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Autor: M

QualityLand von Marc-Uwe Kling

QualityLand von Marc-Uwe Kling

Vor einigen Tagen beendete ich das Buch „Qualityland, geschrieben von Marc-Uwe Kling
… und was soll ich sagen, ich fand es großartig!

Wir befinden uns in der Zukunft in Qualityland! Hier brauchst du keine eigenen Entscheidungen mehr zu treffen, da das System mithilfe von Algorithmen sehr viel besser weiß, was du möchtest. Das System kennt deine Wünsche und findet den geeignetsten Partner für dich, entscheident hierbei ist „nur“ dein Level!
In der Geschichte begleiten wir das Leben diverser Figuren im System, so zum Beispiel der Maschinenverschrotter Peter Arbeitsloser, der nach und nach Probleme mit dem System bekommt oder der Androide John, welcher Präsident werden soll, da Roboter bekanntlich keine Fehler machen. Fraglich ist, warum es trotzdem immer wieder defekte Roboter gibt?

Ich fand das Buch toll! Teilweise hab ich mich etwas gegruselt, da ich mir schon vorstellen könnte, dass die Zukunft in abgeschwächter Form schon so aussehen könnte. Teilweise habe ich mich aber auch gefragt, welches Qualitätslevel ich wohl hätte und wie mein Leben dort aussehen würde. Ich bin während des Lesens einfach in diese Welt eingetaucht!

Besonders ist auch, dass es zwischen den eigentlichen Kapiteln noch Werbeanzeigen und Auzüge aus einem Reiseführer für Qualityland gibt. Hierzu sei gesagt, dass es zwei Ausgaben des Buches gibt, eine helle und eine dunkle. Diese enthalten unterschliedliche Werbeanzeigen und Empfehlungen.

Was mich persönlich gestört hat, war das offene Ende der Geschichte. Aber das ist einfach Geschmackssache und auch mein einziger Kritikpunkt!

Fazit:

Qualityland ist eine wirklich gute Dystopie! Marc-Uwe Kling schafft eine gruselige Version unserer Zukunft, welche garnicht mal so abwegig scheint. Nur das Ende hat mich etwas enttäuscht zurückgelassen.

Dennoch ist das Buch sehr empfehlenswert!

 

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Buch oder Film? The Darkest Minds- Die Überlebenden

Buch oder Film? The Darkest Minds- Die Überlebenden

Seit Monaten wartete ich darauf, dass endlich „The Darkest Minds- Die Überlebenden“ in die Kinos kommt. Nun war es endlich soweit und ich musste natürlich sofort ins Kino.

Die Romanvorlage „Die Überlebenden“ von Alexandra Bracken hat mir wirklich sehr gut gefallen und nachdem ich dann auch den Trailer für den Film sah, war mir klar: Da musst du rein!

 

Leider hab ich zu viele Erwartungen gehabt.

Die Idee der Story finde ich richtig gut und man hätte einen super Film daraus machen können, allerdings war die Handlung mir im Film zu komprimiert dargestellt. Ich hatte das Gefühl, dass eine wichtige Szene an die Nächste gereiht wurde und man überhaupt keine Zeit hatte in die Geschichte zu finden und die Welt kennenzulernen.

Die Charaktere fand ich dafür sehr gut. Die Schauspieler passten zu den Rollen und waren sehr authentisch.

Schade fand ich auch, dass es zum Teil doch vorhersehbar war. Klar, ich kannte die Geschichte, aber man konnte einem Charakter sofort ansehen, dass er ein falsches Spiel spielt (auch ohne das Buch gelesen zu haben).

Fazit: Ich hab einfach mehr erwartet. Die Handlung war mir einfach zu schnell und zum Teil vorhersehbar. Ich hätte mir einfach gewünscht, dass der Film 30 Minuten länger geht, damit man in die Story abtauchen kann. Ich glaube mit ein bisschen mehr Zeit, hätte der Film wirklich gut sein können. Schade!

 

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Das Café am Rande der Welt: Eine Erzählung über den Sinn des Lebens

Das Café am Rande der Welt: Eine Erzählung über den Sinn des Lebens

Heute nur mal ein kleiner Gastbeitrag. Vor einiger Zeit las ich „Das Café am Rande der Welt- Eine Erzählung über den Sinn des Lebens von John Strelecky, was für mich ein ganz besonderes Leseerlebnis war.

Inhaltlich geht es hier um den Protagonisten John, einen gestressten Manager, der eines Abends auf das „Café am Rande der Welt“ trifft und mit Fragestellungen bezüglich des Sinns des Lebens konfrontiert wird.

Ich wollte dieses Buch unbedingt lesen, da ich mir schon hin und wieder Gedanken über den Sinn des Lebens mache, und mir erhoffte, neue Perspektiven und Denkanstöße zu erhalten. Außerdem sieht man es ja momentan überall und bis jetzt habe ich nur Gutes gehört.

Ich habe das Buch an einem Nachmittag verschlungen. Ich muss zugeben, auf den ersten Seiten fragte ich mich schon, wohin das ganze führen soll. Aber dann zog mich dieses Buch in seinen Bann und ließ mich nicht mehr los. Es ist sehr schnell und angenehm zu lesen (gut, hat auch nur 128 Seiten) und die Charaktere sind sehr sympathisch. Das Buch gibt viele Denkanstöße, einige sind eher bekannt, andere waren mir neu. Trotzdem finde ich, dass auch die Bekannten so dargestellt wurden, dass man gerne doch noch einmal darüber nachdenkt.

Fazit:
Ein tolles Buch, welches mich zum Nachdenken angeregt hat. Meiner Meinung nach vermittelt das Buch tolle Botschaften, dass man seine Wünsche, Ziele, Träume nicht aus den Augen verlieren soll, sondern sie sich erfüllen soll.

Klar, dass der zweite Band „Das Wiedersehen im Café am Rande der Welt“ mittlerweile auch schon bei mir eingezogen ist.

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