dass gerade Mobbing-Opfer in einer großen Dunkelziffer vorhanden sind, aber das, was Sie hier machen ist einfach nur Polemik, gemischt mit Selbstmitleid.
@Sall-May
Eventuell auch mal Verständnis und Hilfe suchen, wie Sie sich fühlen würden wenn dann darüber auch noch gespaßt wird. Denn das ist es was Sie tun. 0 Respket ist das, 0 Hilfreich und an das Grundgesetz und das mit der Würde, davon haben Sie wahrscheinlich noch nichts gehört?
Frau Sall May, HIER hat niemand über die genannten “Opfer” gespaßt. Betrachten Sie dies als zweite Warnung. Noch so ein Ausrutscher und Sie fliegen hier raus. Da verstehe ich keinen Spaß. Sie können doch nicht ernsthaft hier aufschlagen, ernste und sachliche Diskussion fordern und dann den Diskutanten ungerechtfertigt vorwerfen…
Insbesondere der Hinweis auf das GG zeigt mir, wie wenig Niveau Ihre Diskussion auch in diesem Fall haben soll. Von mir aus, aber nicht hier. Hoffe, die Message kam an.
@Sall-May
Wer viel leistet, wer viel raus geht in die Welt, der erlebt auch viel.
Ach? Hier könnte man über die Diskussion von “Leistung” diskutieren.
@Sall-May
Darüber zu berichten kann überhaupt nicht verkehrt sein. Zumal unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger mehr als nur einmal die Forderung an die Politiker stellen, lebt doch selber erstmal in den Schwierigkeiten. Ihr versteht doch gar nicht was uns drückt. Nun, ich verstehe, ich weiß und ich habe keinen Grund mich zu schämen.
Wie gut, dass wir SIE haben. Mal im Ernst: was soll diese ewige Selbstbeweihräucherung? Und wenn ich Ihren Text hier so lese, bin ich geneigt Thomas zuzustimmen: Wenn Sie nur einen Bruchteil Ihrer Energie…
@Sall-May
Innerhalb der AMP trauen sich die Leute wenigstens Mal sich zu öffnen. Was sie so vorher alles immer nur herunterschluckten.
Entschuldigung, aber das klingt doch verdächtig nach einer Selbsthilfegruppe. Nicht nach einer politischen Organisation. Denn Aufgabe der Politik ist es kaum, die psychischen Probleme der Individuen zu kurieren. Toll, wenn Sie einen Gesprächskreis haben. Toll, wenn Menschen mit Problemen die AMP finden. Aber soll das ernsthaft eine politische Alternative sein?
@Sall-May
In unseren Netzwerken unterhalten wir uns z. B. über die Probleme, mit Experten. Z. B. auch mit denen, die in ihrer Eigenschaft als Psychologen und Psychiater schon lange nicht mehr wissen, wie sie Menschen, die infolge von Armut krank werden helfen können.
Aber ich bin sicher, wo die Experten scheitern, da hilft die AMP
@Sall-May
Langzeitprojekte laufen da schon sehr lange. Hinweise dazu findet man mehr als genung in den Ausarbeitungen und dem Forum http://www.aufbruch-mittelstand.de.
Ah, ich sehe die Site ist wieder da? Vorige Tage waren die Site der AMP und Ihre nicht erreichbar. Lesen werde ich das aber trotzdem nicht, weil Sie offensichtlich meine Kritik auf derwesten.de nicht gelesen oder umgesetzt haben und es so einfach weh tut.
@Sall-May
Man möchte es nur nicht so gerne hören, wenn man es nicht selber erlebt. Nicht wahr, man möchte lieber die Augen verschließen, oder sich lustig über die machen die immer mehr an den Rand geraten, oder was tun die meisten sonst. Die, die unsere und meine Arbeiten und Hinweise verhöhnen?
LOL Ehrlich, haben Sie schon mal gedacht, ein Update Ihrer Realität vorzunehmen? Haben Sie überhaupt mal die gesellschaftskritischen und politikkritischen Beiträge in meinem Blog gelesen? Wer bei meinen Autoren von verschlossenen Augen spricht, hat das schlicht nicht getan.
Aber Sie behaupten lieber wieder, man mache sich nur Lustig und suhlen sich in Ihrem Selbstmitleid. Tut mir leid, liebe Frau SM, aber das Bild, dass Sie hier von sich zeigen – in meinen Augen – ist einfach erbärmlich.
@Sall-May
. Noch toller wird es dann später bei der Interpretation von Texten, da wird dann hineingedacht was mit dem was steht vielleicht gemeint sei. Interpretation, Sepkulation etc. verkorkst vieles immer mehr. Deshalb wird das Internet eben immer mehr zur Fallgrube.
Frager 123 das ist typisch für das Internet, ein anderer denkt schon mal wie der andere wohl denken mag
Was für ein Schwachsinn: Unterschiedliche Interpretationen gab es schon immer. Und schon auf der guten alten Redaktionskonferenz wurde besprochen, welche Inhalte man publiziert und welche nicht. Sowohl das Sender-Empfänger-Problem als auch das Problem der “Unterdrückung missliebiger Inhalte” gab es schon immer. Und so wie z. B. eine Zeitung entscheidet, Ihre Kommentare zuzulassen, entscheiden das auch Blogs und Foren. Oder halt nicht. Aber bedenken Sie bitte immer: wie es in den Wald schallt…
@Sall-May
Was früher als Dorfklatsch bezeichnet wurde, das findet jetzt im großen Stil im WWW statt.
Unter aktiver Beteiligung von Ihnen.
@Sall-May
Es nimmt leider oft üblere Folgen an als der, oftmals auch nicht ungefährliche, Dorfklatsch.
Unbewiesene Verallgemeinerung. Die zudem die Tatsache ausblendet, dass andersherum im Internet eine neue Form der Demokratie erwächst.
@Sall-May
Deshalb setze ich mich mit Internetvictims auch intensiv mit diesem Thema auseinander.
Ehrlich? Ich kann nicht mehr hören, wie toll sie sind.
@Sall-May
Deshalb schrieb ich auch an dem Buch “Tatort Internet”, einer der Bestseller aus dem Markt & Technik Verlag, mit. Weil wir Schreiber u. a. Betroffene sind, weil wir unsere Betroffenheiten und was an Schäden passierte nicht mehr für uns behalten wollen und müssen.
Ich bin sicher, sowohl Frau von der Leyen als auch Herr Zierke sind begeisterte Leser Ihres Werkes. Aber Ihre Art der Diskussion hier im Blog macht sicher, dass ich niemals eines Ihres Bücher lesen werde.
@Sall-May
Es ist schon zum Haar raufen, wenn man über Jahrzehnte gewisse Entwicklungen mitbekommen muss, und oftmals hilflos den Betroffen gegen über steht. Wir zeigen auf wo die Schwachstellen sind, und schämen uns nicht für unsere eigenen Probleme. Denn nur sprechenden Menschen kann geholfen werden.
Ist Ihnen schon mal in den Sinn gekommen, dass ich Ihnen gar nicht helfen will, es vermutlich nicht mal könnte, wenn ich wollte? Das mich Ihre Probleme mal so gar nicht interessieren? Das ist für mich Binär: Sie kommen damit klar – oder nicht. Aber hören Sie doch mal auf, unbescholtene Bürger mit Ihrem Leid und Ihrer Interpretation von Ursachen auf den Keks zu gehen!
@Sall-May
Manchmal aber auch nicht, eben dann nicht, wenn andere die Probleme ihrer Mitmenschen meinen in den Dreck ziehen zu dürfen.
Wie ich Eingangs sagte, und da haben Sie viel Ähnlichkeit mit einem Blogger, der nicht genannt werden will: Ihnen fehlt nicht nur jede Selbstreflektion, Sie geben auch immer und grundsätzlich Ihrer Umwelt Schuld an Ihrer Misere. Das ist peinlich.
@Sall-May
Wir möchten nicht mehr mitbekommen das immer mehr Menschen, die vormals aktiv im Leben standen, in Folge solcher Verhaltensweisen und in Ermangelung an Verstädnis und Hilfe in den Suizid gehen. 60% aller in Schulden und Arbeitslosigkeit geratenen sind gefährdet.
Aha. Volkswirtschaftlich betrachtet wäre es nun so: 60% sind ja viele Millionen Menschen in Deutschland. Allein bei den Arbeitslosen sind wir da schon bei 6 Stellen, kommen die mit Schulden dazu… oh mein Gott. Stellen wir uns vor, das sich davon ein nennenswerter Teil in tatsächlicher Suizidgefahr befindet… eine Goldgrube für Therapeuten. Und wenn sich wirklich sooooo viele umbrächten? Eine Chance für Bestattungsunternehmer. Mein Gott, hier würden Arbeitsplätze entstehen, Wahnsinn.
Dieser Absatz ist völliger Humbug gewesen. Natürlich. Genauso wie Ihre 60%-Aussage. Gehen Sie kleine Kinder erschrecken, aber beleidigen Sie bitte nicht weiter die Intelligenz meiner Leser!
@Sall-May
Mehr als 90% aller Schuldner in Deutschland geraten in diese ohne eigenes Verschulden.
Quelle?
@Sall-May
Da schauen Sie bitte mal bei Destatis vorbei, oder rufen Sie auch mal bei der BAFIN u. a. an, wie es um die Realität bestellt ist. Oder lesen Sie es doch mal ganz genau, was in den Beiträgen der AMP im Forum steht. Das sind Hinweise zu Quellen noch und nöcher.
Ne, sorry. Ich lese bei bestimmten Foren nicht mit. Aus Prinzip. Ich lese auch nicht Foren wie von Scientology, wenn ich nach Quellen über deren Vorgehen suche. Das ist mir zu gefärbt, ich bevorzuge unabhängige Quellen und Berichte.
@Sall-May
Anne Koark, Autorin des Bestseller “Tagebuch einer Insolvenz – Insolvent u. trotzdem Erfolgreich”, arbeitet seit Jahren an den gleichen Baustellen wie z. B. ich. Sie hat einen gemeinnützigen Verein gegründet den BIG e. V. (Bleib im Geschäft). Ich hatte einen Verein der Hilfe zur Selbsthilfe angedacht, heraus kam die AMP. Trotz allem das viele von uns so hart an den Themen arbeiten kommen wir nur in ganz kleinen Schritten weiter. Wir kennen die Anrufe wenn mal wieder einer sagt: “Ich kann nicht mehr können Sie mir bitte helfen”. Und oft genug mussten wir erleben das diese Menschen nicht mehr lange durchhalten konnten, die sind tot.
Damit haben sie es hinter sich gebracht. Entschuldigen Sie bitte das Ausbleiben von jeglicher Trauer, aber jeder Mensch entscheidet selbst, ob und wann er sich helfen lässt und ob und wann er sein Leben durch Suizid beendet. Es gibt m. E. keinen Grund, sich wegen einer Insolvenz das Leben zu nehmen. Kenne ich doch selber genug Leute, die z. B. nach Firmenpleiten auch in die Privatinsolvenz geraten sind – und trotzdem glücklich wurden.
Was Sie machen ist, Angst schüren zu wollen und Emotionen zu wecken. Das zieht nur leider bei mir nicht, ich bin was das angeht ein emotionales Arschloch.
@Sall-May
So wie ein AMP Mitglied aus Baden Würtemberg diesen Weg mit 47 Jahren für sich wählte. Das hätte vermieden werden müssen.
Unsinn. Wenn er entscheidet aus dem Leben zu treten ist das sein Wille. Wenn Sie meinen, das verhindern zu MÜSSEN, maßen Sie sich an, seinen Willen nicht zu akzeptieren. Er hat aufgegeben und den Notausgang genommen. Das müssen Sie nicht gut finden – aber respektieren.
Wenn Sie der Meinung sind, das lag an äußeren Umständen, wenden Sie gerne Ihre Kraft auf, diese zu ändern. Aber glauben Sie ernsthaft, Sie würden damit was bewegen? Wer labil ist, findet einen Grund aus dem Leben zu scheiden.
@Sall-May
Doch leider hat unser soziales Netz ganz große Löcher. Löcher die man erst bemerkt wenn man selber mitten drin ist.
So wie Sie?
@Sall-May
Doch wir tun wenigsten etwas um für Aufmerksamkeit, und Lösungen zu sorgen. Im Gegensatz zu denen die es ignorieren oder sich den Mund mit boshaftem Geschwätz zerreißen, oder einfach nur drüber diskutieren aber nicht hilfreiches mit unternehmen.
Ach ja, wie gut, dass die Welt sie hat. Schade nur, dass Sie wieder mit dem letzten Absatz beweisen, dass sie überhaupt keine Ahnung haben, mit wem Sie reden.
Frau SM, ich halte Sie für politikuntauglich, für nicht in der Lage Menschen zu helfen. Ich halte Sie für selbstverliebt und in Selbstmitleid schon fast ersoffen.
Mein Rat: Ziehen Sie sich aus dem Internet zurück. Ziehen Sie sich aus der Politik zurück. Überlegen Sie, ob Sie professionelle Beratung suchen wollen, falls nicht schon geschehen. Bauen Sie sich ein sicheres Leben in der echten Welt auf. So wie ich Sie hier kennen lerne, muss ich sonst annehmen, dass Sie sich bald was antun – und dem Internet dafür die Schuld geben. Das ist ein wenig so, als würden Sie in einen Käfig mit einem hungrigen Löwen klättern, sich mit Kräutern und Senf einreiben und dann, wenn der Löwe Sie fressen will, dem Zoo die Schuld dafür geben zu wollen.
Ich lese mir das hier jetzt nicht alles mehr im Detail durch. Denn ich bin keine Masochistin. Fakt ist: Ja, ich wiederhole die Thematiken, wenn diese bekannt sind, dan warten Sie doch mit Lösungen auf.
Politik untauglich sind wohl eher die, die sich über alle Probleme ihrer Mitmenschen hinwegsezten, und meinen sie hätten die Weisheit für sich auch noch gepachtet.
Ihr Schreiber des Artikels, von der Veranstaltung aus dem Kleinen Prinzen, ist mir persönlich nicht unbekannt. Das bemerkte ich heute an einem anderen Beitrag, den er verfasste. So wird ein Schuh daraus, so um 2001 im Rahmen einer Arbeitssuche nicht eingestellt, Unstimmigkeit und dann folgt auf diesem Weg die Rache?
Leute mit mir so nicht, das ist mehr als nur Polemik.
Mit Verlaub ihre Meinung kann Leuten die in Not sind auch komplett egal sein, denn Hilfe ist von Ihnen nicht zu erwarten. Nicht einmal den Hauch eines Verständnisses. Sie haben doch noch nicht mal den Horitzont zu verstehen, was es für Freiberufler etc. bedeutet wenn sie Kontenlos, und das unverschuldet in Deutschland sind.
Wahrscheinlich wissen Sie noch nicht mal was die Bafin ist, aber Häme, Hohn und Spott das kennen Sie? Das was sie und so einige betreiben, ist in höchstem Maße ein Verstoß gegen die Menschenrechte, verstößt gegen die Würde ihrer Mitmenschen, auch gegen die meine und ist keine Leistung.
Bei Ihnen rufen diese Menschen auch nicht an und bitte um Hilfe, anders bei mir. Doch ich möchte den Menschen in Not auch nicht geraten haben, sich an Menschen zu wenden die sich so verhalten wie Sie und noch einige andere Konsorten. Kommt mal runter auf den Teppich der Realitäten, und lernt was Nächstenliebe, Respekt, Würde und mehr bedeuten. Gott bewahre uns vor Zomibpolitikern und Menschen die das Leid anderer mit Füssen treten, solange es ihnen selber noch gut geht.
Frau SM,
ich werde nicht auf Ihren Kommentar antworten. Teils schlicht wegen des unfassbar niedrigen Niveaus, Teils weil ich mich wiederholen müsste. Das in dem Wissen, dass Ihr Intellekt mir entweder nicht folgen kann oder will.
Ihre unverschämten, von Unwissen und Unkenntnis geprägten, schon fast demagogisch zu nennenden Vorhaltungen lasse ich mir jedoch von jemandem wie Ihnen nicht bieten.
Sie gesellen sich bitte zu dem Blogger, der nicht genannt werden will und nehmen zur Kenntnis, das Sie ab sofort hier ein Kommentarverbot haben. Jeder Versuch wird entsprechend unterbunden.
@Frager123
Sorry, tut mir echt Leid dass Du da ins Kreuzfeuer von Ludger geraten bist…
Oh – du bist wirklich nicht Ludger? Tut mir Leid, aber nachdem der diverse Male mit verschiedenen Pseudos bei mir postete bin ich etwas empfindlich… Sorry. Ich schalt dich bei mir wieder frei, in Ordnung? Da war ich etwas voreilig. Normalerweise lösche ich nur Kommentare, die eindeutig beleidigenden Charakter haben. Sofern der- oder diejenige es durch die erste Sperre bei mir schafft.
Allerdings habe ich meinen Artikel in meinem Blog aktualisiert und ausdrücklich um einen Kommentar zu einer bestimmten Aussage gebeten. Und fordere Frau Sall-May auch hier nochmal auf mir bei mir zu erklären, wie wir
– und eine Ablehnung nicht hätte verknusen können, warum sollte ich die sagenhafte 8 Jahre mit mir rumschleppen?
a) uns persönlich kennen können – ich habe Sie vor Ihrem Auftritt im Kleinen Prinzen soweit ich weiß nie gesehen, mein Gedächtnis ist aber nicht das Beste
b) sagt mir das Jahr 2001 absolut nichts
c) selbst wenn ich damals arbeitssuchend gewesen wäre – was ich nicht war, denn damals bekam ich genug Bafög
d) Welche Unstimmigkeit meint die Dame? Ich kann mir da keinen Reim drauf machen.
e) Gut, es gibt Menschen – wie Ludger – mit denen ich nicht kann. Allerdings war der bei den letzten Bloggertreffen durchaus anwesend – und ich war auch da. Zeter und Mordio hats nicht gegeben – insofern:
Ich weiß echt nicht was die Dame meint und eigentlich wollte ich mich nicht weiter dazu äußern – aber diese Behauptungen hätte ich doch gerne in meinem Blog drüben erklärt. Na, Frau Sall May?
)
(Übrigens: Mein Blog hat ein Impressum. Da steht tatsächlich mein wirklicher Name drin, da muss man nicht erst drauf kommen wenn man meinen Artikel bis zum Ende liest.
Solche Dinge Herr Spies, pflege ich unter 4 Augen zu klären. Sie waren in meinen Geschäftsräumen im Duisburger-Süden. Wenn Sie ihre Gedanken auffrischen möchten, dann können Sie das tun, indem Sie mich z. B. anrufen. Die Rufnummer dürfte ihnen bekannt sein, ansonste schauen Sie bitte bei http://www.aufbruch-mittelstand.de vorbei, da finden Sie entsprechende Kontakte. Ich schreibe Ihnen hier jetzt auch nur noch, weil Sie um Antwort baten. Ansonsten behalte ich mir rechtliche Schritte, gegen die Betreiber, dieses Blogs, als auch gegen Sie, vor.
Zitat:
§ 188 Üble Nachrede und Verleumdung gegen Personen des politischen Lebens
(1) Wird gegen eine im politischen Leben des Volkes stehende Person öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) eine üble Nachrede (§ 186) aus Beweggründen begangen, die mit der Stellung des Beleidigten im öffentlichen Leben zusammenhängen, und ist die Tat geeignet, sein öffentliches Wirken erheblich zu erschweren, so ist die Strafe Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren.
(2) Eine Verleumdung (§ 187) wird unter den gleichen Voraussetzungen mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.
Quelle: http://dejure.org/gesetze/StGB/188.html
@Sall-May
Faszinierend, dass Sie mein Angebot nicht annehmen wollten, eine eigene Darstellung zu schreiben und mir jetzt, nachdem Sie ausfallend geworden sind, rechtliche Schritte androhen.
Ich hatte Sie allerdings gebeten, hier nicht mehr zu kommentieren und Herr Spließ (nicht Spies) hatte sie gebeten, bei ihm und mit ihm zu diskutieren. Wäre toll, wenn Sie das tun würden. Hier wird zu Ihnen definitiv kein Wort mehr fallen. Auch von Ihnen nicht.
Frau Sall-May,
mit Verlaub, Sie machen sich zum Affen. Da ich kein Duisburger bin, komme ich nicht in die Verlegenheit, mich zwischen Ihnen und anderen entscheiden zu müssen. Hätte ich die Wahl, ich würde mich keinesfalls für Sie entscheiden, denn mir bereitete es deutliche Bauchschmerzen, würde ich auf politischer Ebene von jemandem vertreten, der, so wie sie allein in diesen Kommentaren (mehr habe ich nicht von Ihnen gelesen und will es auch nicht), solch eine ausgeprägte Dünnfelligkeit anstelle der angebrachten Standfestigkeit demonstriert.
*Kopf trifft Tischplatte*
Vorsicht, nur in ausgeglichenem Gemütszustand anklicken!
Frau Sall-May weint in Ihrem Online-Home über mich bittere Tränen. Sie sei doch so sachlich auf “Angriffe” eingegangen.
Ich habe als Reaktion eine eMail geschrieben, werde allerdings eine Nacht darüber schlafen, ob ich mir das wirklich antun will, oder ob ich mir einfach denke, dass ich Frau Sall-May damit nicht mehr Aufmerksamkeit zukommen lassen würde, als sie möglicherweise verdient:
Klick!
Hähä, ich habe es grade gelesen und komme spontan nicht auf den medizinischen Ausdruck, wenn einzelne Personen unter verschieden Identitäten mit sich selbst kommunizieren.
DIE DAGGI MÜSST IHR NICHT ERNST NEHMEN1 DIE SCHWEBT IN EINER ANDEREN WELT! jeder der nicht ihrer meinung ist, ist böse, gemein und hinter ihr her! die lebt in der vergangenheit, ich habe mal rock gegen rechts gemacht, ich habe mal fluthilfe gemacht, ich war mal journalistin, ich war dreimal verheiratet, hab dabei dreimal in die scheisse gegriffen, ich war ratsfrau, die wegen ihres alkoholproblems es fast nie geschafft hat zu den ratssitzungen zu kommen. ich bin ob-kanditatin für duisburg und träume von drei mandaten, das ich eine eigene fraktion,ohne kontrolle bilden kann. ich bin gegen lebensmittelhilfen für bedürftige bürger, aber ansonsten bin ich ganz toll und hab alles im griff!!
Wie nicht anders zu erwarten war: FALSCHE VERSPRECHUNGEN!
Die Grünen sind wirklich in jeder Hinsicht im Establishment angekommen.
Erstens habe ICH zu dem Thema nix mehr gesagt. Zweitens ist es eher nicht gut für das Bild, welches man von sich vermittelt, wenn man schon nicht die Kommentatoren differenziert, sondern in meinem privaten Blog über die Grünen jammert. Klassischer Fall von Schuss ins eigene Knie.