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Eine ARGE Odyssee

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“Weiter so”, tönte es aus dem Mund des OBs beim Börsentalk. “Weiter so” auch von Seiten der Grünen. Kein Kein “Weiter so” von meiner Stelle, denn was ich als ARGE-Kunde erlebt habe spottet mal wieder jeder Beschreibung.

Es begann per Twitter. Das Portal evangelisch.de suchte auf diese Art und Weise Blogger für das Blog “stilvoll glauben”. Bekanntlich bin ich kirchlich engagiert, bloggen kann ich auch und das am 24.09. startende Portal verfolge ich seit einiger Zeit durchaus wohlwollend. Was tut man also wenn man die Gelegenheit für einen Nebenjob wittert? Man setzt sich mit den Leuten in Verbindung.

Die offizielle Bestätigung der Einladung zum Gespräch in Frankurt am Main war dann am 13.08. in meinem Briefkasten. Nun ist es ja bekanntlich so, dass die ARGE die Kosten für solche Termine übernimmt – ich weiß momentan auch nicht wieviel Geld ich bekommen werde, was genau zu tun ist. Dafür sind ja solche Termine. Dass ich nicht heute von Hals über Kopf aus der wohlwollenden Gunst der ARGE damit entlassen werde ist klar. Gut.

Also war der  nächste Schritt: Fahrkostenübernahmeantrag stellen. Da ich ungute Erfahrungen mit der ARGE hatte, machte ich das persönlich. Und zwar am – wenn ich mich richtig erinnere am 17. Könnte ich nachsehen, ich twittere ja gerne. Jedenfalls war es kurz nach der Mail. Je eher desto besser halt. Man kennt die ARGE hier ja – den besten Ruf hat sie nicht und eine Reform, die nicht unter Sauerland erfolgen wird dass wissen wir alle, siehe Ombudsmann, ist dringenst notwendig. (Wobei – Frau Janicki hatte versprochen, zumindest das Thema “Stühle für den Wartebereich” von der Diskussionsveranstaltung im Kleinen Prinzen mitzunehmen. Vermutlich liegts in Ablage P. Laut Frau Janicki gibt es auch keine Ein-Euro-Jobs stand gestern in der gedruckten NRZ zu lesen. Ich darf ein bitteres Gelächter ausstoßen angesichts der Begründung, diese Arbeitsgelegenheiten würden ja mit 2,- Euro pro Stunde bezahlt. Thema verfehlt, liebe Frau Janicki. FAIL.)

Gut. Ich sitze also in diesem Zimmer dem Menschen gegenüber, der fleißig in seinen Rechner tippt. Ich habe den Ausdruck der Mail bei mir und alles was man sonst noch braucht und bei der Gelegenheit bitte ich nicht nur um einen Antrag sondern auch um einen Termin bei meinem Arbeitsvermittler – denn es ist momentan etwas Kuddelmuddel an dem ich nun wahrlich nicht schuld bin. Okay, der Mensch tippt fleißig und sagt dann, ich bekäme Post im Laufe der nächsten Woche.

Man stelle sich jetzt eine Uhr vor, die in rasendem Tempo vorwärts geht… Man stelle sich vor, dass ich täglich den Briefkasten leere und nichts da ist. Ich raffe mich also auf und gehe zur ARGE – und stelle fest: Man braucht genrell dort einen Personalausweis. Die einfache Auskunft wann ich denn jetzt den Termin hätte verweigert man mir, weil ich den nicht mit mir führe. Dabei habe ich immerhin die Kundenkarte bei und ich weiß, dass man Telefon höchstens die Kundennummer plus Zusatzdaten abgefragt werden. Tja, Pech, das gilt nicht wenn man persönlich vorstellig wird.

Also rufe ich bei der ARGE an. Die Dame am Telefon fragt meine Daten ab und stellt fest: “Sie haben keinen Termin.” Ich bin baff. Schließlich war ich persönlich vor Ort! Ich habe gesehen, dass Daten in den PC eingetippt wurden! Schnell bitte ich um einen neuen Termin, man räumt mir nächsten Montag ein, das Gespräch in Frankfurt drängt.

Heute dann: Kontrollanruf bei der ARGE. Ob der Termin für Montag denn so richtig sei? – Muss ich wirklich die Antwort erwähnen? Nein, oder? Natürlich habe ich keinen Termin für Montag im System stehen. Also stelle ich nochmal den Fahrtkostenantrag und bitte um einen Termin bei meinem Vermittler. Antwort: “Kriegen Sie per Post zugestellt.”

Mein nächste Schritt ist nun meinem neuen Vermittler eine Email zu schreiben. Die Zeit drängt. Erstens weil das Gespräch nächste Woche ist – und ich absolut nichts planen kann, weil ich gar nicht weiß was die ARGE an Fahrtkosten übernimmt, ob überhaupt oder wieviel – zweitens weil die anderen Dinge auch zu lösen sein müssten. Müssten!

Und DAS meine Lieben ist nur die Spitze des Eisbergs meine Erfahrungen mit der ach so toll geführten und wunderbar perfekten ARGE, die ein “Weiter so” durchaus verdient hat laut Sauerland und Janicki. Bravo!

  1. 27. August 2009, 10:29 | #1

    Das macht der Brandt dann bestimmt besser :-) . WUAHAHAH! Also, dass ist wirklich Spitze. Der Typ der Duisburg unter SPD Herrschft mit abgewirtschaftet hat soll es richten. Das helfen “kleine Bloggerchen” beim Wahlkampf nicht wirklich.
    Brandt ist ein Aperatschik, der alten SPD! Besser machen wird der gar nix.

    Fahrtkosten bei der Arge. Da wundert es mich aber, das Mister Oberschlau da keine Antwort parat hat. Weiß doch jeder der “Internetaffin” ist, dass die Arge nur einen Zuschuss, selten eine Komplettübernahme gewährt. Selbige ist auch noch freiwillig. Aber das diese Tatsache so Inet- fitte Gestalten wie du nicht herausfinden ist in der Tat sehr seltsam.

  2. Frager123
    27. August 2009, 14:46 | #2

    @prospero

    Mich würde auch interessieren was Herr Brandt denn da ändern könnte?

    Da der Zuschuss ja freiwillig ist würdest du unter Herrn Brandt mehr bekommen? Kennst du Herrn Brandt persönlich, so dass der dir einen größeren Zuschuss bewilligen würde?

    Als ich damals mal in der gleichen Situation war, habe ich die Fahrtkosten von der Firma die mich eingeladen hatte bekommen.

  3. 27. August 2009, 16:06 | #3

    @frager123

    Aber nicht doch. Der Herr Brandt ist doch OB- Kandidat. In die Niederungen der Hartz IVler begibt er sich höchsten zu Wahlkampfzeiten, dass auch nur widerwillig.
    Aber unser Mister Oberschlau und Internetkenner Prospero, weiss sicherlich auch das der mögliche Arbeitgeber bei “Einladung” zu einem Vorstellungsgespräch die Fahrtkosten übenehmen muss.
    Ist doch allemal besser über die Arge zu schimpfen als sich mal selbst kundig zu machen. Das dürfte allerdings das Problem der meisten dieser Sozial bedürftigen Figuren sein.

  4. 27. August 2009, 16:31 | #4

    @sauerfan
    Es reicht. Auch wenn es Prosperos Artikel ist und er über die Kommentare entscheiden kann, dulde ich solche Anfeindungen hier nicht. Also ändere Deinen Ton – oder bleib weg.

  5. 27. August 2009, 16:43 | #5

    @unkreativ

    Wer wird den gleich so empfindsam sein? Selbst gerne austeilend, sollten sich bestimmte Herrschaften nicht wundern auch angegangen zu werden.
    Wo ist die im Raum stehende “Anfeindung” denn zu finden? Ich sehe keine.
    Wie geht es jetzt weiter? Kommentare löschen?

  6. Frager123
    27. August 2009, 17:00 | #6

    @unkreativ

    Ich will mich hier nicht auf das Niveau von sauerfan herablassen, aber irgendwie finde ich es auch merkwürdig, warum die Allgemeinheit und nicht der Arbeitgeber für die Fahrtkosten aufkommen soll?! Den Arbeitgeber zu entlasten und die Kosten dann der Allgemeinheit aufzudrücken ist doch eigentlich nicht die Schiene vom Herrn Brandt, oder?

  7. 27. August 2009, 18:55 | #7

    @sauerfan
    Sauerfan,
    ich will Dir nix unterstellen, aber bestimmte Arten der Artikulation, insbesondere Fehlerbilder, sind manchmal schon typisch.

    Wenn Du keine Anfeindungen siehst, ist das Deine Sache. Ich lege jedoch Wert darauf, dass es hier halbwegs gesittet zugeht und ich würde mich freuen, wenn das Niveau nicht auf das vom Frager detektierte Niveau herabsinkt.

    Zu Deiner Frage: Ja. Wenn Du weiter Äußerungen wie “Ist doch allemal besser über die Arge zu schimpfen als sich mal selbst kundig zu machen. Das dürfte allerdings das Problem der meisten dieser Sozial bedürftigen Figuren sein.” absonderst, werden diese Kommentare ohne weiteren Hinweis von mir entfernt. Du kannst darauf hinweisen, was Sache ist, Du kannst Quellen nennen, Du kannst auch gerne direkt sein. Aber Du solltest die Grenzen des vernünftigen Miteinander nicht überschreiten.

    @Frager123
    Ich sehe das auch so. Andersherum sehe ich das natürlich so, dass der AG sagen wird: Was soll ich dem die Fahrt bezahlen, wenn etliche andere für umsonst kommen? Der will doch was von mir…

    Insofern denke ich schon, dass die Arge bei Bewerbungsgesprächen die Anfahrt übernehmen kann. Ich habe gerade die Anfahrtskosten für eine H-IV-Empfängerin aus Ostdeutschland übernommen, die jetzt einen Job hat. Den sie sonst nicht bekommen hätte, weil AG nicht gezahlt hätte und ARGE sich schlapp gelacht hat…

  8. cari
    27. August 2009, 20:28 | #8

    Meiner Ansicht nach geht es hier nur um einen Gesprächstermin,ganz einfach nur ein Termin, über welche Angelegenheiten dann mit dem Vermittler gesprochen wird sollte schon dem Klienten überlassen sein, es kann ja auch über Fahrtkostenbezuschußung geredet werden oder ist das verboten?

  9. Prospero
    27. August 2009, 21:14 | #9

    Da meine beiden Kommentatoren sich ja so gut in Duisburg auszukennen scheinen werden die vermutlich wissen, dass die ARGE Duisburg den Ruf der schlechtesten ARGE in NRW hat. Zu Recht übrigens, das kann man nämlich im Bericht des Ombudsmanns nachlesen, aber das wissen wir ja alles: Die Sache mit dem Bericht, den Herr Sauerland und Herr Maul gerne in einer nichtöffentlichen Ratssitzung besprochen haben wollten nachdem man sich kurz nach der Einstellung des Ombudmannes noch auf die Schulter klopfte. Verschwundene Akten, Bescheide bei denen niemand durchblickt – diese Dinge sind Fakt und nicht wegzureden. Was und wie Herr Brandt im Falle seine Wahlsieges ändern möchte steht in seinem Parteiprogramm. Aber warum sollte man das lesen, wenn man nur auf Krawall aus ist.

    Ich stimme Cari zu: Mein Arbeitsvermittler, der übrigens neu zuständig ist, weil die ARGE die Zuständigkeiten neu geregelt hat – was mich etwas überraschte als ich das letzte Mal da war – hat die Möglichkeit angedeutet, dass Fahrtkosten übernommen werden können. Zudem wissen die Herren, die hier so nett kommentieren, wohl auch, dass man gewisse Dinge als Erwerbsloser erfüllen muss. Dazu gehört ein gewisses Soll an Bewerbungen im Monat – meines Erachtens der größte Schwachsinn, den es gibt, aber schön. In diesem Fall ist es ja wenigstens mal zu einem Vorstellungsgespräch gekommen. Dass das in Fortistan liegt kann ich nicht ändern. Dass ich aber da hin muss um mich vorzustellen ebenfalls nicht. Nun, wenn die Herren so klug sind, dann können sie mir ja zuraten: Ich könnte das Ganze hinschmeißen und vergessen – dann wäre eine Sperre durchaus im Bereich des Möglichen. Oder ich fahre erstmal hin und schaue was die genau von mir wollen, dazu brauche ich aber Geld.

    Da ich bei der ARGE schon diverse Male mit Anträgen auf die Nase gefallen bin und Fahrten aus eigener Tasche bezahlt habe obwohl ich auch zu Hause hätte bleiben können, wollte ich mich einfach nur mit meinem Arbeitsvermittler in Verbindung setzen und fragen, ob die Kosten übernommen werden. Daraus wurde dann ein Laufen von Pontius zu Pilatus – und das, wo man doch angeblich “Kunde” ist. Jedes Unternehmen, dass einen Kunden so behandelt ginge nach drei Monaten frühestens pleite.

    Und wohlgemerkt: Ich bin nicht der Einzige, der Probleme mit der ARGE hat. Vielleicht mal zum Nachlesen einige Links zum Thema ARGE Duisburg und Ombudsmann, aber das haben die Herren Kommentatoren natürlich nicht nötig, die wissen das alles ja noch, gelle?

    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/2008/12/4/news-95931611/detail.html

    http://www.rp-online.de/public/article/duisburg/700889/Sonderpruefung-fuer-die-ARGE.html

    http://hartzkritik.bplaced.net/Topic/2009/07/21/revisionsbericht-der-arge-duisburg-ombudsmann-hat-recht/

    http://www.duisboard.de/duisburg-forum/print.php?threadid=11944&page=1

    Übrigens gilt ein Zitat aus dem Duisboard-Blog auch heute noch: “Auch fast vier Jahren nach ihren Start hat die ARGE nicht Tritt gefasst. Die ARGE, das ist die neue Großbehörde, die 70 000 Hartz IV-Bezieher in Duisburg betreut. Sie hat weiterhin zu einem Großteil kein fest angestelltes Personal und verschickt ständig falsche und zudem schwer verständliche Bescheide. Anträge verschwinden, Akten sind nicht greifbar, Mitarbeiter telefonisch nicht erreichbar, und die Bearbeitungszeit von Anträgen beträgt bis zu drei Monaten – darauf hat gestern der Ombudsmann der ARGE, Dietrich Schoch, vor dem Sozialauschuss des Stadtrats hingewiesen.” Wie man bei den diversen Diskussionsrunden erfahren konnte scheinen die Mitarbeiter in der ARGE immer noch regelmäßig zu wechseln – zudem ist es erstaunlich, woher die teilweise kommen. Mein Vermittler war, hat er erzählt, vorher Pädagoge… Dass man dann Fehler macht ist verständlich, aber diese Fehler sind seit vier Jahren evident und nicht behoben worden. Und werden es auch nicht, denn schließlich muss man ja “weiter so” machen…

    Und was Frau Janicki von den Grünen so angerichte hat, das hat mein Kollege von den Xtranews sehr schön erläutert, der hat sich nämlich mal die Ratsprotokolle durchgelesen – ich kenne die teilweise auch, sollte man tun, höchst interessant was da so beschlossen wird – und mal ein Worst of Janicki zusammengestellt:

    http://www.xtranews.de/2009/08/27/kommentar-duisburg-hat-ein-nummerngirl/

    Noch Fragen?

    Nö. Denn lesen werden die Herren Kommentatoren das alles sowieso nicht, es würde ja ihre Weltsicht erweitern. Wenn ihr den Ton mäßigt und Argumente bringt oder Links zu denselben rede ich gerne mit euch – ansonsten bis hierhin vielen Dank.
    Ad Astra

  10. Frager123
    28. August 2009, 00:52 | #10

    @Prosero

    Ich bin mir nicht ganz sicher, ob du mich als einen der Kommentatoren meinst?

    Wenn ja möchte ich noch einmal meine Frage aufwerfen: Warum soll die Allgemeinheit deine Fahrtkosten übernemen und nicht der Arbeitgeber der dich einladen will? Deine ganzen Argumente gegen die ARGE Duisburg verstehe ich ja, aber trotzdem geht das alles an meiner Frage vorbei!

  11. Frager123
    28. August 2009, 09:32 | #11

    @Prospero

    Da du dich ja so gut auf der Seite von Herrn Brandt auskennst (Anmerkung: dein soooo hoch gelobtes RSS-Feed funktioniert leider immer noch nicht – aber am Sonntag ist die Wahl ja auch vorbei ;-) ), kannst du uns eventuell einmal einen Link von der Seite http://www.du-ob2009.de posten, bei dem man ersehen kann welche konkreten Veränderungen Herr Brandt im Falle seines Wahlsiegs bei der ARGE machen wird.

    Danke!

  12. Prospero
    28. August 2009, 11:06 | #12

    @Frager123
    Ach, eine kleine Recherche ist dir also zu aufwendig? Na dann…
    Und was ich mit meinem zukünftigem AG bespreche oder nicht geht das Internet nun nichts an.
    Aber generell: Nicht jeder AG ist fähig und willens die Reisekosten zu übernehmen – noch nicht mal mein ehemaliger Arbeitgeber im öffentlichen Dienst, das war immerhin ein Ministerium in Düsseldorf hat die Kosten übernommen. Ich wüßte auch nicht, dass das üblich wäre. Außerdem: Stefan hat Recht.
    Ansonsten – viel Spaß beim Quellenstudium.
    Ad Astra

  13. cari
    28. August 2009, 14:20 | #13

    Das wäre ja schön wenn ein Arbeitgeber für alle eingeladenen Bewerber Fahrtkosten übernimmt.
    Die Fahrt zur Dienststelle muß der Arbeitnehmer ja auch selbst organisieren, im günstigsten Fall gibt es ein ermäßigtes Bus-, Bahnticket.
    Und man ist ja froh überhaupt einen Job zu haben oder zu bekommen und wenn dann der Lohn nicht reicht um einigermaßen über die Runden zu kommen (Niedriglohn)bekommt man Ausgleich vom Staat,dass sind auch Steuergelder.
    Für gute Arbeit – guter Lohn.
    Und dem der Eigeninitiative ergreift um in Arbeit zu kommen sollte die Arbeitsvermittlung unterstützend unter die Arme greifen, es zahlt sich aus-bei sozialversicherungspflichtigem Job fließen Abgaben in die Sozialkassen.
    Nicht nur fordern, aber fördern – war mal ein Motto bei HARTZ IV

  14. Frager123
    28. August 2009, 14:39 | #14

    @Prospero

    Also ich hatte dich gebeten mal einen Link zu posten, da ich nichts auf der Seite bezüglich konkreter Verbesserungsvorschläge gefunden habe. Aber da scheinst du ja ganz auf meiner Linie zu sein, da du ja auch keinen Link posten konntest. :-(

    Bist du erst vor kurzem nach Duisburg gezogen oder hast du wirklich versucht die ‘Reisekosten’ von Duisburg nach Düsseldorf bei einem potentiellen Arbeitgeber einzufordern? :-)

    Übrigens was du mit deinem zukünftigen Arbeitgeber besprichst oder nicht, war auch von mir nicht gefragt, das interessiert mich auch nicht!

  15. 28. August 2009, 14:42 | #15

    Hey Leute, was ist denn hier los?!??!?!

    Kommt doch bitte alle mal wieder ein wenig runter… das ist ja ein Gezicke hier… und das mir, als Menschen der Harmonie doch so hoch schätzt…

  16. cari
    28. August 2009, 16:34 | #16

    @unkreativ
    Recht hast; Schluß mit dem Gezicke.

  17. Frager123
    28. August 2009, 16:57 | #17

    @unkreativ

    Denke ich auch, alles ist gesagt ;-)

  18. Prospero
    28. August 2009, 17:17 | #18

    Ich darf gelegentlich auch Bitten ausschlagen – vor allem wenn ich sehr deutliche merke, dass die Diskussion nur noch Lebenszeit verschlingt, die ich woanders besser investieren kann.
    Wobei: Merkwürdig, dich interessiert nicht was ich mit potentiellen AGs bespreche, du hakst aber dennoch nach? Na, vielleicht sehe nur ich darin einen Widerspruch.
    Übrigens: Man kann Herrn Brandt auch mal direkt fragen gehen wenn man es denn nun sehr genau wissen möchte. Der hat ein Blog mit Kommentarfunktion und antwortet auch.
    Ansonsten ist alles gesagt.

  19. cari
    28. August 2009, 17:26 | #19

    @Prospero
    Also Ende im Gelände!

  20. Frager123
    28. August 2009, 17:52 | #20

    Da du ja auch noch ein wobei eingeworfen hast:
    “Merkwürdig, dich interessiert nicht was ich mit potentiellen AGs bespreche, du hakst aber dennoch nach? Na, vielleicht sehe nur ich darin einen Widerspruch.”
    Da für mich die Reisekostenerstattung nicht zu dem Gespräch mit deinem potentiellen AG gehört, ging es für mich nicht um das Gespräch selbst.
    Da haben wir wohl etwas aneinander vorbei geredet.

  21. Prospero
    3. September 2009, 13:43 | #21

    Ein kurzer Nachklapp: Nachdem ich heute rein zufällig Zeit hatte weil ein Vorstellungsgespräch verlegt worden war, bin ich bei meinem Arbeitsvermittler reingeschneit worden. (Da das Gespräch in Mülheim stattfand habe ich mal auf Fahrtkosten verzichtet. Ich trage das, was ich tragen kann eigentlich auch selbst.)

    Vielleicht hätte der Sauerfan mal mein Posting genauer lesen sollen bevor er losprollte: Es ging mir nie um eine vollständige Fahrtkostenübernahme an sich – es ging mir nur darum festzustellen ob die Möglichkeit gegeben ist. Genau das Gespräch, das ich seit zwei Wochen versuchte zu bekommen habe ich heute geführt und jetzt habe ich das Formular in den Händen, werde das dann ausfüllen und abgeben.
    Und dann schauen wir einfach mal was passiert, ob die das dann übernehme oder nicht kann ich nicht beurteilen. Aber immerhin sollte man das versuchen was in seinen Kräften steht – und genau das fordert die ARGE ja wohl auch…

  1. 27. August 2009, 10:05 | #1