Durchsuchen nach
Kategorie: Allgemein

Dein bester neuer Freund: BOB

Dein bester neuer Freund: BOB

Auf Grund der Geschehnisse der letzten Tage möchte ich mit Euch noch mal über ein Thema reden, dass man nur all zu gerne in die Ecke der Prepper rückt, also der Menschen, die sich auf das Ende der Welt vorbereiten. Dem ist aber nicht so, das worüber ich heute mit Euch reden will, hätte vielen Menschen in den letzten Tagen helfen können – oder hat ihnen geholfen.

Die Rede ist von einem „Fluchtrucksack“ oder auch „Bug out Bag“ oder halt „BOB„. Allerdings konzentriere ich mich auf den „kleinen“ Fluchtrucksack, nicht auf den 72h-BOB, mit dem man sich 3 Tage komplett selbst versorgen kann.

Dabei geht es mir mehr darum Euch zu erklären, was das ist, als eine vollständige Liste der Dinge zu präsentieren, die Ihr da rein packen solltet. Dafür gibt es mehr als genug Listen im Internet und wer sich intensiver mit der „Krisenvorsorge“ beschäftigen möchte, kann das beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz machen. Das hier wird nur ein grobes „what and why“. Hilfreich könnte aber auch sein, sich das PDF von der genannten Website (Ratgeber Notfallvorsorge PDF) herunterzuladen und offline verfügbar zu machen (we call it „ausdrucken“).

Auslöser für mich, darüber zu bloggen, war dieser Tweet von Einhornglitzer. Und die darunter sich entwickelnde Diskussion, in der klar wurde, dass viele Menschen noch nie von einem BOB gehört haben.

In der einfachsten Version habt Ihr für jedes(!) Familienmitglied einen fertigen Rucksack der so positioniert ist, dass Ihr ihn schnell greifen könnt, wenn Ihr – warum auch immer – das Haus verlassen müsst. Für jeden einen eigenen, weil jeder eigene Sachen braucht. Und weil, auch wenn Ihr das nicht hören mögt, Ihr von Euren Liebsten getrennt werden könntet. Katastrophen sind da leider erbarmungslos.

Ein BOB muss dabei folgende Funktionen erfüllen: Er muss alles enthalten, was dringend notwendig ist und Euch erstens durch das Schlimmste bringt und zweitens unterstützt, zurück ins ein geordnetes Leben zu finden. Dabei muss er nicht groß sein, meiner ist ein relativ kleiner und preiswerter Rucksack. Wichtiger ist ja auch, was drin ist.

Viele Leute empfehlen, von wichtigen Dokumenten eine Kopie in den BOB zu packen. Ich habe mich dafür entschieden, meine Dokumente – die ich eh alle Digital habe – auf einen wasserdichten USB-Stick zu packen. Sowohl als JPG-Bild, als auch als PDF-Dokument, weil das die beiden am weitesten verbreiteten Formate sind. Bei Familien sollte in jedem Rucksack ein Stick mit allen Dateien sein.

Wichtige Dateien sind unter anderem:

  • Pass und andere wichtige Ausweise wie Führerschein etc.
  • Impfdokumente und andere Dokumente zur persönlichen Gesundheit
  • Informationen zu Bankkonten und Zahlungskarten (OHNE Geheimzahlen, logisch oder?)
  • Adressen und Kontaktdaten (Mail, Telefon) wichtiger Personen
  • Ersatzschlüssel

Daneben ein Satz trockene Wäsche – damit die trocken bleibt, bitte wasserdicht verpacken. Ihr ahnt gar nicht, wie viel Luxus eine trockene Unterhose und Socken sein können. Ich achte dabei auf möglichst leichte Sachen (Funktionswäsche), das ist aber ein kann, kein muss. Nehmt auch was zum Feuermachen mit und ein gutes Taschenmesser. Als „Grillanzünder“ eignen sich übrigens Tampons: Die sind oft einzeln in Folie verpackt und lassen sich gut auseinander friemeln. Pfadfinder kombinieren die mit Vasline 😉

Denkt an was zu Trinken. Durst ist das Erste, was Euch ereilt und sauberes Wasser kann ein Problem sein. Wenn noch Zeit ist, füllt pro Person 2 Wasserblasen. Für den Fall das keine Zeit ist, schmeisst Euch einen LifeStraw ins den Rucksack. Zu Essen kann man alles möglich einpacken, Hauptsache nicht Wärmeempfindlich und lange haltbar. Müsli-Riegel oder Power-Riegel aus dem Sport sind durchaus gut geeignet. Die Hartgesottenen werfen einfach Panzerkekse in den Rucksack. Die halten praktisch Ewig und sind (mit der Vaseline) ebenfalls gute Grillanzünder.

Zu den zwei am Häufigsten vergessenen Dingen gehören übrigens Sachen der persönlichen Hygiene. Also kauft Euch ein Reiseset, eine Packung Feuchttücher und verpackt eine Rolle Toilettenpapier wasserdicht. Letztere lässt sich kleiner verpacken, wenn man den Pappkern vorher entfernt.

Dann nehmt Ihr noch ein altes Verbandsset aus dem Auto, dass Ihr ohne Umverpackung in den Rucksack steckt. Zusammen mit einer Grundausstattung an Medikamenten, vor allem gegen Schmerzen, Fieber und Durchfall. Dazu kommen noch 2-3 Paar Einmalhandschuhe und wenn Ihr habt ein billiges Paar Gartenhandschuhe.

Die Erwachsenen bekommen noch ein dünnes Buch, 4 Batterien AA und 4 Batterien AAA einegpackt, dazu eine gute(!) Taschenlampe, die mit AA oder AAA-Batterien betrieben wird. Kinder kriegen was zu Spielen in den Rucksack.

So. Das sind die Basics. Ab hier könnt und dürft Ihr selber weitermachen und Dinge hinzufügen, die Euch wichtig scheinen. Ich habe z. B. eine wasserdichte Powerbank, einen Satz gängiger USB-Kabel (Iphone, USB-C, Mikro USB) und ein kleines Solarpanel mit dabei. Das Panel lädt die Powerbank, die den Rest.

Und wenn die Rucksäcke fertig sind, positioniert Ihr sie so, dass sie auf dem Weg raus schnell greifbar sind. Wer erst in den Keller oder auf den Dachboden muss, hat was falsch gemacht.

Und dann noch was zu den Daten: Es ist durchaus klug, wichtige Daten (auch) in der Cloud liegen zu haben. Achtet aber bitte darauf, dass Ihr die dann ausreichend verschlüsselt – aber so, dass Ihr auch im Stress einer Notfall-Situation selber wieder in der Lage seid, daran zu kommen. Darüber hinaus solltet Ihr einen größeren USB-Stick als Backup Eurer PC-Daten haben, der so liegt, dass ihr zwar erstens jede Woche ein aktuelles Backup darauf machen könnt, aber auch eben so, dass Ihr ihn im Krisenfall nicht vergesst. Da gehört alles drauf, was nicht so super wichtig ist, dass es im Rucksack verbleibt, dass Euch aber lieb und teuer ist. Das ihr mindestens 1x die Woche ein Backup machen solltet, wisst Ihr ja.

So… jetzt Ihr: Fragen? Anmerkungen?

 

_______

Die in diesem Beitrag gesetzten Links zu Amazon sind „Affiliate-Links“. Bei einem Einkauf über diesen Link wird ein geringer Teil des Umsatzes für den gutgeschrieben, der den Link gesetzt hat. Dadurch wird das Produkt für den Kunden nicht teurer, Amazon verdient nur etwas weniger – hat dafür natürlich Werbung für seine Seite. Alle Artikel auf unkreativ.net die einen solchen Link verwenden, sind auch mit der entsprechenden Kategorie gekennzeichnet.

 

Warum ich meine Prime Visa gekündigt habe

Warum ich meine Prime Visa gekündigt habe

Ich hatte eine ganze Zeit die Visa-Kreditkarte von Amazon.

Als ich sie damals, ganz am Anfang ihrer Zeit, bestellt habe, war sie sehr verlockend. Es gab einen relativ hohen Startbonus von 70€ und bei jedem Kauf auf Amazon bekam man 3% gutgeschrieben. In Form von „Punkten“, die dann als Bargeldersatz bei Amazon verwendet werden konnten. Und ja, damit umgeht Amazon auch die Buchpreisbindung, weil es die 3% natürlich auch bei Büchern gibt. Für Prime-Mitglieder ist sie kostenlos.

Die Karte wird vertrieben von der Landesbank Berlin(LBB). Und hier beginnt und endet mein Problem.

Zunächst das Positive: Die App zur Karte ist funktional und gut zu bedienen. Der Kundenservice reagiert schnell auf Anfragen aller Art und das nervige „Revolving“ kann man per App ein- und vor allem abschalten.

„Revolving Creditcard“ beschreibt dabei, dass man bei solchen Karten gerne in Teilbeträgen zahlen kann. Angesichts von oft 15% und mehr Zinsen ist das natürlich das Geschäft für das ausgebende Institut. Also werden die Verfügungsrahmen schnell hoch gezogen und es wird beständig dafür geworben, ganz bequem doch nur 5% oder so zurück zu zahlen. Der „Revolving“-Teil kommt dann aus den USA dazu, wo es bei ärmeren Menschen üblich ist, die Schulden einer Karte mit einer anderen Karte zu bezahlen. Man dreht sich also mit mehreren Karten im Kreis.

Würde die LBB jetzt gelegentlich Werbung für die Teilzahlung machen, würde ich mir denken: Jo, das ist halt ihr Geschäft. Insbesondere, da der Zinssatz aktuell 14,98% im Jahr(!) beträgt, ggf. zusätzlich 0,87% des „durchschnittlichen Rechnungsbetrags“ als „Zahlungsschutz“ (den man aber abwählen kann). Preis- und Leistungsverzeichnis Stand 01.04.2021

Was die LBB aber mit zunehmender Frequenz macht, ist Mails schicken, die folgenden Inhalt haben:

Übertragen Sie x Tausend Euro auf Ihr Girokonto für x Monate.

Die Idee ist klar, man soll den Kreditrahmen nutzen und die Liquidität ausgeben und dann nicht rechtzeitig zurück zahlen können. Das Problem bei diesen Mails ist, dass es zwei nahezu identische Versionen gibt:

Ein Mal bietet die LBB 3 Monate Zinsfrei.

Ein Mal werden sofort die Zinsen fällig.

Ja, man kann das im Kleingedruckten lesen. Es wird klein geschrieben aber nicht unmittelbar versteckt. Das Problem ist, dass der gemeine Nutzer oder die gemeine Nutzerin natürlich verleitet wird, darauf herein zu fallen. Vor allem, wenn es Zinslos beginnt und irgendwann plötzlich Zinsen fällig werden.

Für ein Quartal zinsfrei mehrere Tausend Euro zur Verfügung zu haben, kann sinnvoll sein, wenn man weiß, wie man in der Zeit Früchte (Zinsen) daraus ziehen kann. Es ist nicht sinnvoll, wenn man es nicht am Ende zurückzahlen kann. Und es ist auf gar keinen Fall sinnvoll, wenn von Anfang an die Zinsen anfallen.

Was mich ärgert ist, dass eine Landesbank solche Tricks nicht nötig haben sollte. Ja ich verstehe, dass Banken Geld verdienen müssen und wollen. Aber mir kann niemand erzählen, dass es Zufall ist, wie hier Kunden erstens geködert werden, ihren Kreditrahmen auszunutzen und wie mit den Zinsen umgegangen wird.

Und weil ich sowas gar nicht mag, habe ich die Karte gekündigt.

An der Stelle muss ich aber erwähnen, dass die Kündigung binnen 24h umgesetzt wurde und das Restguthaben von meinem Kreditkartenkonto wieder auf meinem Girokonto war. Interessant ist, dass der Dateiname der Kündigungsannahme „Kündigung ohne Angebot.pdf“ gewesen ist. Ich frag mich ja, was man anderen Kunden (vielleicht solchen die hohe Zinserträge generieren?) für Angebote macht 😉

 

Corona, Grippe, Masken: Why not?

Corona, Grippe, Masken: Why not?

Corona ist unzweifelhaft eine erhebliche Belastung für die ganze Welt und hat massiven Einfluss auf die Gesellschaft. Das geht weit über die kranken und verstorbenen Menschen hinaus und wird uns im Verkehr und in der Arbeitswelt noch lange beschäftigen.

Aber wenn wir mal die positiven Lehren aus Corona ziehen wollen: AHA, also Abstand, Hygiene und Alltagsmaske funktioniert. Nicht nur bei der Eindämmung von Covid-19, sondern eben auch bei anderen ansteckenden Krankheiten. So ist zum Beispiel die jährliche Grippewelle mit üblicherweise vielen Toten schlicht ausgefallen:

Mit bisher nur 519 im Labor bestätigten Fällen geht die wohl schwächste Grippe-Saison seit Jahrzehnten in Deutschland dem Ende entgegen. Für die Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) am Robert Koch-Institut (RKI) sind mit diesen geringen Fallzahlen nicht einmal die Kriterien für den Beginn einer Grippewelle erfüllt worden, sagte eine RKI-Sprecherin: „Es hat in dieser Saison überhaupt keine Grippewelle gegeben.“

Quelle: Tagesschau

Und auch die offensichtliche Notwendigkeit von Impfungen scheint bei einem Großteil der Menschen angekommen zu sein. Aus der gleichen Quelle:

Das Interesse an der Grippe-Schutzimpfung war insbesondere zu Beginn der ersten und zweiten Corona-Welle größer als normalerweise. Von März bis Dezember 2020 sind nach Daten des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi) rund 3,5 Millionen mehr solcher Impfungen vorgenommen worden als im Vorjahreszeitraum.

Was ich aber hier diskutieren möchte, ist die Frage ob wir wirklich in Zukunft auf Masken, Abstand und Hygiene verzichten wollen. Die Frage klingt erst mal trivial: Ja, wir sollten mehr auf Hygiene achten und nein, wir wollen keine Masken.

Obwohl: Wollen wir das wirklich nicht?

Wenn ich mir andere Länder anschaue, wie z. B. Japan, ist es in deren Kulturen oft selbstverständlich eine Maske zu tragen, wenn man sich krank fühlt. Und warum sollten wir das nicht machen? Und wenn wir davon ausgehen, dass wir ja auch unbemerkt krank sein können, andere aber schützen wollen:

Warum denken wir nicht über eine Maskenpflicht bei Arzt- und Krankenhausbesuchen nach?

Denn mal ohne Witz: Bei vielen Ärzten sitzt man mit keuchenden und hustenden Menschen in einem nicht gut gelüfteten (ist ja kalt 😉 ) Raum zusammen und kann sich mit allem möglichen Anstecken, dass man noch gar nicht hat. Oder man steckt andere an, wenn man z. B. als Besucher ins Krankenhaus geht.

Ich finde, wir sollten also darüber nachdenken, ob wir nicht ohne Zwang und aus reiner Klugheit die Masken nicht nach Corona weg werfen, sondern gelegentlich nutzen. Und ob wir nicht doch eine Pflicht aufrecht erhalten, Masken überall dort zu tragen, wo der Schutz anderer Menschen besonders wichtig ist.

 

 

Die Frage nach der Sicherheit – Version 2019 / 2020

Die Frage nach der Sicherheit – Version 2019 / 2020

In guter Tradition schauen wir uns auch dieses Jahr die Kriminalität in Voerde, mit einem Seitenblick auf Dinslaken zum Vergleich. Zur Erinnerung: Dinslaken hat ungefähr doppelt so viele Einwohner*innen. Wenn wir es uns also einfach machen wollen, sollten die Zahlen in Dinslaken doppelt so hoch sein. Oder höher. Aber nicht niedriger, wenn wir besser dastehen wollen 😉

Wenn ich mir die rechte Rheinseite anschaue, haben wir 6 Gemeinden. Wenn man die „Häufigkeitszahl“ anschaut, also die Anzahl der angezeigten Straftaten je 100.000 Einwohner*innen, sind wir auf Platz 4. Nur Hamminkeln und Schermbeck haben noch weniger Vorfälle.

In Dinslaken gab es 2020 3.790 Fälle von bekannt gewordener Kriminalität. Das sind gut 370 mehr als im Vorjahr oder fast 10%. In Voerde dagegen ist die Zahl von 1.445 auf 1.475 Fälle gestiegen, also 30 oder knapp 2% mehr. In beiden Städten liegt der Wert noch unter den Höchstwerten der letzten Jahre.

In der Zusammenfassung der jetzt folgenden Zahlen muss man feststellen, dass 2020 kein gutes Jahr für Voerde war. Wir haben an einigen Stellen Zuwachsraten zu verzeichnen, die wir da nicht haben wollen. Auch im Vergleich mit Dinslaken sieht das nicht immer schön aus.

Aber, ganz wichtig: Wir müssen die Zahlen auch immer in Relation zu den Einwohner*innen (ca. 36.000) und der 366 Tage eines Jahres sehen. Manche Zahlen sehen bei uns schlechter aus, als im Vorjahr, sind im Gesamtjahr aber niedriger als in einer benachbarten Großstadt an einem einzigen Tag 😉

Und trotzdem: Wir müssen ein Auge darauf haben, ob es sich um Ausreißer oder Trendwenden handelt. Gleichzeitig müssen wir noch berücksichtigen: Mehr Fälle, die der Polizei bekannt geworden sind, bedeuten nicht zwingend mehr „echte“ Straftaten. Weil das was ich hier Liste das ist, was der Polizei bekannt wurde. Nicht, was letztlich vor Gericht gelandet ist. Und hier spielt natürlich auch das „Anzeigeverhalten“ eine Rolle: Mehr Kriminalität kann auch dadurch „entstehen“, dass die Menschen eher bereit sind, die Polizei zu informieren.

So, jetzt aber zu den Zahlen:

Im Bereich der Gewaltkriminalität sind wir von 33 Fällen in 2019 (niedrigster Stand seit 5 Jahren) auf 58 Fälle hoch geschossen. Das ist fast eine Verdopplung und fast wieder der Stand von 2016 (62). Allerdings konnten 81% der Fälle aufgeklärt werden. Dinslaken hat mit 123 Fällen mehr als Doppelt so viele Vorkommnisse. Hier müssen wir sehr genau hinschauen, ob es sich um einen Ausreißer in unserer Statistik handelt.

Beim Raub sind wir von 8 auf 12 Fälle gestiegen, so viel wie seit Jahren nicht. Als absolute Zahl natürlich wenig, relativ gesehen aber 50% mehr als im Vorjahr. Auch hier gilt aber wieder: Dinslaken hat mehr als Doppelt so viel (26).

Gestiegen ist auch die gefährliche und schwere Körperverletzung. Mit 38 Fällen sind wir leider wieder fast auf dem Niveau von 2017 (41) und weit weg vom langjährigen Tiefstwert in 2019 (25). Auch hier ist Dinslaken allerdings wieder deutlich vor uns und hat 93 Fälle für 2020.

Deutlich angestiegen ist in beiden Städten die Anzahl der Sexualdelikte. In Voerde von 16 auf 28 und in Dinslaken von 37 auf 54. Davon konnten in Voerde Dreiviertel aufgeklärt werden. Man muss aber insbesondere hier berücksichtigen, dass wir in der letzten Zeit eine etwas veränderte Zählweise (neue Delikte) und ein deutlich besseres Anzeigeverhalten erleben. Das macht die Zahlen nud schwer vergleichbar. Leider liegen mir die Zahlen „alte Zählweise“ nicht vor, so dass wir erst in 2-3 Jahren hier Trends ausmachen können.

Die Anzahl von Diebstählen ist in Voerde mit 587 auf dem höchsten Stand seit 3 Jahren, allerdings immer noch deutlich unter 2016/2017. Dinslaken hat 1.696 Fälle – also deutlich mehr als doppelt so viele. Die Aufklärungsquote ist in Voerde etwas besser (21%) als in Dinslaken (18,1%) und im Gegensatz zu unserer Nachbarstadt besswer als im Vorjahr.

PKW wurden bei uns 3 gestohlen (10 in Dinslaken). Diebstahl an/aus Kraftfahrzeugen ist mit 47 Fällen auf dem tiefsten Wert seit 2016. Hier hat Dinslaken mit 154 Fällen fast 3 mal so viel.

Persönlich besorgniserregend finde ich einen starken Anstieg von Fahrraddiebstählen. In Voerde von 91 im 2019 auf 130 Fälle, in Dinslaken von 274 auf 374. Das mag eine Ursache in der Corona-Krise haben, in der viele Menschen sich neue (hochwertige) Bikes angeschafft haben. Es weist aber vor allem darauf hin, dass wir dringend sichere Abstellmöglichkeiten für Fahrräder brauchen.

Wohnungseinbrüche gab es in Voerde 37, im Vergleich dazu 109 in Dinslaken. Der Wert ist bei uns höher als im Vorjahr, allerdings im langjährigen Vergleich noch „im Trend“.

Bei den Rauschgift-Delikten hatten wir 2019 einen Ausreißer. Waren es 2018 65 Fälle, so hatten wir 2019 auf ein Mal 166. Das wollten wir im Auge behalten und diese da, in 2020 sind es wieder „nur“ 54 Fälle. Damit ist 2019 ein Ausreißer gewesen, die Zahlen fallen im langjährigen Vergleich. Allerdings nicht in Dinslaken, dass mit 157 Fällen praktisch auf Vorjahresniveau (159) ist.

Was die Kriminalität insgesamt angeht, gilt für den Kreis Wesel, dass jetzt seit über 5 Jahren mehr als jede 2. Straftat, die angezeigt wird, auch aufgeklärt wurde. Das ist sehr gut. Die 10 jährige Entwicklung der Kriminalität zeigt immer noch einen negativen Trend: Wir haben im langfristigen Vergleich also weniger Kriminalität jedes Jahr als im Vorjah (trotz eines Ausreißer-Jahres 2020).

Die häusliche Gewalt ist ebenfalls auf dem niedrigsten Stand seit 10 Jahren – hier scheint ein gutes dreiviertel Jahr Corona auch keinen negativen Einfluss gehabt zu haben.

Während im Bereich der Gewaltkriminalität die höchste Aufklärungsquote in fast zwei Jahrzehnten erreicht ist, ist im gesamten Kreis die Anzahl der Betrugsdelikte allerdings deutlich gestiegen.

Insgesamt hat es im Kreis in 2020 23.955 Fälle von Straftaten gegeben, die der Polizei bekannt wurden. 2011 waren es noch 34.719, seit dem haben wir einen langfristigen Trend nach unten. Umgekehrt verhält es sich mit der Aufklärungsquote. Das bedeutet, dass bei weniger Straftaten absolut ein höherer Prozentsatz aufgeklärt wird. Das ist sehr positiv.

Steuern, Sparen, Altersvorsorge: Ich verstehe es nicht.

Steuern, Sparen, Altersvorsorge: Ich verstehe es nicht.

Ich denke im  Moment relativ viel darüber nach, wie man das Rentensystem verbessern könnte. Denn das Stichwort, dass uns ja seit Jahren um die Ohren gehauen wird, ist „private Vorsorge“.

Gemeint ist hier vor allem wohl die Rürup-Rente und die Riester-Rente. Beides Produkte, bei denen meiner persönlichen Meinung nach vor allem Versicherungen und Banken verdienen und weniger die Sparer. Insbesondere die teils erhebliche Kostenquote bei Riester-Verträgen ist ja schon länger Thema: Wenn dann die Kosten höher als die erzielbare Rendite sind.

Dem gegenüber stehen in den USA die 401k und die ROTH IRA – Systeme. Bei dem 401k kann man vom Bruttogehalt sparen und der Arbeitgeber kann einen Anteil dazugeben, das sogenannte Matching. Das ist zwischen Arbeitgebern übertragbar und erinnert an die Zusatzversicherung die z. B. viele Angestellte im öffentlichen Dienst bekommen. Möglich sind bis zu 19.000$ pro Jahr.

Im ROTH IRA dagegen wird vom Netto-Gehalt gespart und zwar maximal 6.000$ im Jahr. Das eingezahlte Geld kann jederzeit abgehoben werden, sollte aber vor erreichen der Altersgrenzen auf die Erträge zugegriffen werden, fallen Steuern auf diese an. Ab Eintritt ins Rentenalter sind alle Erträge(!) steuerfrei.

Bis 2001 war der Höchstsatz pro Person beim ROTH IRA 2.000$ pro Jahr, der seit dem auf 6.000$ pro Jahr angehoben wurde.

Dem Gegenüber steht in Deutschland ein jährlicher „Sparerfreibetrag“ von 801€ pro Person. Das ist irritierend: Auf der einen Seite SOLL ich Geld weglegen fürs Alter. Auf der anderen Seite „bestraft“ man mich dafür. Denn das Geld, dass ich spare, ist ja von meinem Netto-Gehalt. Also schon versteuert. Und auf die Erträge drauf, zahle ich noch mal Steuern. Ursprünglich waren es übrigens mal 1.550€ Freibetrag + 51€ Werbungskosten. Heute gelten 801€ an Erträgen pauschal als Werbungskosten.

Und über VL, bei meinem Arbeitgeber ganze 6,65€ im Monat(!) brauchen wir ja gar nicht erst reden.

Warum also fordert der Staat auf der einen Seite, dass wir privat vorsorgen, erlaubt auf der anderen Seite aber nur 6,65 VL vom Arbeitgeber und maximal 801€ an Erträgen, bevor das Finanzamt wieder zuschlägt?

Beim Googlen habe ich festgestellt, dass ich nicht der Einzige bin, den dieses Thema umtreibt. Offensichtlich gab es dazu kürzlich sogar eine Petition.

Meine größte Sorge ist, dass es ausgerechnet Friedrich Merz, für mich sowas wie der Montgomery Burns der deutschen Politik, sich für eine solche private Vorsorge stark machen könnte. Bei ihm allerdings natürlich zu Lasten der staatlichen Rente und damit zu Lasten von Menschen mit geringen Einkommen und weniger finanzieller Bildung, als nötig wäre, sich selbst durch die verschiedenen Formen des Sparens und Investieren zu lesen.

Tatsächlich bräuchten wir eine solide Grundrente, die jeder Arbeitnehmer nach einer bestimmten Zahl von berufstätigen Jahren – ich wäre für 40 – bekommt, und die ein vernünftiges Auskommen sichert. Und darüber hinaus sollte es die Möglichkeit der privaten Vorsorge geben, bei der tatsächlich das private Vermögen und nicht der Gewinn von Versicherungsunternehmen im Vordergrund steht.

Oder sehe ich das falsch?

(Ich blende hier den Unterschied zwischen thesaurierenden und ausschüttenden Anlagen bewußt aus)

NRZ: Frank Steenmanns kündigt Rücktritt als CDU-Chef an

NRZ: Frank Steenmanns kündigt Rücktritt als CDU-Chef an

Man sagt ja, Geschichte wiederholt sich:

Heute morgen steht in der NRZ, dass Frank Steenmanns sein Amt als Vorsitzender der CDU abgibt. Zum 31.12.2020. Als Grund wird angegeben:

„(…)seine Kräfte und seine Zeit stärker auf seine neue Aufgabe als Stadtratsmitglied konzentrieren zu wollen.“

Das könnte man jetzt glauben. Dann aber liest man:

Daher übergibt er bereits zum Jahreswechsel die kommissarische Leitung des CDU-Stadtverbandes an seine drei Stellvertreter Bert Mölleken, Nicolas Kotzke und Jan Langenfurth.

Und alle 3 sind, man glaubt es kaum, Ratsmitglieder. Wobei gerade N. Kotzke als „Shootingstar“ der CDU Voerde gilt. Und Steenmanns hat es offensichtlich sehr, sehr eilig, den Job los zu werden:

„Die Neuwahl des Chefpostens im CDU-Stadtverband würde bei der nächsten Jahreshauptversammlung anstehen. Das Amt bis dahin weiter auszuführen, ist für Steenmanns in Anbetracht der Ungewissheit, ob die Veranstaltung in Folge der Pandemie regulär im ersten Quartal 2021 wird stattfinden können, keine Option.“

Erinnert Euch das an was?

Richtig: An die vorherige Bürgermeisterkandidatin der CDU, Simone Kaspar. Diese war eigentlich Kämmerin und Beigeordnete in Voerde und wurde dann von der CDU zur Bürgermeisterkandidatin erkoren. Das ging schief und danach ging es zwischen ihr und der CDU rapide bergab. Nicht lange danach, verließ sie die Stadt und wechselte den Job.

Das wirft jetzt natürlich interessante Fragen auf. Auch, ob Frank Steenmanns überhaupt langfristig in der Fraktion der CDU Voerde bleiben möchte. Denn oft werden Bürgermeisterkandidaten ja bei Nichtwahl z. B. Fraktionsvorsitzende. Das ist aber ja Ingo Hülser geblieben, wohl auch weil es keine Nachbereitung des Wahldesasters gab. Aus der NRZ:

Steenmanns stand auf Platz eins der Reserveliste seiner Partei, war damit also gleichzeitig ihr Spitzenkandidat für den neuen Stadtrat. Die vorderste Reihe in der Fraktion besetzen nach dem Wahlausgang andere. Steenmanns, bislang sachkundiger Bürger und auch Vorsitzender des Stadtverbandes, nimmt hier keine tragende Rolle ein.

(…)

Auf eine Nachlese der Kommunalwahl am 13. September, deren Ausgang für die CDU auf der ganzen Linie enttäuschend war, sei bei der konstituierenden Fraktionssitzung am Dienstag bewusst verzichtet worden, erklärt Ingo Hülser.

(Hervorhebung von mir)

Und das ist ja genau das Gegenteil von dem, was Steenmanns eigentlich fordert. Aus dem Artikel von heute:

Steenmanns unterstrich die Notwendigkeit einer „selbstkritischen Aufarbeitung“ des Wahlkampfes. Der Noch-Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes sprach Tacheles und warf Fragen über den künftigen Weg der Partei auf.

Mann kann also auf das, was da noch kommt, gespannt sein. Und das da noch was kommt, macht die NRZ mit wenigen Worten deutlich:

Ausführlicher Bericht folgt.

Klar ist: Bei der CDU in Voerde herrscht alles, aber kein Friede-Freude-Eierkuchen. Und ich bin nach wie vor überzeugt davon, dass das „Einigeln“ der Männerfreundschaften rund um Hülser, Schneider, Langenfurth und jetzt Kotzke der CDU genauso schaden wird, wie die Fixierung der FDP 2014 auf die Familie Benninghoff. Welche Auswirkungen das auf Voerde hat, vermag ich nicht einzuschätzen. Sie werden aber gravierend sein.

Ich bin sehr gespannt, wie es mit und in der CDU Voerde weitergeht.

_______________

Was bisher geschah…

Warum ich mir ein Macbook Pro kaufe (nicht)

Warum ich mir ein Macbook Pro kaufe (nicht)

Ich mag die Geräte von Apple wegen ihres minimalistischen Design und weil Apple eine Interconnectivität bietet, die man in der Windows-Welt eher so nicht findet.

Und ich würde mir gerne ein Macbook Pro kaufen. Das kleine mit 13″, der neuen Tastatur und ein paar schönen Features, die kein Mensch braucht, ich aber gerne hätte.

Warum ich es nicht mache?

2012 brauchte ich für Reisen und Fotos ein neues Notebook. Möglichst klein, möglichst lange Akkulaufzeit. Beim Händler meines geringsten Misstrauens stand ein Macbook Air für 999€. 4 GB Ram, 64 GB SSD (I kid you not). Daneben stand ein Ultrabook von Samsung. 999€ für 8 GB Ram, 512 GB Hdd, 24 GB SD. Es wurde das Samsung.

Das begleitet mich nun seit 2012. Ein Mal war ein neuer Akku fällig und die HDD wurde gegen eine SSD getauscht. Auf genau diesem Notebook schreibe ich gerade diesen Blogbeitrag. Nicht mehr auf dem damals installierten Windows 7, sondern auf Windows 10, das ohne zu murren läuft.

Jetzt schaue ich mir das günstigste(!) Macbook Pro 2020 an, dass immer noch 1499€ kostet.

 

CPU:
Intel i5 mit 4 Kernen, 1,4 GhZ (im Samsung: i7 mit 2 Kernen und Hyperthread, also 4 logische Kerne, 1,7 GhZ)

Speicher:
8 GB (im Samstung: 8GB)

SSD:
256 GB (im Samsung 512 GB)

Ja, das Samsung hat nicht das geile Display vom Macbook, aber immer noch ein sehr gutes. Sowohl für Fotos, als auch zum arbeiten (matt). Ja, das Samsung hat keine Touchbar, die ich gerne hätte, aber eine sehr gute Tastatur.

Und jetzt sagt mir bitte: Warum sollte ich das Macbook kaufen? Das in der von mir präferierten Version mit 1TB SSD, 16 Gb Ram, etwas schnellerer CPU und 4 statt 2 USB-Anschlüssen auch gleich knappe 2.400€ kostet, also noch mal 1.000€  Aufpreis?

Ja, ich hätte es gerne.

Aber nein, nicht so.

Die wirklich wahre Wahrheit über Corona

Die wirklich wahre Wahrheit über Corona

Ende 2019 kam es jedoch im chinesischen Wuhan zum Ausbruch einer neuartigen Corona-Infektion mit der Bezeichnung Covid-19. Dieser zunächst lokale Ausbruch wuchs in den Folgemonaten zu einer weltweiten Pandemie.

Und das ist wirklich so passiert.

Mitte April 2020 waren schon über 2.000.000 Menschen auf der ganzen Welt infiziert. Mehr als 127.500 Menschen sind bis zum 15.04. 2020 weltweit verstorben. New York wurde berühmt für seine Massengräber.
Die Welt, insbesondere die Wirtschaft, kam mit einem abrupten Halt zum Stehen und die Staaten versuchten, sich mit Milliarden gegen den drohenden Kollaps zu wappnen.
Wie man sich vorstellen kann, hat das alles recht wenig gebracht. Und so kam es, wie es kommen musste:
Die Börse stürzte ins Bodenlose. Die Menschen wurden in unglaublichem Tempo arbeitslos. Regierungen wurden in ihrem Handeln immer erratischer und die, die dabei waren, werden vor allem den Präsidenten der U.S.A im Hinterkopf halten – ohne ihn wäre es nicht halb so schlimm gekommen.

Diese Geschichte hier ist der Versuch, eine unbegreifliche Situation begreiflich zu machen. Dabei wird es allerdings nicht mit streng wissenschaftlichen Methoden zu gehen, denn die Realität war langweiliger, als ich mir die Apokalypse vorgestellt hatte. Keine Zombies, keine Plünderungen. Keine umgestürzten Autos auf den Straßen, keine Horden, die durch die Nachbarschaft ziehen und Angst und Schrecken verbreiten.

Das Schöne an schriftstellerischer Freiheit ist aber, dass man ja gelegentlich das eine oder andere dazu dichten kann. Und in ein paar Jahren wird niemand mehr wissen, welcher Teil der Beschreibungen in dieser Geschichte wahr war und welcher nicht. Vielleicht kann man aber in ein paar Jahren sagen: Nicht einmal der Autor vermochte sich auf dem Höhepunkt der Krise vorzustellen, wie Banane das noch alles werden wird.

Bis dahin aber lade ich Euch zu einer Reise ein, die 2019 im chinesischen Wuhan beginnt. In einem Labor, das es vielleicht gegeben hat.

Vielleicht aber auch nicht.


Es ist schon komisch:

Irgendwie rechnet man ja fast mit einem Weltuntergang. Und den stellt man sich ja irgendwie aufregend vor, so mit Zombies und Plünderungen. Was wir statt dessen bekommen haben, waren Hamsterkäufe. Aber nicht wie man sie erwarten würde, die Deutschen kauften einfach tonnenweise Toilettenpapier.

Das mutet auf so viele Ebenen bescheuert an, dass man gar nicht weiß, wie man es beschreiben oder umschreiben soll. Denn stellen wir uns mal vor, dass Corona wirklich die Gesellschaft an den Rande des Zusammenbruchs bringt. Die Stromversorgung bricht zusammen, weil es die Betreiber der Kraftwerke mit letzter Kraft schaffen, diese herunter zu fahren. Die Wasserversorgung bricht zusammen, weil ohne Strom keine Pumpen pumpen und die Notstrom-Aggregate leider irgendwann trocken laufen. Dann haben die Deutschen aber ausreichend Toilettenpapier für… ja für was eigentlich?

Es gibt Psychologen die erklären das mit einem Bedürfnis nach Sicherheit. Toilettenpapier gibt Sicherheit? Für mich wäre Sicherheit ein gut gefüllter Vorratskeller und eine geladene 9mm. Aber doch bitte kein Toilettenpapier. Aber vielleicht ist das auch nur ein Stellvertreter. Und an was soll man sich in einer so kritischen Zeit auch halten? Zumindest nicht an den Präsidenten der USA, der immer abwegigeres Zeug quatscht, während in seinem Land mittlerweile mehr Menschen gestorben sind, als in jedem anderen betroffenen Land.

Aber ich schweife ab. Eigentlich sollte hier ja die wahre Wahrheit über Corona stehen. Und ich komme Euch jetzt nicht den Systemmedien, die behaupten das das Virus von einer Fledermaus auf ein Schuppentier und von dort auf einen Menschen über-gesprungen ist. Das ist Bullshit, das wisst Ihr. Ich habe ja schon eingangs erwähnt, dass Corona aus einem Labor in China kommt, das kann man auch den wirklich seriösen Medien entnehmen. Beispielsweise traut sich der Springer-Verlag, als einer der ganz wenigen wahrheitsliebenden Verlage überhaupt, mal die Wahrheit zu schreiben!

Und auch bei der Verbreitung muss man mal genau hin schauen. Empfohlen wird ja immer „Social Distancing“, also Abstand halten. Weil Corona angeblich ja von Mensch zu Mensch übertragen wird. Das ist natürlich offensichtlich unrichtig. Tatsächlich wird Corona über das 5G-Netz verbreitet.

Wie wahrscheinlich das ist, könnt Ihr schon daran sehen wie viel Mühe sich die Systempresse gibt, das zu unterdrücken und als falsche Information zu Brandmarken. Da erkennt man doch leicht, dass hier alle unter einer Decke stecken, denn nur die wenigsten Medien trauen sich, hier offen die Wahrheit zu kommunizieren.

5G ist ja eh umstritten. Mittlerweile kann man auch auf seriösen Websites lesen, dass 5G eine wirkliche Gefahr für die Gesundheit darstellt. Und schon bevor man das neue Netz nutzte, um uns mit Corona zu infizieren, haben Wissenschaftler ja herausgefunden, dass vor allem die HF-EMF, also die hochfrequenten elektromagnetischen Felder ein ernsthaftes Gesundheitsrisiko darstellen.

Statt aber darüber was zu erfahren, schweigen die Mainstream-Medien dazu natürlich. Dort ist nur die Rede davon, dass man immer überall super schnell ins Internet gehen können soll. Ja klar, schnelles Internet und Hirnkrebs, was mehr kann man sich wünschen. Aber das Netz ist voll von dem Lob über die angebliche „Zukunftstechnologie“.

Überhaupt muss man aufpassen, was man im Internet für Informationen findet. Ganz schlimm sind ja zum Beispiel solche Websites die behaupten, dass Klimawandel und Pandemien durch menschliches Handeln gefördert werden. Das ist natürlich alles Lüge, genau das Gegenteil ist nämlich der Fall.

 

Ebenfalls von dem Mainstream-Medien völlig unter dem Radar gehalten wurde die Tatsache, dass Bill Gates mittels einer von ihm erfundenen Impfung gegen Corona natürlich plant, den Menschen Micro-Chips einzusetzen. Das das alles letztlich nur dazu dient, uns zu unterdrücken, muss ich an dieser Stelle ja gar nicht erwähnen.

Und wie ging es dann weiter? Richtig, Gedankenkontrolle!

Ich weiß, dass klingt absurd, vor allem von mir. Aber Ihr müsst einfach mal die Fakten zusammen zählen: Wir wissen, dass 5G krank macht und wir wissen, dass Bill Gates uns einen Chip einpflanzen will. Was wird so ein Chip wohl machen? Richtig, unsere Gedanken lesen und steuern. Und wenn wir nicht systemkonform sind, uns vielleicht sogar deaktivieren. Dafür muss aber der Chip ja mit der Cloud von Bill Gates verbunden sein. Über das Internet. Genau.

Es kommt doch nicht von ungefähr, dass eine nicht dokumentierte Funktion von 5G-Netzen die Gedankenkontrolle ist.

Und so schließt sich der erste Kreis:

Es wird ein „neues super tolles Handynnetz“ aufgebaut, dass in Wahrheit dazu da ist, uns krank (Corona) zu machen oder gar zu töten. Die, die es überleben, werden alles geben, um eine Impfung zu bekommen. Und mit der werden wir total überwacht und kontrolliert – genau, mit dem neuen supertollen 5G-Handynetz.

Ich bin sicher, wenn ich weiter bohre, werde ich noch viel mehr schreckliche Erkenntnisse zu Tage fördern. Und das werde ich tun! Denn ich bin jetzt aufgewacht. Ich werde das nicht mehr tatenlos mit ansehen. Ich werde dagegen kämpfen!

 

…wird fortgesetzt…