Der Hass der AFD

Der Hass der AFD

Gibt es eigentlich noch irgend jemanden, der (oder die) seine Sinne beisammen hat und glaubt, die AFD wäre eine normale Partei?

Die AFD ist ein Sammelbecken von Abschaum. Und mit Abschaum meine ich Menschen, die entweder erhebliche emotionale Defizite haben, zu Hause keine Erziehung genießen durften und oder einfach mit ihrem Hass auf alles nicht klar kommen.

Auslöser für ihren [Anhänger der AFD, Anmerkung des Autors] Groll sind die Ereignisse vom vorvergangenen Freitag – und die Reaktionen darauf. An jenem Tag hatte die AfD eine Art Schweigeminute für das Mordopfer Susanna F. im Bundestag initiiert: Der Abgeordnete Thomas Seitz hatte gesagt, er widme seine Redezeit der Verstorbenen und dann geschwiegen. Roth, die die Sitzung leitete, unterbrach das Geschehen, da der Abgeordnete nicht zum Thema der Debatte beitrug.

Die Grünen-Politikerin erhielt als Reaktion auf ihr Eingreifen nach SPIEGEL-Informationen Hunderte Hassmails. Auf Facebook erreichten sie rund 11.800 Hasskommentare. Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble lässt nun polizeiliche Schutzmaßnahmen für Roth prüfen.

Quelle: Spiegel, 15.06.2018

Das sind keine Menschen, deren „Sorgen man ernst nehmen muss“ oder „mit denen man reden muss“. Das sind Menschen, denen man immer wieder und in aller Offenheit sagen muss, dass sie nicht nur auf dem Holzweg sind, aus der Geschichte nichts gelernt haben und mit ihrem Hass dem Lande schaden. Das sind Menschen, denen man immer wieder und in aller Offenheit sagen muss, dass sie Deutschland mit seiner Offenheit, Toleranz und seinen Werten nicht verdient haben.

Und ich frage mich ernsthaft, wo der Verfassungsschutz seine Augen hat.

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