Fear The Sky (The Fear Saga 1)

Fear The Sky (The Fear Saga 1)

Werbung

Ich habe mir für meine langen Runden die „The Fear Saga“-Trilogie von Stephen Moss gekauft und bin mit dem ersten Buch, „Fear the Sky durch. Und das ist eine sehr, sehr seltsame Geschichte.

In eleven years time, a million members of an alien race will arrive at Earth. Years before they enter orbit, their approach will be announced by the flare of a thousand flames in the sky, their ships’ huge engines burning hard to slow them from the vast speeds needed to cross interstellar space. These foreboding lights will shine in our night sky like new stars, getting ever brighter until they outshine even the sun, casting ominous shadows and banishing the night until they suddenly blink out. Their technology is vastly superior to ours, and they know they cannot possibly lose the coming conflict. But they, like us, have found no answer to the destructive force of the atom, and they have no intention of facing the onslaught of our primitive nuclear arsenal, or the devastation it would wreak on the planet they crave. So they have flung out an advanced party in front of them, hidden within one of the countless asteroids randomly roaming the void. They do not want us, they want our planet. Their Agents are arriving.

Kurz nach dem Anfang des Buches dachte ich, dass mir das irgendwie bekannt vorkommt. Und der Eindruck verfestigte sich von Minute zu Minute. Aber nicht so, dass ich hätte sagen können, was kommt. Sondern so, dass ich nach dem Hören immer dachte „das kenn ich“.

Stellt sich raus: Ich habe das Buch schon mal als Hörbuch gehört. Muss etwas länger her sein, aber ich habe / hatte jede Erinnerung völlig verloren. Und das ist merkwürdig, weil die Geschichte für Fans von Sci-Fi tatsächlich äußerst nett ist. Klar, man darf nicht zu sehr drüber nachdenken, weil an manchen Stellen die Logik schon sehr hinter dem Plott zurücktreten muss. Das ändert aber nichts daran, dass der Autos einen guten Lesefluss zu erzeugen weiß und auch keine Notwendigkeit sieht, irgendwelche abenteuerlichen Plot-Twists einzubauen, um eine künstliche Spannung zu erzeugen – die kommt schon aus der Geschichte selbst.

In sofern: Wer Sci-Fi mag, sollte hier mal die Nase rein stecken. Es lohnt sich. Offensichtlich auch beim zweiten Mal 😉

_______

Die in diesem Beitrag gesetzten Links zu Amazon sind „Affiliate-Links“. Bei einem Einkauf über diesen Link wird ein geringer Teil des Umsatzes für den gutgeschrieben, der den Link gesetzt hat. Dadurch wird das Produkt für den Kunden nicht teurer, Amazon verdient nur etwas weniger – hat dafür natürlich Werbung für seine Seite. Alle Artikel auf unkreativ.net die einen solchen Link verwenden, sind auch mit der entsprechenden Kategorie gekennzeichnet.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Die DSGVO-Checkbox ist ein Pflichtfeld

*

Ich stimme zu

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.