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Artikel Tagged ‘Kino’

Lucy

27. August 2014 Keine Kommentare
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Ich sollte es mir abgewöhnen.

Wirklich.

Ich darf einfach nicht mehr mit Erwartungen ins Kino gehen: Als ich den Trailer von Lucy gesehen habe, dachte ich das wird was. Etwas irritiert hat mich schon, dass Luc Besson mit Morgan Freeman einen Film macht, aber das muss ja nichts heißen. Der Trailer jedenfalls war vielversprechend :-)

Der Film hat allerdings genau gar nichts davon gehalten. Abgesehen natürlich von einer sehr anschauenswerten Hauptdarstellerin. Aber die Story ist so platt erzählt und gefilmt, als wolle sie Kill Bill sein ohne sich dann doch zu trauen, dass einem fast schwindlich wird. Von den offensichtlichen Fehlern im Verlauf der Geschichte will man gar nicht reden. Und schon gar nicht von dem katastrophalen Ende.

 

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The Signal

20. Juli 2014 Kommentare ausgeschaltet
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Dieses Jahr habe ich im Kino schon viele Filme gesehen, die mich unangenehm überrascht haben. Das macht sich auch bei der Frequenz meiner Kinobesuche deutlich: Es sind weit weniger als letztes Jahr. Vergangene Woche aber wollte ich unbedingt ins Kino und der einzige Film, der in Frage kam, war “The Signal”. Und das auch nur wegen des Plakat-Motivs und L. Fishburn.

Also ab ins Kino.

In dem Saal war außer uns 3 noch ein vierter Gast. Ich mag leere Kinos ;-)

Tja… und was soll ich jetzt sagen?

Ich persönlich halte den Film für eine der positiven Überraschungen des Jahres. Ganz klar low Budget und nicht frei von Ideen-Klau bei Produktionen zwischen Blair Witch Project und Dr. Who. Aber trotzdem überaus sehenswert und sehr tiefgründig.

Bei uns viel die Wertung 2 zu 1 aus: eine mochte den Film nicht, wir Männer mochten ihn sehr. Und das er funktioniert liegt auch daran, dass wir danach noch eine ganze Weile darüber diskutiert haben. Insofern kann man eigentlich nur sagen, dass SciFi-Freunde die Lust haben sich auf etwas Neues einzulassen, sich den Film unbedingt anschauen sollten.

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A Million Ways To Die vor Langeweile

4. Juni 2014 Kommentare ausgeschaltet
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“Von dem Typ, der TED gemacht hat”. Das hätte mir eine Warnung sein sollen. Auch, dass der Typ die Hauptrolle spielen wollte, Regie geführt hat, dem Film produziert hat und was weiß ich nicht alles. Das hätte mir eine Warnung sein sollen.

Dummerweise war der Trailer, der damals im Kino lief echt viel versprechend. Und dummerweise habe ich den deutlich “ehrlicheren” Trailer erst 30 Minuten vor dem Film gesehen.

Tatsache ist, dass ich entsetzt bin über was für einen Stuss die anderen Kino-Besucher lachen konnten. Tatsache ist auch, dass ich den Film unglaublich unerträglich fand. Tatsache ist auch, dass wir den Film deutlich vor dem Ende verlassen haben: Prädikat UN ER TRÄG LICH.

Wobei… eine coole Szene gab es dann doch. Das war als der eine wahre und echte Doc Brown mit dem DeLorean auftauchte.

Aber das war auch wirklich die einzige sehenswerte Szene.

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Zulu

13. Mai 2014 Kommentare ausgeschaltet
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Leider kann ich nicht sagen,  dass das Kino-Jahr endlich besser wird. Aktuelle Enttäuschung: ZULU

Der Film ist erstklassig besetzt und behandelt ein sehr spannendes Themenfeld. Nicht nur die Kriminalität in Südafrika, sondern auch ethische, moralische und gesellschaftliche Fragen, die einen spannenden Plot versprechen.

Leider übernimmt sich der Film damit, wie sich auch die Schauspieler übernehmen. Selbst Bloom, sonst so souverän, verkörpert seine Rolle nur unzureichend. Dazu kommen wirklich, wirklich schlechte Dialoge, bei denen ich hoffe, dass es an der Synchronisaton liegt – ich muss mir das noch mal auf DVD anhören.

Auch der Versuch, den Film dann in simultane Handlungsstränge zu spalten und am Ende wieder zusammen zu führen, misslingt.

Das Ende allerdings, jenseits aller moralischen Fragen entschädigt dann ein wenig. Denn man hat sich getraut, kein klassisches Happy End zu zeigen, sondern man zeigt ein Ende, wie es der Geschichte angemessen erscheint.

Im Fazit ist der Film also nicht richtig schlecht – aber eben auch alles andere als gut. Vielleicht für einen DVD-Abend geeignet, weil es auch nicht schadet, wenn man sich zwischendurch in der Küche was zu Essen macht ;-)

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Grand Hotel Budapest

20. März 2014 Kommentare ausgeschaltet
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Es gibt Filme, die möchte man schon sehen, weil Bill Murray mitspielt. Und es gibt Filme, die trotz Stars wie Bill Murray oder Owen Wilson mitspielen. Dann gibt es natürlich noch die Filme, die am “Mainstream” total vorbei gehen. Und Grand Hotel Budapest ist alles drei.

Gestern Abend war mal wieder Kino angesagt und wir haben uns im Filmforum genau den Film ausgesucht. Und ich weiß auch eine Nacht später noch nicht genau, wie ich eigentlich darüber schreiben will.

Klar, die Bilder sind perfekt. Die Schauspieler sind perfekt. Die Story kurios. Aber das allen reicht nicht aus, um den Film zu beschreiben. Kann ein Film über alle Maße witzig sein, auch wenn man kaum lacht? Kann ein Film tragische Elemente haben, ohne das man traurig wird? Kann Spannung ohne Spannungsbogen funktionieren?

Grand Hotel Budapest ist mit Sicherheit der erste Film einer neuen Generation von Filmen, die über Storytelling und intensive Bilder den Zuschauer in eine emotionale Achterbahn packen. Und die Achterbahn hält den Zuschauer in seinen Bann, ohne mit Loopings und Stürzen zu überfordern. Man sitzt einfach da, läßt die Bilder auf sich wirken, geht mit der Story und nach 100 Minuten…

stellt man fest, dass der Film leider vorbei ist.

Und man fragt sich, was man da gerade gesehen hat.

Im Fazit ist der Film also ganz großes Kino. Und wer die Chance hat, sollte ihn ansehen!

The Wolf of Wall Street

3. Februar 2014 7 Kommentare
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Eigentlich mag ich Leonardo Di Caprio nicht gerne sehen – der ist mir einfach nicht gut genug… aber ich wollte “The Wolf of Wall Street” sehen.

Da muss man dann halt abwägen. Und ich entschied mich für den Film und das war gut…

Mit seinen fast 3 Stunden ist der Film natürlich ein Schlachtschiff. Was sich leider auch in den Preisen niederschlug: für die 18 Uhr-Vorstellung am Samstag wollte das Cinemaxx unfassbare 30€ für 2 Karten haben, um 19 Uhr immer noch 25€. Da möchte man eigentlich gleich reiß aus nehmen.

Gerechtfertigt ist der Preis leider nicht, denn der Film ist durchaus auch auf DVD/Blueray genießbar. Keine audiovisuellen Super-Effekte.

Die braucht er aber auch gar nicht, denn er lebt aus der Geschichte heraus. Dabei mag man ihm ankreiden, dass er an vielen Stellen sehr oberflächlich bleibt, wenn es z. B. um dem Drogenmissbrauch oder reichlich merkwürdige Sozialsysteme geht (ich will nicht zu viel verraten).

Auf der anderen Seite aber wird die Geschichte gerade durch diese oberflächliche Ich-Perspektive ganz besonders intensiv – weil es ein Gefühl dafür vermittelt, wie das alles gewirkt hat… es kam einfach so.

Leider konnte aber auch in diesem Film wieder nicht auf “Leo und das Leiden der Frauen” verzichtet werden – da war ich echt sauer. Aber wenn man das übersieht, ist Wolf of Wall Street ein echt guter Film. Trotz, vielleicht auch ein bisschen wegen, Leonardo Di Caprio.

 

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Der Terror, der aus dem Kino kam…

22. Januar 2014 1 Kommentar
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Das Department of Homeland Security – oder auch liebevoll DHS genannt, verbinde ich mit Anti-Terror-Maßnahmen. Ihr vermutlich auch.

Was in letzter Zeit alles unter den Begriff Terror fällt, erstaunt mich dabei immer wieder. So berichtet die Zeit von einem DHS-Einsatz in einem Kino in den USA. Dabei wurde ein Mann aus dem Saal entfernt, der der Inbegriff des Terroristen zu sein scheint.

Nein, nein. Er hatte keine Schusswaffen. Auch keinen Sprengstoff. Er hatte… eine Brille:

Einer von ihnen wurde am vergangenen Wochenende während des Films von Beamten der Heimatschutzbehörde unsanft aus dem Kinosaal geholt. Er wurde verdächtigt, den Film heimlich aufzunehmen.

Ich frage  mich ja ernsthaft, was mehr den Reflex zum ausgiebigen Facialpalmieren auslöst: Die nach wie vor irre Angst vor Videokameras in Kinos oder das hier gleich das Ministerium für Staatssicherheit Innere Sicherheit gerufen wurde. Andersherum, wenn man das mal mit dem Verhalten der TSA-Agenten an den Flughäfen kombiniert…

Dann komme ich übrigens auch zu dem Ergebnis, dass ich besser auf absehbare Zeit nicht in die USA reise. Ist mir zu heiß.

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Zwei vom alten Schlag

22. Januar 2014 Kommentare ausgeschaltet
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Ich gebe es ja zu: Offensichtlich habe ich eine Vorliebe für Filme mit den alternden Helden meiner Jugend. Also bin ich natürlich auch in den neuen Film mit Stallone und De Niro gegangen:

Außerdem spielt auch Kim Basinger mit, und als pubertärer Bub war sie es ja, die… äh zurück zum Film:

Boxen und Stallone ist ja so ein Dauerthema irgendwie. Und nicht immer wird das Thema ernst angegangen. In dem Film ist es anders, denn es geht hier sehr ernst um zwei alternde Männer, die ihre Rivalität nie richtig ausleben und beenden konnten. Das diese Rivalität sich dann nicht nur auf den Ring erstreckt, sondern auch auf die Frau, ist nur eine Randnotiz.

Jetzt ist es allerdings genau diese Randnotiz, die dem Film schadet. Denn die Dreiecksbeziehung De Niro, Stallone und Basinger erweist sich als fragiles Element des Filmes, das auf der einen Seite nur Fragen aufwirft, um sie nicht zu beantworten. Auf der anderen Seite versucht dieser Erzählstrang Tiefe zu vermitteln und scheitert daran kläglich.

Das liegt allerdings zu einem großen Teil an Jon Berntahl, der den Sohn von De Niro und Basinger spielt. Und genauso fehlbesetzt ist, wie in The Walking Dead. Und das ist übel. Zumindest in sofern, als das ich jetzt schon viel zu viel negatives geschrieben habe, was einen völlig falschen Eindruck vermittelt.

Denn der Film ist eigentlich wirklich sehenswert. Auch und gerade wegen des moralischen Dilemmas, in das sich De Niro manövriert. Und ohne zu viel zu verraten: Auch wenn ich mir das Ende beim Gong zur ersten Reihe erwünscht hätte, ist das Ende das Peter Segal dem Film verpasst, durchaus befriedigend.

Wer also bei dem Wetter nicht weiß was er machen soll: Der Film schadet nicht.

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Das erstaunliche Leben des Walter Mitty

22. Januar 2014 Kommentare ausgeschaltet
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Der erste Kinobesuch 2014 führte mich in die erstaunliche Welt des Walter Mitty, gespielt und realisiert von Ben Stiller:

Ich bin bei Filmen von und mit Stiller immer vorsichtig – nicht immer sind die sehenswert. Und wenn mich jetzt jemand fragen würde, warum ich damals nach dem Trailer überlegt habe den Film zu sehen, ich weiß es nicht.

Tatsächlich war ich aber überrascht – und das ausgesprochen positiv.

Nicht nur macht Ben Stiller in dem Film eine gute Figur – auch die Storyline mag trotz der etwas dick aufgetragenen Liebesgeschichte zu gefallen. Das alles ist aber nichts gegen die Bilder…. hach… damit kann man mich ja offensichtlich locken: Grönland, Island, Himalaya… ich glaub ich will nach Island :-)

Sehr gut gefallen hat mir übrigens auch Sean Penn. Der kommt zwar nur kurz vor, ist aber richtig authentisch in seiner Rolle.

Ich denke mal, der Film ist einer der Filme 2014, die leider total unter dem Radar bleiben werden. Hat er nicht verdient…

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Banff Mountain Film Tour

4. Januar 2014 Kommentare ausgeschaltet
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Nachdem uns damals die Jule zu “Ohne Limit” nach Essen ins Kino gelockt hat, versuche ich es jetzt mal umgekehrt und locke Euch am 23. Februar nach Essen. Denn dann wird dort im Astra Theater zwei Mal die Banff Mountain Film Tour zu Gast sein:

Vielleicht sehen wir uns in der 20 Uhr – Vorstellung? Karten lassen sich online buchen und sind dann 2€ billiger als an der Abendkasse. Wichtig: Inhaber der Globetrotter-Card und des Deutschan Alpenvereins kriegen einen netten weiteren Rabatt von 2€!

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Die Tribute von Panem: Catching Fire

21. November 2013 Kommentare ausgeschaltet
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Ich hatte gestern Abend das Vergnügen, schon den zweiten Film aus der Panem-Reihe im UCI Duisburg zu schauen. Und zwar als Double-Feature mit dem ersten Film gemeinsam :)

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Wir wollten nur Essen: Escape Plan

17. November 2013 Kommentare ausgeschaltet
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Eigentlich wollten wir gestern nur Essen gehen. Mal wieder richtig Essen, statt wie gewohnt vor dem Kino hektisch was runterschlingen. Also war der Plan, wir treffen uns zum Essen. Haben wir auch gemacht. Und nachdem wir 4h gegessen haben, sind wir dann doch noch ins Kino gefahren.

Escape Plan in der Spätvorstellung.

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Prisoners

15. November 2013 Kommentare ausgeschaltet
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Gestern Abend auf dem Programm: Prisoners. Und eine große Überraschung.

 

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Enders Game

8. November 2013 2 Kommentare
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Gestern war mal wieder Kino angesagt. Auf dem Programm: Enders Game.

Das ich mir den Film anschaue, war mir schon klar seit ich das erste Plakat gesehen habe. Denn das Buch, anders als seinen Nachfolger “Speaker of the Dead”, habe ich ruck zuck verschlungen gehabt. Orson Scott, der Autor hat es geschafft, ein gesellschaftskritisches Drama in eine spannende Sci-Fi-Geschichte zu packen. Und das macht Lust auf mehr.

Die gute Nachricht ist, dass nach dem Film meine Mitschauer nicht so entäuscht waren, wie ich befürchtet habe. Denn der Film hat ein Problem und das ist, dass er sehr nah an der Romanvorlage bleibt.

Weil man aber mal eben keinen Roman in 90 Minuten gepackt bekommt, muss die Geschichte gestrafft werden. Der Ansatz, der im Film gewählt ist missfällt mir: Zunächst wird man mitten in die Geschichte hinein geworfen und viele Fragen werden einfach nicht beantwortet: Was ist mit dem Drittgeborenen? Welche Rolle spielen die Geschwister und so weiter.

Zudem wirken die Szenen aneinander gestückelt: Eben noch hier, jetzt schon da, im nächsten Moment ganz wo anders. Und immer wieder der Wunsch, der Film möge sich mehr Zeit zum erklären nehmen, weil die Leute rechts und links von mir das Buch ja vermutlich eben nicht kennen. So aber wurde es eine visuelle Herausarbeit besonderer Stellen im Buch.

Klar, das muss man dem Film einfach zu Gute halten: Er ist nicht nur handwerklich sehr gut gemacht. Sondern eben auch sehr nah am Roman. Das Stückwerk, dass aber im Kino gezeigt wird, legt doch einen anderen Eindruck nahe: Wir werden einen wesentlich(!) längeren Directors-Cut erwarten können. Der sich dann vielleicht auch mehr Zeit zum Erklären nimmt.  Verdient hätte es die Geschichte!

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2 Guns

14. Oktober 2013 Kommentare ausgeschaltet
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Wochenende = Kinozeit. So auch diese Woche und diesmal im Programm: 2 Guns. Mehr…

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