Mission Impossible – Fallout

Mission Impossible – Fallout

Wochenende ist Kino-Zeit und Zeit war noch für einen zweiten Film: Mission Impossible – Fallout

Im aktuellen Blog habe ich noch nicht einen Film, der nicht Sequel, Prequel oder anderweitiger Anhang eines anderen Filmes dieses Jahr gewesen sei. Einige gelungen, einige gar nicht gelungen und alle ohne frische Ideen.

Da muss man sich fragen, ob man wirklich die sechste(!) Auflage von Tom – ich wäre gerne 007 – Cruise und den schönen Frauen braucht. Und ob man sich das wirklich antun soll.

In diesem Fall lautet die recht einfache Antwort auf die schwierige Frage aber ja: MI-FA ist ein rasanter und extrem gut gefilmter Streifen, der natürlich auf einer total hohlen Story von Verrat und Widerverrat fußt. Aber wenn wir ehrlich sind, wir gucken MI nicht wegen der Story. Wir gucken es wegen der Bilder und weil es eine interessante Alternative zum doch sehr steifen Bond, James Bond, ist.

Schaut man unter dieser Prämisse den Film, ist er unterhaltsam und kurzweilig. Kombiniert mit der guten Klimaanlage des UCI also die perfekte Möglichkeit, der Hitze zu entfliehen und die Welt ein paar Stunden ohne eigene Beteiligung vor die Hunde gehen zu lassen.

Ärgerlich war nur, dass natürlich wieder eine Pause zur Popcornthekenumsatzsteigerung sein musste. Und das, wo die Karten schon so über 17(!) € das Stück kosten. Wer sich davon aber nicht abschrecken lässt und auf gut gemachtes Popcorn-Kino steht, der ist hier richtig.

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