GC3620Z – Liebling, vergiss die Socken nicht und GCGNF3 – Nightclimber

GC3620Z – Liebling, vergiss die Socken nicht und GCGNF3 – Nightclimber

Alter Falter, was für ein Geocaching-Tag!

Bei strahlendem Sonnenschein sind wir aufgebrochen, um den Cache „GC3620Z – Liebling, vergiss die Socken nicht“ zu machen. Ich fand die Fotos von dem Cache einfach genial und wir hatten das Glück, dass sich uns jemand anschloss, der schon mal da war.

Die Anfahrt war quälend lange, unzählige Staus und Baustellen. Und langsam wurde die Zeit knapp, denn um 19:30 Uhr sollte die Sonne  schon untergehen.

Im Erlebnisraum angekommen, erst mal ein großes „aha“. Und dann ging es an den Aufbau. Der gestaltete sich relativ unproblematisch, war aber tatsächlich eine Materialschlacht, wenn man die Anzahl verbauter Rollen, Schlingen, Geräte und Karabiner betrachtet. Ein Wunder, dass wir am Ende alle unser Zeug wieder gefunden haben.

Die „Fahrt“ zur Dose selbst ist dann natürlich episch. Und man merkt dann ggf. auch, dass man Höhenangst hat 😉 Das Loggen lief aber gut und dank der intelligenten Konstruktion eines Mitcachers war die Rückfahrt fast noch angenehmer.

Mit Einbruch der Dunkelheit hatten wir alle eine Fahrt hinter uns, stehen im Logbuch und haben eingepackt. Denn es stand ein zweites Highlight auf der Liste:

Der Cache „GCGNF3 – Nightclimber“ ist genau das, was der Name vermuten lässt: Ein Nachtcache zum Klettern. Und wow…

Ich gebe zu, an der ersten Station war ich irritiert: Konnten die Koordinaten stimmen? Sollte hier schon Ende sein? Irgendwie schien das alles sehr merkwürdig.

Stellt sich raus: Es ist merkwürdig. Und es ist kilometerweit außerhalb meiner Wohlfühlzone. Aber es wurde von Station zu Station geiler. Und das Finale ist dann ganz großes Kino – auch wenn mir erst in letzter Sekunde klar wurde, wo die Lösung für das finale Rätsel verborgen war 😀

Was mich allerdings echt aus der Bahn geworfen hat war, wie ewig lange wir gebraucht hatten :-O

 

Und dann wurde es echt kurios: Einer der Mitcacher war verwirrt, weil er glaubte, genau an der gleichen Stelle, nur wenige Schritte weiter, schon mal eine Dose gefunden zu haben. Und siehe da, tatsälich liegt in unmittelbarer Nähe die Dose „GC2EEA2 – Ponsrestispyxidis oder so!?“ Und plötzlich wurden aus 2 dann 3 gefundene T5er….

 

Die Heimfahrt war dann schneller, aber letztlich lag ich doch erst um 3 Uhr am nächsten Morgen im Bett. Völlig k.o., mit einer dicken Erkältung im Anmarsch. Aber eben auch mit einem super fetten Grinsen im Gesicht. 3 Dosen in einem unglaublich fitten Team… 3x T5 an einem Tag, 3x Spaß ohne Grenzen. 🙂

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